Enterprise Staffel 5: Es gab Ideen für Romulanischen Krieg, Borg Queen, DS9-Crossover

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Enterprise Staffel 5: Es gab Ideen für Romulanischen Krieg, Borg Queen, DS9-Crossover
Quelle: Paramount, ChatGPT; Montage

Fans beschäftigt noch immer die Frage, welche Geschichten die Autoren von Star Trek: Enterprise in der nie gedrehten fünften Staffel umgesetzt hätten. In einem Panel stellten ehemalige Verantwortliche just einige Ideen vor.

Star Trek: Enterprise gilt als letzte klassische Star-Trek-Serie. Man könnte auch sagen, dass sie das Ende der goldenen Ära markiert. Tatsächlich wurde zwischen 1987, beginnend mit The Next Generation, 18 Jahre lang durchgängig Star Trek produziert. Deep Space Nine lief ab 1993 zunächst zeitgleich mit The Next Generation, auf das 1995 Star Trek: Voyager folgte und DS9 zeitweise überlappte. Damals hatten Staffeln üblicherweise 26 Folgen. TNG, DS9 und Voyager kamen auf jeweils sieben Staffeln, Enterprise hatte immerhin noch vier. Keine der aktuellen Star-Trek-Serien kann auch nur mit Enterprise in puncto Episoden-Output mithalten.

Umso verwunderlicher, dass die neuen Serien oft nicht an die alten Serien heranreichen. Auf den verheerenden Bewertungsschnitt von Starfleet Academy auf IMDB und Co. sind wir bereits in der Absetzungsmeldung eingegangen. Auch Discovery und die ersten beiden Picard-Staffeln erreichen bei Rotten Tomatoes und Metacritic mäßige Nutzerbewertungen. Sektion 31, der erste Streaming-Film der Reihe und zugleich Fortsetzung von Star Trek: Discovery, gilt als schlechtester Star-Trek-Film überhaupt. Besser beleumundet sind Strange New Worlds und die Animationsserie Lower Decks.

Enterprise mauserte sich zum Fanliebling - dann kam Kurtzman

Zur Wahrheit gehört, dass auch Enterprise kritisch beäugt wurde. Fans hatten sich anno 2001 eine weitere Show im 24. Jahrhundert gewünscht, insofern hatte das Prequel von Anfang an keinen guten Stand. Berüchtigt sind die Debatten um das Design der NX-01, bei der es sich angeblich um eine umgedrehte Akira-Klasse handelt (was trotz gewisser Ähnlichkeiten im Grunddesign faktisch nicht stimmt).

Mit der vierten Staffel hatte sich die Show plötzlich zum Fanliebling gemausert. Dort nahm die Serie starken Bezug zum Kanon. Mitunter beleuchtete sie Ereignisse, die später zum Ausbruch des Romulanischen Krieges und zur Gründung der Föderation führen. Plötzlich ergab auch das Verhalten der Vulkanier in den früheren Staffeln Sinn. Umso ärgerlicher, dass die vierte Staffel zugleich die letzte war. Erstmals seit der Originalserie hatte man eine Star-Trek-Show abgesetzt.

Das Ende vom Lied ist bekannt. An der Kinofront übernahmen J. J. Abrams und Team das Zepter - damals schon mit Alex Kurtzman auf der Autorenseite. Die Geschichte verlagerten sie 2009 in eine neue Zeitlinie, die Ursprünge der Originalserie wurden dort actionlastiger erzählt. Die Serienpause fiel länger aus. Erst 2017, zwölf Jahre nach dem Ende von Enterprise, erschien Star Trek: Discovery. Seither verantwortet Alex Kurtzman mit seiner Produktionsfirma Secret Hideout das Franchise.

Autoren und Produzenten über Staffel 5 und Nichtaufgreifen von Colonel Green

Es wäre wohl anders gekommen, hätten die Studiobosse Enterprise 2005 nicht abgesetzt. Die Produzenten und Autoren der Serie glauben damals noch relativ lange an eine fünfte Staffel Star Trek: Enterprise. Das erfährt man in der jüngsten Ausgabe des Formats Trek Talks. Einige Monate vor dem 25. Geburtstag der Serie am 26. September standen sie dort Rede und Antwort. Zu Wort kamen: Mitschöpfer und Executive Producer Brannon Braga, die Autoren und Co-Produzenten Mike Sussman und Phyllis Strong (beide schrieben ihre Bücher oft gemeinsam), die in der vierten Staffel dazugestoßenen Judith und Garfield Reeves-Stevens sowie Autor und Co-Produzent André Bormanis. Leider nicht dabei war Manny Coto: Der ehemalige Autor und Producer starb im Jahr 2023 im Alter von 62 Jahren.

Colonel Green tauchte in Enterprise und der Originalserie auf. Quelle: Paramount Green in einer historischen Aufzeichung aus Enterprise.

Eine Idee, die tatsächlich schon in der vierten Staffel im Raum stand, war eine Geschichte um Colonel Green. Erstmals tauchte diese Figur in der Originalserie auf. Damals wollten die Excalbianer den Unterschied zwischen Gut und Böse von den Menschen, Vulkaniern, Klingonen und Tiburonianern lernen. Dazu erstellten sie ein Team aus guten und eines aus bösen Charakteren, Letzteres mit einer Version von Green. Eine Hintergrundgeschichte erhielt er in der vierten Staffel von Enterprise. Dort taucht er in historischen Videos zur Zeit des Dritten Weltkrieges auf, in denen er die Ausrottung von Strahlungsopfern propagiert. In Enterprise beruft sich der sinistere Industrielle John Paxton auf ihn. Der will als Anführer der fremdenfeindlichen Organisation Terra Prime alle Nicht-Menschen aus dem Sol-System jagen.

Jedenfalls sollte es, so Garfield Reeves-Stevens, eigentlich eine größere Geschichte um Colonel Green geben. Die ursprüngliche Idee sei jedoch zu nah an den Augments gewesen, weshalb man das Ganze nicht noch mal machen wollte.

"Das Faszinierende daran war jedoch, dass Colonel Green irgendwie überlebt hatte, nun die Menschen verfolgte, die ihm in der Vergangenheit Schaden zugefügt hatten, und sich gleichzeitig an die Nachkommen derer wandte, die ihm geholfen hatten. Und dass Reed herausfinden würde, dass sein Vater oder sein Großvater zu den Unterstützern von Colonel Green gehörte." So hätte man eine persönliche Geschichte erzählen können, aufgeteilt auf zwei Episoden.

Auch gab es wegen des knapper gewordenen Budgets in Staffel 4 Gegenwind. Brannon Braga habe damals eingeworfen, dass man Geld sparen muss. "Wir sparen Geld, wenn Crewmitglieder von Außerirdischen übernommen werden - dann brauchen wir keine Gaststars." Und so entstand dann die - aus unserer Sicht durchaus sehenswerte Folge - "Observer Effect/Beobachtungseffekt", in der Organier aus den Körpern von Crewmitgliedern beobachten, wie die Menschen mit dem unweigerlichen Sterben ihrer Kameraden umgehen. Als körperlose Wesen waren sie bereits in der Originalserie in Erscheinung getreten (oder würden es noch tun).

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Die Ursprünge der Borg Queen und die Raumstation K-7

Schon die NX-01 traf auf die Borg. Quelle: Paramount Nachwirkungen von First Contact: Die NX-01 trifft auf die Borg.

Wie Fans vermutlich wissen, gab es mit "Regeneration" eine Borg-Episode in Enterprise, die an die Ereignisse aus Star Trek 8: Der erste Kontakt anknüpft. Der Kanon wurde dazu etwas gebogen. So war praktischerweise die Kommunikation abgehackt, sodass der Satz "Wir sind die Borg" nie ertönte. Andererseits passt die Episode auch zu Voyager. Sevens Eltern, die Hansens, hatten ja irgendwoher Storys über die Borg aufschnappen müssen, wenn sie sich schon entschlossen, dem Gerücht vor dem offiziellen Erstkontakt in der zweiten Staffel Star Trek: The Next Generation - gut 200 Jahre nach Enterprise - nachzugehen. Vielleicht hatten sie auch was von den El-Aurianern aufgeschnappt. Die waren nämlich schon Ende des 23. Jahrhunderts als Überlebende einer Borginvasion in den Förderationsraum geflüchtet. Aber wir schweifen ab ...

Laut Panel gab es für Enterprise eine weitere Borg-Idee. Garfield Reeves-Stevens führt dazu aus: "Eine weitere spannende Idee war eine Borg-Folge, in der die Leiterin der Sternenflottenmedizin auftaucht - gespielt von Alice Krige [der Darstellerin der Borg Königin in Star Trek 8 und dem Voyager-Finale]. Ja, und wir würden sehen, wie jemand diese Entscheidung trifft - sie wird natürlich später zur Borg-Königin -, aber wir würden erfahren, was in jemandem vorgeht, der sich dafür entscheidet, dem Kollektiv beizutreten."

Fraglich bleibt an der Stelle natürlich, wie man das Ganze auch nur halbwegs kanonkompatibel erzählt hätte. Musste man am Ende auch nicht: ungeachtet des Nichtzustandekommens von Staffel 5. Braga fand die Idee zwar cool, man hätte sie laut Garfield Reeves-Stevens aus Rücksicht auf Manny Coto aber vermutlich nicht umgesetzt. Er habe nicht gewollt, dass Enterprise zu oft auf andere Serien zurückgreift. In diese Kerbe haut im Interview auch Phyllis Strong.

Strong gab überdies zu Protokoll, dass es aufregend war, ein Prequel zu schreiben: "Es war aufregend, 100 Jahre vor Kirk und Spock zu arbeiten und Figuren zu zeigen, die deutlich fehlerhafter sind - mit Konflikten und Streit. Das war anders als bei The Next Generation."

Crossover mit Deep Space Nine und TOS: Archer hätte sich zu Kirk und Sisko gesellt. Quelle: Paramount Archer hätte sich zu Kirk und Sisko gesellt.

Eine weitere Idee, die man noch im Ärmel hatte, beträfe eher Staffel 7. Die Episode hätte die letzte Schlacht im Temporalen Kalten Krieg thematisiert. Konkret wäre die Enterprise NX-01 zur Raumstation K-7 gereist. Wir erinnern uns: In der Originalserie ereignet sich dort die Episode "Kennen Sie Tribbles?/The Trouble with Tribbles". In der DS9-Folge "Immer die Last mit den Tribbles/Trials and Tribble-ations" mischen sich Sisko und Co. in die Ereignisse der Folge ein, um die Zeitlinie zu bewahren. Für die damalige Zeit, 1996, kamen dort ganz ordentliche Computereffekte zum Einsatz, um die Darsteller nachträglich in die alte Episode zu kopieren. Die Crew der NX-01 wäre in einer potenziellen siebten Staffel ebenfalls dort aufgeschlagen, zeitgleich mit Kirk und Sisko.

Besuch auf Stratos, der Romulanische Krieg und das Serienaus

Stratos aus der Originalserie: Wohlstand in den Wolken dank Versklavung am Boden. Quelle: Paramount Wohlstand in den Wolken dank Versklavung am Boden.

Weniger direkt hätte eine Idee von André Bormanis Bezug zur Originalserie hergestellt. "Ich habe Manny eine Idee gepitcht, die ihm sehr gefiel. Sie basierte auf der TOS-Folge 'The Cloud Minders/Die Wolkenstadt' um die Stadt Stratos, wo die Reichen oben leben, während unten die Arbeiter in Stollen schuften. Ich fand es spannend, das 100 Jahre früher zu zeigen, als alles noch im Bau war und die soziale Ungleichheit noch am Entstehen war. Und Manny sagte, das sei wirklich cool, wir müssten darüber nachdenken. Und er meinte: 'Das ist eine Geschichte für Staffel 5.'"

Große Pläne hatte der leider schon verstorbene Manny Coto für die fünfte Staffel von Star Trek: Enterprise. Er fungierte ab Staffel 4 als Showrunner und hatte sich laut Mike Sussman und Brannon Braga bereits auf ein Thema festgelegt. Sussman sagt, dass er selbst keine konkrete Episode im Kopf hat, aber man hatte gehofft, den Romulanischen Krieg zu zeigen, wäre die Serie fortgesetzt worden. Brannon Braga ergänzte: "Wenn Manny noch leben würde und hier wäre, würde er euch seinen Plan für Staffel 5 erzählen. Er hatte alles ausgearbeitet."

Die Romulaner wollten eigentlich die Region destabilisieren. Quelle: Paramount Die Romulaner wollten eigentlich die Region destabilisieren.

An der Stelle können wir ergänzen, dass die Romulaner erstmals in der zweiten Staffel von Enterprise auftauchten. Die Enterprise geriet hier in ein Minenfeld der Romulaner. In Season 4 kam heraus, dass die Romulaner die Regierung der Vulkanier unterwandert hatten, um sie sowohl gegen die Andorianer als auch gegen die Menschen aufzuhetzen. Kurz darauf gab es einen Dreiteiler, in dem ein romulanisches Raumschiff mit spezieller Tarnvorrichtung die Hüllendesigns verschiedener Schiffe imitierte und dabei verschiedene Spezies in Konflikte verwickeln wollte. Doch der Plan ging schief. Am Ende schmiedeten die Menschen, die Vulkanier, die Andorianer und die Tellariten - die späteren Gründungsmitglieder der Föderation - erstmals eine Koalition.

Außerhalb von Romanen, die bei Star Trek nicht kanonisch sind, wurde diese Geschichte nie zu Ende erzählt. Stattdessen ergab sich das vielzitierte Serienaus. Braga zufolge wurde Paramount damals übernommen und damit wurden auch die langjährigen Vorgesetzten ersetzt. "[...] und alle Chefs, die wir seit 15 Jahren hatten, wurden kurzerhand aus der Luftschleuse geworfen, und wir hatten dieses völlig neue Regime." Nachdem man zuvor noch sicher gewesen sei, dass es eine fünfte Staffel geben würde, habe die Unsicherheit zugenommen. "Ich erinnere mich, dass ich in Ricks Büro den Anruf erhielt, dass sie die Serie absetzen würden. Das war mitten in der Staffel."

Das und noch vieles mehr kann man sich in der Aufzeichnung des Trek-Talks-Panels anhören. Der relevante Part des neunstündigen Videos beginnt ab etwa Stunde 5:54. Die wichtigsten Stellen hat Trekmovie zusammengefasst.

Unabhängig davon wurde zuletzt viel über Star Trek: United diskutiert. Dabei handelt es sich um einen Pitch, den der ehemalige Enterprise-Autor Mike Sussman zusammen mit Archer-Darsteller Scott Bakula entwickelt hat. Jonathan Archer würde darin als Präsident der Föderation einige Jahrzehnte nach Star Trek: Enterprise auftauchen. Ob die Serie jemals Wirklichkeit wird, steht jedoch in den Sternen. Hoffnung setzt Sussman in den neuen Rechteinhaber. Da das Team um Alex Kurtzman voraussichtlich in diesem Jahr abdankt, könnten andere das Star-Trek-Franchise übernehmen.

Ob Serien nach der Absetzung von Starfleet Academy noch Priorität haben? Das muss sich erweisen. SFA soll am schlechten Zuschauer-Kosten-Verhältnis gescheitert sein. Künftiges Star Trek müsste vermutlich günstiger produziert werden, um es dem Rechteinhaber schmackhaft zu machen. Theoretisch möglich wäre sicherlich auch eine Animationsserie, die Enterprise für wenig Geld fortsetzt. Wahrscheinlich ist ein solches Projekt aus unserer Sicht nicht.

Quelle: Trek Talks auf Youtube via Trekmovie

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von JoM79
        Top 4?
        DS9, TNG, VOY, ENT.
        Bei mir ist TNG noch vor DS9. Auch wenn DS9 noch mehr Tiefe hat.
        Aber TNG hat seinen speziellen Charme und hatte ich damals zuerst geguckt.
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von JoM79
        Top 4?
        DS9, TNG, VOY, ENT.
        Bei mir ist TNG noch vor DS9. Auch wenn DS9 noch mehr Tiefe hat.
        Aber TNG hat seinen speziellen Charme und hatte ich damals zuerst geguckt.
      • Von Xaphyr BIOS-Overclocker(in)
        Naja, SNW sehe ich schon als einen tollen Spagat zwischen den TOS, ST im allgemeinen und der heutigen Zeit. Klar nimmt es sich stellenweise nicht so ganz ernst, ich jedoch empfand das als äußerst erfrischend. Wüsste auch nicht, warum man Lower Decks dafür feiern, aber SNW wiederum abstrafen sollte. Wobei Staffel 3 insgesamt schon ziemlich schwach war.

        Aber auch die "Kopien alter Ideen" (ich sage nur "Lift Us Where Suffering Cannot Reach"), bzw. das Aufgreifen "späterer" Ereignisse fand ich grandios, das war mal sinnvoller Fanservice (im Gegensatz zu PIC Staffel 3), im Sinne von Anschluss zum Kanon schaffen, bzw. neue Perspektiven mit bereits etablierten Storylines zu beleuchten.

        Natürlich ist die Serie nicht perfekt, aber welche Vorgängerin kann das schon von sich behaupten? Aber gerade wenn, oder falls, die den Pitch tatsächlich durchgewunken bekommen, nach Staffel 5 die ersten, "fehlenden" 2 Jahre der 5 Jahres Mission aus TOS zeigen zu können, fände ich persönlich das schon echt klasse. Was ich mich nach wie vor weigere als kanonisch anzuerkennen, sind DIS, PIC, SA und Section 31. Lower Decks ist so gar nicht meins, finde ich aber zumindest inhaltlich echt stark.
      • Von Benjamin_G Komplett-PC-Aufrüster(in)
        So was wie ein Ranking habe ich gar nicht. Wenn ich alle paar Jahre ein Rewatch von TNG, DS9, Voyager und Enterprise mache, stelle ich fest, dass ich alle Serien wahnsinnig mag. Manche sind etwas runder als andere, manche haben ein weniger im Gedächtnis bleibendes Finale, aber alles hat seine Stärken. Ein bisschen außen vor ist bei mir TOS, das ich zwar auch nicht missen wollte, wo aber vieles wirklich noch nicht so ausgefeilt war.

        Keinen Wunsch, es jemals wieder ansehen zu wollen, habe ich bei Kurtzman-Trek, ausgenommen Lower Decks und Staffel 3 von Picard, die man sich immerhin noch zwei, drei mal im Laufe des Lebens angucken kann. Bei Strange New Worlds sehe ich auch nur eine Handvoll starke Episoden, der Rest besteht aus Witzenchenfolgen und Kopien alter Ideen.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Top 4?
        DS9, TNG, VOY, ENT.
      • Von Xaphyr BIOS-Overclocker(in)
        Meine Top 4 sind DS9, ENT, SNW und TNG.
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