Windows 10: Microsoft sieht in Valve keine Konkurrenz und wünscht Steam noch mehr Erfolg
Microsoft will mit Windows 10 auch PC-Spiele wieder besser unterstützen, die Bereiche Xbox und PC näher zusammenführen und Spiele über einen gemeinsamen Windows Store anbieten. Doch in Steam sieht Microsoft keinen Konkurrenten und wünscht sich sogar noch mehr Erfolg für Valve. Ziel sei es, dafür zu sorgen, das Steam auf Windows 10 großartig funktioniert.
Der Versuch von Microsoft, mit Games for Windows Live einen eigenen Dienst für PC-Spiele anzubieten, wurde auch wegen der vielen Probleme von den Spielern nicht angenommen und ist daher gescheitert. Auch bei Microsoft sieht man den Grund dafür bei sich selbst, wie der Senior Director Kevin Unangst in einem Interview erklärt. Unangst ist im Xbox-Bereich für die Sparte PC-Gaming zuständig. Games for Windows Live sei nicht der richtige Ansatz gewesen, da man einfach versucht habe, manche Dinge in den PC-Gaming-Bereich zu transplantieren.
Mit Windows 10 will Microsoft nun aber die Bereiche Xbox und PC-Gaming zusammenfassen und Spiele über den neuen Windows Store anbieten. In Konkurrenz zu Steam wolle Microsoft aber nicht treten, so Unangst. "Wir haben keine Absicht, mit Steam zu konkurrieren. Wenn überhaupt, dann wollen wir, dass Steam noch erfolgreicher ist – sie haben für PC-Spieler mit einem einzelnen Store Großartiges geleistet. Wollen wir, dass mehr Entwickler zu unserem Store kommen und dort zusätzlich zu Steam anbieten? Absolut. Ist Wettbewerb gut? Absolut. Aber unser Ziel ist jetzt nichts anderes, als Steam zu unterstützen und dabei zu helfen, dass es großartig mit Windows 10 funktioniert."
Wie diese Liebeserklärungen von Microsoft bei Valve ankommen, ist bislang nicht bekannt. Vor Windows 8 hatte Valve-Chef Gabe Newell im Jahr 2012 allerdings lautstark gewarnt und es als Katastrophe bezeichnet, auch weil der Windows Store ein Schritt hin zu einem geschlossenen System darstelle.
Quelle: PCGamer


Naja, ich kenn wirklich Leute mit Linux. Einer hats auf seinem kleinen Revo-Mini installiert, irgend ein spar-Linux, der andere ist schon länger mit Debian unterwegs. Da ich im Moment noch alles umsonst bekomm, Windows und Office (Dreamspark), und das natürlich auch einfacher, besser, mit DX12 und Teamspeak funzt, nutze ich das auch gerne. Werd wohl auch W10 irgendwann auf der Platte haben, wegen bekannten Vorteilen, wenn sich die Nachteile dann größtenteils wieder durch Tools etc. abstellen lassen.
Aber was ich auch anderswo gehört habe, Linux hat doch einen großen Sprung gemacht, was Bedienbarkeit und auch Treiber und sowas angeht. Kann mich ja schwer geirrt haben, ich wusste aber auch nicht das dies Thema dermaßen polarisiert. Ich halte allerdings auch 8.1 für weitaus besser als 7 und werde damit wohl den nächsten Shitstorm ernten.
Ne, Scherz, alles cool, alles easy. Bin auch Windows'ler, und werds wohl auch erstmal bleiben. Aber Linux wird demnächst früher oder später getestet, und wenns nur Stam OS ist. Ich hab da noch so ne alte kleine SSD irgendwo rumliegen..
Mac OS Jungs, nicht iOS, ansonsten, super Beitrag
Dem letzten Beitrag kann ich nur zustimmen.
Selbst habe ich Win als auch Linux im Einsatz und Win ist um Welten einfacher zu bedienen, vor allem für Einsteiger.
Ein Kollege von mir hat seinem Daddy auch mal ein Ubuntu aufgesetzt, nach maximal einem halben Jahr wurde wieder zurück
zu Windows gewechselt, Bedienung, Funktionen, Handhabung aber auch Treibersupport.
Zudem ist man mit Windows als auch der verfügbaren Software einfach am kompatibelsten zu allen anderen.
Klaro, unser einer hat sich da flott rein gefuchst und kommt gut mit zurecht, aber wir zählen auch zu einem extrem kleinen Anwenderkreis.
IOS ist auch super easy, vor allem kann man quasi nix kaputt machen, dennoch hat der Großteil MS-Produkte und ist somit
wieder nicht (einfach) kompatibel, das fängt beim Office an und hört bei externen NTFS Datenträgern auf.
Wobei ich das im Privatbereich als weniger problematisch ansehe.
Mal was zu nachdenken:
Ich setze meinen Eltern oder bekannten als ersten Rechner ne Kiste mit IOS oder Linux vor die Füße,
sie würden sich 1A einarbeiten und beherrschen die Kiste.
Dann steht aber ein Job im z.B. Büro (bestes Beispiel Buchführung etc.) an und was bekommen sie da zu 95% vorgesetzt? Richtig, eine Windowsmaschine.
Ich merke das selbst, wenn ich mal am IOS arbeiten Muss (Pro Tools im Studio z.B.), mir fehlen einfach die ganzen Funktionen, Hotkeys und Features,
welche ich durch das jahrelange Arbeiten mit Windows gewohnt bin und krebs mich mit dem OS ewig langsam rum und rege mich nur auf.
Genau so wird es Linux oder IOS Benutzer gehen, wenn sie an einem anderen OS sitzen.
Fakt ist, dass man mit MS Produkten derzeit noch auf der sichersten, verbreitetsten und kompatibelsten Seite steht.
Linux finde ich gerade für Server oder Spezielles (oder eben "Fans") interessant, wegen mir auch einfach private Surf-Rechner.
IOS ist in der Medienbranche ja sehr gut verbreitet, seitdem es keine eigenen CPUs samt passender Software mehr gibt
(Damals die G + Acobe+Macromedia Software),
vor allem aber seit Win7, sehe ich persönlich keine Berechtigung mehr für IOS, außer auf Mobilgeräten, gerade weil alles top zusammen easy funktioniert (Zur Audiobranche schiele, wo alles mit Apple bedienbar ist).... Wobei sich das mit W10 Verbreitung aber evtl. ändern könnte, ich würde es begrüßen.
Was mich persönlich sehr nervt:
Auf meinen Geräten wie dem Receiver & TV läuft was Linux-basierendes, auf den Rechnern Windows, am Server & NAS Linux,
auf diversen Mobilgeräten IOS (weil z.B. nur Apple-only-Kompatible-Hardware/Mischpulte/AudioMatrixen bedient werden soll)
und auf allen Rechnern habe ich dann wieder Windows, auf privaten Mobilgeräten Linux/Android.
Ewiges Durcheinander und bei einer "Sorte" OS über diverse Geräte verteilt kann es derzeit leider nicht bleiben, wenn man wenig
Kompromisse eingehen will, bzw. das Beste Gerät für seine Vorhaben wünscht.
Somit bin ich sehr gespannt, was sich da Richtung W10 tut und vor allem was Hersteller/Entwickler im Mobilgeräte (Handy Tablet) und
allgemein Mediengeräte-Bereich (Receiver, TVs etc.) angeht.
Das letzte/aktuelle mobile Windoof wurde ja kaum bis gar nicht unterstützt, vor allem nicht im gewerblich nutzbaren Bereich, hier wird leider IOS immer bevorzugt.
Linux war, ist und wird immer eine Plattform für Leute sein, denen es nichts ausmacht mal langsam alles zu installieren, herauszufinden.... Alleine wenn ich bedenke, wie oft mich meine Mutter gefragt hat, wie man eine CD mit Musik bei Windows brennt,
obwohl da dick und fett Brennen in WMP steht.
Stell dir das bei Linux vor. Katastrophe.
Und mal an alle:
Und was ist denn an Windows slash Microsoft schlecht? Ich sehe nichts. Habe unter W10 keine Performanceprobleme. Daten sammeln Google, Apple, Facebook und natürlich BND/NSA eh so viel, egal ob man das nutzt oder nicht. (Woher schlägt wohl Facebook beim Registrieren schon den kompletten Freundeskreis vor?) Da ist mir W10 auch schon egal. Man schaltet einfach bei Datenschutz möglichst alles aus, "Hey Cortana" ebenfalls und dann ist W7 nicht besser.
Und wer da was modden will, der kann das doch ohne Probleme tun. Gibt doch quasi alles für Windows.
Ich begrüße den Akt von Microsoft sehr. Denn im Spielemarkt sind die eh zu weit hinten.
Linux ist nicht nur Welten sondern Galaxien von der Einfachheit eines Windows entfernt. Und gerade in der heutigen Zeit wird mehr denn je Wert auf eine einfache und intuitive Bedienung gelegt. Linux ist mit all seinen Distributionen auch viel zu zersplittet - so kann das nichts werden. Schon vor gefühlten 10 Jahren wurde prophezeit, dass Linux ganz groß rauskommen wird und was ist passiert? Nichts. Es fristet wie vor 10 Jahren ein extremes Nischendasein mit 1-2 % Marktanteil auf dem Desktop. Mich persönlich spricht Linux auch nicht im geringsten an, trotz mehrerer Versuche mit Ubuntu oder Linux Mint.