The Division: Untergrund-DLC in Ultra-Details und 4K - Performance-Prognose
Ubisoft Massive hat den Underground-DLC für The Division veröffentlicht. Wir haben uns in ein paar der zufällig generierten Dungeons umgesehen und dabei einige Screenshots in Ultra-Details sowie Ultra-HD-Auflösung erstellt. Grundsätzlich ähnelt die Performance unseren Benchmarks des Hauptspiels, kann aber besonders auf Radeons auch deutlich besser ausfallen.
Gestern hat Ubisoft Massive auf dem PC und der Xbox One den Underground-DLC für The Division veröffentlicht, der als größte Neuerung die zufällig generierten Dungeons im Untergrund von Manhattan mit sich bringt. Das Tunnelsystem wird zufällig zusammengebaut, beinhaltet verschiedene Ziele und kann für bessere Belohnungen absichtlich erschwert werden (beispielsweise durch eine fehlende Map). Mit einem Ranking-System erinnert das Ganze durchaus an die Rifts aus Diablo 3, was wir grundsätzlich nicht schlecht finden.
Um überhaupt erst in den Untergrund zu kommen, muss man eine neue Nebenmission absolvieren, die auf den Namen "Secure Quarantine Center" (zu Deutsch etwa "Sichere das Quarantäne-Center") hört und im Süden zu finden ist. Anschließend sollte man im Terminal hinten in der Operationsbasis einen Aufzug öffnen können, der in den Untergrund führt. Aktuell hat zumindest die PC-Version von The Division allerdings noch mit stark ausgelasteten Servern zu kämpfen, sodass es gerne mal zu Delta-Fehlern kommen kann. Wir haben mehrere Anläufe gebraucht, um erst einmal in den Untergrund und anschließend wieder in die normale PvE-Welt zu kommen. Ein Neustart des Uplay-Client kann helfen, muss er aber nicht.Wir haben derweil ein paar Dungeons begonnen und zu Veranschaulichungszwecken einige Screenshots erstellt. Eingestellt wurden die gleichen Grafikoptionen wie in unseren Benchmarks des Basisspiels: Ultra-Einstellungen gepaart mit TAA-Kantenglättung ("Supersampling"), wobei unsere Screenshots in Ultra-HD (3.840 × 2.160 Pixel) entstanden sind. Die Performance fällt grundsätzlich sehr ähnlich aus, da an der Technik nichts geändert wurde. Bei einem Verbund aus Core i7-6700K (4,5 GHz) und Palit Geforce GTX 980 Ti Jetstream (~1.342/3.506 MHz) landeten wir im Schnitt bei 35 bis 40 Fps. Bei Kämpfen gegen viele NPCs mit Flammenwerfern waren es auch schon mal 30 Fps.
Die Dungeons sind mit großen Teilen als U-Bahn tendenziell "schlauchiger" gestaltet als die offene PvE-Welt. Das kann der Performance zugutekommen, da weniger Objekte gerendert werden müssen - die Objektdichte ist ansonsten aber ähnlich hoch, wie man es von The Division gewohnt ist. Vor allem die stärkeren Radeons haben mit einem hohen CPU-Overhead in der offenen Welt zu kämpfen, sodass man im Untergrund sehr gute Frame-Raten mit Hawaii, Fiji und Co. erzielen sollte. Aussagekräftige Benchmarks dazu lassen sich leider nicht erstellen, da die Dungeons zufällig generiert werden und die Performance damit nicht reproduzierbar ist. "Schlauchiger" bedeutet übrigens nicht, dass die Dungeons einfach nur abgelaufen werden müssen. Es gibt häufig viele verschiedene Wege, beispielsweise über Rolltreppen oder Seile, Sackgassen und Hindernisse, durch die wir uns das eine oder andere Mal sogar verlaufen hatten, wenn wir die Map nicht geöffnet hatten.

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Habe das erste mal nach 6 Wochen wieder gespielt, bin in die neue Mission gegangen und wollte meinen T-Skill einsetzen. Da musste ich feststellen das mein T-Skill nicht geladen gewesen ist weil ich Ihn vor 6 Wochen eingesetzt hatte und danach gleich offline gegangen bin.
Etwas skurrile bei der langen offlinzeit
Du hast ja bestimmt nicht ohne Grund das Spiel unterbrochen, dein Char wurde in der Zwischenzeit ja auch nicht Angegriffen oder so^^
Wenn Schwer wieder zu einfach ist, dann kann sich der normalo Spieler die anderern Schwierigkeitsgrade klemmen oder?
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Ich finde es nur schade das alles wieder so schnell geht, hier hätten wieder größere Abstufungen zum Gear-Score sein müssen.
Hab gestern 8 Runden gespielt und hab schon wieder einen Score von 248.
mir fehlt nur noch eine 2te 229 Waffe und eine 268 Maske.
Die ersten beiden Stufen der Schwierigkeit sind zu leicht, ich meine das ist das Endgame
Da haben lvl 30 mit und ohne Schild nichts verloren.
Lvl 30 Elite wäre wohl das mindeste an Gegner um es halbwegs interessant zu machen.
(Und das ist schon tief gegriffen meiner Meinung nach)
Und der Sprung von schwer auf Herausforderung ist sehr happig somal es jetzt auch einen neuen Schwierigkeitsgrad gibt, hätte man dort euch das ganze feiner abstufen können.
In Herausforderung machen mir mal wieder nur die Schrotflinten Schwierigkeiten.
Die 2 Schuss und ich bin weg, ich dafür 10 Schuss.
Steht immer noch nicht in Relation.
Und oh Wunder bei Herausforderung stehen die plötzlich um jede Ecke die Schrotzen.
***gestern musste ich mir das Lachen verkneifen
Warum ?
Habe das erste mal nach 6 Wochen wieder gespielt, bin in die neue Mission gegangen und wollte meinen T-Skill einsetzen. Da musste ich feststellen das mein T-Skill nicht geladen gewesen ist weil ich Ihn vor 6 Wochen eingesetzt hatte und danach gleich offline gegangen bin.
Etwas skurrile bei der langen offlinzeit