Intel Skylake: Core i7-6700K, i5-6600K und viele Z170-Mainboards verfügbar [Update]
Wenige Stunden vor Intels kolportierter Vorstellung der ersten Skylake-Prozessoren werden diese jetzt bei den ersten deutschen Händlern geführt. Sowohl der Core i7-6700K als auch der i5-6600K lassen sich im Preisvergleich finden. Zusätzlich wurde Asus' Portfolio an Z170-Mainboards aufgenommen.
Update:
Nach der offiziellen Veröffentlichung sind sowohl der Core i7-6700K als auch der i5-6600K bei zahlreichen Händlern verfügbar. Die Boxed-Versionen (ohne Kühler) sind mit knapp 380 beziehungsweise 260 Euro noch teuer als erwartet, wobei die Tray-Varianten etwas günstiger ausfallen. Zugleich werden im Minutentakt neue Z170-Mainboards in den Preisvergleich aufgenommen, die von 110 bis 300 Euro reichen. Wenige Platinen werden auch bis fast 600 Euro gelistet, dabei sollte es sich aber um Platzhalterpreise handeln.
Achten Sie auch auf unseren Skylake-Test.
Originalartikel:
Im Verlaufe des heutigen Tages soll Intel gerüchteweise die ersten Skylake-basierten Prozessoren offiziell vorstellen. Das werde im Rahmen der Gamescom stattfinden, der Core i7-6700K und i5-6600K sollen besonders für Spieler vermarktet werden. Im PCGH-Preisvergleich lassen sich beide CPUs schon vorab finden, fällig werden dort derzeit 378 beziehungsweise 276 Euro. Das ist etwas mehr als der hiesige Großhandel aufruft, bei einer breiteren Verfügbarkeit sollten die Preise allerdings noch sinken.
Gezeigt werden übrigens auch die Boxed-Produkte, welche genau die Karton-Designs zeigen, wie sie erst kürzlich auf Ebay zu sehen waren. Sucht man nach den expliziten Skylake-CPUs, bekommt man auch noch die Tray-Versionen angezeigt, wohingegen es keine Boxed-Exemplare mit CPU-Kühlern gibt. Das untermauert nochmals die Gerüchte, dass Intel bei den Skylake-Topmodellen keine beilegen wird.
Passend zu den neuen CPUs wird beim Händler hoh.de offenbar schon das komplette Asus-Portfolio an Z170-Mainboards geführt. Während die Preise bei den günstigeren Platinen durchaus hinkommen können, sind die High-End-Modelle noch maßlos überteuert. Mit Preisen weit über 200 Euro könnte man auch direkt auf den Sockel 2011-3 setzen; auch hier erwarten wir Preisstürze, sobald Intel die Plattform offiziell vorgestellt hat und die Mainboards verfügbar werden.

Ja, der Zeitrahmen is net klar, laut Intel-Prozessoren Roadmap für die Jahre 2015-2018 | 3DCenter.org halt so Ende 2016, Anfang 2017. Doch dafür hätte auch ein Ausrufezeichen genügt, danke -.-
Irgendwie ist das schon die Schuld/Faulheit von dem Entwickler finde ich. Anscheint ist dad "Problem" ja bekannt aber man tut nichts dagegen weil es "nur" Intel gibt.
Man nimmt einfach das Smartphone Branch. Man kann das Einschlafen dort kaum leisten. Ich hoffe Intel wird zu einem Nokia und wir haben nen neuen Apple/samsung
Wichtig auf CPU-Seite ist außerdem eigentlich nur, dass die Untergrenze erreicht wird---ist die CPU schnell genug um 60 Min-FPS zu bringen, reicht sie für 90% der Spiele halt rundum aus, da ist es dann auch nicht mehr so interessant, ob das Spiel nun theoretisch CPU-limitiert ist oder GPU-limitiert...
Bei der GPU kann man, entsprechend Gustafsons Gesetzt, auch ganz leicht wieder eine Limitierung schaffen: Man dreht die Auflösung hoch! Schon ist ein vorher CPU-limitiertes Spiel wiederGPU-limitiert und das Verhältnis stimmt!
Das, was heute limitiert, ist entweder Größenwahn (TotalWar, einfach massive), Faulheit/Knappes Budget (diverse AAA-Produktionen auf der einen und viele Indie-Titel auf der anderen Seite) oder Kompatibilität/ veraltetes DirectX (StarCraft II).
Ersteres kann durch DX 12 entschärft bzw. die Berechnungen sind dann perfekt parallelisierbar, können also auf die GPU verlagert werden, das zweite ist unheilbar, wird aber auch entschärft (weil die Engines einfach standardmäßig besser optimiert sein werden) und am Eindämmen des Dritten werkelt Microsoft gerade fleißig dank des massiven Win10-Pushes!
Gesamtfazit daher: Mach dir darum mal keinen Kopf drum, ich würde eher ein Ende der CPU-Limitierungen in Spielen prophezeihen denn das Gegenteil!
Gibt ganz andere Bereiche, bei denen man sich Sorgen machen sollte...
15% Mehrperformance pro Kern in jedem Jahr wären CPU-Seitig gar nicht mal so schlecht, dann wäre man im Jahre 2025 bei der vierfachen Performance pro Kern... (das dürfte umgefähr dem Verhältnis von Pentium IV Prescot zu Broadwell sein)
...allerdings wahrscheinlich zu optimistisch...
...klar, dennoch kaum einen Vergleich zur Entwicklung der Grafikkarten wert! Eine heutige High-End-Grafikkarte wird in zehn Jahren wahrscheinlich (hoffentlich) von iGPUs in Office-Notebooks weggehauen! (die 6800 wird von aktuellen UltraLowBudget iGPUs sowasvon gekillt...)
Irgendwie ist das schon die Schuld/Faulheit von dem Entwickler finde ich. Anscheint ist dad "Problem" ja bekannt aber man tut nichts dagegen weil es "nur" Intel gibt.
Man nimmt einfach das Smartphone Branch. Man kann das Einschlafen dort kaum leisten. Ich hoffe Intel wird zu einem Nokia und wir haben nen neuen Apple/samsung