Meistgespielt auf dem Steam Deck: An Elden Ring führt momentan kein Weg vorbei
Das japanische Entwicklerstudio FromSoftware hat allen Grund zu feiern, denn Shadow of the Erdtree, die erste DLC-Erweiterung zu dessen Open-World-Action-Rollenspiel und Soulslike Elden Ring, ist das meistgespielte Spiel auf dem Steam Deck.
Das japanische Entwicklerstudio FromSoftware und der Publisher Bandai Namco haben allen Grund zur Freude, denn auch auf Steam setzt Shadow of the Erdtree, die erste Erweiterung zum Open-World-Rollenspiel Elden Ring, seinen Triumphzug weiter fort und bestätigt die zahlreichen Vorschusslorbeeren der Presse mit begeisterten Rezensionen der Spieler. Auch auf dem Steam Deck und Steam Deck OLED ist momentan einfach kein Vorbeikommen an dem schwierigen Soulslike.
Elden Ring dominiert auf dem Steam Deck
Wie aus der von Valve veröffentlichten Topliste der meistgespielten Titel im Monat Juni hervorgeht, konnte sich Elden Ring um gleich sechs Plätze verbessern und den ersten Platz erobern, gefolgt von Stardew Valley und Hades 2. In den ersten beiden Tagen des noch jungen Monats hat es weitere Verschiebungen gegeben, aber weiterhin thront Elden Ring oben an der Spitze der Steam Deck Charts.
Quelle: Steam (Screenshot: PCGH)
Auch in den Jahreschart hat sich Elden Ring durch das Release der ersten Erweiterung weiter nach vorn gearbeitet und belegt mittlerweile den zweiten Gesamtrang. Hier muss sich das Open-World-Action-Rollenspiel nur Baldur's Gate 3 beugen.
Quelle: Steam (Screenshot: PCGH)
Valve hat eine Vorschau auf das nächste Release des Gaming-Betriebssystems SteamOS unter der Bezeichnung SteamOS 3.6.6 Preview veröffentlicht, die nicht ohne Grund unter dem Codenamen "Shadow of the Beta" läuft. Die neueste Vorschau korrigiert unter anderem die gelegentlichen Abstürze, die Spieler im Action-Rollenspiel Elden Ring auf dem Steam Deck und Steam Deck OLED zu beklagen haben. Hinzu kommen Optimierungen für das Speichermanagement sowie ein Fix für die Betriebssoftware des digitalen Signalprozessors, die DSP-Firmware.
Auch in der Datenbank von ProtonDB besitzt Elden Ring mittlerweile den Goldstatus und läuft in der Regel hervorragend mit Proton auf Steam unter dem freien Betriebssystem Linux.
Quelle: ProtonDB
Die besten Einstellungen und Presets für Elden Ring: Shadow of the Erdtree auf dem Steam Deck verrät der YouTube-Kanal "Steam Deck Gaming" in seinem Video.
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Quelle: Valve


Ich kann das Rumgeheule mancher Leute auch nach fast 100h im DLC weiterhin nicht nachvollziehen.
Das Teil ist einfach ein absolutes Brett und hat mehr Umfang als die meisten kompletten Spiele.
Ich habe bislang wie schon beim Hauptspiel komplett ohne Guides oder Hilfestellungen gespielt und es macht so viel Spaß, immer wieder neue Dungeons und Areale zu entdecken, bei diesem coolen verschachtelten vertikalen System.
Die größte Erkenntnis für mich war, dass man beim DLC nicht wirklich nahtlos an das Hauptspiel anknüpft sondern ihn quasi wie ein frisches neues Spiel komplett von vorne angehen sollte. So als hätte man Level 10 oder sowas, denn genau so verhält es sich am Anfang. Erst habe ich permanent auf die Fresse bekommen aber mit steigenden Fragmenten die einen ja mehr Schaden austeilen und einstecken lassen, skaliert auch der Schwierigkeitsgrad sehr gut und dann macht sich auch das Erhöhen der normalen Level wieder bemerkbar.
Mein Hauptkritikpunkt bleibt weiterhin, dass die Bosse vom Verhalten her irgendwie nicht zum Rest der Souls Games passen. Das was man mit Malenia angefangen hatte, wurde hier mit den DLC Bossen weiter aufgedreht bzw. überdreht. Ich kann sämtliche Gegner in der Open World als auch den Dungeons ohne große Mühen wegknallen aber kaum betritt man ein Boss-Areal, fühlt es sich teilweise so an als hätte man das Spiel gewechselt und das macht dann nicht immer Spaß.
Das hat das Hauptspiel meines Erachtens besser gemacht. Und das sage ich als jemand der bei den Hauptbossen bis jetzt gerade mal bei Messmer angekommen ist. Der war zwar dank meines NPC-Gehilfen und der Mimic-Tear auch beim ersten Versuch erledigt, alleine würde ich mich mit dem Typen aber jetzt nur bedingt anlegen wollen. Ich habe mich im Anschluss wie bei den meisten Bossen auch so 20-30x als Gehilfen beschwören lassen und diese Kämpf waren viel aber selten spaßig. Und ja in Teilen liegt das sicherlich auch daran, dass die Leute komplett unvorbereitet da reinlatschen. Man merkt das, wenn man sieht wie stark die Anzahl der eigenen Fragmente beim Koop plötzlich auf das Level des Hosts nach unten skalliert wird, weil der Host gefühlt einfach ohne Erkunden oder warum auch immer ohne Fragmente zum Boss gelaufen ist, nur um dann innerhalb von 5 Sekunden zu sterben, noch bevor ich überhaupt durch die Nebelwand gegangen bin.
Wenn dem anscheinend doch nicht so ist... Warum zur Hölle gibt es dann nicht mehr anspruchsvolle Spiele, die eben nicht casualisiert sind und den Spieler bewusst nicht an die Hand nehmen, wenn die Nachfrage danach doch so hoch ist?
Wer Freude daran hat, eine toll gestaltete Open World frei zu entdecken, wird mit Elden Ring seinen Spass haben.
Das Kämpfen an sich ist für mich fast nebensächlich.
Und dadurch dass ich darauf schaue immer 20-30 LVL über den empfohlenen LVL zu sein in der Main Story, und dazu die "mimic" nutze sind die Bosse dann kaum oder gar nicht schwerer als in anderen Spielen.
Fromsoft spiele haben irgendwie dieses Vorurteil "extrem schwierig" zu sein.
Und wenn man inmer etwas unter lvlt, und ohne Beschwörungen spielt, dann trifft das sicherlich auch zu!... dann wirds extrem knackig.
Aber wer wie ich einfach ne open world erkunden will, und die Story erleben, ohne 100x beim selben Boss drauf zu gehen hat in Elden Ring mit den Beschwörungen und dem freien LVL system (und offener Spielwelt) möglichkeiten das ganze auch chillig durch zu spielen.
Denke auch deshalb holt es so viele ab.
Für mich fühlt es sich fast an wie Zelda BOTW...
In beiden Spielen hat man 1 grosses Ziel. Der weg dahin bestimmt der Spieler komplett selbst. Und beide Spiele haben toll designte open worlds, ohne einem mit Zielmarkern zu zu spamen.
Und ich liebe beide Spiele gleichermassen.
Für mich also gerne mehr davon!
Wenn dem anscheinend doch nicht so ist... Warum zur Hölle gibt es dann nicht mehr anspruchsvolle Spiele, die eben nicht casualisiert sind und den Spieler bewusst nicht an die Hand nehmen, wenn die Nachfrage danach doch so hoch ist?
Habe vor 2 Wochen mit erscheinen des DLC's mit Elden Ring begonnen, und suchte es aktuell komplett!
Erst hauptgame und dann das DLC.
Mir scheint auch der Zeitpubkt des Releases für den DLC extrem gelungen.
Denn aktuell ist sonst "triple AAA flaute" mit aktuellen Releases.
Ich hatte Elden Ring zwar schon länger auf dem Schirm. Aber dachte immer das wäre nix für mich. (Zu schwer, zu kompliziert, zu anfängerunfreundlich, waren meine Vorurteile)
Erst durch den DLC und des dadurch entstandenen hypes hat es mich dann doch dazu gebracht, dem ganzen ne Chance zu geben.
Auch weil ich wie erwähnt gerade sonst kein aktuelles Spiel das mich reizt gehabt hätte.
Und ich muss sagen zum Glück! Ich liebe das Spiel!