Windows 10: Weitere Sicherheitsupdates auch für Privatanwender
Bald ist Schluss mit Windows 10. Microsoft will Privatanwendern jedoch die Möglichkeit geben, weiterhin Sicherheitsupdates zu erhalten - zu einem gewissen Preis.
Microsoft verabschiedet sich bald von Windows 10. Das Supportende tritt am 14. Oktober 2025 ein, ab dem es keine weiteren Sicherheitspatches mehr geben soll. Kommerzielle Unternehmen können eine Support-Verlängerung über das ESU-Programm (Extended Security Update) erhalten, dessen Preis sich jedoch immer weiter verdoppelt. Nun soll das Programm auch für Privatanwender angeboten werden.
Registrierungen sollen im nächsten Jahr folgen
Eine Verlängerung für Windows 10 wäre das erste Mal, dass Microsoft einen erweiterten Support auch für Heimanwender anbietet. Bislang stand diese Option ausschließlich Geschäfts- und Bildungskunden offen. Kurz vor dem Support-Ende des Betriebssystems im Oktober 2025 soll die Registrierung für das ESU-Programm beginnen. Privatkunden können die Unterstützung dabei für 30 US-Dollar pro Jahr verlängern.
Damit werden ihnen wichtige Sicherheitspatches bereitgestellt. Neue Funktionen, Fehlerbehebungen oder aber einen technischen Support von Microsoft soll es jedoch nicht geben. Das Unternehmen rät den Nutzern dringend, auf Windows 11 umzusteigen. Anwender, die mit einem PC unterwegs sind, der nicht auf das aktuelle Betriebssystem upgraden kann, wird gar empfohlen, einen neuen Rechner zu kaufen.
Laut einer kürzlich veröffentlichten Datenerhebung ist Windows 10 noch immer beliebter als Windows 11. Auch wenn die Nutzerzahlen leicht sinken, betrug der globale Marktanteil von Windows 10 im September noch immer 63 Prozent. Windows 11 kam gerade einmal auf 33 Prozent. In Deutschland setzen noch rund 65 Prozent der Anwender auf Windows 10. Windows 11 konnte im September hierzulande zulegen und kommt auf 32 Prozent.
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Quelle: TechPowerUp

ja eben, weil am Handy schaut Google bei den Apps mit, am PC Windows. Wobei man wenn man will selbst für Datenschutz sorgen könnte (Sandboxy und Co).
Danke für den Hinweis auf Sandboxie! Das kannte ich noch nicht. Auf Chip.de steht dazu u.a. folgendes in der Beschreibung:
Denn Sandboxie installiert sich als kleines eigenes Quasi-Betriebssystem in Windows. So gelangen Viren und alle anderen schädlichen Dateien nicht auf die Festplatte oder in die Registry und können so keinen echten Schaden anrichten. Sandboxie erlaubt es Ihnen auch, sicher zu surfen und E-Mails zu empfangen. Auch Spiele können mit Sandboxie teilweise doppelt ausgeführt werden.
Einen Unterschied kann mensch daran festmachen, welche Geräte mit welcher Software (sei es Betriebssystem oder Anwendung) und Datenschutz(mängeln) mensch für welchen Zweck verwendet. Wobei Google/Android via Apps wohl auch in den von mir genannten Fällen drinstecken bspw. Krankenkassen-App(?).
Seit Win 11 Release wird darüber geschwafelt. Zum Supportende wären vorhandene Rechner schon weitere 4 Jahre älter und der eine oder andere wurde betsimmt auf ganz natürlichem Weg ersetzt.
Es ist auch nicht so, dass jeder sein System alle 4 Jahre komplett erneuert. Das war vielleicht früher mal so. Heutzutage kann man einen Upgrade-Zyklus auch auf 10+ Jahre strecken, wenn die Plattform skalierbar ist und man nicht in allem die höchsten Ansprüche (4k gaming) hat. Macht gerade dann Sinn, wenn man sein Setup auch für andere Dinge optimiert und eine Menge Arbeit investiert hat (Silent PC für alles, Recording und Gaming).
Mein alter Firmenlaptop war unter Windows11 unbrauchbar und der neue wird zu stark ausgebremst.
Wer eine 4090 benötigt, der holt sie sich und dazu ist Windows 11 nicht erforderlich.
Wenn man sich die Zahlen in dem Artikel ansieht, dann waren eine Menge Leute so klug, und das finde ich gut.
Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit der Leute trotz aller Technologie-Offenheit (oder sollte ich sagen Verliebtheit) weiterhin kritisch bleiben und eben nicht alles mitmachen, was die Industrie ihnen auftischt.
Am Ende bist es nicht nur Du, sondern alle, die mit den Folgen leben müssen.
Da sollte man sich schon ein paar Gedanken mehr machen.
Und WA macht in den AGBs überhaupt keinen Hehl daraus auf andere Apps, Logindaten etc zuzugreifen falls sie wollen
Einen Unterschied kann mensch daran festmachen, welche Geräte mit welcher Software (sei es Betriebssystem oder Anwendung) und Datenschutz(mängeln) mensch für welchen Zweck verwendet. Wobei sich Google/Android via Apps wohl auch in die von mir genannten Fälle einklinken bspw. Krankenkassen-App(?).