Windows 11 24H2: Grafikkernel-Update lässt Spieler aufatmen

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Windows 11 24H2: Grafikkernel-Update lässt Spieler aufatmen
Quelle: Microsoft

Mit dem optionalen Mai-Update KB5058499 hat Microsoft auch einen Fehler im Grafikkernel von Windows 11 24H2 behoben, der dazu führen konnte, dass bestimmte Spiele sich aufgehängt haben oder abgestürzt sind.

Mit dem optionalen Mai-Update KB5058499 hat Microsoft auch einen Fehler im Grafikkernel von Windows 11 24H2 behoben, der dazu führen konnte, dass bestimmte Spiele, zumeist Titel von Ubisoft, sich aufgehängt haben oder abgestürzt sind. Dieses bekannte Problem trat zumeist dann auf, wenn Anwender ihr System auf das neue Windows 11 24H2 aktualisiert hatten. Da dieser Fehler mit einem Update des Grafikkernels behoben werden konnte, spricht aktuell einiges dafür, dass voraussichtlich nicht die Entwickler der Spiele die Schuld tragen.

Wie die Website Windows Latest berichtet, laufe Windows 11 24H2 nach dem optionalen Update KB5058499, welches nicht automatisch installiert wird und dessen Änderungen am 10. Juni zum Patch Tuesday für alle Windows-Anwender ausgerollt und installiert werden, endlich stabiler und das auch in den betroffenen Spielen.

Microsoft bessert auch bei HDR nach

Auch beim Thema der HDR-Wiedergabe hat das Unternehmen aus Redmond mit diesem Update nachgebessert und erlaubt Anwendern jetzt, HDR ausschließlich zur Video-Wiedergabe zu nutzen, ohne dass dieses allgemein respektive systemweit unter Windows 11 aktiviert sein muss. Hinzu kommen zudem einige neue KI-Features, die allerdings nur auf den hierzulande ohnehin kaum verbreiteten Copilot+PCs mit entsprechend leistungsstarkem Neuralprozessor genutzt werden können.

Das Update ist optional und muss daher händisch vom Anwender über die Aktualisierungsverwaltung von Windows 11 installiert werden. Weitere Details liefern die offiziellen Release Notes von Microsoft.

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Quelle: Microsoft via Windows Latest

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    • Kommentare (67)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Waylinkin Software-Overclocker(in)
        Mhm, also ich habe das Wort "händisch" schon immer verwendet. Ich komme aus Südbaden, und da ist das ein völlig normales Wort. keine Ahnung, was man da diskutieren muss? Deutschland ist eben kein monolithisches Sprachgebiet.
      • Von Waylinkin Software-Overclocker(in)
        Mhm, also ich habe das Wort "händisch" schon immer verwendet. Ich komme aus Südbaden, und da ist das ein völlig normales Wort. keine Ahnung, was man da diskutieren muss? Deutschland ist eben kein monolithisches Sprachgebiet.
      • Von OffByMany Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von G4mest3r
        Aus dem Mittelhochdeutschen?
        handec, hendec adj. handich, manualis zu finden im Lexer. (Mittelhochdeutsches Handwörterbuch). Nun könnte man natürlich sagen "Da StEhT aBeR nIcHt händisch". Das ist korrekt: Guckt man sich aber beispielsweise gespenstec an... ebenfalls ein Wort aus dem mittelhochdeutschen, dann fällt einem auf, dass dieses zu gespenstisch wurde. Denn "-ec" ist das Suffix, das heute dem "-ig" oder dem "-isch" entspricht. Wenn man nun im altdeutschen Wörterbuch nachsieht, findet man den eintrag hentig. Dieser bezieht sich aber noch auf auf "hentigiscrib". Da war die bedeutung also noch nicht "manuell", aber das Wort war bereits bekannt.
        Zitat von G4mest3r
        Gebrüder Grimm?
        lustig. In deren Wörterbuch findet man es auch. Da ist es aber schon händig, weil das einfach nicht mehr mittelhochdeutsch ist. ^^ Jetzt kommt eine Überlegung, die ich nicht belegen kann: Denkbar, dass zwischen diesen beiden Perioden das Wort verschwunden ist, während es andernorts weiterlebt. Wäre nicht das erste Wort, das einfach flöten gegangen ist.

        Zitat von G4mest3r
        Alte Sprachwurzeln herbeizudichten, die in Vergessenheit geraten sein sollen, sind problematisch. Ähnlich klingende oder abgewandelte Worte aus der (Proto)Indogermanischen Sprachfamilie, dem Urgermanischen, Friesischen oder auch Skandinavischen sind nicht 1:1 zu übertragbar - Sprache wandelt sich auch. Sonst könnte man heute auch noch "hendiclich, handmatig, handvirkur, handlægni", Schreibweisen und Endungen wie "Thal, Frouwe, Lîp" oder ähnliche lustige Wörter freimütig verwenden.
        Das ist mir durchaus bewusst, aber danke, dass du mir mein Studium erklärt hast.
        Zitat von G4mest3r
        Schreibweisen und Endungen wie "Thal, Frouwe, Lîp"
        lol.-.. Frouwe wird heute in Form von "Frau" verwendet. Lîp in Form von "Leib". Nur weil es den Diphthongwandel gegeben hat, heißt das nicht, dass es ein vollkommen neues Wort ist. Sollte dafür auch noch eine Quelle notwendig sein: https://www.dwds.de/wb/Le... Leib geht eins zu eins auf das mhd. Lîp zurück.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von AnnoLa
        Ich nutze Windows 11 schon seid der ersten Beta produktiv und hatte nie was besseres
        Sehe ich ebenso. Absolut stabil und simpel in der Bedienung. Ich empfinde es als sehr angenehm. Win 7 fand ich in der Handhabung auch gut und später lief es lange stabil, aber zu Beginn... gerade die 64 bit Version... das war ein zweites Win 98 SE. Bei jedem Problem neu installieren. Manchen Monat mehrfach. Windows 11 ist dagegen wie eine Wand aus Beton. Steht da, wankt nicht und kannste nicht aus der Ruhe bringen.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ich kannte das Wort "händisch" vorher und benutzte es auch.
        Es unterscheidet sich vom Gehen zu Fuß, weil man etwas auch nicht zu Hand repariert.
      • Von G4mest3r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von OffByMany
        Lul das kommt aus dem Mittelhochdeutschen und hat seine Wurzeln im Althochdeutschen. In Deutschland hat man das Wort einfach irgendwann vergessen. Die Österreicher und Schweizer haben es nicht vergessen. Es kommt also gar nicht aus Österreich
        Sagt WER?
        Aus dem Mittelhochdeutschen? Althochdeutsche Wurzeln? "Einfach vergessen"? Das scheint mir doch recht weit hergeholt, wenn nicht gar erdichtet zu sein. Ich habe dazu keinerlei verlässliche Quellen gefunden. Hat das die KI phantasiert?
        Wenn das zutreffend sein sollte, kannst Du bestimmt unzählige höfische und kirchliche Dokumente zitieren, in denen dieses verwendet wurde.
        Gebrüder Grimm? Goethe? Irgendwer?
        Und sich am Nibelungenlied entlangzuhangeln, wo irgendwo angeblich etwas von "hantiz" oder "hantisc" geschrieben stehen soll ... naja. (nicht Du jetzt; andere, die ich dazu gefunden habe, die gerne "händisch" damit belegen wollen).
        Zumal das Nibelungenlied uns nicht im Original erhalten ist, sondern nur in späteren Niederschriften vorliegt und eine oft zitierte dieser Niederschriften die St. Gallener ist - also schon geografisch vorbelastet, was die Verwendung des Wortes angeht.

        Alte Sprachwurzeln herbeizudichten, die in Vergessenheit geraten sein sollen, sind problematisch. Ähnlich klingende oder abgewandelte Worte aus der (Proto)Indogermanischen Sprachfamilie, dem Urgermanischen, Friesischen oder auch Skandinavischen sind nicht 1:1 zu übertragbar - Sprache wandelt sich auch. Sonst könnte man heute auch noch "hendiclich, handmatig, handvirkur, handlægni", Schreibweisen und Endungen wie "Thal, Frouwe, Lîp" oder ähnliche lustige Wörter freimütig verwenden.

        Die Schweizer, die ich so kenne, kennen das Wort zum Glück nicht (um mal der Verallgemeinerung entegegenzuwirken).
        Müssen es wohl auch für vergessenswürdig gehalten haben.

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