iPhone 20: Erste Renderbilder zeigen Details zur Jubiläumsgeneration [Gerücht]
Renderbilder zum iPhone 20 geben einen frühen Ausblick auf Apples mögliche Jubiläumsmodelle. Neben einem stark veränderten Gehäuse werden ein A21-Chip, Silicon-Anode-Akkus, HBM-Arbeitsspeicher und neue Kameratechnik erwartet.
Ein neuer Leak liefert einen ersten Ausblick auf Apples mögliche Designpläne für das iPhone 20. Die veröffentlichten Renderbilder zeigen ein sichtbar überarbeitetes Gehäuse mit einem sogenannten Quad-Curved-Display, bei dem alle vier Bildschirmseiten erkennbar abgerundet sind. Die Informationen stammen aus einem Video von Front Page Tech und dessen Moderator Jon Prosser.
Jubiläumsgeneration mit neuem Display und Akku
Demnach soll Apple die Jubiläumsgeneration des iPhones im kommenden Jahr vorstellen. Besonders auffällig ist dabei das neue Displaydesign, das sich offenbar von den aktuellen Modellen unterscheiden soll. Frühere Berichte deuteten bereits darauf hin, dass Samsung exklusiver Lieferant des OLED-Panels werden könnte.
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Neben dem äußeren Erscheinungsbild nennen die aktuellen Informationen auch mehrere technische Änderungen. Eine wichtige Rolle scheint dabei die Akkutechnik einzunehmen. Apple soll laut den Berichten erstmals auf sogenannte Silicon-Anode-Batterien setzen. Diese Technologie ermöglicht eine höhere Energiedichte innerhalb desselben Bauraums und könnte dadurch längere Laufzeiten als klassische Lithium-Ionen-Akkus bereitstellen.
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Auch beim Prozessor wird ein neuer Schritt erwartet, da das iPhone 20 wohl mit dem kommenden A21-SoC ausgestattet sein wird. Laut den Gerüchten prüft Apple dabei offenbar alternative Fertigungspartner für die Produktion des Chips. In diesem Zusammenhang wird unter anderem Intel als möglicher Foundry-Partner genannt.
Mit verbesserter KI und HBM-Speicher
Zusätzlich soll Apple an einer stärkeren Ausrichtung auf lokale KI-Berechnungen werkeln. Dafür könnte erstmals mobiler High-Bandwidth-Memory zum Einsatz kommen. HBM-Speicher wird für gewöhnlich überwiegend in Servern und KI-Beschleunigern verwendet und bietet deutlich höhere Speicherbandbreiten als klassischer LPDDR-Arbeitsspeicher. Laut Prosser untersucht Apple diese Technologie, um Funktionen rund um Apple Intelligence direkt auf dem Gerät leistungsfähiger auszuführen.
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Auch hier gilt Samsung als möglicher Zulieferer. Dem Bericht zufolge arbeitet das Unternehmen bereits an einer mobilen Umsetzung der bislang hauptsächlich im Rechenzentrum genutzten Speichertechnik.
Veränderungen soll es außerdem bei der Kamera geben. Genannt wird ein neuer HDR-Sensor, der die Bildqualität bei schwierigen Lichtverhältnissen verbessern soll. Ein auffälliges Detail ist, dass die Renderbilder lediglich eine Dual-Kamera auf der Rückseite zeigen. Bisher setzte Apple bei seinen Topmodellen meist auf drei Sensoren. Unklar bleibt daher, ob die gezeigte Gestaltung tatsächlich für alle Modellvarianten vorgesehen ist oder lediglich frühe Konzepte darstellt.
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Quelle: Front Page Tech via Youtube, via Wccftech

2 Kamera Sensoren wiederum reichen doch in aller Regel, wenn wenigstens einer einen 5x optischen Zoom beherrscht. Weitwinkel nutze ich selten, eher für beengten Verhältnisse wo ich nicht ausreichend auf Abstand gehen kann.
Der Akku klingt spannend. Hauptsache sie nutzen den Platz und schrumpfen ihn nicht entsprechend der höheren Energiedichte. Gab es nicht noch andere Bemühungen mit Kohlenstoff oder ähnlichem?
Hoffentlich kommt dafür SK Hynix in Frage, dann behalte ich nämlich deren Aktien noch ...