Wolcen im Technik-Test: Grafikkarten-Benchmarks
Im Rahmen unseres Techniktests zu Wolcen prüfen wir diverse Grafikkarten und stellen die Benchmarks vor.
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Wolcen: Lords of Mayhem - Grafikkarten-Benchmarks
Erst der Spaß, dann das Vergnügen: Vor jedem Techniktest machen sich mehrere PCGH-Redakteure an verschiedenen Rechnern mit dem zu testenden Spiel vertraut. Das haben wir auch bei Wolcen getan, um die Technik und Performance einschätzen zu können. Unser Kenntnisstand der Spielwelt reicht bis in die sechste Spielstunde hinein und ergab eindeutig, dass der mit Effekten gespickte Prolog das mit Abstand Hardware-forderndste Szenario darstellt. Zumindest aus Sicht eines Benchmarkers, denn große Schlachten voller Effekte, wie sie in Wolcen immer wieder vorkommen, sind ähnlich anspruchsvoll, aufgrund des Chaos-Faktors aber nicht als reproduzierbar-valide Benchmarkszene nutzbar. Die Wahl des Prologs als maximal fordernde GPU-Testsequenz entspricht ergo nicht einer Schnellschusslösung, sondern einer ganz bewussten Entscheidung.
Wie läuft Wolcen: Lords of Mayhem auf meinem PC? Zur Beantwortung dieser Frage haben wir 22 Grafikkarten der Jahrgänge 2013 bis 2020 getestet. Wie immer verwenden wir die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia, namentlich die Radeon Software Adrenalin 20.2.1 sowie den Geforce 442.19 WHQL. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können.Die Wahl des Prologs als maximal fordernde GPU-Testsequenz entspricht einer ganz bewussten Entscheidung.
Um die Performance von Wolcen abzuklopfen, ist - wie bei den meisten modernen Spielen - eine einzelne Benchmarksequenz nicht ausreichend. Daher entschieder wir uns erneut dazu, Prozessoren an einem anderen Schauplatz auf den Spreader zu fühlen. CPUs scheuchen wir durch die erste große Stadt in Wolcen: Stormfall. Diese trumpft mit einigen Nichtspielercharakteren auf und zwingt im Gegensatz zu den meisten anderen Szenen zumindest ältere CPUs in die Knie. Falls Sie es genauer wissen oder unsere Benchmarks am eigenen PC nachstellen möchten, werfen Sie am besten einen Blick in das eingebettete Video, das beide Szenen zeigt.
Schwache Performance kann man Wolcen: Lords of Mayhem wahrlich nicht vorwerfen. Obwohl wir mit maximalen Details testen, kommt sogar die alternde Oberklasse des Jahres 2013 (Geforce GTX 780 und Radeon R9 280X) auf einen grünen Fps-Zweig - jenseits der 30 Bilder pro Sekunde ist das Diablo'esque Geschnetzel gut spielbar. Ernsthafte Probleme mit der Grafiklast muss folglich kaum ein PCGH-Leser befürchten, wenngleich das Spiel mit steigender Auflösung deutlich grafiklastiger wird. Wer sich 60+ Fps in WQHD wünscht, benötigt eine ordentlich übertaktete Vega-Grafikkarte, GTX 1080 oder ein neueres Modell vom Schlage RX 5700 OC respektive RTX 2060 Super OC. Ultra HD ist schließlich nur noch mit einer aktuellen High-End-GPU flüssig nutzbar.
Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH
Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.
Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

Gestern war ich wieder in Akt 2, direkt nach dem Boss in Akt 1 und dort waren meine FPS meist um die 35...
Man muss schon etwas testen wo XYZ Gegner und Effekte sind, die sorgen schon für leichte FPS-Einbrüche.
Ab heute gibts ja den Patch 1.04
1080TI @ 1848/5805
Treiber 441.87, 16xAF High Quality forciert @ PCIe 3.0 8x
Patch 1.04
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Patch 1.03
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€dit:
Ich habe gerade 3 runs gemacht, ich habe wirklich 10% Performance verloren mit dem Patch :0
Nimm mal den Benchszene von Computerbase und mach den selben run. 25 Sekunden.
Benchtool ist CapFrameX.
Nimm mal den Benchszene von Computerbase und mach den selben run. 25 Sekunden.
Benchtool ist CapFrameX.