Geforce GTX VR Ready: Nvidia definiert GTX 970 als Minimum für 3.024 x 1.680 bei 90 Fps
Nvidia wird auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas sein neues Zertifizierungsprogramm Geforce GTX VR Ready vorstellen. Mit diesem Label soll es an Virtual Reality interessierten Käufern erleichtert werden, dafür geeignete PCs, Notebooks und Grafikkarten zu erkennen, ohne sich selbst mit den technischen Details auskennen zu müssen.
Nachdem in wenigen Wochen oder Monaten mit Oculus Rift und HTC Vive die ersten Virtual-Reality-Headsets für den PC auf den Markt kommen, werden sich spätestens dann viele Interessenten fragen, welche Rechner eigentlich genügend Leistung dafür bieten. Nvidia wird auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas sein neues Zertifizierungsprogramm Geforce GTX VR Ready präsentieren, das im Zusammenarbeit mit Hardware-Herstellern und Händlern VR-taugliche Hardware kennzeichnen soll.
Laut Nvidia ist es für viele PC-Anwender eher eine einschüchternde Erfahrung, sich mit den Details einer brandneuen Technik wie Virtual Reality zu beschäftigen. Mit der neuen Kennzeichnung soll passende Hardware auf einen Blick erkennbar sein. Nvidia orientiert sich dabei aber exakt an den Maßgaben, die auch schon von Oculus VR oder HTC zu hören waren.
Ein Rechner mit "Geforce GTX VR Ready"-Label benötigt daher einen Prozessor mit der Leistung eines Intel Core i5-4590, mindestens 8 GByte Arbeitsspeicher, USB 3.0 und muss mit Windows 7 SP1 oder einer neueren Windows-Version laufen. Da es sich um ein Nvidia-Label handelt, muss dann auch noch mindestens eine Geforce GTX 970 in einem Desktop-PC oder eine Geforce GTX 980 in einem Notebook stecken. Auf älteren Folien sprach Nvidia noch von einer Geforce GTX 980 als Minimalanforderung für einen Desktop-PC.
So will Nvidia sicherstellen, dass die entsprechenden Systeme in der Lage sind, die hohe Anforderung von 90 Fps bei einer Render-Auflösung von 3.024 x 1.680 Pixel zu bewältigen. Zumindest laut Oculus VR reicht aber auch eine AMD Radeon R9 290 für ein gutes VR-Erlebnis aus. Oculus wird ebenfalls ein eigenes Label namens Oculus Ready unterstützen, das VR-fähige Rechner zieren soll.
Quelle: Nvidia


--> Ratet mal warum es am Ende VHS und nicht Betamx wurde.
--> Ratet mal warum es am Ende VHS und nicht Betamx wurde.
Da stellt sich doch die Frage der Jungfräulichkeit...
Bei den Spielen welche zu Release der Brillen rauskommen sollte aber die TitanX reichen.
Ich kriege nicht mal World of Warcraft an allen Orten im Game in 1080p auf 60 FPS.
So viel also dazu.
es läuft auf nv karten schon meist besser... aber cpu oc mag wow schon ziemlich....
ich hab ca. 4monate nach wod release aufgehört...aber selbst ich mit meiner 680 habs überall auf min 80fps geschafft in 1080p... und mit orten denke ich mal dasdu abseits von kämpgen meinst....
zum thema...und das mit 3,5gb feature? na das wird interesant^^