VR-Headset: Valve reicht Patent für kabelloses Modell ein
Beim amerikanischen Patentamt hat Valve ein Patent für ein kabelloses VR-Headset eingereicht. Angeblich soll das drahtlose Headset Platz für Batterien und Antennen haben.
Im Mai 2021 hatte HTC das Nachfolgemodell zur Vive Pro offiziell vorgestellt. Das Vive Pro 2 bietet eine "5K-Auflösung" von 4.896 × 2.448 Bildpunkten, was 2.448 × 2.448 Pixel pro Auge entspricht. Zudem wurde die Bildwiederholfrequenz von 90 auf 120 Hertz erhöht und das Sichtfeld beträgt nun 120 Grad statt 110 Grad. Zwar hat sich einiges an der Hardware getan, doch die Verbindung zum PC erfolgt weiterhin via Kabel. In einem neuen Patent, das Konkurrent Valve im Dezember 2021 beim amerikanischen Patentamt eingereicht hatte und das nun veröffentlicht wurde, geht es um ein kabelloses VR-Headset.
Was hat es mit dem VR-Headset Deckard auf sich?
In der Patentschrift geht es hauptsächlich um Sicherungsmechanismen zwischen einem Frontgehäuse und einem hinteren Gehäuse des VR-Headsets. Im hinteren Teil ist - laut dem Patent - Platz für einen Akku, Antennen, Prozessoren und PCBs. Ein derart ausgestattetes Headset könnte auf das Anschlusskabel verzichten und sich somit für den kabellosen Betrieb eignen. In der Gerüchteküche machte bereits das VR-Headset namens "Deckard" von sich reden. Vielleicht werkelt Valve unter diesem Codenamen an einer kabellosen Brille für die virtuelle Realität. Noch ist unklar, wann es ein drahtloses VR-Headset von Valve für den PC geben wird.
Ohne Kabel kommt bereits das Oculus Quest 2 daher, die Valves Konkurrent Oculus auf den Markt gebracht hat. Hierbei handelt es sich um ein VR-Headset, dass auf ein Android-Betriebssystem setzt und somit auch autark betrieben werden kann. Je nach Speicherausstattung kostet das Oculus Quest 2 - derzeit bei Amazon - ab 424 Euro statt 550 Euro.
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Sammlung zum möglichen kabellosen VR-Headset von Valve:
- In einem offiziell eingereichten Patent von Valve geht es um ein VR-Headset, das im hinteren Teil Platz für einen Akku, Antennen und Prozessoren bietet. Folglich könnte es sich um ein kabelloses VR-Headset handeln.
- Bislang benötigen die PC-Headsets von Valve immer ein Kabel zur Verbindung mit dem PC. In der Gerüchteküche machte zuletzt ein VR-Headset namens Deckard von sich reden.
- Einer der Valve-Konkurrenten bietet bereits ein drahtloses VR-Headset an. Hierbei handelt es sich um die Oculus Quest 2 mit Android.
Quelle: US-Patentamt

Und man muss hier nicht mal das offizielle Air Link nennen. Mit Virtual Desktop geht das schon viel länger, viel länger als es die Quest 2 gibt. Jeder, der mal im Entscheidungsfindungsprozess war, welches Headset er sich kaufen soll, müsste eigentlich über diese Information bezüglich der Quest 1/2 gestolpert sein. Sowas muss man wissen.
Man muss ja nur mal die Steam Hardware Survey erwähnen.
Die Quest 2 ist das wichtigste PCVR-Headset am Markt.
Sicher nicht das schärfste oder professionellste, aber doch das meist genutzte.
Und die Quest 1 ist auch noch auf Platz 6, immerhin vor der Rift CV1 und vor der Pimax, sowie den Vive Pros.
Also diesen Fakt sollte man schon kennen, wenn man berichtet.
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Beim Umstieg von der Oculus Rift CV1 auf die Index war der Unterschied bei den Linsen zwar vorhanden, nach einer Weile gewöhnt man sich jedoch daran. Bei meiner normalen Brille die ich als Brillenträger tagtäglich nutze ist das nicht viel anders. Der Mittelpunkt ist scharf und je weiter es nach außen geht um so unschärfer wird es.
Das Fiepen ist normal und nicht nur bei dir so, alle Lighthouse 2.0 Basisstationen fiepen. Eine schnelle Rotationsbewegung gibt es eben nicht lautlos. Während ich in VR bin, bekomme ich das nur selten mit weil es fast nie so still oder leise ist um das Fiepen zu hören.
Ich habe mehrere hundert Stunden mit der Index hinter mir, die Wärme kommt überhaupt nicht beim Gesicht an. Selbst lange Sessions von 6-7h am Stück sind kein Problem mit der Index.
Warm wird es nur in den Sommermonaten weil die Index fast hermetisch versiegelt und keine Luft ans Gesicht kommt. Das war bei der Oculus Rift CV1 nicht anders. Deshalb meide ich VR in den Sommermonaten komplett.
Auch ging ganz Nah nur mit einer anderen IPD. Aber dann ging fern nicht mehr...
"Eine schnelle Rotationsbewegung gibt es eben nicht lautlos."
Also meine Luefter drehen im idle 500 RPM und man hoert das kaum. Die Lighthouse Dinger sind aber ein Grauen, weil das fiepen hochfrequent ist.
Sag mal, kann es sein das du das falsche Vokabular benutzt hast?
Bei nem PC Luefter sind es .... rotationen
Beim Motor ist es naemlich ... revolutions.
"Revolutions per minute (abbreviated to RPM or rpm) is a measure of the frequency of a rotation. It states the number of full rotations completed in one minute around a fixed axis. It is used as a measure of rotational speed of a mechanical component. In other words it is how many times something rotates every minute.
"
Halbwissen ON: mit den nVidia Treibern ist der 'direct mode' moeglich, der direkt mit der hardware kommuniziert. Das existiert so nicht bei AMD. Halbwissen OFF
Wahrscheinlich ist VR derzeit nur mit nvidia stabil.
Die Valve Index wird super heiss im Vergleich zu der Pico Neo Link 3, die nen eingebauten Luefter hat.
Warum ist das so kritisch? Naja, Hitze+Auge ist gar nicht gut. Dein Auge soll ja auch nicht austrocknen...
Warm wird es nur in den Sommermonaten weil die Index fast hermetisch versiegelt und keine Luft ans Gesicht kommt. Das war bei der Oculus Rift CV1 nicht anders. Deshalb meide ich VR in den Sommermonaten komplett.