iPhone 11: Die 5G-Chips könnten von Huawei kommen
Ursprünglich war die für Ende dieses Jahres erwartete neue iPhone-Generation ("iPhone 11" aka "iPhone 2019") mit integrierten 5G-Chips geplant. Allerdings kommt Apples Lieferant Intel nicht mit der Produktion der bestellten Modems hinterher. Doch anstatt auf 5G-Funktionalität komplett verzichten zu müssen, könnte nun ein Konkurrent unerwartet Abhilfe leisten: Huawei.
Das wäre eine echte Überraschung in der Smartphone-Branche. Huawei könnte sich bereit erklären, ihre 5G-Technologie an den großen Konkurrenten Apple zu verkaufen. Die haben momentan das Problem, dass Intel, ihr regulärer Zulieferer für Modems, nicht mit der Produktion hinterher kommt. Hinzu kommt ein Patentstreit mit Qualcomm, einem weiteren möglichen Lieferanten. Bisher ging man deshalb davon aus, dass die für dieses Jahr erwarteten iPhones ("iPhone 11" aka "iPhone 2019") ganz ohne 5G-Funktionalität erscheinen werden.
Warum möchte Huawei Apple helfen?
Huawei hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, sich einen Namen zu machen. Gemeinsam mit Samsung und Apple stellt man das Triumvirat der Smartphone-Branche. Nun möchte man sich öffnen und der Konkurrenz die eigene Technologie anbieten. Die Tendenz geht momentan dahin, dass jedes dieser Unternehmen möglichst viele Komponenten für ihre Geräte selbst entwickelt, um so relativ unabhängig von Zulieferern zu sein. Auch Apple arbeitet an eigenen 5G-Chips. Diese werden aber wohl erst für die übernächste iPhone-Generation bereitstehen.
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Der Verkauf der 5G-Chips könnte von Huawei der Versuch sein, das eigene Image in den USA zu verbessern. Hier stehen die Konsumenten chinesischen Produkten eher skeptisch gegenüber. Huawei wird sogar verdächtigt, der chinesischen Regierung zu helfen, die amerikanische Bevölkerung auszuspionieren. Noch mehr interessante News, Bilder und Videos zu allen iPhone-Modellen gibt es auf unserer informativen Themenseite.
Quelle: macwelt.de

Also soweit ich das verstanden habe ist es bei 5G sogar egal ob eine Backdoor eingebaut wird oder nicht.
Bei 5G sind die Dienstelemente bzw. Komponenten des Network Stack in der Firmware vom SoC integriert, diese wirken in OSI-L2 und OSI-L3, d.h. ein Teil des im OS wirkenden Network Stack entzieht sich der unmittelbaren "Kontrolle" des Host OS.
Jetzt ist mir klar warum der AMI nicht will das China-Ware verwendet wird. Der will sein Zeug von Qualcomm verkaufen damit sie selber spionieren können.
Ah, sollte das so kommen, dann wird es demnächst wieder geniale Erklärungsversuche geben, warum die Einsteigermodelle mit lächerlich wenig Speicher dann 1.300 € kosten:
"Wir mussten die Preise für das beste iPhone, das wir je gebaut haben, um ein paar läppische hundert Euro erhöhen, weil wir die fortschrittlichste Technologie eingekauft haben!"
Und die Jünger werden es fressen.
Naja, die Bedenken könnten durchaus begründet sein, aber wir werden sehen, ich für meinen Teil brauche 5G nicht, weiß aber das es für die Industrie bedeutend ist, aber bis es dem Privatnutzer flächendeckend zur Verfügung steht vergeht noch 1 Jahrzehnt, solange mein nächstes iPhone ~2021-22 5G hat langt es für mich.
Klappt wohl doch nicht mit dem Huawei-Boykott von Trump.
theRealDonald würde wohl Tim Cock schreiben.