Windows 11 24H2: Update sperrt Nutzer Berichten zufolge aus dem Internet aus
Windows-11-Nutzer melden nach Update 24H2, dass sie keine Verbindung zum Internet hergestellt bekommen. Es gibt allerdings Workarounds, das Problem bleibt nach zwei Wochen aber präsent.
Seit Anfang Oktober haben Nutzer von Windows 11 Zugriff auf das neue Update 24H2, welches bislang vor allem mit Problemen auf sich aufmerksam macht. Im Windows-Supportforum von Microsoft wird bereits seit dem 2. Oktober, also kurz nach dem Start des neuen Updates, von Netzwerkproblemen berichtet, bei denen es sich offenbar nicht um Einzelfälle handelt.
Verbindung zum Internet kann nicht hergestellt werden
Egal, ob über WLAN oder Kabel, Windows-11-Nutzer scheinen nach dem neuen Update Schwierigkeiten damit zu haben, eine Verbindung zum Internet herzustellen. Sie berichten zwar darüber, dass ihre Geräte Internetverbindungen erkennen, doch der Zugriff aufs Netzwerk bleibe verwehrt. Auch das Aktualisieren von Treibern und Firmware oder das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen sollen das Problem nicht lösen können.
Von dem Problem sind laut den Meldungen im Forum sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen; Microsoft selbst hat sich öffentlich noch nicht zu dem Sachverhalt geäußert. Jedoch gibt es schon einige unterschiedliche Lösungsansätze, die Nutzer in den Antworten angeben. Beliebt ist die Rückkehr zur Vorversion Windows 11 23H2, die aber auch nicht bei jedem Windows-11-Anwender zur Lösung geführt haben soll. Manche Nutzer behaupten auch, ein Rollback zu 23H2 sei nicht möglich. Jene Nutzer müssen dann wohl auf eine Korrektur seitens Microsoft warten oder einen der Lösungswege ausprobieren, die für andere Nutzer im Forum zum gewünschten Ergebnis geführt haben.
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Quelle: Windows-Supportforum via Windows Report

Btw. Offline-Konto geht immer noch! 
Die Rechner sind nichts besonderes oder spezielles:
AMD Ryzen 5 PRO 4650G, 16 GB RAM, 1 TB SSD.
Gut, die APU ist nicht die neueste aber das sind auch Firmenrechner. Der Rest der Win 11 Testgruppe (8 Rechner mit gleicher Hard- und Software) macht keine Probleme.
Die Probleme bei den zwei Rechnern fingen an, noch bevor sie jemals ein Teil einer Domäne waren.
Sieht man von der Verbreitung von Linux auf Servern & Co. mal ab, ist und bleibt Windows das dominierende Endbenutzerbetriebssystem. Dementsprechend lauter ist natürlich das Geschrei wenn man wieder etwas nicht funktioniert. Und leider muss man sagen, das das Thema mit den Windows Updates über die Jahre nicht besser wurde.
Microsoft hat ein Einsehen gezeigt, trotzdem wird wieder gemeckert.
Man kann es auch keinem wirklich Recht machen. ^^ ;-P
Funktioniert aber nur ab der Windows 11 Pro-Version:
- Starte die Installation
- Während der Installation bei der Ersteinrichtung wählst du folgende Option "Für Arbeit oder Schule einrichten"
- Klick dann auf "Weiter"
- Klick dann auf "Anmeldeoptionen" und anschließend auf "Stattdessen Domäne beitreten".
- Danach müsstest du ein lokales Konto erstellen können. Wenn nicht, dann gib einfach eine Domäne an, welche nicht existiert.
Man kann sogar nun MBR Systeme ohne Datenverlust auf GPT umschreiben, Winget holt wie Linux Updates für alle Sachen.
So viele Dinge, was Otto Normalverbraucher überhaupt nicht wahrnimmt oder kennt.
Ich bin beruflich Testkunde bei einer anderen Firma und kenne mich da bestens aus.
Microsoft hat ein Einsehen gezeigt, trotzdem wird wieder gemeckert.
Man kann es auch keinem wirklich Recht machen. ^^ ;-P
Ist bei MacOS, Linux und Android genauso.
Alle schimpfen immer nur über Microsoft, ohne sich überhaupt einmal Gedanken darüber zu machen, wie die Realität allgemein ausschaut.
Schon mal nachgeschaut, wieviel sogar dei Apple daneben geht, obwohl die nur eine Handvoll Geräte und Software zu managen haben?
Das nenne ich grausig und geradezu armselig, auch weil die Geräte viele technische und konstruktive Mängel aufweisen, wenn man dort die zahlreichen negativen Nachrichten verfolgt.
Dagegen ist Microsoft vergleichsweise noch geradezu vorbildlich gut.
Die Entscheidungen bezüglich solcher "Features" wie Cloud, Werbung, Copilot+, Recall und der ewig währenden Dauerschleife neue Optionsoberfläche mal dahingestellt, die sicher streitwürdig sind.
Dafür wurde das System mittlerweile kompatibler, stabiler und sicherer als jemals zuvor, und bietet mehr und bessere Features, um z.B. das System zu retten und mehrstufig neu aufzusetzen und zu reparieren.
Man kann sogar nun MBR Systeme ohne Datenverlust auf GPT umschreiben, Winget holt wie Linux Updates für alle Sachen.
So viele Dinge, was Otto Normalverbraucher überhaupt nicht wahrnimmt oder kennt.
Man sieht nur die Oberfläche, die anders aussieht als das, was man kennt.
Und die Clickbait-Horrorstories aus dem Internet, die oft übertrieben sind und meistens auf einzelne Meldungen basieren, die zu Elefanten aufgeblasen werden.
Im Gegensatz zu allen anderen Systemen hatte ich mit diversen Rechnern noch keine Probleme mit Win 11.
Und wer (große) Updates sofort als erster installiert, arbeitet bei jeder Hardware immer auf eigenes Risiko und spielt Beta Tester.
Ich bin beruflich Testkunde bei einer anderen Firma und kenne mich da bestens aus.
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[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] So etwas in der Art wollte ich auch schreiben.
Beliebt ist die Rückkehr zur Vorversion Windows 11 23H2, die aber auch nicht bei jedem Windows-11-Anwender zur Lösung geführt haben soll.