Radeon Software 17.7.2 im Test: Kein Wundertreiber, aber viele nützliche Neuerungen [Benchmark-Update]
Mit der Radeon Software 17.7.2 veröffentlicht AMD das erste große Treiber-Update des Jahres. Zahlreiche neue Funktionen und höhere Bildraten machen den Grafiktreiber zu einem Muss für jeden Radeon-Nutzer - allerdings profitieren nicht alle in gleichem Maße. Was die RS 17.7.2 im Detail beherrscht und wo es noch klemmt, prüfen wir im Test.
Auf dieser Seite
Update vom 28. Juli: Nun haben auch die Leistungsmessungen auf Basis einer Radeon R9 390X (Grenada- alias Hawaii-GPU) den Weg in diesen Artikel gefunden. Dabei gibt es keine Überraschungen, wie bei der RX 580 und Fury X bewegt sich die Leistung im erwarteten Rahmen: Mass Effect Andromeda und Sniper Elite 4 laufen mit der Radeon Software 17.7.2 nachweislich etwas besser als mit Version 17.7.1, beim Rest liegt mal der neue, mal der alte Treiber minimal vorn. Ergänzend hinzufügen möchten wir, dass der Wattman nach wie vor Probleme mit Hawaii/Grenada hat: Sobald eine Spannung verändert wird, bleibt die GPU im nächsttieferen Power State, bei der die Voltage nicht angefasst wurde, hängen. Dafür gibt es Stand jetzt keine Lösung. Reine Taktänderungen ohne Spannungsanpassung funktioniert hingegen.
Update vom 27. Juli: Wir haben den Artikel über Nacht um die neuesten Erkenntnisse erweitert. Dazu gehören auch die von AMD bereitgestellten Videos zu Radeon Chill, Enhanced Sync und GPU Profiler.
Man könnte meinen, dass jeder "große" Treiber einen großen Versionssprung oder einen markigen Namen der Sorte "Thors Hammer" oder "Big Bang" verdient hat. Am Ende zählen jedoch die inneren Werte und davon hat die Radeon Software 17.7.2, welche ohne schmückenden Titel auskommt, viele. Obwohl die Versionierung nach einem eher kleinen Update gegenüber der RS 17.7.1 aussieht, handelt es sich um das nächste Major-Update nach dem 16.12 Crimson Relive Edition.
Wie bei diesen Updates üblich, hat das Treiberteam das Nutzer-Feedback der vergangenen Monate eingearbeitet und um weitere Funktionen ergänzt. Im Fokus standen die meistgewünschten Features, über die man direkt bei AMD abstimmen kann. AMD hat die Abstimmungsseite just überarbeitet, es stehen neue Optionen bereit. Möchten Sie, dass eine bestimmte Funktion in kommenden Updates ganz oben auf der Agenda steht, dann sollten Sie von Ihrem Abstimmungsrecht Gebrauch machen.
Quelle: AMD
Radeon Software: Zusammenfassung von AMD
Radeon Software 17.7.2: Neue Funktionen
Die Radeon Software 17.7.2 verbessert den Funktionsumfang in beinahe jeder Disziplin und räumt mit einer Altlast auf. Obwohl AMD Ende 2015 die grafische Oberfläche vom Catalyst Control Center auf die Radeon Settings (Radeon Einstellungen) umstellte, blieb ein kleiner CCC-Rest bestehen - die "zusätzlichen Radeon-Einstellungen", in denen sich unter anderem Farbtiefe und Pixelformat justieren ließen. Deren Funktionsumfang findet sich nun in den Radeon Settings unter "Anzeige" - wie es sich die meisten Teilnehmer besagter Feature-Umfrage gewünscht haben. Außerdem lassen sich die Farben nun für jeden angeschlossenen Bildschirm getrennt regeln.
Auch die Ende 2016 eingeführte Aufzeichnungsfunktion Relive erfuhr eine Überarbeitung. Neben einer verdoppelten maximalen Bitrate wurde auch die Ressourcennutzung optimiert, sodass Relive weniger Speicher belegt und Rechenzeit stiehlt. Effizienz wird auch bei Chill großgeschrieben: Das intelligente Frame-Limit unterstützt dank der neuen Kompatibilität zu den Low-Level-APIs (DirectX 12 und Vulkan) eine größere Bandbreite an Spielen sowie neuerdings auch Notebook-GPUs. Falls Sie Relive noch nicht kennen oder bislang nicht ausprobiert haben, können Sie sich mithilfe dieses Videos einen Eindruck verschaffen:
Chill läuft bei vielen Nutzern noch unter dem Radar, doch mit dem jüngsten Update könnte sich das ändern. Nun werden über 30 Titel per Profil unterstützt, darunter diverse MOBA/-E-Sports-Giganten (Dota 2, Overwatch, CS GO, Rocket League uvm.). Noch immer handelt es sich um ein adaptives Frame-Limit, das sich nach der Nutzeringabe richtet. Ein Beispiel haben wir im obigen Video bereits behandelt: In TES 5 Skyrim genügen 60 Fps beim Erkunden der Landschaft und in Kämpfen, im Menü oder beim Dialog mit Charakteren tun es auch 30 oder 40 Fps. Genau das kann Chill selbstständig leisten. Laufen Sie durch die Spielwelt, erlaubt Chill 60 Fps und spart damit gegenüber einer offenen Bildrate bereits Energie. Stehen Sie still oder bewegen Sie nur noch den Mauszeiger, setzt der Algorithmus die Bildrate bei 30 fest. In diesem Zustand agiert der Grafikprozessor aufgrund eingeschobener Leerlaufzyklen sehr sparsam, oft müssen nicht einmal mehr die Lüfter hochregeln. Die Minimal- und Maximalwerte lassen sich pro Spiel im Profil nach Gusto festlegen, um den besten Kompromiss zu finden.
Während Chill am Desktop-Rechner "nur" die Leistungsaufnahme und Lautheit senken kann, bringt die neue Unterstützung von Notebooks einen weiteren - den wohl größten - Vorteil: längere Akkulaufzeit. Die möchte jeder und die bekommt jeder mit Chill, wobei der Zeitgewinn direkt mit den gewählten Limits zusammenhängt. Alternativ können Radeon-Nutzer die Bildrate auch mittels Frame Rate Target Control (FRTC) reduzieren, allerdings reagiert dieser Eingriff nicht adaptiv auf Nutzereingaben - dafür funktioniert FRTC in jedem Spiel.
Damit Sie auf einen Blick sehen, was Sie bei der Radeon Software 17.7.2 erwartet, haben wir die wichtigsten Errungenschaften in einer Tabelle verewigt. Weitere Informationen finden Sie in der Bildergalerie.
| Feature | Status |
|---|---|
| Radeon Relive | Maximale Bitrate beim Aufnehmen nun 100 statt 50 Mbps |
| Kamera-Einblendung des Streamers kann nun transparernt dargestellt werden | |
| Reduzierter Overhead (Last) beim Aufnehmen | |
| Zusätzliches Feedback (u. a. „Replay wird gespeichert”) | |
| Neue Mikrofon-Optionen (u. a. Lautstärke) | |
| Wattman | Unterstützt nun Speicher-UNTERtaktung (derzeit nur bei Polaris) |
| Neue Option, die GPU Power States zu beeinflussen (derzeit nur bei Polaris) | |
| Radeon Chill | Kann nun inklusive der Min- und Max-Werte in jedem Spielprofil konfiguriert werden |
| Unterstützt nun auch die Low-Level-Schnittstellen Direct X 12 und Vulkan | |
| Unterstützt nun Multi-GPU (Crossfire) und Xconnect | |
| Unterstützt nun auch Notebooks | |
| Zusätzliche Radeon-Einstellungen | Reste des Catalyst Control Centers endgültig entfernt, alle Funktionen in Radeon Settings implementiert. |
| Enhanced Sync | Ganz neue Funktion. Minimiert - ohne Vsync - Bildrisse (Tearing). Gemäß PCGH-Tests wirkt Enhanced Sync bis zu 37-38 Fps, darunter kommt es zu Tearing. Ist derzeit nicht für Fiji und Hawaii verfügbar, wohl aber für Polaris und Vega. |
| Frame Rate Target Control (FRTC) | Der Framelimiter unterstützt nun auch DX12 und Multi-GPU. |
| Farbeinstellungen pro Bildschirm | Farben jedes angeschlossenen Bildschirms können einzeln feinjustiert werden |
| Shader Cache | Unterstützt nun auch die DX9-Schnittstelle. Dadurch werden Ladezeiten ab dem zweiten Spielstart sowie Nachladeruckler eingedämmt. |
| Overhead-/Latenz-Reduktion | Treiber setzt die CPU-Drawcalls unter DX11 und DX9 nun schneller um, was das Ansprechverhalten erhöht. |
| Virtual Super Resolution (VSR) | Keine Änderungen |
Darüber hinaus hat AMD erneut auf die Bemühungen im Rahmen des GPU-Open-Programms hingewiesen. Auch dort gibt es einen Neuzugang: Das Programm Radeon GPU Profiler erlaubt es Entwicklern, ihren Code gezielt auf Flaschenhälse zu überprüfen und zu optimieren. Der Clou ist, dass es sich um ein Analyse-Tool für Low-Level-APIs handelt - das könnte DirectX 12 und Vulkan auf die eine oder andere Weise zu Geschwindigkeit und Verbreitung verhelfen. Neben alldem soll wied wieder Updates für das praktische Benchmarktool OCAT geben sowie ein neues Betatester-Programm namens Vanguard, in das sich jeder Interessierte einschreiben kann. Außerdem hat AMD Verbesserungen des Pro-Treibers versprochen, doch das ist eine andere Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt.
Die wohl spannendste Neuerung ist Enhanced Sync, AMDs Antwort auf das vor einiger Zeit von Nvidia implementierte Fast Sync. Beide Funktionen versuchen, das Beste der synchronisierten und unsynchronisierten Welten zu vereinen. Das kann natürlich nicht ohne Nebenwirkungen geschehen, doch der Reihe nach.
Enhanced Sync alias Erweiterte Synchronisierung lässt sich entweder global oder für jedes einzelne installierte Spiel via Profil einstellen. Die Option versteckt sich unter "Auf vertikalen Neuaufbau warten". Einmal eingeschaltet, wird dieser Synchronisierungsmodus forciert, das heißt, spieleigene Wünsche werden überschrieben. Das klappt in unseren Stichproben zuverlässig über diverse APIs, doch ausgerechnet das Vulkan-Vorzeigespiel Doom möchte Stand jetzt nicht mit Enhanced Sync zusammenarbeiten. Außerdem wird Enhanced Sync gemäß unserer Tests nicht auf älteren Grafikkarten angeboten - bei Fiji und Hawaii fehlt die Option in den Radeon Settings, RX-400/500-Besitzer dürfen sie aktivieren. Ob Enhanced Sync später für Nicht-Polaris-Modelle freigegeben wird, konnte uns AMD noch nicht mitteilen - im Gegensatz zu den kommenden "Radeon RX Vega"-Produkten, für die AMD explizite Unterstützung von Enhanced Sync verspricht.
Quelle: PC Games Hardware
Neu in Radeon Software 17.7.2: Radeon Settings - Enhanced Sync alias Erweiterte Synchronisierung
Der Enhanced-Sync-Schalter funktioniert zuverlässig über diverse APIs, doch ausgerechnet das Vulkan-Vorzeigespiel Doom möchte nicht mit Enhanced Sync zusammenarbeiten.
Wer mit vertikaler Synchronisierung (Vsync) spielt, kennt das Problem: Die maximale Bildrate ist an die Aktualisierungsrate des Monitors gekoppelt, was in den meisten Fällen 60 Hertz und 60 Fps bedeutet. Bei dieser Einstellung werden Nutzereingaben 60 Mal pro Sekunde geprüft und aktualisiert, die Bilder sanft und sauber über den Schirm. Scheitert die Hardware daran, 60 Bilder pro Sekunde bereitzustellen, halbiert sich die Bildrate in einigen Fällen. Das liegt an der verbreiteten Pufferung von zwei Frames (Double Buffering): Kommt das nächste Bild nicht innerhalb von 16,67 Millisekunden nach, muss zum Erhalt der Synchronisierung das aktuelle (alte) Frame erneut dargestellt werden. Ist die Grafikkarte beim nächsten Display-Refresh immer noch nicht fertig, fällt die Bildrate gar auf 20 Fps. Dieser Treppeneffekt hat fatale Folgen für das Spielgefühl.
Wird Vsync hingegen deaktiviert, ist die Bildrate unsynchronisiert und somit offen: Jedes Frame wird dargestellt, sobald die Grafikkarte mit den Rendern fertig ist ("Fire and forget"-Prinzip). Das gewährleistet die geringste Latenz in jeder Lage, führt jedoch auch zu Bildrissen, da nicht mehr auf den Monitor gewartet wird - es kommt zu teilweise dargestellten, zerissenen Bildern (Tearing). Das hat übrigens nichts mit Tränen zu tun, sondern mit Reißen, auch wenn Tearing durchaus Augenschmerzen verursachen kann.
Hier kommt Enhanced Sync ins Spiel. Es ermöglicht eine offene Bildrate ohne starke Frame-Drops und hinterlässt während unserer Tests an einem Ultra-HD-Bildschirm mit 60 Hz Bildwiederholrate einen guten, wenn auch nicht tadellosen Eindruck - wie Fast Sync auch. Das wird durch eine spezielle Darstellungsweise der Frames erreicht: Der Monitor bekommt immer das neueste Frame ausgehändigt, das zum Zeitpunkt des Display-Refreshs verfügbar ist. Kurz zuvor berechnete Bilder werden nicht angezegt, was die Bildrisse verhindert. Dadurch, dass der sogenannte Game Loop (Aktualisierungsrate des Spiels) dennoch mit mehr Bildern berechnet wird, ist die Latenz geringer als mit Vsync. Theoretisch, so AMD, kann ein Spiel mit 240 Fps berechnet werden, wobei auf einem 60-Hertz-Display immer nur die 60 neuesten Frames, pünktlich zum Monitor-Refresh, dargestellt werden. Das ist durchaus Verschwendung, erlaubt aber eine unerhört schnelle Umsetzung der Maus- und Tastatur-Eingaben.
Oberhalb von 60 Fps verdient Enhanced Sync somit das Prädikat "wertvoll", denn hier entsteht der Eindruck sauberer Bildraten und somit eine schnellere Umsetzung der Nutzereingaben, ohne dass Nebeneffekte das Bild trüben. Fällt die Bildrate auf 50 oder gar 40 Fps, verhindert Enhanced Sync ebenfalls grobe Bildrisse. Wir vermuten, dass hier schlicht und ergreifend Vsync aktiviert wird, was zu sicht- wie fühlbarem Stuttering führt, allerdings fallen die Frametimes stellenweise zu sauber aus, um damit erklärt zu werden. Wir warten derzeit auf Feedback seitens AMD. Ein paar Frametime-Beispiele aus unterschiedlichen Spielen:
Uns hat weiterhin interessiert, wie gut Enhanced Sync mit geringen Bildraten umgeht. Tatsächlich erblickten wir einen gewollten Funktionsbruch: Ab 36 Fps (und geringer) wird Vsync abgeschaltet und es kommt zu Tearing. Das ist sinnvoll, denn "hier unten" ist man auf jedes Quäntchen gewonnener Latenz angewiesen. Wer stattdessen rissfrei, aber lahm spielen möchte, kann immer noch Vsync verwenden. AMD gibt an, dass Enhanced Sync bestens mit Freesync harmoniert.
Radeon Software 17.7.2: Leistungstest mit Spielen
Selbstverständlich bewirbt AMD den neuen Treiber auch mit Leistungsverbesserungen in Spielen. Hervorzuheben ist dabei nicht bloß die Bildrate, sondern das Bestreben der Treiberprogrammierer, die Latenz zwischen Render-Anweisung durch den Prozessor (Drawcall) und Umsetzung durch den Treiber zu reduzieren. Je geringer diese Zwischenzeit, desto präziser werden Nutzer-Eingaben auf dem Bildschirm umgesetzt. AMD nennt die folgenden Errungenschaften, wobei es sich um die reine Eingabelatenz (Input Lag) handelt:
Quelle: AMD
AMD Radeon Software 17.7.2 im Test: Latenztuning
Die Messung der Eingabelatenz ist nicht ganz trivial. AMD hat Hochgeschwindigkeitsaufnahmen einer modifizierten PC-Maus angefertigt, bei der eine LED aufleuchtet, sobald die linke Maustaste ausgelöst wird, und anschließend die Frames gezählt, bis sich auf dem Bildschirm eine Reaktion zeigt. Es handelt sich um den Mittelwert dreier Messungen. So schön das alles aussieht, im Praxisvergleich mit gewöhnlicher Peripherie und gewöhnlichen Testern fiel uns keine fühlbare Latenzverbesserung auf.
Daneben hebt AMD die Leistungsverbesserung in den Spielen Ghost Recon Wildlands, Mass Effect Andromeda sowie Prey hervor und spricht von 12 bis 13 Prozent höheren Bildraten. Dabei vergleichen die Radeon-Macher jedoch den alten Crimson Relive 16.12 mit dem neuen 17.7.2 und unterschlagen, dass zwischenzeitlich einige Spiele-Patches erschienen sind. Nichtsdestotrotz haben wir diese drei Titel mit der RS 17.7.2 getestet, neben weiteren. Zum Vergleich dient dabei die direkte Vorgängerversion 17.7.1. Den neuen Treiber haben wir im folgenden Benchmark farblich hervorgehoben.
Mass Effect: Andromeda und Sniper Elite 4 laufen mit dem neuen AMD-Treiber zweifellos besser als mit seinem Vorgänger, auf allen getesteten Radeon-GPUs. Daneben ist ein Fury-Ausreißer in Dirt 4 zu verzeichnen. Aus Geschwindigkeitssicht ist die RS 17.7.2 somit eine gute Wahl, wenngleich sich die Latenzverbesserungen nicht in höheren Bildraten niederschlagen.
Radeon Software 17.7.2: Fazit
AMDs Produktpflege ist vorbildlich: Mit der Radeon Software 17.7.2 ist das Leben eines jeden Radeon-Nutzers wieder etwas schöner geworden und man kann davon ausgehen, dass zu Weihnachten das nächste große Update erscheinen wird. Zwar erhalten nur Besitzer einer aktuellen Polaris-Grafikkarte die volle Packung, eine Handvoll neuer Funktionen und Leistungssteigerungen werden jedoch allen Radeon-Käufern geboten. Diesmal profitieren Notebook-Nutzer besonders von AMDs neuestem Treiber, denn erst mit der Ausweitung auf Mobilgeräte ist die "Chill"-Funktion wirklich nützlich, denn es lockt eine signifikant längere Akkulaufzeit. Da uns während der Tests keine groben Schnitzer aufgefallen sind - im Gegenteil, der Treiber wirkt wie Crimson Relive 2.0 -, empfehlen wir die Radeon Software 17.7.2 einstweilen uneingeschränkt.
Für alle Interessierten haben wir die komplette AMD-Präsentation der Radeon Software 17.7.2 in die Bildergalerie gepackt.

Ich kann AB fürs OSD 1a nutzen mit dem 17.7.2
Du musst AB deinstallieren (alles löschen, zurücksetzen) den Treiber clean installieren und dann die neuste AB Beta nutzen die wurd extra an den 17.7.2 angepasst
Noch jmd Probleme oder sogar Lösungen?
LG
Noch jmd Probleme oder sogar Lösungen?
LG
DDU hat geholfen.
Mit meiner jetzigen 290 läuft der Treiber perfekt.
Sapphire R9 390 und leider verträgt sich 17.7.2 mit Afterburner nicht mehr. Kartet taktet nicht mehr hoch. Mit der 17.7.1 gehts noch.
Noch jmd Probleme oder sogar Lösungen?
LG
Saphhire RX 470 8 GB
Mit dem 17.7.1 gab es nie Probleme.