Fürs Metaversum: Angeblich kommen vier neue Facebook-VR-Headsets bis 2024
Laut der Webseite The Information soll Meta vier VR-Headsets planen. Angeblich soll darunter auch eine High-End-Version darunter sein.
Meta sieht großes Potenzial im Metaversum und bei virtuellen Umgebungen. Bis zum Jahr 2024 will der Konzern hinter Facebook vier neue Headsets für die virtuelle Welt auf den Markt bringen, so die Webseite The Information. Meta plant demnach das High-End-Modell mit dem Projekttitel Cambria, das knapp 800 US-Dollar kosten könnte. Zwar war der Release von Project Cambria noch für dieses Jahr geplant, wurde aber aufgrund des globalen Halbleitermangels in Folge der weltweiten Coronavirus-Pandemie verschoben.
Was soll das Oculus-Headset für 800 US-Dollar bieten?
Obwohl Cambria deutlich teurer verkauft werden wird, als die Oculus VR, setzt auch Cambria auf Android OS. So soll das VR-Headset quasi zu einem Chromebook fürs Gesicht werden, bei dem viele Apps und Spiele über die Internetverbindung auf die VR-Brille kommen. Im Vergleich zur Quest 2 soll Cambria mit einer besseren Akkulaufzeit und mehr Tragekomfort überzeugen. Augenbewegungen werden via Sensoren im Inneren des Headsets erfasst. Zudem soll das neue Top-Modell Vollfarb-Passthrough für Mixed Reality bieten können.
Neben Project Cambria stehen für das Jahr 2023 Project Stinson und im Jahr 2024 Project Cardiff an. Stinson und Cardiff sollen Nachfolgemodelle zu bisherigen Quest-Headsets werden. Für die Oculus Rift 2 scheint aber - vorerst - kein Nachfolger geplant zu sein. Als Augmented-Reality-Brille soll im Jahr 2024 Nazare auf den Markt kommen. Neben Nazare werkelt Meta auch an der günstigeren AR-Brille Hypernova, die jedoch als Head-up-Display fürs Smartphone gedacht ist und nur Smartphone-Benachrichtigungen ins Sichtfeld spiegeln soll.
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Sammlung zu möglichen neuen VR-Headsets und AR-Brillen von Meta und Oculus:
- Meta soll angeblich bis zum Jahr 2024 vier neue VR-Headsets planen, wobei Project Cambria als Top-Modell fungiert.Cambria soll auf Android OS setzen und eine Art Chromebook fürs Gesicht werden, wobei viele Apps und Spiele übers Web gestreamt werden sollen.
- Als Nachfolger von bestehenden Quest-Headsets sollen Project Stinson und Cradiff in den nächsten zwei Jahren veröffentlicht werden.
- Zudem soll als Augmented-Reality-Brille Project Nazare im Jahr 2024 auf den Markt kommen.
Quelle: The Information

Aber die Realität sieht halt anders aus: Konsolen liefern in ihren ersten Lebensjahren viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld und sind daher entsprechend beliebt, auch wenn die Verfügbarkeit ein wenig problematisch ist. Kriege ich aber nicht viel von mit bzw. würde ich nicht viel von mitbekommen, wenn ich es nicht ab und zu lesen würde.
Letztendlich kommt es wohl drauf an, in welcher "Bubble" man lebt. Wenn man selbst kein VR nutzt, und auch im direkten Bekanntenkreis nicht viele Leute sind, die es nutzen und lieben, dann empfindet man es wohl als tot.
Ich würde für Rennsimulationen aber nicht mehr auf VR verzichten wollen. Einzelner Monitor ist sehr eingeschränkt, Triplescreen ist bei mir aus Platzgründen nicht möglich. VR ist zwar kein Mainstream, aber bei weitem auch nicht tot, auch wenn sich unverständlicherweise manche Leute genau das immer wieder wünschen.
darf ja gerne jeder seine eigene meinung zu haben, ich habe eben meine.
Edit: Natürlich kannst du der Meinung sein, dass VR tot sei. Nur ohne stützende Fakten, ist deine Meinung dann entsprechend unmaßgelich.
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