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  • Dirt Rally: Ersteindruck des geistigen "Colin McRae 2015" mit Benchmarks von 20 Grafikkarten

    Update mit Grafikkarten-Benchmarks: Praktisch aus dem Nichts erschien Codemasters' neuestes Rennspiel Dirt Rally ("Dirt 4") im Early-Access-Programm von Steam. Die Rallye-Simulation verspricht eine Rückkehr zu den Wurzeln der alten Colin-McRae-Titel, wie sie sich Fans seit Jahren wünschen. PC Games Hardware prüft im technisch angehauchten Ersteindruck, wie die Chancen stehen und präsentiert Ihnen 70 Downsampling-Impressionen aus Dirt Rally v0.3.106.453.

    Update: Wir haben den Artikel um weitere Eindrücke, ausführliche Grafikkarten-Benchmarks und Vergleichsbilder erweitert. Die komplett neuen Artikelmodule sind rot hervorgehoben.

    Nachdem sich in den vergangenen Tagen die Hinweise auf "Dirt 4" mehrten, überrascht Entwickler Codemasters mit der Veröffentlichtung der Alpha-Version von Dirt Rally. Der Early-Access-Zugang bei Steam kostet 30 Euro und liefert Rallye-Fans eine gute Basis zum Spaßhaben: 17 klassische und moderne Fahrzeuge sowie 36 Routen in drei authentischen Locations (Griechenland, Großbritannien, Monte Carlo) warten darauf, mit verschiedenen Tageszeiten und Wetterbedingungen abgefahren zu werden. Das Entwicklungsteam wird kontinuierlich kostenlose Updates mit weiteren Fahrzeugen, Orten und Spielmodi hinzufügen – derzeit steht unter anderem der Hillclimb-Modus auf der Agenda. Doch was kann Dirt Rally im jetzigen Zustand und was nicht? PC Games Hardware raste durchs staubige Griechenland, nahm vereiste Haarnadelkurven in Monte Carlo und preschte über die schlammigen Strecken in Wales.

    Dirt Rally: Colin McRae lässt grüßen

          

    Laut Codemasters wurden für Dirt Rally sowohl die Physik-Simulation als auch das Fahrmodell von Grund auf neu entwickelt, um die Eigenheiten jedes einzelnen Wagens in den verschiedenen Umgebungen originalgetreu einzufangen. Rallye-Fans werden sich an die beliebte CMR-Serie erinnern: Vor allem die Teile 2 bis 4 genossen hohe Beliebtheit, da sie keine Hardcore-Rennsimulationen waren, aber ein sehr gutes Fahrgefühl vermittelten. In der Pressemitteilung schreiben die Entwickler: "Codemasters kennt die Essenz dessen, was Rallyefahren einzigartig macht - der Kampf um die Beherrschung der Emotionen, während man mit halsbrecherischem Tempo über gefährliche, hügelige Straßen rast und jeden kleinsten Rest Leistung aus seinem Wagen quetschen möchte, stets im Wissen, dass ein einziger Unfall einem die Streckenzeit ruiniert. Die Fertigkeiten des Fahrers werden auf die Probe gestellt und es ist das riskanteste Gameplay, das die größte Genugtuung bringt, wenn man es beherrscht."

    Dirt Rally: Technischer Ersteindruck (60) Dirt Rally: Technischer Ersteindruck (60) Quelle: PC Games Hardware Nach guten fünf Stunden mit Dirt Rally kommen wir zu dem vorläufigen Schluss, dass die Entwickler nicht zu viel versprochen haben. Das Spiel fährt sich definitiv anspruchsvoll - man könnte es auch "unbarmherzig" nennen -, den wahren Grad an Realismus wagen wir mangels echter Rallye-Erfahrung jedoch nicht zu beurteilen. Diese Umbarmherzigkeit ergibt sich aus der sensiblen Physik und nicht zuletzt durch die engen Straßen, welche teilweise kaum 1,5 Autos breit sind. Kleine Unebenheiten führen schnell dazu, dass der Wagen ausbricht, größere Fahrfehler enden hingegen schnell am nächsten Baum oder mit einem Flug in die Tiefe - Rennen vorbei. Wer feststeckt, kann sich mittels Backspace-Taste zurück auf die Straße teleportieren, muss dann jedoch eine satte Zeitstrafe von gewöhnlich 15 Sekunden über sich ergehen lassen. Mit einer oder gleich mehrerer dieser Rügen im Gepäck ist die Bestzeit fast immer verloren. In jedem Fall ist Konzentration sehr wichtig, da jede Karambolage Spuren hinterlässt und so schnell die Lenkung ein Eigenleben entwickelt, Rauchschwaden aufsteigen oder sogar ein Reifen platzt - Funkenflug inklusive.

    Schon im jetzigen Entwicklungsstadium klar fühlbar sind die unterschiedlichen Antriebsarten und die vor einigen Etappen gegebenen Konfigurationsmöglichkeiten der Autos. So brechen Hecktriebler deutlich schneller aus als Allrad-Boliden, die Übersetzung hat klare Auswirkungen auf Beschleunigung und Endgeschwindigkeit und auch die Aufhängung will zum Wohle der Stabilität überlegt sein. Ist eine Etappenfolge überstanden, besteht zwischen den Rennen die Möglichkeit, ein knappes Zeitbudget für Reparaturen zu nutzen. Wie zu McRaes Zeiten muss man sich hier für die wichtigsten Reparaturmaßnahmen entscheiden, denn größere Schäden, sofern vorhanden, lassen sich niemals gleichzeitig beheben. Auch Wetter und Tageszeit, welche sich in benutzerdefinierten Einzeletappen gezielt auswählen lassen, wirken sich auf das Fahrgefühl aus – vor allem im Cockpit. Richtig gelesen, Dirt Rally bietet Fans endlich wieder eine Kameraeinstellung innerhalb des Boliden, wo Schnee und Regen die Sicht klar (noch weiter) einschränken.

    Dirt Rally: Die Technik von "Dirt 4" betrachtet

          

    Dirt 4 = Dirt Rally? Dirt 4 = Dirt Rally? Quelle: PC Games Hardware Obwohl Codemasters Dirt Rally nicht als "Dirt 4" vermarktet, scheint dieser Name intern relevant zu sein. Den deutlichsten Hinweis darauf, dass Dirt Rally = Dirt 4 ist, liefert uns das Geforce-Treiberprofil, welches wir mittels Nvidia Inspector aufriefen: Die unter "Dirt 4" hinterlegte Ausführungsdatei hört auf die Bezeichnung drt.exe und genau das ist auch der Name der Dirt-Rally-Exe. Doch wie sagt man so schön: Namen sind Schall und Rauch. Dirt Rally basiert auf der gleichen Engine wie die Grid- und Dirt-Ableger der vergangenen Jahre: Wieder einmal zeichnet Codemasters' Ego-Engine verantwortlich. Das ist keineswegs schlecht, überzeugte dieser DX11-Spielemotor doch schon in der Vergangenheit mit seinen Multithread-Eigenschaften, sauber arbeitendem Multisample-AA dank Forward-Plus-Rendertechnik sowie einem gesunden Verhältnis aus Hardwarehunger und optischem Ergebnis.

    Dirt Rally setzt natürlich auf die neueste Iteration der Engine, wobei noch unbekannt ist, was sich unter der Haube getan hat. Das Grafikmenü von Dirt Rally ist wie von anderen Codemasters-Spielen bekannt reichhaltig und zeigt die gleichen Optionen wie bei Grid 2 und Grid Autosport, inklusive "erweiterter Ambient Occlusion" und "Rauchschatten". Von außen betrachtet folgt Dirt Rally der "Mehr von allem"-Maxime: Die meisten Texturen sind erfreulich hochauflösend (ohne dass man wie bei Grid Autosport einen unauffälligen DLC herunterladen muss), die Umgebung zeigt hohe Polygonmengen, die Beleuchtung orientiert sich an realen Gegebenheiten und auch die dynamischen Schatten gefallen dank sauberer Filterung. Die hübschen Wettereffekte, bestehend aus Regen und Schnee, sowie die sehenswerten Licht- und Schatten-Spiele der Nachtrennen fungieren als Sahnehäubchen. Diese Pracht hat jedoch einen fühlbar gestiegenen Hardware-Hunger zur Folge, Dirt Rally braucht zum jetzigen Zeitpunkt stärkere Grafikkarten als Grid 2 und Grid Autosport.

    Dirt Rally: Anti-Aliasing-Artefakte auf Radeon-Grafikkarten

          

    Dank Forward+ verfügt Dirt Rally über lückenlos arbeitendes Multisample-AA. Wie in vorigen Spielen mit der Ego-Engine dürfen Sie auch in Dirt Rally auf dazu fähigen Grafikkarten die MSAA-Erweiterungen EQAA (Radeon HD 6900+) und CSAA (Geforce, Maxwell ausgenommen) einschalten. Eitel Sonnenschein, könnte man meinen, auf Radeon-Grafikkarten gibt es jedoch Probleme: Die zahlreichen Alpha-Tests – Texturen mit einem Transparenzwert –, welche in Dirt Rally für feine Objekte wie Vegetation und Zäune eingesetzt werden, zeigen unschöne Raster-Artefakte (Dithering). Dieses tritt bereits ohne Kantenglättung auf, das Problem mit der Alpha-Komponente hängt folglich nicht mit der spieleigenen Alpha-to-Coverage-Glättung zusammen, welche ab 2× MSAA zum Einsatz kommt. Im Gegenteil, die zusätzlichen Samples von MSAA und EQAA helfen, das Dithering zu reduzieren, da weitere Farbwerte in die Berechnung einfließen. Geforce-Grafikkarten haben nicht mit diesem Problem zu kämpfen, hier tritt kein Dithering auf. Wir bitten die teilweise nicht pixelgenauen Vergleichsbilder zu entschuldigen. Dies ist der simulierten Motorvibration geschuldet, mit der die Kamera schwenkt.


    Lückenloses MSAA und Alphatestglättung ist schön, eine höhere Auflösung und Supersampling helfen dennoch, das Bild weiter zu verbessern. Was lässt sich mit extremem Supersampling, bestehend aus SGSSAA plus Downsampling mittels DSR/VSR, aus Dirt Rally herausholen? Ein Beispiel:

    Dirt Rally: Grafikkarten-Benchmarks

          

    Wie läuft Dirt Rally 0.3 auf Radeon- und Geforce-Grafikkarten? Nachdem wir die Technik von Dirt Rally kennengelernt haben, ist es an der Zeit für einen Leistungstest. Seit Dirt 2 beinhalten Codemasters-Rennspiele eine Benchmarkfunktion, bei der die KI die ausgesuchte Route abfährt. Diese praktische Funktion nutzt PC Games Hardware seit Jahren regelmäßig, für die Early-Access-Version von Dirt Rally gehen wir jedoch einen anderen Weg: Da man im Spiel bequem Einzeletappen inklusive Wetter wählen kann, fahren wir den Benchmark diesmal selbst ab.

    Wie bei Grid Autosport und Vorläufern haben wir zunächst in zahlreichen Rennen überprüft, welcher Schauplatz und welche Verhältnisse (Route, Tageszeit, Wetter) die niedrigsten Bildraten zur Folge haben. Schnell zeigte sich, dass Griechenland in Dirt Rally 0.3 am flüssigsten läuft, während Wales bei Regen etwas geringere und Monte Carlo bei Schneetreiben deulich geringere Bildraten zur Folge hat. Da sich Dirt Rally erst jenseits von 40 Fps gut und ab 60 Fps optimal steuern lässt, setzen wir auf die Route "Col de Turini – Sprint en descente" bei Tag und Schneefall. Da die Shader-Effekte auf der Windschutzscheibe zusätzlich Leistung kosten und weil so die meisten Rallye-Freunde fahren dürften, setzen wir außerdem auf die Cockpit-Perspektive. Die PCGH-Benchmarkszene mit Worst-Case-Charakter im Video:

    00:31
    Dirt Rally: Die PCGH-Benchmarkszene im Video
    Spielecover zu Dirt Rally
    Dirt Rally


    Natürlich verwenden wir für die Benchmarks die jeweils aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia, namentlich den Catalyst 15.4 Beta und den Geforce 350.12 WHQL. Wie immer aktivieren wir außerdem HQ-AF in den Treibern und alle Details im Spiel. Dazu gehört auch die erweiterte Umgebungsverschattung sowie 16:1 AF. Letzteres schreiben wir manuell in die Konfigurationsdatei von Dirt Rally; standardmäßig filtert das Spiel mit 4:1 bis 16.1 AF.

    Dirt Rally 0.3

    • Dirt Rally 0.3
    Info Icon
    Game/Version Dirt Rally 0.3.106.453 (Steam Early Access), PCGH-Benchsave 'Snowy Monte Carlo'
    Details Max. detail including advanced Ambient Occlusion (DX11)
    Software/Drivers Catalyst 15.4 Beta (HQ), Geforce 350.12 WHQL (HQ)
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.150/3.506 MHz
    115.1
    109
    ~1.316/3.506 MHz
    92.5
    88
    ~1.030/2.750 MHz
    83.0
    76
    ~1.030/2.500 MHz
    82.3
    75
    ~1.098/3.500 MHz
    81.8
    78
    ~1.316/3.506 MHz
    80.3
    76
    ~1.000/2.600 MHz
    76.8
    70
    ~1.032/3.004 MHz
    66.9
    64
    ~1.050/3.000 MHz
    59.2
    53
    ~1.241/3.506 MHz
    58.3
    56
    ~1.380/3.506 MHz
    52.3
    49
    ~1.202/3.004 MHz
    51.2
    49
    ~965/2.800 MHz
    51.1
    46
    ~960/2.500 MHz
    50.9
    47
    ~1.120/2.800 MHz
    47.2
    42
    ~1.032/3.004 MHz
    33.4
    31
    800/2.500 MHz
    31.8
    29
    732/1.900 MHz
    29.1
    26
    900/2.100 MHz
    19.9
    15
    675/1.800 MHz
    16.5
    15
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    Name
    1.920 × 1.080, 4x MSAA/16:1 AF (via config) (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-4790K @ 4,5 GHz (45 × 100), 2 × 4 GiB DDR3-2133 (10-11-10-20-1T), Windows 8.1 x64

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Während die oben erläuterten Grafikfehler auf Radeon-Grafikkarten angesichts der "Gaming Evolved"-Betreuung des Spiels befremdlich wirken, liefern die AMD-GPUs zumindest hohe Bildraten. In Full HD haben die Nvidia-Modelle wie gewohnt Vorteile, während steigende Pixelmengen den Radeon-Grafikkarten zuspielen. So kann es eine leicht übertaktete Radeon R9 290X mit einer prozentual etwas höher übertakteten Geforce GTX 980 aufnehmen – gegen die Titan X ist jedoch kein Kraut gewachsen. Ob die Alphatest-Probleme Leistungsgewinne oder gar -einbußen bedeuten, konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen. Wichtig: Da sich Dirt Rally, ebenso wie die Grafiktreiber, in Entwicklung befindet, ist all das nur eine Momentaufnahme.

    Dirt Rally: Downsampling-Impressionen

          

    In der unten stehenden Bildergalerie finden Sie 70 Screenshots aus Dirt Rally vor, welche wir im Testzeitraum anfertigten. Die Originalauflösung beträgt 2.560 × 1.600 Bildpunkte inklusive 4× MSAA, das wir mittels Nvidia Inspector um 2× SGSSAA erweitert haben. Da letzteres einen Teil der Bildschärfe stiehlt, haben wir außerdem von Reshade Gebrauch gemacht. Mithilfe dieser Shader-Bibliothek ist auch das von Sweet FX bekannte Luma Sharpen möglich, das effektiv gegen Unschärfe vorgeht. Wir verwenden den Wert 2.00. All das wurde von einer Geforce GTX Titan "Classic" @ 1.254/3.600 MHz berechnet, welche sichtbar unter der Last keucht: Abhängig von Location und Wetterbedingungen sind ~60 (Griechenland bei Sonnenschein) bis ~45 Fps zu verzeichnen (Monte Carlo bei Schneetreiben). Für beste Etappenzeiten sind konstante 60 Fps wünschenswert.

    Dirt Rally: Vorläufiges Fazit und Ausblick

          

    Codemasters ist mit dem PC-exklusiven Dirt Rally auf dem richtigen Weg. Schon jetzt, in der Early-Access-Phase, fährt sich das Spiel angenehm anspruchsvoll und sieht dabei auch noch gut aus. Der Leitspruch "Easy to learn, hard to master" gilt ohne Zweifel, denn wer auf den engen Pisten ganz vorn mitspielen will, braucht nicht nur Können und Konzentration, sondern auch ein optimal auf die Streckenanforderungen getrimmtes Auto. Die Entwickler nehmen Feedback von Ihnen, den Financiers und somit Gläubigern, dankend entgegen und schrauben laut eigener Aussage bis Ende des Jahres weiter an Dirt Rally. Man darf gespannt sein, wie das finale Produkt aussieht.

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    00:52
    DiRT Rally: Trailer zum Steam Early Access
    Spielecover zu Dirt Rally
    Dirt Rally
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Dirt Rally
Dirt Rally: Ersteindruck des geistigen "Colin McRae 2015" mit Benchmarks von 20 Grafikkarten
Update mit Grafikkarten-Benchmarks: Praktisch aus dem Nichts erschien Codemasters' neuestes Rennspiel Dirt Rally ("Dirt 4") im Early-Access-Programm von Steam. Die Rallye-Simulation verspricht eine Rückkehr zu den Wurzeln der alten Colin-McRae-Titel, wie sie sich Fans seit Jahren wünschen. PC Games Hardware prüft im technisch angehauchten Ersteindruck, wie die Chancen stehen und präsentiert Ihnen 70 Downsampling-Impressionen aus Dirt Rally v0.3.106.453.
http://www.pcgameshardware.de/Dirt-Rally-Spiel-55539/Specials/Dirt-Rally-Review-1157925/
08.05.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/05/Dirt_Rally_Early_Access_LumaSharpen_und_Downsampling_Raff_47-pcgh.jpg
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