Windows 11 24H2: Microsoft gibt nervigen Fehler zu, Fix im November
In der aktuellen Version von Windows 11 versteckt sich unter anderem auch ein besonders lästiger Bug. Denn ein Tool, das eigentlich Fehler beheben sollte, ist selbst mit einem behaftet. Und auf die Lösung muss man noch etwas warten.
Nachdem Windows 11 Version 24H2 für einige Monate lang nur auf den neuen KI-PCs mit Copilot-Zertifizierung verfügbar war, wurde das diesjährige große Betriebssystem-Update Anfang Oktober auch für alle anderen Computer freigegeben. Trotz der langen Testzeit gibt es aber wiedermal mehrere Probleme. Zumindest einen der besonders nervigen Bugs hat Microsoft inzwischen aber offiziell anerkannt - und will ihn zudem behoben haben.
Fehler in der Lösung
Konkret geht es um ein Problem mit dem Windows System File Checker. Dieser dient eigentlich dazu, fehlerhafte Betriebssystem-Dateien aufzuspüren und zu reparieren. Ausgerechnet hier kommt es in der Release-Version von Windows 11 24H2 aber zu Problemen, denn der System File Checker findet selbst dann Probleme, wenn es gar keine gibt. Und auch die von dem Tool angebotene Reparatur hilft da nicht weiter - es wird direkt wieder derselbe Fehler gefunden.
Hintergrund sind offenbar fehlerhafte Hashwerte, die Microsoft mit dem Preview Build 26100.2152 behoben hat. Zudem löst das Update unter anderem Fehler beim Herunterfahren, beim Weblogin und UI-Probleme, durch die Bedienoberflächen teilweise nicht angezeigt wurden. Noch offen bleiben hingegen der große, nicht-löschbare Systemcache und ein Problem, durch das der Mauszeiger manchmal verschwindet.
Und auch bei den eigentlich bereits behobenen Problemen muss man sich noch etwas gedulden, denn das neue Update kommt etwas zu spät. Ohne Preview-Zugang erhalten Windows-Systeme die meisten Updates am Patch Tuesday, dem zweiten Dienstag im Monat. Ebendieser ist im Oktober bereits vergangen. Auf den Fix für die nervigen Fehler muss man deshalb, wenn man die Updates nicht selbst installieren will, noch etwas mehr als vier Wochen warten.
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Quelle: Microsoft via Windows Latest

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Pro ist eher zu Home Premium geworden, so abgespeckt, wie die jetzt ist. Ent oder Edu sind für produktiven einsatz gedacht, da darf man nicht sparen
Zumindest wenn man für etwas Geld bezahlt hat oder wenn es einen durch deren Verschulden noch schlimmer trifft. Wenn Dir z.B. wegen deren mangelnder Qualitätssicherung deine Produktion stillsteht oder ausfällt.
Als Antwort wird von den genannten Leuten natürlich gleich: "Ich, ich, ich" kommen. 😂
Ich hätte auch gerne fehlerfreie Debian Server, Windows PCs und Android Smartphones zu Hause. Doch in der Realität ist keine Software auf diesem Planeten fehlerfrei.