Windows 11: Microsoft stellt neues Startmenü im Detail vor
Microsoft hat bereits in der vergangenen Woche damit begonnen, das neue Startmenü für Insider von Windows 11 auszurollen. Jetzt hat das Unternehmen aus Redmond auch dessen Funktionen und die neue Designsprache im Detail vorgestellt.
Microsoft hat bereits in der vergangenen Woche damit begonnen, das neue Startmenü für Windows 11 auszurollen, welches die angehefteten Anwendungen, Empfehlungen, die sich bis dato noch optional ausblenden lassen, sowie das eigentliche Menü mit sämtlichen installierten Programmen und die Smartphoneintegration auf einer Startseite kombiniert. Jetzt hat das Unternehmen aus Redmond die neue Designsprache und das Featureset im Detail vorgestellt und erklärt.
Das neue Startmenü von Windows 11 basiert laut Microsoft auf fünf Grundannahmen und soll dynamische Empfehlungen für Programme einblenden, die je nach Kontext unterschiedlich sind. Insgesamt sollen 300 Testpersonen geholfen haben, eine verbesserte Anlaufstelle für das finden und starten von Apps zu realisieren.
Alle drei Ansichten können jetzt über eine entsprechende Schaltfläche den eigenen Bedürfnissen nach angepasst werden, indem die jeweilige Sektion als größter Teil des Startmenüs ausgeklappt wird, die vom Anwender am meisten gebraucht wird. Die hier gezeigten Screenshots sind Designstudien, das neue Startmenü selbst ist im Teaser dieser Meldung zu sehen. Dieses lässt sich auf Wunsch mit einem separaten Seitenpanel um die sogenannte Smartphoneintegration erweitern.
Anders als beim "alten" Startmenü von Windows 11 lassen sich Empfehlungen jetzt erstmalig vollständig ausblenden. Während die ersten Anwender im Insider-Programm bereits Zugriff auf das neue Startmenü haben, müssen sich Nutzer mit einem stabilen Build des Betriebssystems noch gedulden. Möglicherweise ist Windows 11 25H2, welches im Herbst erscheinen soll, ein Kandidat für die finale Einführung.
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Ich öffne ein Startmenü alle paar Tage mal, wenn ich ein Programm haben will, was ich alle paar Wochen vielleicht mal öffne, und es sich deswegen nicht lohnt es an die Taskleiste zu pinnen.
Es gibt bei mir drei Gruppen von Apps:
1. täglich mehrfacher Gebrauch > Taskleiste
2. ab und an mal, aber schon häufiger > Favorit im Startmenü
3. latten kacken egal > versauert im Startmenü und könnte eigentlich deinstalliert werden.
Vermutlich wird es bei 99,95 Prozent aller anderen User nicht anders sein.
Klar geht die Taskleiste ähnlich schnell oder sogar schneller, aber da kommts drauf an wie voll sie ist ^^
Prinzipiell hast du schon recht aber für häufig genutzte Programme nutze ich das anpinnen an das Startmenü (für tägliche Apps die Taskbar). Die Suche nur für das was ich ab und zu mal brauche.