Spider-Man 2 im Technik-Test: GPU-Benchmarks
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Was ist die beste Grafikkarte für Spider-Man 2 auf PC? Wir haben 24 Modelle der Jahrgänge 2017 bis 2025 für Sie getestet. Bei unserer Benchmarkszene handelt es sich diesmal um einen echten Systemtest: Wie bereits bei Spider-Man 1 und Miles Morales stürzen wir uns von einem Hochhaus direkt am Central Park und schwingen mit hoher Geschwindigkeit die 5th Avenue entlang. Die Szene verlangt jeder CPU und jeder GPU alles ab. Somit gilt, was bei allen PCGH-Benchmarks gilt: Erreicht eine Grafikkarte und ein Prozessor hier eine gute oder gar tadellose Vorstellung, ist im übrigen Spiel nichts zu befürchten - und das ist gut zu wissen.
Die Messungen erfolgen wie üblich via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software 25.1.1, der Intel Game On Driver 6557/6262 und der Nvidia Game Ready Driver 572.16. Damit Sie die Ergebnisse bestmöglich nachvollziehen können, geben wir auch die während der Messungen durchschnittlich anliegenden Taktraten an und zeigen die Benchmarkszene im Video. Falls Sie unsere Benchmarks am eigenen Rechner nachstellen möchten, sind Sie - wie immer - herzlich dazu eingeladen. Die Spielstände sind zwischen Accounts transferierbar, weshalb wir unseren Testspielstand zum Download bereitstellen.
Spider-Man 2: GPU-Benchmarks ohne Raytracing
Wir beginnen die GPU-Leistungsschau traditionell mit den Rasterizing-Werten, sprich: ohne jegliche Raytracing-Aufwertung. Dafür maximieren wir alle Grafikoptionen inklusive des Field of View und aktivieren das spieleigene TAA. Die Benchmarks finden ergo ohne Upsampling, sondern bei nativer Auflösung statt. Welche Grafikkarten die Aufgabe meistern, zeigt der folgende Benchmark von 24 Gaming-Grafikkarten.
Besonderes Augenmerk verdienen die beiden hervorgehobenen Modelle. Wir arbeiten gegenwärtig am zweiten Teil der VRAM-Beratung 2025, diesmal mit dem Fokus auf Geforce. Die RTX 4060 Ti 8GB und RTX 4060 Ti 16GB zeigen in Spider-Man 2, welche Auswirkungen VRAM-Mangel auf die Bildraten hat. Die volle Packung an Daten liefern wir kommende Woche.
Sieht man vom schwachen Abschneiden der Arc B580 ab, welche aus unerfindlichen Gründen unter Speichermangelsymptomen leidet, ist die Performance verbesserungswürdig, aber nicht katastrophal. Der Anspruch ist hoch und viele Grafikkarten haben Probleme, auch die Perzentilwerte auf einem flüssigen Niveau zu halten, allerdings freut sich das Auge über eine sehr detaillierte Stadt ohne störendes Pop-in.
Spider-Man 2: GPU-Benchmarks mit Raytracing
Raytracing ist seit Insomniacs erstem Spinnen-Spiel für die PS5 fest im Rendering integriert und auch in Spider-Man 2 ist die Darstellung ohne Strahlenverfolgung ein reiner Fallback. Kommen wir daher nur zur "Vollversion" der Grafik, welche unter anderem sehr hübsche Reflexionen aufbietet. Im Gegensatz zum Rasterizing gestehen wir den GPUs eine Entlastung zu: Upsampling des jeweiligen Herstellers; jede Grafikkarte arbeitet mit einer internen Auflösung von 67 Prozent. Grafikkarten ohne Raytracing-Support mischen in diesem Benchmark selbstverständlich nicht mit.
Nachdem wir die Grafikkarten-Leistung in Spider-Man 2 analysiert haben, widmen wir uns nun den Prozessoren. Die CPU beeinflusst nicht nur die Bildraten, sondern auch die allgemeine Spielperformance, etwa die Physik- und KI-Berechnungen. Auf der nächsten Seite zeigen wir, welche CPUs in Spider-Man 2 am besten abschneiden.

Die PC-Ports haben mich jedenfalls überhaupt erst dazu gebracht mir ne PS 5 zuzulegen, da sie so ziemlich das hochkarätigste waren / sind, was der PC zu bieten hat. Horizon war Premium, sowohl Gameplay als auch Technik, Spiderman und Miles Morales waren es, God of War sowieso, genauso wie Uncharted. Days Gone war auch okay und auf meinem System hatte ich auch mit the Last of Us keine Probleme, abgesehen von der elendingen Kompilierung.
Und hier im Text steht ja auch, dass die relevanten Probleme alle zum Release behoben wurden.
Diese übertriebene Kritikkultur im Netz bringt gar nichts, sie macht nur unser Hobby kaputt, weil es sich immer weniger rentiert noch Spiele zu produzieren oder zu portieren. Es wird ja eh alles mit einem Shitstorm versehen und die Verkäufe tanken.