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  • Intel Pentium G4400: Der 60-Euro-Skylake im Test

    Neben den teuren und oft schlecht lieferbaren Skylake-Topmodellen hat Intel auch im Bereich unter 100 Euro Skylake-Technik für den Sockel 1151 im Angebot: Der Pentium G4400 kommt mit 3,3 GHz und integrierter DX12-Grafik, aber nur zwei Kernen in die Regale. Ist er trotzdem eine Empfehlung wert? PC Games Hardware macht den Test.


    Mit Skylake hat Intel ab August 2015 in neuer Salamitaktik, also in kleinen Portionen, immer weitere Prozessormodelle mit der aktuellen, in 14-nm-Technik gefertigten Architektur auf den Markt geworfen. Nachdem wir bereits die beiden Topmodelle, den i7-6700K (<400Euro) und den i5-6600K (~280 EUR) unter die Lupe genommen hatten, waren mit dem i5-6500 ein Einsteiger-Quadcore (rund 200 EUR) ebenso wie ein 120 Euro teurer Dualcore-Prozessor mit Hyperthreading an der Reihe. Was noch fehlte, war der Bereich unter 100 Euro: Mit dem Pentium G4400 haben wir eine mit 60 Euro günstige Skylake-CPU im Test, bei der wir klären, auf was Sie im Vergleich zum doppelt so teuren Core i3-6100 verzichten müssen. Das Testmuster hat uns der Online-Shop mindfactory.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

    Im heutigen Test stellen wir den Pentium G4400 nicht nur dem Core i3-6100, sondern auch gegen echte Vierkerner wie den kürzlich getesteten i5-6500 (Skylake-Architektur) sowie den beliebten Einstiegs-Quad der Haswell-Generation, den i5-4460. Zusätzlich gehen wir der Frage nach, wie sich der Pentium gegen die günstigen AMD-FX-CPUs im Preisrahmen bis 100 Euro in Spielen wie Anwendungen schlägt: den FX 4300 (~60 Euro) und den FX 6300 (~100 Euro).

    Pentium G4400 im Test: Skylake-Übersicht

          

    Skylake ist der Codename für Intels neueste Prozessorarchitektur. Gefertigt in 14-nm-Technik wurde Skylake im Verlaufe von August und September 2015 in kleinen Häppchen vorgestellt. Den Anfang machten die für Übertakter gedachten K-Modelle i7-6700K und i5-6600K auf der Gamescom Anfang August (zum PCGH-Test). Weiter ging es mit häppchenweisen Technik-Infos auf dem IDF und schließlich wurden auch die restlichen 21 Desktop- und 26 Mobil-Prozessoren im Rahmen der IFA Anfang September angekündigt.

    Skylake ist laut Intel-Aussagen die erste Generation, welche bereits früh in der Designphase auf eine möglichst breit gefächerte Leistungsaufnahme und in Folge auch Performance optimiert wurde - von 4,5-Watt-Ultramobil-CPUs bis hin zum 91/95Watt-Modell mit Übertaktungspotenzial (siehe PCGH 10/2015) ist alles dabei. Etwas oberhalb der Mitte sind die 65-Watt-Vierkerner angesiedelt. Diese Vierkerner stellen aus Performance-Sicht den für Spieler sinnvollen Einstieg in die neue Modellpalette dar. Liegt das Budget deutlich über 200 Euro, empfiehlt sich eine OC-Version wie der i5-6600K oder gar der i7-6700K.

    Liegt das Budget deutlich unter 100 Euro, hat AMD in Form des FX-6300 und des extrem günstigen FX 4300 zwei brauchbar schnelle Modelle im Angebot, die aber deutlich mehr Strom als aktuelle Core-Prozessoren benötigen. Gegenüber den preislich vergleichbaren Skylake-Pentiums sind die FX-4300/6300 besser für stark mehrkernoptimierte Spiele gerüstet, da sie über zwei, respektive drei Module und mithin vier bzw. sechs parallele Threads verfügen.

    Pentium G4400: HD Graphics 510

          

    Für einige sicherlich auch abseits der Eignung als Spieler-CPU und Grafikkarten-Vorbereiter spannend: Die integrierte, voll DirectX12-taugliche Grafik. Hier hat Intel für die meisten Desktop-Modelle die GT2-Ausbaustufe "HD Graphics 530" gewählt und differenziert diese lediglich über die maximale Taktstufe.

    Intel Pentium G4400 BoxIntel Pentium G4400 BoxQuelle: PC Games HardwareDer Pentium G4400 hingegen bekommt mit der "HD Graphics 510" nur eine Sparflammen-Grafik, die für den Alltagsgebrauch vollkommen ausreichend ist und dem Prozessor bei der Videodecodierung unter die Arme greift - und das bis hinauf zur 4K-Auflösung mit modernen Codecs (u.a. H.264/265). Nicht nur beherrscht sie den Betrieb von 4k-Displays mit zeitgemäßen 60 Hertz über Display Port 1.2 (HMDI 1.4: 30 Hz), auch die Quicksync-Funktion zur schnellen Umwandlung von Videos ist wieder mit an Bord - diese hatte Intel früher bei günstigen CPUs einst deaktiviert.

    Die Spieleleistung hingegen verringert sich gegenüber den HD-530-Modellen noch einmal drastisch und fällt im schlimmsten Fall auf rund die Hälfte zurück. Grund: Intel sieht nur noch 12 sogenannte Execution Units vor, also glatt die Hälfte der in der HD Graphics 530 zum Einsatz kommenden Lösung. Die Performance in der Sala-Szene (default) des Luxmark 2.0 fällt damit von rund 550 auf nunmehr 310 Punkte, die Fps-Leistung in Bioshock Infinite in 1.366 × 768 Pixeln von 36/39,8 Fps (Min/Avg., Core i3-6100) auf 23/26,3 rucklige Fps, dabei bleibt das System mit einer Leistungsaufnahme von 50 Watt rund 10 Watt sparsamer als der i3-6100. In Skyrim betragen die entsprechenden Werte 36/42,2, eine glatte Halbierung. An flüssiges Spielen halbwegs aktueller Titel in Full-HD-Auflösung ist mit der HD Graphics 510 nicht zu denken.

    07:08
    Pentium G4400: CPU- und IGP-Leistung im Video-Test

    60-Euro-Skylake: Pentium G4400 im Detail

          

    Die CPU basiert auf der aktuellen Skylake-Architektur, verfügt über zwei Prozessorkerne, 3 MiB Level-3-Cache, passt (nur) in den Sockel 1151 und taktet standardmäßig mit 3,3 GHz. Sie ist mit rund 60 Euro ("boxed") vergleichsweise günstig, ein 200 MHz flotterer Pentium G4500 ist (ebenfalls "boxed") nicht unter 85 Euro zu haben - maximal 6 Prozent mehr Leistung für 42 Prozent mehr Geld.

    Über einen Turbo-Modus zur Steigerung der Taktfrequenz verfügt der Pentium G traditionell nicht und auch ein Übertakten ist beim G4400 quasi unmöglich. Lediglich die Baseclock (BCLK, und mit ihr der Gesamttakt) lässt sich je nach Glücksmenge um ein bis fünf Prozent erhöhen. Außerdem kann je nach Angebot der UEFI-Optionen des Mainboards auch der Speichertakt angehoben werden. Das bringt jedoch nur in Ausnahmefällen mehr als knapp messbare Zusatzleistung - am ehesten dann, wenn die integrierte HD-510-Grafik tatsächlich zum Spielen genutzt werden soll.

    Intel Pentium G4400 HeatspreaderIntel Pentium G4400 HeatspreaderQuelle: PC Games HardwareWie nun schon mehrfach erwähnt, ist der Pentium G4400 ein Zweikerner - doch im Gegensatz zum Core i3 muss er auf Hyperthreading verzichten, welches die Recheneinheiten besser auslasten kann und so "sieht" das Betriebssystem lediglich zwei Threads. Immerhin darf er im Gegensatz zu manch früherem Pentium über die wesentlichen Features seiner größeren Geschwister verfügen, sodass er zum Beispiel die AES-Kryptobeschleunigung beherrscht.

    Skylake 2+2 vs. 4.2

    before
    after


    Der Vergleich der CPU-Unterseite offenbart, dass beim Core i3 wohl noch ein vollständiger 4+2-Chip zum Einsatz kommt, welcher wie die Core-i5- und -i7-Modelle vier CPU-Kerne sowie die GT2-Ausbaustufe der Grafik enthält. Der Pentium G4400 weist im Vergleich eine deutlich geringere Fläche, die mit SMD-Bauteilen bestückt wurde, an der Unterseite auf. Hier dürfte dann wohl das 2+2-Die zum Einsatz kommen - ein nativer Dualcore.

    Pentium G4400: Benchmarks und Leistung

          

    Auch wenn es in der Regel nicht das primäre Betätigungsfeld des Pentium G4400 sein dürfte, wollen wir doch mit der Spieleleistung beginnen. Sie liegt im normierten PCGH-Index bei 53,9 Prozent. Damit ist der G4400 im Durchschnitt unserer Spiele etwas mehr als halb so schnell wie der zurzeit flotteste Gaming-Prozessor, der Core i7-6700K. Im Vergleich zum Core i3-6100 büßt er durch niedrigeren Takt und fehlendes Hyperthreading rund 28 Prozent (21 Prozentpunkte) an Spieleleistung ein, hängt einen AMD FX 4300 allerdings aufgrund seiner höheren Pro-MHz-Leistung um 20 Prozent (9 Prozentpunkte) ab - Ausnahme: Das stark mehrkernoptimierte Crysis 3, wo der FX rund 5 Prozent flotter läuft. Bitte beachten Sie an dieser Stelle jedoch noch einmal unsere seit Monaten ausgesprochene Dualcore-Warnung aus der Kaufberatung CPUs: Einige Spiele wie Far Cry 4 oder Dragon Age Inquisition verweigern auf reinen Zwei- oder Dreikernern den Dienst.

    In Anwendungen - die aber immerhin keine Echtzeit-Performance benötigen, sondern nur Wartezeiten verlängern - zeigt sich die Kern-Einsparung ebenfalls deutlich. Hier kann der Pentium G4400 lediglich 28,5 Prozent der schnellsten CPU erreichen. Warum so viel weniger als in Spielen? Ganz einfach - die schnellste CPU im Teilbereich Anwendungen ist ein Achtkern-Prozessor mit größerem Abstand auf die in Spielen führenden Quad- und natürlich auch auf Dualcores. Gegenüber dem Core i3-6100 sind runde 28 Prozent Rückstand zu verzeichnen und auch der FX 4300 schlägt den Dualcore-Pentium in mehrkernoptimierten Anwendungen um rund 17 Prozent. Der Athlon X4 860 BE ist geringfügig langsamer als der FX 4300, schlägt den Pentium G4400 aber ebenfalls in Anwendungen. Seine Vorgängergeneration, zum Beispiel den Pentium G3258 oder 3420 lässt der G4400 jedoch um 5 bis 10 Prozent (Spiele/Anwendungen) hinter sich.

    Intel Pentium G4400

    Passen Sie diesen Benchmark Ihren Wünschen an: Ein- und Ausblenden von Produkten sowie die Sortierung können Sie wählen.

    • Anno 2070
    • Crysis 3
    • F1 2013
    • Skyrim (mod)
    • Lightroom 5.3
    • x264 Transcoding
    • Cinebench R15
    Info Icon
    Detail Settings Maximum details except post-processing (low), anti-aliasing (off), anisotropic filtering (off)
    System Intel X99/Z97/Z87, AMD 990FX, 2× 4 GiByte DDR3/4-RAM per mem. channel, speed acc. to each CPU's spec., Geforce GTX 780 Ti (fixed @875 MHz, 337.88 driver @HQ), Windows 8.1 Pro (64 Bit)
    • Produkte ein-/ausblenden

    2c/4t, 3,3 GHz
    49.5
    44
    2c/2t, 3,3 GHz
    37.9
    30
    3m/6t, 3,5-3,9GHz
    32.1
    26
    2m/4t, 3,9-4,2 GHz
    30.3
    24
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    Name
    1.280 × 720, no AA/AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Weitere Benchmarks und Vergleichs-CPUs finden Sie als Index-Wert in unserer Prozessor-Rangliste, welche wir Ihnen online kostenlos zur Verfügung stellen! Darüber hinaus können Sie auch in diesem Benchmark über die Menüs zusätzliche CPUs einblenden.

    Stromverbrauch Pentium G4400

          

    Intel Pentium G4400 mit boxed KuehlerIntel Pentium G4400 mit boxed KuehlerQuelle: PC Games HardwareIn Sachen Stromverbrauch beziehungsweise Leistungsaufnahme ist der Pentium G4400 wie schon Core i3-6300 zwar einer der sparsameren Prozessoren, kann im Vergleich mit anderen Skylake-CPUs allerdings nicht unbedingt glänzen. Die Effizienzwerte liegen nur auf befriedigendem Niveau, auch wenn der Verbrauch (des gesamten PCs) unter Crysis 3 zum Beispiel mit 164 rund 44 Watt unter dem des i5-6500 liegt - das liegt aber hauptsächlich daran, dass auch die Grafikkarte bei niedrigen Fps deutlich weniger Strom zieht. In Leerlauf-Phasen sowie bei der Videowiedergabe ist der Pentium G4400 vergleichbar sparsam wie andere Skylake-Modelle, kann sich aber auch hier nicht absetzen.

    Overclocking und Tuning Pentium G4400

          

    Die Overclocking-Möglichkeiten des Pentium G4400 sind wie schon bei anderen Skylake-Prozessoren ohne "Übertakter-K" gelinde gesagt bescheiden. Je nach Glück können Sie den Systemtakt zwischen 1 und 4, selten auch 5 bis 7 MHz anheben. Der Multiplikator ist fix, eine Turbo-Erweiterung entfällt mangels Turbo sowieso, würde bei Skylake aber von Intel auch unterbunden.

    Immerhin dürfen Sie am Speichertakt des DDR4-RAM (natürlich auch bei DDR3-Bestückung) herumspielen, sofern ein Z170-Board zum Einsatz kommt. Unser MSI Z170A Gaming M7-Board erlaubte dies mit aktueller UEFI-Version 1.70 auch ohne Vorhandensein von Speicherprofilen (XMP). Ein nennenswerter Leistungszuwachs stellt sich klassischerweise beim Speicher-OC aber nur in Ausnahmefällen ein und einstellige Prozentwerte sind eher mess- denn fühlbar.

    Pentium G4400 im Test: Fazit

          

    Intel Pentium G4400 vor Kuehler3Intel Pentium G4400 vor Kuehler3Quelle: PC Games HardwareHaben wir bei den Empfehlungen im Core-i3-6100-Test insbesondere in Sachen Spieleeignung noch Vorsicht walten lassen, müssen wir hier eine deutliche Warnung aussprechen: Da einige Spiele auf einem Dualcore-Prozessor nicht mehr starten und es nicht absehbar ist, ob und wann dieser Trend um sich greift, sollten Sie sich genau überlegen, ob dieses Risiko für Sie tragbar ist.

    Immerhin macht es der günstige Einstiegspreis von 60 Euro für den Pentium G4400 zu einem leichter verschmerzbaren Verlust als bei einem wesentlich teureren Prozessor. Mit Skylake investieren Sie auf jeden Fall in eine mit aktuellen Techniken gespickte Plattform, Board und Speicher lassen eine (deutlich merkbare) Aufrüstung als Option offen, sollte das Budget gerade sehr knapp sein, aber dringend ein neuer PC benötigt werden.

    Doch auch per se ist der Pentium G4400 eine für die meisten Alltagssituationen vollkommen ausreichende CPU. Selbst als Antrieb für viele Spiele genügen die beiden Kerne dank ihrer hohen Pro-MHz-Leistung noch und selbst unsere für Prozessoren sehr anspruchsvolle Crysis-3-Testszene läuft mit mehr als 40 Bildern pro Sekunde ausreichend flüssig, sodass der Pentium G4400 in Anbetracht seines Preises und im Rahmen der genannten Einschränkungen eine durchaus brauchbare CPU darstellt. Enthusiastische PC-Spieler sollten sich aber in jedem Fall in Richtung einer 120-Euro-CPU wie dem Core i3-6100/FX-6350 oder besser noch einem echten Vierkerner orientieren.

    Im Duell der 60-Euro-CPUs schlägt sich der Pentium G4400 gegen AMD FX 4300 durchwachsen. Für den Pentium sprechen die Spieleleistung in weniger mehrkernoptimierten Titeln, der deutlich niedrigere Stromverbrauch, die modernere Plattform und die integrierte Grafik samt Video-Features. Der FX 4300 dagegen punktet in Sachen Anwendungsleistung, stark mehrkernoptimierten Spielen wie Crysis 3 und im Hinblick auf die Kosten, sofern man noch DDR3-RAM oder gar ein AM3(+)-Board sein Eigen nennt. Schwächen sind beim Pentium G4400 in Sachen Zukunftssicherheit für Spiele sowie bei mehrkernlastigen Aufgaben allgemein zu beobachten, der FX 4300 enttäuscht beim Stromverbrauch, mit dem Fehlen einer integrierten Grafik und - für Neukäufer - durch die Aufrüst-Sackgasse aufgrund der gut abgehangenen Technik.

    Der günstige Preis, die Sparsamkeit und der Mangel an Tuningmöglichkeiten machen den Pentium G4400 aber auch als Basis für einen Media-Center-, HT- oder Zweit-PC interessant. Die Video-Decodierung übernimmt dann die integrierte HD-Graphics 510 auch im H.265/HEVC-Format, ebenso das Umwandeln mithilfe des platzsparenden Codecs (8 Bit, 4:2:0) bis in 4K-Auflösung.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Zen ab 2017: Alles zu Release-Termin, CPU-Sockel, technische Daten [Update]
      • Von franz-the-cat Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Defekt ist leider beides.Also zum übergang, und später als Zweitrechner , Also ich werd mich doch für Skylake entscheiden da es auch dazu Mainbords gibt die DDR3 und DDR4 unterstüzen nur werd ich den i3 oder i5 nehmen und erst nächstes monat kaufen.
      • Von DKK007 Moderator
        Zitat von franz-the-cat
        Da mein I5 3570k tot ist brauch ich schnell einen Notrechner, auch zum gamen .Also dachte ich mal an den Athlon x4 860k um 65 eu oder den G4400 oder doch den i3 6100 .
        Welchen würdets ihr mir raten.
        Was ist denn alles defekt?
        Wenn es nur die CPU ist, kannst du ja einen Ivy/Sandy i3 verbauen. Ansonsten einen Skylake nehmen.
      • Von Pronounta Software-Overclocker(in)
        Nimm nen i3. Der hat die nötige Singlecore- und Multicorepower.
        Wenn es aber nur Übergang sein soll, kauf dir nen i3 4130 mit nem Asrock B85M Pro3. Kriegste zusammen für ~165€. Ein i3 6100 macht mmn. nur mit Z170 und schnellem RAM Sinn, das kostet zuviel.
      • Von franz-the-cat Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Da mein I5 3570k tot ist brauch ich schnell einen Notrechner, auch zum gamen .Also dachte ich mal an den Athlon x4 860k um 65 eu oder den G4400 oder doch den i3 6100 .
        Welchen würdets ihr mir raten.
      • Von franz-the-cat Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Als 30 ps hört sich zu wenig an auf der Rennstrecke würd ich lieber eine 150 kg 2 Takter fahren mit efizenteren 90 ps und besten Fahrwerk als eine alte gute Reibn mit 220 kg 4takt 140 ps und veralterten Fahrwerk, weil ich damit gewinnen würde ;also wie soll ich das verstehn ?
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Pentium G4400
Intel Pentium G4400: Der 60-Euro-Skylake im Test
Neben den teuren und oft schlecht lieferbaren Skylake-Topmodellen hat Intel auch im Bereich unter 100 Euro Skylake-Technik für den Sockel 1151 im Angebot: Der Pentium G4400 kommt mit 3,3 GHz und integrierter DX12-Grafik, aber nur zwei Kernen in die Regale. Ist er trotzdem eine Empfehlung wert? PC Games Hardware macht den Test.
http://www.pcgameshardware.de/Pentium-G4400-CPU-260954/Tests/Intel-Pentium-G4400-Test-1179178/
06.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Intel_Pentium_G4400_auf_Kuehler-pcgh_b2teaser_169.jpg
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