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  • The Division PC im Techniktest: Benchmarks von 17 Grafikkarten plus CPU-Kernskalierung
    Quelle: Ubisoft

    The Division PC im Techniktest: Benchmarks von 17 Grafikkarten plus CPU-Kernskalierung

    Update zur GTX-970-Performance plus "Maxed out"-Benchmarks: The Division PC ist seit dem 8. März um 0 Uhr auch hierzulande spielbar. Nach den beiden Beta-Versionen prüft PC Games Hardware nun die finale Spielversion auf Herz und Nieren - Benchmarks von 17 Grafikkarten in 21:9-Auflösung und eine Prozessor-Kernskalierung inklusive.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Wer bis Mitternacht wartete, kam tatsächlich noch in den Genuss von The Division. Das Mammutprojekt aus dem Hause Ubisoft legte einen beinahe reibungslosen Start hin - mehrere Beta-Phasen, in denen unter anderem die Server-Kapazitäten getestet werden, zahlen sich aus - und überzeugt mehr denn je mit herausragender Technik. Welche Hardware Sie für The Division benötigen, klärt PC Games Hardware im Techniktest.

    The Division PC - Technische Eindrücke

          

    In The Division kommt erstmalig die vom schwedischen Studio Massive Entertainment entwickelte Snowdrop-Engine zum Einsatz. Diese hat übrigens nichts mit DICEs Frostbite-Engine zu tun, wir vermuten einen augenzwinkernden Gruß unter (schwedischen) Kollegen. Der brandneue Render-Motor lässt mit toller Beleuchtung, sehr hoher Weitsicht ohne auffälliges Pop-Up, einem feinem und sehr überzeugend wirkenden, physikbasiertem Rendering und einer fantastischen Zerstörungsphysik seine Muskeln spielen. Das galt schon für die Open Beta, für die Finalversionen haben die Entwickler aber noch eine Schippe draufgelegt, Fehler beseitigt und Optimierungen eingebaut. Doch der Reihe nach.

    Der Snowdrop-Engine ist anzusehen, dass sie zu allergrößten Teilen neu entwickelt und für die aktuellen Konsolen und moderne PC-Hardware ausgelegt wurde: Die sehenswerte, volumetrische Beleuchtung greift die Eigenschaften der physikbasierten Materialien ausgesprochen gut auf, die oft vielfarbigen und einem steten Wandel unterworfenen Lichtverhältnisse wirken sauber und glaubwürdig. Die auf maximaler Stufe extrem hohe Weitsicht, die unzähligen kleinen Details, die tolle Spielphysik sowie Partikeleffekte, volumetrischer Nebel und weitgehend sehr edle Texturierung inklusive Parallax-Mapping lassen das verschneite New York zu einem optischen Augenschmaus werden. Auch die Innenräume sind oft weitläufig und mit unzähligen Details ausgestattet. Hinzu kommen hochauflösende, kontaktverhärtende Schatten, eine Vielzahl (teils zerstörbarer) Lichtquellen und sehr schicke Reflexionen.

    12:45
    The Division: Rundlauf: So groß ist die Spielwelt
    Spielecover zu The Division
    The Division


    Für weitere Verzückung sorgt zudem die tolle Spielphysik: Schießen wir auf ein Straßenschild, so zeigen sich dort nicht nur die Einschüsse, sondern auf der Rückseite auch die entsprechenden Beulen. Fensterglas lässt sich detailliert zerstören, Gleiches gilt für gekachelte Wände. Laufen wir über Müll- oder Leichensäcke, verformen sich diese realistisch. Diese kleinen, optischen Details mögen beim tatsächlichen Spielen nur selten ins Gewicht fallen, sie tragen aber viel zur Glaubwürdigkeit der Spieleumgebung bei und legt zudem die Messlatte für den Detailgrad in Open-World-Spielen höher. Abgerundet wird das positive Gesamtbild von einer sehr gut greifenden temporalen Kantenglättung - bravo! Die Snowdrop-Engine ist definitiv eine echte "Next-Gen"-Engine. Sie könnte sich zudem für Ubisoft das werden, was die Frostbite-Engine für Electronic Arts ist: Eine einzelne, anpassungsfähige und moderne technische Basis für den Großteil aller von diesem Publisher veröffentlichten Spiele. Martin Hultberg, der für The Division verantwortliche Entwickler bei Massive, ließ Entsprechendes bereits anklingen. Eventuell ist die Umstellung auf die Snowdrop-Engine auch der Grund dafür, dass dieses Jahr kein neuer Teil der Assassin's-Creed-Reihe erscheinen wird.

    Freunde ausufernder Breitbildschirme dürfen sich freuen: Neben dem 16:9-Standard und dem aussterbenden Seitenverhältnis 16:10 unterstützt The Division auch 21:9 und den Exoten 17:9 perfekt und liefert hier mehr Information an den Rändern:

    Die Grafikkarten-Testmethodik von PCGH

          

    Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit rund zwei Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr - zumindest was aktuelle Modelle angeht. An ihre Stelle treten Hersteller-Modelle samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

    Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommere Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Das betrifft vor allem Geforce-Grafikkarten; die Frequenzen der meisten Radeon-Modelle bleiben auch nach dem Aufheizen unverändert - es sei denn, die Leistungsaufnahme ist der Limitfaktor. Die durchschnittliche Frequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks.

    15:29
    The Division: Die ersten 15 Minuten in Ubisofts Open-World-Rollenspiel
    Spielecover zu The Division
    The Division

    Beachten Sie weiterhin, dass unsere Wahl, werkseitig übertaktete Grafikkarten zum Test heranzuziehen, Auswirkungen auf die Machtverhältnisse hat. Geforce-Grafikkarten sind in der Regel prozentual höher übertaktet als vergleichbare Radeon-Grafikkarten und schneiden daher im Mittel besser ab als im PCGH-Leistungsindex, welcher Referenzgrafikkarten zugrunde legt. Apropos: Keine Sorge, in Grafikkarten-Referenztests, also beim Launch eines neuen Modells, vergleichen wir auch weiterhin Referenzkarten miteinander, gemessen in unterschiedlichen Szenarien und nach Möglichkeit im Vergleich mit ersten Herstelleradaptionen.

    The Division: Grafkkarten-Benchmarks

          

    Wie läuft The Division auf meinem PC? Diese Frage beantworten wir anhand zahlreicher Benchmarks, welche wir im Laufe des Dienstags und Mittwochs für Sie anfertigen werden. Den Anfang machen Grafikkarten-Resultate. Als Testszene verwenden wir die gleiche wie in der Open Beta: Im New Yorker Stadtteil Manhattan laufen wir aus dem Camp Hudson eine detaillierte, wenn auch spieltypische Straße ab, während Fraps 20 Sekunden die Bildrate protokolliert. An diese Stelle gelangen Sie nach etwa einer Stunde im Spiel - in den Beta-Phasen war hier der Startpunkt.

    Wer sich bereits durch die zahlreichen Menüs in The Division gehangelt hat, wird den integrierten Benchmarktest bemerkt haben. Dieser zeigt verschiedene Szenen mittels Kameraflug und ist als erste Leistungseinschätzung in Ordnung, grundsätzlich kommen aber höhere Bildraten heraus als im echten Spiel. Das liegt auch daran, dass dieser Test keine Aufwärmperiode beinhaltet, und die Grafikkarten infolgedessen höher boosten als sie es während einer echten Spielsitzung tun (siehe Testmethodik oben). Eine Einschätzung zur Diskrepanz des integrierten Benchmarks zu unseren von Hand angefertigten Ingame-Messungen können Sie anhand dieses Ergebnisses mit der GTX 980 Ti in Ultra HD verschaffen, indem Sie die hier angegebenen Werte mit denen von uns ermittelten im Benchmark-Diagramm vergleichen. In diesem Fall spuckt der integrierte Benchmark mit gleichen Einstellungen und Auflösung um satte 25 Prozent höhere Fps aus.
    The Division - integrierter Benchmark, Ultra-Preset, 3.840 × 2.160, Palit GTX 980 Jetstream/6G The Division - integrierter Benchmark, Ultra-Preset, 3.840 × 2.160, Palit GTX 980 Jetstream/6G Quelle: PC Games Hardware PC Games Hardware setzt daher seit Jahren auf praxisnahe Messungen in realen Spielszenen und macht bei The Division keine Ausnahme. Der Nachteil einer derartigen Messung ist die große Dynamik der Spielwelt: Wetter und Tageszeit befinden sich in stetem Fluss, genaue Messwerte brauchen sehr viel Zeit, da die gleiche Tageszeit bei gleichem Wetter vorherrschen muss. Das Benchmarking von The Division ist ergo kein "no-brainer". Begegnen Sie andernorts veröffentlichten Messungen daher mit einer gesunden Portion Skepsis.

    00:40
    The Division - Die PCGH-Benchmarkszene im Video
    Spielecover zu The Division
    The Division

    Für die Release-Version nutzen wir die gleiche Benchmarkszene, die auch schon in den beiden Beta-Fassungen Verwendung fand. Sie gelangen an die entsprechende Stelle, sobald sie das Tutorial abgeschlossen haben, und mit Ihrer Spielfigur Manhatten betreten haben. Verlassen Sie das Lager Camp Hudson und positionieren Sie sich neben dem Straßenschild am rechtsäußeren Rand der ersten Metallplatte. Zielen Sie auf den Horizont (dort ist ein gegabelter Baum, zwischen dessen Ästen Sie den Cursor ausrichten können). Warten Sie auf klares Wetter tagsüber, ansonsten werden die Ergebnisse verfälscht. Lassen Sie nun die Maus los, sprinten Sie dann erst geradeaus, am LKW allein mit den WASD-Tasten gesteuert zuerst links, dann rechts. Wir messen mit Fraps und Ultra-Preset, in unserer Szene liegen sowohl Grafik- wie auch CPU-Last relativ hoch. Die Messung dauert 20 Sekunden.

    Bevor wir zur Benchmarklawine übergehen, sollten Sie sich die Abhandlung der GTX-970-Performance aufmerksam durchlesen oder zumindest das folgende Video ansehen:

    05:35
    Geforce GTX 970 vs. The Division: Performance-Probleme aufgeklärt, Tuning-Tipps im Video
    Spielecover zu The Division
    The Division

    The Division Final GPU-Benchmarks

    The Division Final GPU-Benchmarks - Wählen Sie die Auflösung im Dropdown-Menü aus!

    • The Division Final GPUs
    Info Icon
    Game/Version The Division (Final; Uplay), PCGH-Benchsave 'Chelsea'
    Details Ultra-Preset, Vsync off; HQ-AF
    Software/Drivers Windows 10 x64 Threshold, Geforce 364.47, Radeon Software 16.2.1
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    71.6
    67
    ~1.050/1.000 MHz
    60.5
    57
    ~1.050/1.000 MHz
    57.5
    54
    ~1.316/3.506 MHz
    50.3
    46
    ~1.070/3.000 MHz
    48.7
    46
    ~1.097/3.500 MHz
    47.2
    43
    ~1.340/3.506 MHz
    47.1
    43
    ~1.010/3.000 MHz
    44.7
    40
    ~1.000/2.600 MHz
    41.1
    38
    ~1.020/2.950 MHz
    40.5
    37
    ~1.032/3.004 MHz
    36.8
    33
    ~1.050/3.000 MHz
    35.9
    33
    ~1.241/3.500 MHz
    33.4
    31
    ~1.430/3.506 MHz
    31.6
    29
    ~960/2.500 MHz
    30.9
    28
    ~1.120/2.800 MHz
    27.7
    25
    ~1.189/3.004 MHz
    26.2
    24
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    Name
    1.920 × 1.080, TAA/Ingame-AF (Ultra-Preset) (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiB DDR4-2800, Asus Maximus VIII

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    The Division: 4 GiByte Grafikspeicher nicht immer ausreichend ...

          

    The Division (Final): Streaming/Texturbrei in Full HD mit 2-GiByte-Karte ... The Division (Final): Streaming/Texturbrei in Full HD mit 2-GiByte-Karte ... Quelle: PC Games Hardware Für das Ultra-Preset sollte Ihre Grafikkarte über 4 GiByte Speicher verfügen. Diese Kapazität genügt dem Spiel für ein sauberes Streaming in 1.920 × 1.080 (Full HD). Ab 2.560 × 1.440 (WQHD) kommt es zu ersten, verschmerzbaren Ausfällen: Da der Grafikspeicher knapp wird, fängt das Streaming der Engine sporadisch an, Texturen nicht nachzuladen, erkennbar an vereinzeltem "Brei" anstelle einer detaillierten Oberfläche. Dieses Phänomen tritt in Ultra HD besonders stark auf, doch hier kommen Besitzer einer typischen 4-GiByte-Grafikkarte wie der Geforce GTX 980 oder Radeon R9 290X sowieso nicht um eine Detailreduktion herum.

    ... und mit noch weniger greift das Streaming hart durch

    ... und in Ultra HD mit GTX 980 (4-GiByte-Karte). ... und in Ultra HD mit GTX 980 (4-GiByte-Karte). Quelle: PC Games Hardware Apropos Detailreduktion: Wer hohe Grafikeinstellungen mit einer 2-GiByte-Grafikkarte wie der Geforce GTX 670/680/760/770 oder Radeon HD 7870/R9 270(X) nutzt, muss schon in Full HD mit dem gegenüber der Division-Beta verschärften LoD-System leben: Die Priorität des Renderers liegt offenbar auf spielbaren Bildraten anstelle einer schönen Diashow. In einem solchen Fall - viele Daten, die jedoch nicht komplett in den lokalen Speicher der Grafikkarte geladen werden können - kommt es vermehrt zu Pop-up, das heißt, es werden Details weggelassen respektive mit Verzögerung eingeblendet, um die Bildrate zu stabilisieren. Die Texturen sind davon am stärksten betroffen - unscharfe Oberflächen verschwinden auf 2-GiB-Karten erst bei herabgesetzter Texturstufe. Ab 3 GiByte sind die Symptome zumindest in Full HD weitgehend aus der Welt, vor allem direkt nach dem Spielstart ist das Nachladen aber deutlich sichtbar.

    The Division "maxed out": Benchmarks mit bestmöglicher Qualität

          

    Abschließen möchten wir die Grafikkarten-Benchmarks mit einem High-Quality-Test. Falls Sie sich jetzt wundern: Die Werte oben entstanden mit dem Ultra-Preset, welches zwar sowohl hübsch als auch hardwarefordernd ist, allerdings nicht maximaler Qualität entspricht. Viele Optionen, darunter die Sichtweite, Schattenfilterung und Kantenglättung, lassen sich in The Division noch um ein bis zwei Stufen erhöhen. Wie sich aktuelle Oberklasse- und High-End-Grafikkarten schlagen, wenn wirklich alles "maxed out" ist, klären wir sogleich.

    Die einzige Option, welche wir auf der zweitbesten Stufe stehen lassen mussten, ist die Schattenfilterung. Hier testen wir mit dem Verfahren PCSS+, da die Maximalstufe HFTS nur auf Maxwell-2.0-Grafikkarten angeboten wird und daher keine vergleichbaren Werte zwischen Radeon und Geforce möglich sind. Das ist verschmerzbar, da bereits PCSS+ sehr gute Resultate erzielt. Um die feinen Texturen in The Division bestmöglich darzustellen, forcieren wir außerdem 16:1 AF in den Grafiktreibern. Das Spiel gibt zwar ebenfalls vor, mit 16:1 zu filtern, verwendet diesen Grad der Anisotropie aber nur selektiv - via Treiber wird jede Textur bestmöglich bearbeitet.

    The Division maxed out

    The Division manually maxed out (all on)

    • The Division Maxed-Benchmarks
    Info Icon
    Game/Version The Division (Final; Uplay), PCGH-Benchsave 'Chelsea'
    Details Manually maxed out (all on) incl. PCSS+ (no HFTS) , Vsync off; 16:1 HQ-AF (driver-forced)
    Software/Drivers Windows 10 x64 Threshold, Geforce 364.51 Beta, Radeon Software 16.3 Beta
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    55.1
    52
    ~1.050/1.000 MHz
    44.4
    40
    ~1.316/3.506 MHz
    43.1
    39
    ~1.316/3.506 MHz
    40.3
    36
    ~1.070/3.000 MHz
    37.2
    34
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    Name
    1.920 × 1.080, TAA/SMAA Ultra/16:1 driver-forced AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiB DDR4-2800, Asus Maximus VIII Hero (Z170)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Alle Grafikkarten müssen gegenüber dem Ultra-Preset ordentlich Federn lassen. Das führt bereits in Full HD zu grenzwertigen Bildraten auf den meisten Modellen. Die werkseitig stark übertaktete Geforce GTX 980 Ti kommt am besten weg, ihre Bildrate sinkt in 1080p "nur" um 23 Prozent und liegt damit noch jenseits der 50 Fps. Die Radeon R9 Fury mit Fury-X-Takt verliert ebenfalls 23 Prozent, rangiert dann jedoch wie die Geforce GTX 980 OC im mittleren 40-Fps-Bereich. Die nur leicht übertaktete Radeon R9 390X muss rund 24 Prozent ihrer Fps abgeben. Interessant: Sowohl die Geforce GTX 980 OC als auch die GTX 970 OC verlieren gegenüber dem Ultra-Preset nur circa 14 Prozent an Leistung.

    Ab WQHD sind bereits 30 Fps eine Herausforderung, die übertaktete GTX 980 Ti kämpft sich gar knapp über die 40er-Marke. Auffällig ist erneut der Einbruch der Geforce GTX 970: Ihr Speicher ist mit dieser Detailstufe nun endgültig voll. Die GTX 980 und R9 Fury, beide mit vollwertigen 4 GiByte bestückt, haben dieses Problem ebenso wenig wie die R9 390X (8 GiByte). In Ultra HD ist schließlich alles verloren, kein Modell kommt auch nur in die Nähe von 30 Fps, Speicherpolster hin oder her.

    The Division: Prozessor-Kernskalierung

          

    Wie skaliert Ubisofts brandneue Engine mit den ihr zur Verfügung stehenden Prozessorkernen und -threads? Das überprüfen wir wie schon bei der Open Beta anhand des beliebten Intel-Sechskerners Core i7-5820K, welcher bis zu 12 Threads beisteuert. Wie immer führen wir die Kernskalierung mit gesenktem Kerntakt und maximalen Details, aber in der niedrigen 16:9-Auflösung 1.280 × 720 durch. Damit stellen wir sicher, dass der Prozessor maximale Last vorgesetzt bekommt und die Grafikkarte das Geschehen nicht ausbremst. Bei Letzterer handelt es sich um eine auf 1.500/4.207 MHz übertaktete Geforce GTX Titan X unter Windows 10 (build 1511 "Threshold"). AA und AF sind für die CPU-Messungen ebenso abgeschaltet wie Ambient Occlusion und aufwändige Schattenfilterung. Die CPU-lastigen Optionen wie Sichtweite haben wir hingegen manuell maximiert.
    The Division (final): CPU Core Scaling The Division (final): CPU Core Scaling Quelle: PC Games Hardware
    The Division: Wer einen Dualcore-Prozessor mit höchstens 4 Threads verwendet, bekommt von The Division diese Warnung entgegengeschmettert - zu Recht, vier physische Kerne zahlen sich im Eifer der Gefechte aus. The Division: Wer einen Dualcore-Prozessor mit höchstens 4 Threads verwendet, bekommt von The Division diese Warnung entgegengeschmettert - zu Recht, vier physische Kerne zahlen sich im Eifer der Gefechte aus. Quelle: PC Games Hardware The Division setzt beinahe jeden Prozessorthead in höhere Bildraten um, lediglich bei sechs (und voraussichtlich auch acht) physischen Kernen bremst SMT alias Hyperthreading minimal. In der Open Beta wirkte sich SMT bei 6 Kernen noch positiv aus, hier können wir jedoch nicht ausschließen, dass uns damals die Tageszeit einen Streich gespielt hat (siehe Abhandlung oben). Das ist verschmerzbar, denn der finale Gamecode läuft flüssiger als die Open Beta, wie Sie beim Vergleich der alten Werte mit den aktuellen sehen. Grundsätzlich profitiert alles in The Division von hoher Prozessorleistung, schon beim Spielstart werden sogar Sechskerner zu 100 Prozent ausgelastet, um das Spiel zu laden. Je schneller der Prozessor, desto kürzer die Ladezeiten und desto flinker das Streaming im Spiel.

    Warnung: Dualcore-Prozessoren sind echte Showstopper!

    Achtung, Gamestopper! Überrascht stellten wir fest, dass The Division in der Finalversion mit einem reinen 2-Kern-/Thread-Prozessor startet. Nach der fast fünfminütigen Ladezeit liefen wir jedoch reproduzierbar an eine unsichtbare Wand (im Bild)! Anscheinend bleiben Threads des Streamings stecken, die Welt wird nicht ordnungsgemäß geladen. Achtung, Gamestopper! Überrascht stellten wir fest, dass The Division in der Finalversion mit einem reinen 2-Kern-/Thread-Prozessor startet. Nach der fast fünfminütigen Ladezeit liefen wir jedoch reproduzierbar an eine unsichtbare Wand (im Bild)! Anscheinend bleiben Threads des Streamings stecken, die Welt wird nicht ordnungsgemäß geladen. Quelle: PC Games Hardware Nutzer älterer und schmächtiger Prozessoren vom Schlage Core i3 müssen in The Division auf mittlere bis schwere Probleme gefasst sein. Mit vier CPU-Threads meldet das Spiel beim Start die Unterschreitung seiner Mindestanforderungen, läuft dann jedoch mehr oder minder - sofern Sie minutenlange Ladezeiten und ruckliges Streaming ertragen können. Mit nur zwei Kernen/Threads startete die Open Beta gar nicht erst - die Finalversion schon, wie wir im Nachtest überrascht feststellten. Was wir danach zu sehen bekamen, ist bislang einzigartig. Erwartet haben wir endlose Ladezeiten und niedrige Bildraten. Die haben wir auch bekommen, allerdings mit einem kuriosen Extra: Als wir uns durch die erste Messung geruckelt haben, rannte unser Alter Ego an eine unsichtbare Wand (siehe Bild). Ein echter Showstopper - das Spiel ist mit zwei Kernen auf einzigartige Weise unspielbar.

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    02:40
    The Division: Opening-Cinematic des Open-World-Rollenspiels
    Spielecover zu The Division
    The Division
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.11.5 Hotfix
      • Von Dissi BIOS-Overclocker(in)
        Zitat
        Schon klar das beim Unfall so schnell kein Auto in die Luft Fliegen tut.Denn das ist ein Game und das andere Realität.
        Und jetzt? Sollen nur weil ein paar Verrückte auf überdreht und überzogene Hollywood Gewalt stehen in allen Spielen die Autos in die Luft fliegen?
        Nebenbei sind die Autos auch alle Leer Loor bedingt ist seit einiger Zeit der Sprit ausgegangen wäre also nicht mal was da was man theoretisch sprengen könnte.

        Zitat
        Trotz allem bleibt nicht viel bei the Division ausser der Grafik.Was ist denn in Bewegung ausser mal eine Flagge im Wind oder ein paar Dach Ratten die umher Laufen tun.
        Was soll auch groß in Bewegung sein, sollen die Häuser oder Mülltonnen Füße kriegen und wegrennen? Die Objekte wie Gläser, Müll usw. reagieren übrigens sehr gut auf den Spieler.
        Optisch ist Division trotz Downgrade immer noch eine Wucht da ist nicht viel dran zu rütteln.
        Zitat

        Trotz allem habe ich bis Lv 30 Durchgehalten und wollte dann in die Dark Zone.Kaum da schon Lag ich auf dem Boden.Warum Ballert ein Cheater auf einen wenn man noch nicht einmal etwas gutes Gelootet hat?
        Einen Rogue eins oder zwei Status durchzukriegen bringt am meisten Ep also warum sollte ein anderer Spieler dich nicht über den Haufen ballern wenn es ihm in einer freien PvP Zone danach ist?
        Noch nie Dz gespielt, da gibt man Hilflosen eine Pistole und wird direkt danach in den Rücken geschossen. Cheater sind ein ernsthaftes Problem und daran wird das Spiel auch sterben wenn nicht
        was gemacht wird. Allerdings ist wohl jetzt laut Reddit wieder eine perma Bannwelle draußen also mal schauen.

        Zitat
        Ich habe jedenfalls 3 Stunden durchgehalten.Tja,und nun wurde es Gelöscht,Kacke.Denn was hatte ich mich auf das Game Gefreut gehabt.Jetzt wo alles rund laufen tut wird das Zocken aus einer anderen Ecke zerstört.(Cheater)
        Auf diesem wege noch einmal LIEBEN dank an Ubisoft fürs nichts tun.Gruß
        Dann ist es vielleicht einfach nicht das Spiel was dir liegt und Spaß macht, ist es deswegen direkt schlecht? Ich habe bisher 200 Stunden gespielt und hatte für die 30-40 Euro viel Spaß.
      • Von mrmurphy007 Freizeitschrauber(in)
        Gerade mit dem letzten Update gibt es doch jede Menge PVE-Inhalte, sodass man nicht mehr in die Dark zone muss.
      • Von xxDEDUSTxx Schraubenverwechsler(in)
        Moin!
        Schon klar das beim Unfall so schnell kein Auto in die Luft Fliegen tut.Denn das ist ein Game und das andere Realität.
        Trotz allem bleibt nicht viel bei the Division ausser der Grafik.Was ist denn in Bewegung ausser mal eine Flagge im Wind oder ein paar Dach Ratten die umher Laufen tun.
        Trotz allem habe ich bis Lv 30 Durchgehalten und wollte dann in die Dark Zone.Kaum da schon Lag ich auf dem Boden.Warum Ballert ein Cheater auf einen wenn man noch nicht einmal etwas gutes Gelootet hat?
        Ich habe jedenfalls 3 Stunden durchgehalten.Tja,und nun wurde es Gelöscht,Kacke.Denn was hatte ich mich auf das Game Gefreut gehabt.Jetzt wo alles rund laufen tut wird das Zocken aus einer anderen Ecke zerstört.(Cheater)
        Auf diesem wege noch einmal LIEBEN dank an Ubisoft fürs nichts tun.Gruß
      • Von Dissi BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von xxDEDUSTxx

        Alles steht starr rum inklusive Hunderte Autos.Wenn das alles so Top aussehen tut dann frage ich mich warum nicht das aller aller aller wichtigste fehlen tut,nämlich die Explosionen .Man kann auf einen Wagen ballern wie man will,es Explodiert einfach nicht.sehr Realitätsnahe muss man schon sagen.
        Autos explodieren nicht auch in Unfällen fängt ein Auto seltenst Feuer und selbst dann explodiert es nicht das ist Hollywood Quatsch.

        Zitat von xxDEDUSTxx

        GTA 5 macht das nebenbei an Physik,Fenster zerschießen usw.Und GTA ist um vieles größer genauso wie Fallout 4.Aber obwohl diese genannten Games eigentlich Hardware Hunger haben müssten tun sie es nicht.Man braucht keine GTX 970 oder GTx980.Ältere Karten Laufen ohne Probleme genauso wie DDR 2 und ein knapp 10 Jahre alter Q6600
        Fallout 4 läuft auf der völlig veralteten Creation Engine (leicht überarbeitet) von Skyrim die absolut schlecht Lichtberechnung hat und in keinster Weise mit der Snowdrop Engine verglichen werden sollte.
        Die Engine hinter GTA ist einfach gut optimiert trotzdem sind viele Effekt die man in der Snowdrop Engine aktivieren kann nicht vorhanden und man hat unterm Strich eine höhere Bildrate. Technisch gesehen ist die Snowdrop Engine
        absolut aktuell und die Anforderungen an Hardware völlig gerechtfertig zudem ist die Engine wunderbar für mehrere Threads optimiert, Fallout zb. nicht.

        Zitat von xxDEDUSTxx

        The Division ist ein Werbe Game für Nvidea,deshalb hört man auch an jeder Ecke die GTX970.klar gab es dafür auch sofort Treiber die für the Division Optimiert wurden.Das Nachsehen hat AMD.Das Spiel ist einfach nur SCHLECHT Entwickelt inklusive SCHLECHTER Server.Hoffe das es bald ein Gesetz geben tut wo man auch für unfertige Games sein Geld zurück bekommen tut.Die Entwickler schmeißen nur so rum mit Hardware
        Division ist eins der wenigen Spiele die alle Features von Gameworks die auf AMD Hardware wirklich schlechter laufen nicht nutzt die genutzten Schatten und die Umgebungsverdeckung läuft auf Karten beider Lager gleich gut. Das Nvidia zum Start eines neuen Spiels einen Treiber anbietet ist normal das ist das Problem von AMD. Schlecht entwickelt ist das Spiel nur wenn man darauf schaut was auf dem Client berechnet wird und was auf dem Server wodurch Cheaten begünstigt wird.
        Ein Gesetzt wird es nie geben jedem steht es frei ein Spiel zu kaufen es gibt genug Material im Netzt (Tests, Videos, Artikel) das man sich vor dem Kauf anschauen kann.

        Zitat von xxDEDUSTxx

        Was braucht man bei Division 2 eine Nvidea Quatro 6000 für knappe 20 Tausend Euro um auf Ultra zu spielen.schämt euch Ubisoft.
        Ein Quadro ist eine Workstationkarte und fürs Spielen völlig ungeeignet zudem kostet eine lieferbare keine 20 tausend Euro.
        Allgemein redest du viel ohne dich nur im geringsten über einen deiner Kritikpunkte informiert zu haben.
      • Von xxDEDUSTxx Schraubenverwechsler(in)
        Moin!Das kommt der Realität im Spiel besser rüber wenn Leichensäcke sich verformen wenn man drauf geht?Ok nichts gegen zu sagen.
        Aber was bleibt dann noch vom Spiel über wenn du das was du schön finden tust abziehen tust?
        Alles steht starr rum inklusive Hunderte Autos.Wenn das alles so Top aussehen tut dann frage ich mich warum nicht das aller aller aller wichtigste fehlen tut,nämlich die Explosionen .Man kann auf einen Wagen ballern wie man will,es Explodiert einfach nicht.sehr Realitätsnahe muss man schon sagen.
        GTA 5 macht das nebenbei an Physik,Fenster zerschießen usw.Und GTA ist um vieles größer genauso wie Fallout 4.Aber obwohl diese genannten Games eigentlich Hardware Hunger haben müssten tun sie es nicht.Man braucht keine GTX 970 oder GTx980.Ältere Karten Laufen ohne Probleme genauso wie DDR 2 und ein knapp 10 Jahre alter Q6600.The Division ist ein Werbe Game für Nvidea,deshalb hört man auch an jeder Ecke die GTX970.klar gab es dafür auch sofort Treiber die für the Division Optimiert wurden.Das Nachsehen hat AMD.Das Spiel ist einfach nur SCHLECHT Entwickelt inklusive SCHLECHTER Server.Hoffe das es bald ein Gesetz geben tut wo man auch für unfertige Games sein Geld zurück bekommen tut.Die Entwickler schmeißen nur so rum mit Hardware.Als damals God of War kam Dachte keiner das dieses Game auf der alten PS 2 Laufen tut.Man hat unter dem Tisch geschaut ob das nicht doch vom PC kommen tut.Und heute im Jahre 2016 Bauen sie nur noch Mist und Patchen alles nach damit sie jedes Jahr ein neuen Teil bringen können um sich noch mehr Geld zu Ramschen.Wenn das nicht Aufhören tut geht der Schuß nach hinten los für die Entwickler.Das hat schon einen Grund warum alles übers Netz Laufen tut.Übers Netz Aktivieren ja,alles andere nein.Am ende werden die Toten Gezählt.Denn dann Wundert ihr euch warum eure Firmen Insolvenz Anmelden müssen weil kein Gamer mehr eure Strategie mit fahren tut.Was braucht man bei Division 2 eine Nvidea Quatro 6000 für knappe 20 Tausend Euro um auf Ultra zu spielen.schämt euch Ubisoft.
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The Division
The Division PC im Techniktest: Benchmarks von 17 Grafikkarten plus CPU-Kernskalierung
Update zur GTX-970-Performance plus "Maxed out"-Benchmarks: The Division PC ist seit dem 8. März um 0 Uhr auch hierzulande spielbar. Nach den beiden Beta-Versionen prüft PC Games Hardware nun die finale Spielversion auf Herz und Nieren - Benchmarks von 17 Grafikkarten in 21:9-Auflösung und eine Prozessor-Kernskalierung inklusive.
http://www.pcgameshardware.de/The-Division-Spiel-37399/Specials/PC-Benchmarks-1188384/
12.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/03/The-Division-Final-DCI-4K-maxed-und-downsampled-Raff-106-pcgh_b2teaser_169.jpg
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