iPhone 11: Apple soll Triple-Kamera verbauen
Die kommenden Modelle der iPhone-Generation könnten allesamt mit mehr Kamera-Sensoren bestückt werden. Analyst Ming-Chi Kuo prognostiziert, dass die Spitzenmodelle jeweils drei Sensoren bei der Hauptkamera bieten werden, während der günstigere iPhone XR-Nachfolger zwei Sensoren biete.
Ming-Chi Kuo ist ein bekannter Name, wenn es um Vorab-Informationen zu kommenden Apple -Smartphones geht. Der Analyst lag mit seinen Annahmen in der Vergangenheit oft richtig, deshalb liegt es nahe, dass auch seine aktuellen Aussagen zum möglichen Kamera-Setup der nächsten iPhone -Generation nicht weit hergeholt sind.
Kuo ist der Ansicht, dass Apple künftig auf mehr Kamera-Sensoren setzt. Drei Stück sollen laut seiner Prognose in den diesjährigen Spitzenmodellen verbaut sein, derartige Gerüchte gab es bereits in den vergangenen Wochen. Einzig die günstigste Variante, also der Nachfolger des iPhone XR, werden lediglich mit zwei Kamera-Sensoren bestückt, was angesichts der aktuell verbauten Single-Kamera immerhin auch ein Upgrade darstellt.
Verbaut sei neben den in den aktuellen iPhones verbauten Weitwinkel-Sensor und Teleobjektiv auch eine Superweitwinkel-Kamera. Veränderungen werde es auch in der Front geben. Anstelle eines 7 Megapixel-Sensors werde dort ein 12 Megapixel-Sensor verbaut. Mittels eine schwarzen Linsenbeschichtung wolle Apple sowohl die Front-Kamera sowie auch den zusätzlichen Superweitwinkel-Sensor unauffälliger wirken lassen.
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Ob die Prognosen von Kuo letztlich auch eintreffen werden, wird sich voraussichtlich erst im September herausstellen, wenn Apple zur alljährlichen Keynote einlädt. Laut dem Analysten werde die neue iPhone-Generation weiterhin mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet sein. Einen zuvor spekulierten USB-C-Anschluss werde es nicht geben, auch wenn Apple bereits bei den aktuellen iPad Pro-Modellen darauf setzt. Auch die Notch bliebe erhalten.
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Bzgl Lautsprecher. Mein iPad hat besseren Sound als mein Macbook Pro aus 2013 trotz viel kleineren Maßen.
Software kann hier schon einiges ausgleichen, und es ist erstaunlich was sich die letzten Jahre getan hat. Aber es gibt eben Grenzen.
Ich lehne mich auch kein stück aus dem fenster, wenn ich behaupte: Auch in 1 Million Jahren wirst du keinen Apfel los lassen können, und er fällt plötzlich nach oben, statt nach unten. Das wird niemals passieren.
@ Sound: Jo, dünnes teil vs. dünnes teil. Dass eins davon besser klingt, ist keine Überraschung. Das zeigt nur, dass die Grenze beim Macbook nicht erreicht wurde, und das iPad da näher dran ist. Zumal man hier auch schauen müsste, wie der Lautsprecher von beiden jeweils aufgebaut ist, und wie viel Platz innen noch ist dafür.
Die Audioqualität von beiden ist immer noch Lichtjahre von "richtigen" Lautsprechern entfernt - selbst handelsübliche Regallautsprecher (muss nicht mal ne Standbox sein).
Aber klingt dein iPad (Hab btw auch ein Pro) deswegen so gut wie ein großer 20-30 Kilo standlautsprecher der zig Liter Volumen hat als Resonanzbereich?
Da ist es egal, ob du einen modernen standlautsprecher nimmst, oder einen 30 jahre alten. Das iPad stinkt hier so hart ab, das ist nicht mal mehr feierlich
Das selbe mit so kleinen Tischhupen von Logitech und co. Da hat mal einer die Treiber von so kleinen Logitech-tröten genommen, und in ein deutlich größeres Holzgehäuse eingebaut. Ergebnis: Deutlich besserer Sound. Weil mehr resonanzvolumen vorhanden war.
Die Klangqualität, die der Treiber erzeugen könnte, wird durch das schlechte ( = Kleine) Gehäuse zurückgehalten.
Deine Aussage stimmt zwar insofern, dass neue technologien etwas älteres überflüssig machen können / ersetzen. Aber mit was willst du Physik ersetzen?
Bzgl Lautsprecher. Mein iPad hat besseren Sound als mein Macbook Pro aus 2013 trotz viel kleineren Maßen.
Wegen den kleineren Maßen, das kann schon daran liegen dass die Boxen besseren Raum zur Klangentwicklung bekommen haben. Ich bin da aber jetzt kein Profi was das Innenleben und dessen Abmaße von iPads und MacBooks angeht.
Die Unterschiede sind marginal oder erst bei 300% Zoom erkennbar.
Ich habe zudem lieber alles in einem Gerät.
So habe ich die Kamera immer dabei und brauche nicht kiloweise Kameraequipment mit mir rum schleppen.
1. eine Hauptkamera, wie man sie bisher kennt
2. eine Weitwinkel kamera, um mehr in ein Bild zu bekommen
3. einen eingebauten optischen Zoom
Jede der 3 Linsen erfüllt ihren eigenen Zweck.
Das ganze hat rein gar nichts damit zu tun, dass ein einziger Sensor nicht ausreichen würde.
Weil der sensor viel kleiner ist.
Alles entwickelt sich weiter, aber physik lässt sich nicht überlisten.
Selbst in 500 Jahren wird es unmöglich sein, aus nem smartphone Lautsprecher die Audioqualität rauszubekommen, wie aus einem 30 Jahre alten standlautsprecher aus dem gehobenen segment.
Selbst in 5000 Jahren wird das nicht möglich sein.
Bzgl Lautsprecher. Mein iPad hat besseren Sound als mein Macbook Pro aus 2013 trotz viel kleineren Maßen.
Für den Durchschnittsuser sind solche Handys ein Segen, ich habe meine Nikon D90 nur auf Abibällen/Hochzeiten genutzt und seitdem nicht mehr angerührt
Nie wieder im Urlaub mit 2-3 verschiedenen Geräten hantieren sondern einfach das Handy zücken und fertig, wunderbar!