iPhone 13: Apple ordert angeblich deutlich mehr Chips als beim iPhone 12
Apples kommende iPhone-13-Generation wird für September erwartet und soll offenbar erfolgreicher werden als das iPhone 12, worauf ein Plus an Bestellungen hindeutet.
Apple soll für das kommende iPhone 13 bei Auftragsfertiger TSMC insgesamt 100 Millionen Einheiten des neuen "A15"-Chip im 5-nm-Prozess bestellt haben, was ein Plus von 25 Millionen Einheiten gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde, wie die chinesische Webseite CNBeta unter Berufung auf Informationen aus Apples Lieferkette berichtet. Demnach sollen es 2020 beim iPhone 12 im Vergleich lediglich 75 Millionen Stück des "A14"-SoC für die iPhone-12-Modellreihe gewesen sein. Offenbar plant Apple dementsprechend mit höheren Absatzzahlen als bei der Vorgängermodellreihe.
CNBeta will darüber hinaus erfahren haben, dass der "A15" wie gehabt mit sechs Kernen daherkommt (vier auf Effizienz getrimmt und zwei auf Performance), was Apple laut Heise.de für eine Steigerung bei der Energieeffizienz nutzen könnte. Unterdessen soll sich die neue Generation optisch nur wenig von den Vorgängern unterscheiden, während in der Gerüchteküche unter anderem mit Display- und Kamera-Verbesserungen gerechnet wird. Auch die Ladeleistung und Akku-Kapazität der neuen iPhones sollen sich laut einem aktuellen Bericht verbessern.
iPhone 13: Release im September
Wie die neue iPhone-Generation letztlich ausgestattet sein wird, sollte sich spätestens zur erwarteten Präsentation der neuen Modelle im September herausstellen. Dabei soll es auch wieder ein kleines Mini-Modell mit 5,4-Zoll-Display geben, das gerüchteweise beim iPhone 14 im nächsten Jahr nicht mehr mit von der Partie sein wird. Unterdessen gilt die Modellreihenbezeichnung als iPhone 13 mittlerweile praktisch als gesetzt, nachdem zeitweilig auch die Bezeichnung "12s" aufgrund nicht so großer technischer Änderungen kolportiert worden war.
