iPhone 13: Preise sollen steigen, während Fabrikarbeiter fehlen
Apples iPhone-13-Generation wird für September erwartet und soll offenbar in diesem Jahr teurer werden. Derweil mangelt es bei Auftragsfertiger Foxconn an Arbeitern.
Nachdem TSMC als führender Chiphersteller für Apples iPhones und viele weitere Endgeräte vor Kurzem seine Kunden über teils deutliche Preiserhöhungen zum Jahreswechsel aufgrund hoher Nachfrage informiert haben soll, könnten sich die steigenden Produktionskosten auch bereits auf das kommende iPhone 13 und seine Ablegermodelle niederschlagen, wie Heise.de unter Berufung auf den Branchendienst Digitmes.com berichtet.
Konkret geht es bei der für September erwarteten, neuen iPhone-Modellgeneration um den in 5 Nanometer gefertigten "A15"-Chip, der als SoC wie üblich das Herzstück der neuen Apple-Smartphones darstellt und Berichten zufolge deutlich höhere Bestellungen mit sich bringen wird als das Pendant beim iPhone 12. TSMCs hatte für seine gefertigten Chips mit Strukturbreiten unterhalb von 16 Nanometer eine Preiserhöhung von 10 Prozent in Aussicht gestellt.
iPhone 13: Fabrikarbeiter fehlen
Apple plane demnach, die Tarife beim iPhone 13 zu erhöhen, um höhere Kosten beim Einkauf zu kompensieren, was ein Plus von fünf bis zehn Prozent beim Gesamtpreis der neuen Geräte bedeuten könnte, so der Bericht. Unterdessen sollen laut einer Meldung der South China Morning Post beim für die Endmontage wichtigen Auftragsfertiger Foxconn derzeit 200.000 weitere Mitarbeiter für ein einziges Werk in Zhengzhou mit einer Kapazität von bis zu 350.000 Mitarbeitern gesucht werden, die bis zu 500.000 iPhones pro Tag bauen sollen. Die Arbeitersuche soll sich schwierig gestalten, obwohl Foxconn extra die Bonuszahlungen erhöht hatte, um Saisonarbeiter anzulocken.
iPhone 13: Release im September
Mit handfesten Informationen zur Preisgestaltung der neuen iPhones ist unterdessen im Rahmen der erwarteten Vorstellung im September zu rechnen. Dabei soll es neben der "normalen" Version und Pro-Variante sowie "iPhone 13 Pro Max" auch wieder ein kleines Mini-Modell mit 5,4-Zoll-Display geben, das gerüchteweise beim iPhone 14 im nächsten Jahr nicht mehr mit von der Partie sein wird.

Die Verkaufszahlen lesen sich soweit gar nicht so schlecht, wenn man mal bedenkt wie lange die iPhones mit Updates versorgt werden und das 2019/2020 die Pandemie ziemlich reingegrätscht hat.
So viel erstmal dazu. Klar verdient man Geld damit. Genau so wie Google mit Android indirekt Geld verdient weil halt alles von denen eingebaut wird und wir nutzen das gerne.
Aber was die Pandemie angeht - die Zahlen für Elektronik sind explodiert, die Pandemie hat diesen Herstellern eher geholfen als sie behindert. Vor allem weil Apple nicht so massiv auf die Chiphersteller angewiesen ist. Daher ist es seltsam die Preise zu erhöhen - Apple hat keine steigenden Kosten und kann mit jedem Hersteller von Teilen oder Chips so verhandeln das da die besten Konditionen rauskommen. Viel teurer kann man die Geräte nicht machen ohne das die Verkaufszahlen sinken.
Die Verkaufszahlen lesen sich soweit gar nicht so schlecht, wenn man mal bedenkt wie lange die iPhones mit Updates versorgt werden und das 2019/2020 die Pandemie ziemlich reingegrätscht hat.
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Quelle: https://de.statista.com/s...
Auch interessant: Hätte Huawei nicht solche Probleme mit Goolge und den USA gehabt, dann wäre da richtig die Post abgegangen. Die Wachstumszahlen waren beeindruckend.
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Würden die nach Verkaufszahlen gehen sehe es ganz übel aus.