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  • CPU-Kaufberatung 2017: AMD- und Intel-Prozessoren im Test-Vergleich [Mai] Updated
    Quelle: Intel

    CPU-Kaufberatung 2017: AMD- und Intel-Prozessoren im Test-Vergleich [Mai]

    Die Ergebnisse unserer Prozessor-Benchmarks und CPU-Tests mit AMD und Intel im aktuellen Vergleich 2017: Sie suchen eine neue CPU zum Spielen oder möchten sich einfach über das derzeitige Angebot informieren? PC Games Hardware wirft einen Blick auf aktuelle Prozessoren von AMD (Ryzen, FX) und Intel (Core, Pentium) und gibt konkrete Kaufempfehlungen für verschiedene Preisklassen.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    In unserer CPU-Kaufberatung stellen wir für empfehlenswerte CPUs mit Fokus auf PC-Gaming vor, sondern geben auch einen - gewährsfreien - Ausblick auf künftige Entwicklungen. Die reinen Leistungsdaten der aktuell getesteten Prozessoren haben wir in einen separaten Artikel mit CPU-Benchmark-Rangliste ausgegliedert. Weitere, vor allem ältere Modelle finden Sie ebenfalls in einem eigenständigen Artikel.

    • Sie suchen zusätzliche CPU-Modelle im Leistungsvergleich? Dann schauen Sie in unseren Archiv-Artikel mit knapp 60 Prozessoren aus den letzten 10 Jahren im 2015er-Leistungsindex.
    • Sie suchen eine Rangliste für Prozessoren, die sich rein mit den Leistungsdaten in aktuellen Spielen und Anwendungen wie Photoshop Lightroom auseinandersetzt? Schauen Sie in unsere CPU-Benchmark-Bestenliste, den Leistungsindex für Prozessoren
    • Sie vermissen die Einzelergebnisse der sechzehn Benchmarks? Die finden Sie ausführlich in der PCGH-Printausgabe 02/2016, wo wir den Leistungsindex inklusive Preis-Leistungswertung auf Seite 64 vorstellen.

    Für die grundlegende Überarbeitung der Kaufberatung, welche mit der Vorstellung der AMD-Ryzen-CPUs ab Ende März nötig wurde, haben wir uns Zeit gelassen, bis alle für Spieler relevanten Prozessoren mit vier Kernen oder mehr erschienen sind und die Preise ein wenig Zeit hatten, sich einzupendeln. So sind in unserem Preis-Leistung-Index die aktuellen Preissenkungen unter anderem für diese Ryzen-CPUs bereits mit eingerechnet (die hinterlegten Links führen direkt in unseren Preisvergleich powered by Geizhals) AMD Ryzen 7 1800X (8c/16t, 3,6-4,1 GHz, 2×8 MiB L3-Cache)

    Bitte beachten Sie, dass unsere folgenden Preisangaben Momentaufnahmen (Stand: 05.05.2017, 12:00 Uhr) sind. Wo immer möglich, geben wir auch die direkten Links in unseren Preisvergleich für die jeweils empfohlenen Prozessoren mit an. Durch einen simplen Klick können Sie so die aktuell gültigen Preise erfahren. Tipp: Achten Sie auf sofortige Lieferbarkeit und eine gute Durchschnittsbewertung der einzelnen Shops.

    Aktuelle Marktlage: Prozessoren

          

    Die von Grund auf neu entwickelte Zen-Architektur nimmt in Form der Summit-Ridge-CPUs in AMDs Sockel AM4 Platz. Mit diesen CPUs hat AMD in vielen Tests zum Platzhirschen Intel aufgeschlossen und kann sich beim 3D-Rendering wie im Cinebench oder beim Video-Transcoding vor die entsprechenden Intel-Modelle setzen.

    Ryzen 5 1600 (6c/12t) und Ryzen 4 1400 (4c/8t) vor ihren jeweiligen Boxed-KühlernRyzen 5 1600 (6c/12t) und Ryzen 4 1400 (4c/8t) vor ihren jeweiligen Boxed-KühlernQuelle: PC Games HardwareHinzu kommt ein teils sehr günstiger Preis, sodass beispielsweise der Achtkern-Einstiegspreis von 1.100 Intel-Euro nun auf rund 330 Euro für den kleinsten AMD-Achtkerner gesunken ist. Lassen Sie sich durch das fehlende "X" nicht beirren: R7 1700 und R5 1600 sind bis auf den niedrigeren, dank offenen Multiplikators aber einfach anhebbaren Takt identisch zu ihren X-Varianten. Nur bei den Vierkernern müssen Sie beim kleineren Modell zusätzlich auf die Hälfte des L3-Caches verzichten, doch hier besteht durch die niedrigere Hunderter-Stelle beim R5-1400 im Vergleich zum R5-1500X auch wenig Verwechslungsgefahr. Anfang der zweiten Jahreshälfte soll das Ryzen-Lineup dann durch die Ryzen-3-Modelle komplettiert werden.

    Mit den FX-Prozessoren hat AMD indes abgeschlossen, hier bietet sich ein Aufrüsten nur bei arg begrenztem Budget an - etwa auf den 95 Euro günstigen Viermoduler FX-8300.

    Intel hat im Sommer 2016 den Refresh-Schwung für die Sockel-2011-v3-Generation vorgestellt. Mit dem Core i7-6950X (PCGH-Test) ging zugleich der Desktop-Prozessor mit den meisten (echten wie virtuellen) Kernen sowie dem höchsten Preis ever ins Rennen: Für derzeit rekordverdächtige 1.720 Euro wechselt die 10-Kern-CPU den Besitzer. Auch die kleineren Modelle, sofern man im High-End-Desktop-Bereich von klein sprechen kann, sind keine Schnäppchen. Mit Kaby Lake S brachte Intel Anfang Januar auch die Desktop-Versionen der Mittelklasse-Chips auf den Markt. Diese sind im Vergleich zu ihren Vorgängern derselben Klasse im Handel trotz identischer UVP etwas teurer, bieten aber zugleich auch 100 bis 300 MHz mehr Takt sowie schnelleren DDR4-RAM-Support. Daher schlägt im Test etwa ein aktuelle Core i5-7400 den Vorgänger i5-6500 knapp, kostet aber rund 25 Euro weniger - der Kunde profitiert hier vom ansonsten eher langweiligen Refresh.

    Und was ist mit ... dem Xeon E3? Er ist ein toter Geheimtipp. Intel hat im Desktop-Bereich den Einsatz von Skylake-Xeon-E3 dank UEFI-Sperre für den Betrieb in Consumer-Desktop-Boards quasi sinnlos werden lassen.

    AMDs starker Auftritt mit Ryzen hat auch für eingefleischte Intel-Anhänger etwas gutes: Die Preise könnten sinken, wie der Prozessorriese inzwischen selbst eingesteht ohne dabei freilich Ryzen als Grund zu nennen. Eine konkrete Reaktion ist mit der offiziellen Preisliste vom 22. April allerdings noch nicht erfolgt. Intel will angeblich mit Kaby-Lake X im Sockel 2066 und X299-PCH zur Computex Ende Mai reagieren. Ist eine CPU-Aufrüstung etwa aufgrund eines Defekts nicht unbedingt nötig, bietet es sich für Intel-User jetzt mehr denn je an, die nächsten Monate noch abzuwarten!

    Das gilt auch für den APU-Bereich, denn hier sollen Ende 2017 die Raven-Ridge-Modelle erscheinen, welche sowohl auf die modernen Zen-Kerne als auch verbesserte Radeon-Grafik setzen. Eine Investition in die aktuellen und quasi veralteten AMD-APUs erscheint daher trotz niedriger Preise nicht ratsam.

    APU-Fans, denen es nicht auf den Preis ankommt, werden mit dem Core i5-5675C dank potenter integrierter Iris-Pro-Grafik glücklich, zahlen gegenüber AMDs Topmodell A10-7870K jedoch deutlich mehr als das Doppelte, beim noch flotteren, aber teuren i7-5775C sogar gut das Dreifache. Zu den beiden letztgenannten APUs finden Sie die Testergebnisse der integrierten Grafik unter diesem Link. Der größte Vorteil der Broadwell-Modelle ist deren aufgebohrte Grafikeinheit namens Iris Pro Graphics. Diese ist sogar flotter als die HD Graphics 530/630 in den aktuellen Desktop-Prozessoren, beherrscht aber im Gegensatz zu jenen nur DirectX 11.2 Feature-Level 11_1 und nicht DirectX 12 Feature-Level12_1.

    Vorsicht bei reinen Zwei- oder Dreikern-CPUs!

          

    Was aus Leistungssicht schon länger klar war, machen nun immer mehr Spiele zu einem Fixpunkt. Anstatt lediglich langsamer zu laufen, verweigern einige Titel auf CPUs mit weniger als vier respektive drei Threads glattweg den Start. Niedrige Performance ist eine Sache, aber vollständige Inkompatibilität zu Spielen und/oder Anwendungen sind für uns ein Ausschlusskriterium. Betroffen sind davon neben einigen Stromspar-Prozessoren beider Lager auch und insbesondere Intels Pentium- und Celeron-Reihen, sowie AMD-APUs mit nur einem Modul. Speziell Intels Pentium G3258 AE (zwei Kerne, aber kein Hyperthreading) verkommt so zu einem zugegeben günstigen Spielzeug für Übertakter. Intel-Core-i3- und AMD-FX-Prozessoren dagegen starten bislang noch alle getesteten Programme, sind aber für einige aktuelle Titel schon etwas schwach auf der Brust. Dasselbe gilt für die Pentium-G-Modelle mit Kaby-Lake-Architektur die mit aktiviertem Hyperthreading ausgeliefert werden.

    Aktueller PCGH-Preis/Leistungs-Index Prozessoren

          

    Die Basis für die Preis-Leistungsbewertung bildet unser aktueller Leistungsindex, der die Performance in acht Spielen und acht Anwendungen erfasst und gewichtet sowie normiert abbildet. Den Leistungsindex ohne Berücksichtigung des Preises finden Sie in unserem gesonderten Artikel "Leistungsindex Prozessoren".

    Bei der Preis-Leistungswertung setzen wir diese erreichte Prozentnote ins Verhältnis zum Preis des jeweiligen Prozessors. Sie können sich Ihre individuelle Prozessorenauswahl aus unserem Datenbestand zusammenklicken. Weitere Details erfahren Sie in unserer Video-Anleitung.

    PC Processors 2017

    Price/Performance Ratio (i.e. value or bang for the buck)

    • Price/Performance Ratio
    Info Icon
    Games Anno 2205, Assassin's Creed Syndicate, Crysis 3, Dragon Age Inquisition, F1 2015, Far Cry 4, Starcraft 2 Legacy of the Void, The Witcher 3
    Game-Resolution 1.280 x 720, no AA/AF, minimal or no Post-Processing (i.e. Ambient Occlusion, Bloom or FXAA)
    Applications 7-Zip 15.12, Fritz Chessbench, 3DMark Fire Strike Physics Test, Adobe Lightroom 5.7.1, Blender 2.76, Cinebench R15, x264 r2638-10b, y-Cuncher 0.6.9.9462
    • Benchmarks (1 von 2)

    • 0 von 60 Produkten sichtbar

    2c/4t, 3,5 GHz
    100.0
    3m/6t, 3,5-4,1 GHz
    70.4
    4m/8t, 3,3-4,2 GHz
    62.6
    4m/8t, 4,0-4,2 GHz
    53.7
    6c/12t, 3,2-3,7 GHz
    43.7
    4c/8t, 3,2-3,45 GHz
    43.5
    4c/8t, 3,5-3,9 GHz
    43.3
    4m/8t, 4,7-5,0 GHz
    43.2
    4c/4t, 3,0-3,5 GHz
    42.1
    4c/4t, 3,4-3,8 GHz
    39.5
    6c/12t, 3,6-4,1 GHz
    39.3
    4c/4t, 3,8-4,2 GHz
    36.3
    4c/4t, 3,2-3,6 GHz
    35.6
    4c/4t, 3,5-3,9 GHz
    33.0
    4c/8t, 4,0-4,2 GHz
    32.7
    4c/8t, 4,2-4,5 GHz
    32.7
    8c/16t, 3,0-3,75 GHz
    32.1
    4c/4t, 3,3-3,7 GHz
    30.0
    8c/16t, 3,4-3,9 GHz
    29.6
    4c/4t, 3,5-3,9 GHz
    29.1
    6c/12t, 3,4-3,6 GHz
    27.4
    6c/12t, 3,3-3,6 GHz
    27.1
    4c/8t, 4,0-4,4 GHz
    25.9
    4c/4t, 3,4-3,8 GHz
    25.1
    4c/8t, 3,4-3,8 GHz
    24.2
    8c/16t, 3,6-4,1 GHz
    23.4
    4c/8t, 3,5-3,9 GHz
    21.5
    8c/16t, 3,2-3,7 GHz
    12.0
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    Name
    Gaming + Apps (Normalized Price-Performance-Ratio (more is better))

    Hardware

    Geforce GTX 980 Ti fixed via BIOS @ 1.380/3.900 MHz, 8 GiByte per memory channel with max. speeds according to each CPUs' specification, Turbo & SMT on

    Software

    Windows 10 (64 Bit); Turbo & SMT on; Ryzen: High-Performance-Profile

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Mit dem 55 Euro günstigen Pentium G4560 empfiehlt sich für Sparfüchse ein Zweikerner mit Hyperthreading. Das bedeutet, dass die oben angesprochenen Kompatibilitätsprobleme des Vorgängers Pentium G44x0 Geschichte sind, nur die Leistung fällt teils deutlich geringer aus als bei den teureren Prozessoren.

    Das gilt speziell für den Anwendungsbereich, wo einige Programme wie etwa Videotranscoder bereits AVX(2), FMA3/4 oder BMI(2) nutzen, auf welche der Pentium G4560 im Gegensatz zu vielen Core- und AMD-CPUs verzichten muss. Etwas zukunftsicherer sind Spieler mit CPUs aus mindestens dem 100-Euro-Bereich wie etwa dem FX 8300 aufgestellt, die Vorteile bei Multithread-Engines bieten.

    Spieler ab einem Budget von rund 170 Euro greifen zu echten Quadcores, die wie AMDs Ryzen 5 1400 sogar SMT bieten und damit quasi parallel bis zu acht Threads ausführen. Soll es in diesem Preisbereich unbedingt Intel sein, kostet der Einstieg 175 Euro, die für Intels Core i5-7400 minimal fällig werden.

    Sind auch in den hektischsten Multiplayer-Schlachten etwa in Battlefield 1 konstante 60 Fps gefragt, sind dank Ryzen 5 nun nicht mehr mindestens 300 Euro anzulegen. Hier empfiehlt sich der Ryzen 5 1600 für rund 225 Euro, welcher das derzeit beste Preis-Leistungsverhältnis für Spieler, die mindestens einen aktuellen Vierkerner wünschen, bietet.

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "CPU Kaufberatung: Kaufempfehlungen"

    Basiswissen: So klappt CPU-Overclocking für mehr Leistung

           Werbefrei auf PCGH.de und im Forum surfen - jetzt informieren.
    05:39
    Basiswissen für CPU-Overclocking im Video
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        AMD selektiert die CPu nach vcore für den Takt den sie erwarten also somit tdp
        ein r5 1600 hat min 3,2 und max 3,7ghz bei 1,35v
        dabei sind die 1,35v für den max singlecorre turbo gedacht also 3,75ghz
        Und jetzt kommt es auf das mainbaord an
        Ob nun 3,8ghz auf allen cores stabil laufen oder nicht.
        Die regel bei vielen mainboards bei b350 ist 3,4-3,5ghz
        Bei x370 aber 3,6-3,65ghz ohne vcore Anhebung
        so aber ein b350 Brett kostet wenn es relativ gute spawa Ausstattung hat etwa 100€
        ein x370 aber min 160€
        ob einen die knapp 200mhz das wert sind?
        zumal mit dem r5 1600x min 3,7ghz auf allen Kernen sicher sind.
        der Nachteil für knapp 200mhz mehr cpu Takt ist
        CPu kühler muss gekauft werden +20€
        CPu kostet 30€ mehr
        Vorteil mainboard kostet -60€
        bsp
        r5 1600x 260€
        ekl ben nevis 20€
        b350 brett ~100€

        alternative
        r5 1600 230€
        x370 160€

        Beide haben im Endeffekt dieselbe Leistung
        Der Vorteil beim x370 für die Zukunft könnten bessere CPu die 4ghz erreichen
        auch mit den non x modellen.
        Das sparmodel wäre
        b350
        r5 1600
        das hat wie am Anfang erwähnt seine grenzen bei allcore etwa 3,4-3,5ghz
        AMD empfiehlt maximal bei 24/7 vcore von 1,425v auf einen Kern
        Alles andere muss eine bessere kühlung her.
        ich spreche von wakü handgemacht und dimensioniert
        genrell istd as mainboard für den amximalen takt verantwortlich die cpu güte ist glücksspiel.
        Während die r7 relativ gut sortiert sind sind die r5 schon arg am limit beim takt.
        man kann glück habenund die r5 siud wegen defekten CPu kernen aussortiert aber auch pech und die cpu hat funktionierende CPu cores aber lasercut und der takt erfordsert zu viel vcore bsp bei 1,35v für 3ghz und mit deaktivierten cpu cores dann die 3,2ghz-3,7
        Schade das die cpu cores nicht reaktivier bar sind.
      • Von pagani-s Software-Overclocker(in)
        Sie wollen es nicht können. Die interessieren sich nicht dafür solange der PC läuft und das tut was er soll

        Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
      • Von Cleriker PCGH-Community-Veteran(in)
        Können nicht, oder wissen nicht dass es geht?

        Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
      • Von pagani-s Software-Overclocker(in)
        Zitat von Cleriker
        Was heißt denn bitte: wenn man Takten kann? Dazu gehört doch nichts mehr, heutzutage. Jeder der es schafft sich hier anzumelden und im richtigen Thread was in die Tastatur zu tippen, der schafft es auch den Multi anzuheben oder die Spannung anzupassen. An der Tastatur sind dafür entweder die Zahlen, oder eben die Plus- und Minustasten zu drücken. Das war's schon.

        Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
        es ist kaum zu glauben aber nicht jeder mensch ist hier angemeldet und meine aussage war allgemein gewärtet.
        aus meinem freundeskreis kann keiner takten. im bekanntenkreis 2-3 leute.
      • Von Cleriker PCGH-Community-Veteran(in)
        Was heißt denn bitte: wenn man Takten kann? Dazu gehört doch nichts mehr, heutzutage. Jeder der es schafft sich hier anzumelden und im richtigen Thread was in die Tastatur zu tippen, der schafft es auch den Multi anzuheben oder die Spannung anzupassen. An der Tastatur sind dafür entweder die Zahlen, oder eben die Plus- und Minustasten zu drücken. Das war's schon.

        Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
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http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/Tests/CPU-Test-Benchmark-AMD-Intel-675663/
07.05.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/12/Westmere_die_shot-pcgh_b2teaser_169.jpg
cpu,intel,amd
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