Klimaziele zum Umweltschutz in Gefahr: In 10 Jahren nur 9 Prozent Haushaltsstrom gespart
Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mitgeteilt hat, ist der Energieverbrauch der Haushalte in Deutschland in den letzten zehn Jahren um neun Prozent auf 126,6 Terawattstunden pro Jahr gesunken. Um die Klimaziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen, muss aber mehr getan werden.
Die ganze Welt diskutiert über das Thema Umweltschutz. Hierzu zählt nicht nur die individuelle Fortbewegung und das Ernährungsverhalten, sondern auch der Stromverbrauch. Anlässlich des 5. März zum "Tag des Energiesparens" hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Zahlen rund um den Stromverbrauch von Haushalten in Deutschland veröffentlicht. Demnach sei der Stromverbrauch von Haushalten von 139,5 Terawattstunden im Jahr 2008 auf 126,6 TWh im Jahr 2018 gesunken. Den meisten Strom verbraucht mit 30 Prozent die sogenannte Prozesswärme, womit vom Backofen, Herd über Waschmaschinen alle Anwendungen gemeint sind, die Wärme benötigen. 22 Prozent des Stroms wird von Kühl- und Gefriergeräten durch die sogenannte Prozesskälte verbraucht. Das Erhitzen von Leitungswasser zum Beispiel fürs Duschen wird ebenfalls extra erfasst. Die sogenannte Warmwasserbereitung kommt auf einen Anteil von 12 Prozent. Acht Prozent Anteil am Haushaltsstromverbrauch geht auf das Konto von Beleuchtung des Hauses und vom Garten. Weitere sechs Prozent des Stroms werden benutzt, um Räume aufzuheizen. Mit vier respektive einem Prozent sind mechanische Haushaltsgeräte und Klimakälte - also etwa Klimaanlagen - am Stromverbrauch eines Haushalts beteiligt.
Unterhaltungselektronik mit größerem Anteil am Haushaltsstromverbrauch - Streaming mit Ökostrom
17 Prozent des Haushaltsstromverbrauchs werden für Unterhaltungselektronik aufgewendet. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Anteil künftig eher erhöhen wird. Um auch den Betrieb von Computern, Servern und Co. umweltfreundlicher zu gestalten, hat das Bundesumweltministerium eine Agenda mit 70 Maßnahmen präsentiert. So sollen alle Anbieter von Streaming-Diensten wie etwa Netflix und Amazon verpflichtet werden, ihre Rechenzentren mit 100 Prozent Ökostrom zu betreiben und die im Betrieb entstehende Abwärme der Rechner sinnvoll zu nutzen. Auch solle - nach dem Willen von Umweltministerin Svenja Schulze - die gestreamte Auflösung zum Endgerät und der Wahrnehmung des menschlichen Auges angepasst werden. Es müsse nicht immer die beste Auflösung sein. Auch in Sachen Online-Shopping solle es künftig Veränderungen hin zum Klimaschutz geben. Beispielsweise sollen Händler Produkte mit dem Siegel Blauer Engel gesondert auflisten. Ein sogenannter digitaler Produktpass wird ebenso vorgeschlagen. Hier sollen Verbraucher zu jedem Produkt einsehen können, welche Materialien verwendet wurden, wie die Produktionsbedingungen sind, die Reparaturfähigkeit ausfällt und wie es sich mit Ersatzteilen und Entsorgung verhält. Denkanstoß ist hier das verpflichtende Ökodesign für Haushaltsgeräte in der EU, das ab dem Jahr 2021 gelten wird.
Umweltlösungen der IT-Industrie
Manche Anbieter wie etwa Microsoft und Google nutzen heute schon Ökostrom um Server zu betreiben. Der schwedische Musik-Streaming-Dienst Spotify setzt seit dem Jahr 2016 auf die Google Cloud Pub, um die Inhalte an die Nutzer zu streamen. Netflix etwa mietet sich bei Cloud-Anbietern wie Amazon AWS ein, um über deren Server ihren Video-Streaming-Dienst anzubieten. Auch die Industrie selbst ist sich bewusst, dass mehr für den Umweltschutz getan werden muss. So ist beispielsweise im Maßnahmenpaket von Microsoft festgelegt worden, dass sämtliche Büros, Cloudrechenzentren sowie Produktionsstätten von Microsoft spätestens bis zum Jahr 2025 weltweit mit Strom aus 100 Prozent regenerativen Quellen betreiben werden sollen. So folgt man also etwa Google und Facebook. Auch Auftragsfertiger, die etwa die Xbox-Konsolen oder Surface-Geräte für Microsoft produzieren, müssen sich künftig an die Klimaziele halten und möglichst umweltfreundlich die Endgeräte produzieren. Generell will Microsoft Technologien wie etwa Luftreinigungsanlagen einsetzen, um etwas für den Umweltschutz zu tun. Wichtig ist aber, dass jeder Verbraucher individuell etwas für die Umwelt tut, damit die Klimaziele 2030 von Deutschland erreicht werden können und es nicht zu Strafen wie höheren Steuern infolge von Strafzahlungen für nicht eingehaltene Umweltauflagen kommt.
Ebenfalls lesenswert: Ökodesign verordnet: EU beschließt einfacher reparierbare Technik ab 2021
Fakten zum Haushaltsstromverbrauch in Deutschland:
- Der Stromverbrauch von Haushalten in Deutschland ist von 139,5 Terawattstunden im Jahr 2008 auf 126,6 TWh im Jahr 2018 gesunken, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Den meisten Strom verbraucht mit 30 Prozent die sogenannte Prozesswärme, also etwa das Kochen.
- Auf dem zweiten Platz kommt mit 22 Prozent die Prozesskälte, wozu etwa der Betrieb von Kühl- und Gefriergeräten zählt.
- 17 Prozent beträgt der Anteil am Haushaltsstromverbrauch durch Unterhaltungselektronik wie Computer, Router, TV und Co.
- Mit 12 Prozent auf Platz vier liegt die Warmwasserbereitung etwa fürs Bad. Acht Prozent werden für die Beleuchtung verbraucht. Sechs Prozent an Strom wird zum Heizen von Räumen gebraucht. Der Rest wird durch mechanische Haushaltsgeräte und von der sogenannten Klimakälte, wie etwa Klimaanlagen verbraucht.

Das Speichern regenerativer Energien in großen Mengen ist sicher ein Problem, da gebe ich Dir recht. Atomkraft schätzen wir aber offenbar unterschiedich ein. Auch wenn ich Dir darin recht gebe, dass das dringenste Problem der Klimawandel ist, würde ich meinen, dass mensch nicht zwischen Pest und Cholera wählen muss, sondern auch (sorry für die Wiederholung) die Ziele des Energieeinsatzes verändern kann. In diesem Zusammenhang finde ich es interessant, was politisch dann doch alles machbar ist, wenn ein Virus wie Corona droht, die die Wirtschaft und die Gesellschaften kollabieren zu lassen. Die Klimaerhitzung zeichnet sich doch jetzt bereits als hochproblematisch ab (u.a. Massensterben von Tieren, Dürren, Stürme) und ist in ihrer Bedrohung sogar noch größer als Corona, da es ALLE Menschen (und die anderen Tiere) weltweit betrifft. Warum also nicht eine radikale, andere Wirtschafts- und Energiepolitik? Warum bspw. an individueller motorisierter Mobilität festhalten, wenn Sie kollektiv sparsamer & effizienter organisiert werden kann ...
ABER
Wenn E-Mobilität weiter vorangetrieben wird, und Kohle als Energielieferant wegfällt, wäre die einzige, zuverlässige Versorgung über Atomstrom gegeben.
Zumindest Kurz bis Mittelfristig wäre damit dem Klima etwas getan. Der strahlende Müll ist natürlich ein Problem, aber mMn kein so großes, wie der Klimawandel.
Mit heutigen Techniken kann sowieso ein Großteil des Materials "verbraucht" werden, wodurch nicht so viel Müll anfällt.
Regenerative Energien sind nunmal größtenteils Wetter-Abhängig, Speichertechnologien für eben diesen Strom fehlen. Die Grundlast kann nicht zuverlässig gedeckt werden.
Soweit zumindest mal mein Gedankengang.
Du kannst ruhig glauben, dass irgendwas passiert, wenn DE seinen Ausstoß zB. halbiert...
Und doch, man kann Kindern vorwerfen, dass sie keine Ahnung haben, für was sie dort auf die Straße gehen.
Das ist das, was ich in persönlicher Erfahrung und durch Twitter mitbekomme
Habe ja auch geschrieben, dass das meine Subjektive Wahrnehmung ist...
PKW-Fahren teurer machen, um mehr Leute zum teuren, schlechten, unzuverlässigen ÖPNV zu bringen, ist Schwachsinn.
Aber man kann nicht ins unendliche Reduzieren. Dem Klima ist es scheißegal, ob es jetzt 2 oder 1% aus DE sind. Es ist nicht ausschlaggebend, was hier passiert.
Heißt natürlich nicht, dass nicht darauf geachtet werden muss
Gutes Beispiel ist zB. der "Ablasshandel" mit den CO2-Zertifikaten. Dumm gedacht, noch dümmer ausgeführt.
Du kannst ruhig glauben, dass irgendwas passiert, wenn DE seinen Ausstoß zB. halbiert... Ich werde das nicht. Ich gebe mein Bestes so Klimafreundlich wie möglich zu leben.
FFF war ursprünglich eine Bewegung von Minderjährigen, die rein rechtlich wenig selber handeln können beziehungsweise dürfen. Genau deswegen äußern sie aber die Forderung, dass vorangehende Generationen endlich ihrer Verantwortung nachgehen und keinen noch größeren Haufen Mist hinterlassen.
Bei so alten Kühlgeräten ist das in der Regel kein Problem. Die Fertigung eines Kühlschranks ist nicht so energieintensiv; selbst gegenüber 10-20 Jahre alten Geräten kann sich binnen weniger Jahre ein klares Plus in der Gesamtbilanz ergeben. Gegenüber einer 40 Jahre alten Gefrierlösung möglicherweise innerhalb von Monaten. Nur bei der Entsorgung muss man aufpassen – die alten Kühlmittel haben teilweise extreme Treibhauspotenziale und sollten nicht freigesetzt werden, sonst ist die Bilanz erstmal meilenweit im Minus.
Die Fahrer jedoch dazu zu ermutigen, ist unfassbar schwer.
Ein tolles Beispiel ist der neue Mild-Hybrid-Antrieb, den v.a. Fiat einbaut. Hier basiert das Hybridsystem nicht etwa auf einem 48-Volt-Bordnetz samt daran gekoppeltem Automatikgetriebe wie bei den Deutschen Autobauern, sondern man geht einen anderen Weg. Fiat verbaut ein Mild-Hybridsystem mit 12-Volt-Bordnetz und 6-Gang-Handschaltung.
-> Wer also in einem neuen Fiat 500 Hybrid tatsächlich (elektrisch fahren) mit Unterstützung des Elektromotors fahren will, muss folgendes tun: Unterhalb von 30 km/h muss der Fahrer manuell auskuppeln, in den Leerlauf schalten und somit das Auto rollen lassen. Nur dann ist der Elektromotor aktiv und schaltet den Verbrennungsmotor ab. Hier segelt man dann bis zum Stillstand des Autos.
-> Da Fiat zugleich eine winzige Batterie verbaut hat, kann man diese Funktion auch nur für ein paar hundert Meter nutzen.
-> ABER: Dieses 12-Volt-Mild-Hybrid-System von Fiat ist kostengünstig und spart - auf dem Prüfstand - einiges an Sprit. Die Frage ist nur, ob irgendjemand freiwillig so fährt oder ob das Mild-Hybrid-System mit Automatik nicht doch besser ist...Immerhin kann man mit dem 48-Volt-Mild-Hybrid-System etwa rein elektrisch im Schritttempo unterwegs sein oder den E-Motor als zusätzlichen Boost beim Beschleunigen nutzen.
Link: Fiat 500 Hybrid im Fahrbericht: Sparsamer? Kommt drauf an! - auto motor und sport
So oder so wird es für Autohersteller herausfordernd, wenn ab dem Jahr 2025 für in der EU als Neuwagen verkauften PKW die CO2-Grenze bei etwa 81 Gramm liegen wird. Dieser Wert kann auch höher liegen, je nach Fahrzeuggewicht. In Zusammenspiel mit der dann verpflichtenden Euro-7-Abgasnorm wird das dafür sorgen, dass zahlreiche Kleinwagen nicht mehr mit Verbrennungsmotor erhältlich sein werden.
Links:
Kompliziertes Verfahren: Was bedeuten die CO2-Grenzwerte 2020? - n-tv.de,
CO₂-Regulierung bei PKW und leichten Nutzfahrzeugen - VDA
Ab diesem Jahr gilt für alle in der EU verkauften PKW die CO2-Grenze von 95 Gramm CO2 pro Kilometer, wobei es hier eine Regelung gibt, dass schwere Autos eine höhere CO2-Grenze bspw. von rund 110 Gramm bei einer Mercedes E-Klasse erfüllen müssen. Stößt das Modell zu viel CO2 - laut Herstellerangaben aus - muss der Autohersteller im kommenden Jahr eine CO2-Strafzahlung an die EU leisten und zwar für jedes einzelne verkaufte Automodell, das zu viel CO2 ausstößt. Die Strafe liegt dabei bei 95 Euro pro zu viel ausgestoßenem Gramm CO2 pro verkauftem Auto innerhalb der EU. Wer hingegen sparsame Autos oder gar Elektroautos und Plug-in-Hybride verkauft, bekommt Gutschriften als Autohersteller.
Link: EU: CO2-Grenzwerte fuer Autos & Strafen | autozeitung.de
in der Verantwortung steht in erster Linie die Industrie, welche den Strom immer noch zu günstig bezieht und auch und nach wie vor keinen Halt macht die Umwelt zu zerstören.
Aber für die Wirtschaft gibt es keine Restriktionen, nur für den einfachen Bürger der wie immer der Sündenbock ist.
Wie wärs denn gleich mit einer Diktatur, macht die Umsetzung doch viel einfacher? Für einen Moment habe ich wohl vergessen das wir in der EU sind, ist ja das gleiche...
- Wer sich vergegenwärtigt, wie schnell und drastisch die CO2-Emissionen reduziert werden müssen, sollte sich fragen, ob gemäßigterer Autofahrstil oder die Wahl des Autoantriebes Lösungen sein können, um die Emissionen zusammen mit anderen Maßnahmen in ausreichendem Maß reduzieren zu können. Meines Erachtens ist es beim Thema Mobilität erforderlich von Autos bzw. motorisierten Individualverkehr schnellstens abzurücken und stattdessen kollektive Mobilitätsalternativen wie ÖPNV und Bahn bzw. als weitere Alternative die Fahrradnutzung und -infrastruktur auszubauen/zu fördern.
Denn das Auto bedeutet:
mindestens 1,5 Tonnen Material d.h. ein vielfaches an Ressourcen samt Umweltschäden, Energie und Emissionen für/durch die Herstellung. -> Das Auto bzw. das massenhafte Ersetzen der Autos (da geht es um Hunderte Millionen (!) von Autos) durch E-Autos stellt also ein massives ökologisches Problem dar.
Platzverbrauch bei der Nutzung (Fahren) und Nichtnutzung (Parken) -> Flächenversiegelung (Vernichtung von Lebensraum für Tiere); die Fläche ist für andere menschliche Zwecke (Spielen, Erholung usw.) nicht verfügbar; viele Autos behindern sich gegenseitig. legen den Verkehr lahm
begrenzte Transportkapazität und tatsächliche minimale Kapazitätsnutzung. Meist wird alleine gefahren oder nur eine weitere Person mitgenommen -> zusammen mit dem Stau betrachtet kann das Auto also verhältnismäßig wenig Menschen befördern
Bau und Unterhalt von Infrastruktur (Straßen, Parkplätze, Tank/Ladestationen) -> Ressorucen- und Energieverbrauch; Flächenversiegelung
hohe Anschaffungs- und Unterhaltkosten d.h. es sind Lösungen, die sich nur wohlhabendere Menschen leisten können bzw. die mit niedrigem Einkommen stark belasten -> das Auto, besonders das neue E-.Auto kann keine gesamtgesellschaftliche Lösung darstellen.
...
Richtig Gedanken machen sich die Menschen erst, wenn das Kind in den Brunnen fällt.
Dem Kind dauernd erzählen du könntest dort hinein fallen, schützt das Kind nicht, aber es mit körperlichen Einsatz davon fernhalten sehr wohl!
Das mit der sofortigen Reduzierung von sämtlichen Treibhausgasen, wird nicht so recht funktionieren, denn das hätte schon vor knapp 100 Jahren in kleinen reduzierenden Dosen stattfinden sollen.
Wir Reden also über die unüberlegten und kurzsichtig gemachten Entscheidungen von mindestens 5 Generationen!
Das Hier und Jetzt ist bis in die jüngste Zeit die vorherrschende menschliche Einstellung.
Erst mit dem Umdenken aller, kann man dieses Klimaziel erreichen.
Alles andere ergibt sich dann fast von allein.
Erst wird rumgemosert, jeder erdenkliche Rechtfertigung gesucht um alles beim gewohnten zubelassen, Vordenker und jene die schon so leben, also nicht nur umgedacht haben, werden beschimpft, als Sonderlinge, etc bezeichnet!
Warum?
Das wir nun erstmal eine passende Infrastruktur neu Aufbauen müßen, um den Pendlerverkehr im Nah- und mittleren Fernverkehr wieder attraktiv zu machen, finde ich ja herrlich.
Wieviele Bahnhöfe, Haltepunkte, ganze Schienenstrecken und Ausweichgleise hat man allein in Deutschland entfernt und weitaus mehr verkommen lassen.
Wenn schon 30 Jahre alte Bäume in zig Gleisen zwischen den Schwellen herausgewachsen und groß geworden sind, spricht das Bände.
Massenhaft viele ehemalige Verkehrsverbindungen sind dem Rotstift zum Opfer gefallen, oder werden nur noch hauptsächlich für die Schüler zweimal am Tag bedient.
Das alles in 5 Jahren so wieder herzustellen, neu zubauen und zu erweitern, da gehört ein ordentlicher Enthusiasmus dazu der alle erfaßen muß, um jeden dafür zu gewinnen, es Hier und Jetzt anzupacken, mit körperlicher Eigeninitiative.
Anders geht das nicht!
Weltweit, nee, den Glauben hab ich schon lange abgelegt.
Wir werden mit den kommenden Konsequenzen umgehen lernen müßen, ganz ohne Diktatur.