Spider-Man 2 im Technik-Test: CPU-Benchmarks
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Raytracing stellt nicht nur höhere Ansprüche an die GPU, sondern siebt auch Modelle mit Speichermangel effektiv aus und stresst außerdem den Prozessor - sogar mehr, als man das annehmen würde. Kommen wir daher zu den CPU-Messungen. Diese führen wir, wie im Vorgänger, am Central Park durch. Wir schwingen uns vorbei an zahlreichen Häusern, Straßen, Gassen und Fahrzeugen. Sie finden im Video dazu alle Informationen und auch die Detailoptionen. Falls Sie den Benchmark nachstellen möchten, ist das einfach, denn kurz nach dem Tutorial ist die Welt bereits offen und Sie brauchen sich nur zu der Stelle auf der Karte zu begeben, wo wir die Benchmarks durchführen.
Spider-Man 2: CPU-Benchmarks
Das Einzige, was in Spider-Man 2 hilft, ist Pro-MHz-Leistung (IPC) - AMDs Wunderwaffe, der 3D V-Cache, bringt ausnahmsweise wenig. Zumindest sind die Anforderungen ohne Raytracing moderat, für 60 Fps genügt ein Vierkerner aus der Zen-2-Generation (Ryzen 3 3300X). Stabile 60 P1-Fps liefert indes ein Ryzen 5 5600X3D. Anspruchsvoll wird die Sache mit aktivem Raytracing: Nun ist sogar ein Ryzen 7 5800X3D nicht mehr in der Lage, durchschnittlich 60 Fps abzuliefern und es muss schon ein Ryzen 5 7600X3D sein. Die 60 P1-Fps sehen Sie jetzt nur noch mit einer einzigen CPU im Test: Intel Core Ultra 9 285K. Die Arrow-Lake-Generation weist die höchste IPC-Leistung im Vergleich auf, selbst ein Ryzen 7 9800X3D muss sich hier geschlagen geben. Insgesamt wäre mehr Optimierung wünschenswert.
Spider-Man 2: Zwischenfazit
Spider-Man 2 will viel, gibt aber auch viel zurück - bis GTA 6 werden Sie keine detailliertere virtuelle Metropole zu Gesicht bekommen. Die GPU-Benchmarks zeigen, dass Spidey hohe Anforderungen an die Hardware stellt. Ohne Raytracing liefern viele Grafikkarten eine solide Leistung, wobei selbst hier viele Modelle an Speichermangel leiden - zumindest mit maximalen Details. Mit aktivem Raytracing steigen die Anforderungen dann auf ein bemerkenswert hohes Niveau: GPUs mit zu wenig Speicher werden effektiv ausgesiebt und Upsampling wird notwendig, um die Performance stabil zu halten. Auch auf der CPU-Seite zeigt sich ein differenziertes Bild. Ohne Raytracing sind die Anforderungen moderat und bereits ältere Vierkerner wie ein Ryzen 3 3300X können 60 Fps liefern. Mit aktiviertem Raytracing wird jedoch selbst ein Ryzen 7 5800X3D überfordert. Hier dominiert der Core Ultra 9 285K mit der höchsten IPC-Leistung, während AMDs 3D-V-Cache-Modelle keine Akzente setzen können. Besonders auffällig ist, dass die CPU-Belastung stark verteilt wird, aber nicht immer zu einer messbaren Leistungssteigerung führt. Ein ähnliches Problem wurde bereits in Starfield beobachtet. Eine Optimierung durch die Entwickler wäre daher wünschenswert, um die Effizienz der Mehrkern-Nutzung zu verbessern. Wir hoffen auf weitere Updates seitens Nixxes in Zusammenarbeit mit Insomniac.
Spider-Man 2 PC: Impressionen
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Die PC-Ports haben mich jedenfalls überhaupt erst dazu gebracht mir ne PS 5 zuzulegen, da sie so ziemlich das hochkarätigste waren / sind, was der PC zu bieten hat. Horizon war Premium, sowohl Gameplay als auch Technik, Spiderman und Miles Morales waren es, God of War sowieso, genauso wie Uncharted. Days Gone war auch okay und auf meinem System hatte ich auch mit the Last of Us keine Probleme, abgesehen von der elendingen Kompilierung.
Und hier im Text steht ja auch, dass die relevanten Probleme alle zum Release behoben wurden.
Diese übertriebene Kritikkultur im Netz bringt gar nichts, sie macht nur unser Hobby kaputt, weil es sich immer weniger rentiert noch Spiele zu produzieren oder zu portieren. Es wird ja eh alles mit einem Shitstorm versehen und die Verkäufe tanken.