Red Dead Redemption 2: GPU-Benchmarks
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Red Dead Redemption 2: 20 Grafikkarten-Benchmarks
RDR2 zählt nach wie vor zu unseren regulären Grafikkarten-Tests - nicht nur wegen der anspruchsvollen, hübschen Grafik, sondern auch wegen der anhaltenden Beliebtheit von Red Dead Online. Daher können wir Ihnen ofenfrische Messwerte unter Windows 11, mit aktuellen Treibern und frei von einem CPU-Limit, präsentieren. Dabei kommt die jeweils beste Schnittstelle zum Einsatz, welche gemäß unseren Messungen vom Frühjahr wie folgt lautet: Vulkan (VK) für Radeon-GPUs und DirectX 12 (DX12) für Geforce-Chips führt zu den besten Frametimes.
Für die GPU-Benchmarks kommt unsere bewährte und sehr anspruchsvolle Szene "Bayou" zum Einsatz. In der dicht bewachsenen, sumpfigen Umgebung liegt die Grafiklast besonders hoch. Neben der üppigen Vegetation ist der volumetrische Nebel aber auch der umfangreiche Einsatz von Tessellation Grund für die hohen Anforderungen an die GPU. Die Tessellation kommt unter anderem für den Matsch, in dem die Spielfiguren dynamische Spuren hinterlassen, das Wasser und dessen komplexe Darstellung sowie für die Bäume zum Einsatz. In kaum einer anderen Spielumgebung werden Grafikkarten härter gefordert als bei unserem Ritt durch die neblig-trübe Sumpflandschaft.
Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind bei unseren GPU-Benchmarks seit April 2021 standardmäßig aktiv. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können. Eine Messung dauert wie von PCGH gewohnt 20 Sekunden und erfolgt via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse. Sie möchten wissen, wie schnell Ihre eigene Grafikkarte im Vergleich ist? Dann sind Sie, wie immer, herzlich zum Mitbenchen eingeladen! Den Spielstand für die GPU-Benchmarks finden Sie in der GPU-FAQ; im eingebetteten Video ist der Ablauf zu sehen.
Wenn man bedenkt, dass Red Dead Redemption 2 (PC) im November seinen dritten Geburtstag feiert, wirken die erzielten Bildraten durchaus überraschend. Bedenkt man die Pracht bei maximalen Details - wie wir testen -, fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch befriedigend aus. Eines ist damals wie heute zu beobachten: RDR2 weist relativ hohe Grundkosten auf, davon ausgehend sind höhere Auflösungen aber günstig zu haben. So erreichen die Top-Karten in Full HD zwar nur 70 bis 75 Fps, dafür sind in Ultra HD noch gut 45 bis 50 Fps zu verzeichnen. Dieser rund 35-prozentige Einbruch ist außergewöhnlich gering, gerade im Vergleich mit so manchem Unreal-Engine-4-Titel. Nehmen wir den Sommerhit Stray: Hier bricht die Bildrate beim Wechsel von Full HD auf Ultra HD um mindestens 51, bei den langsameren Grafikkarten sogar um bis zu 71 Prozent ein. Weshalb Red Dead Redemption 2 sich derart anders verhält, ist spekulativ. Die wahrscheinlichste Ursache ist, dass einige Effekte nicht mit der (Ausgabe-)Auflösung skalieren, sondern mit einer entkoppelten Auflösung berechnet werden, die geringer ist.
Wie dem auch sei, 60 Fps mit maximalen Details sind in RDR2 ein ambitioniertes Ziel, das nur von den schnellsten Gaming-Grafikkarten der aktuellen Generation erreicht wird. WQHD ist aus den genannten Gründen kaum anspruchsvoller, hier erreichen die Top 6 noch mehr als 60 Fps, während Ultrawide-QHD nur noch von der Geforce RTX 3090 Ti derart flüssig gestemmt wird. Die Grafikkarte, welche unsere Testszene in Ultra HD mit 60+ Fps berechnet, muss hingegen erst noch gebaut werden. Besser, Sie nehmen mit gut spielbaren 50 Fps Vorlieb, alternativ bietet RDR2 unzählige, vielfältig kombinierbare Optionen, um die Bildrate deutlich zu steigern.
Da wir niemals alle Grafikkarten testen können, die in den letzten zehn Jahren erschienen sind, staffeln wir das Testfeld stets sinnvoll. Sie vermissen bestimmt so manche Grafikkarte, daher hier ein paar immer anwendbare Faustregeln. Die Geforce RTX 3080 Ti findet sich stets zwischen RTX 3090 und RTX 3080, während die RTX 3070 Ti um circa zehn Prozent vor der RTX 3070 liegt. Ähnlich sieht es bei AMD aus, hier findet sich die Radeon RX 6900 XT (Air) stets auf halbem Weg zwischen RX 6800 XT und RX 6900 XT LC. Letztere ist minimal schneller als die Radeon RX 6950 XT, relevant ist die Leistungsdifferenz von höchstens zwei Prozent zu keiner Zeit. Die Radeon RX 6650 XT und RX 6750 XT überbieten ihre Vorgänger 6600 XT und 6750 XT um jeweils rund fünf Prozent. Grundsätzlich lassen sich viele Grafikkarten relativ genau einschätzen - werfen Sie dazu einfach einen Blick auf die Grafikkarten-Rangliste respektive die große Übersicht in diesem Artikel (Bonusindex).

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Out of the box regelt hat der Cache vom X3D und lässt die Alder Lake CPUs stock (ohne RAM-OC) alt aussehen.
Auf fast allen Ebenen ein Meisterwerk, und technisch sowieso. Die gute alte RAGE-Engine hat da echt einen riesen Sprung gemacht.
Man muss sich mal reinziehen, dass das Spiel für die Jaguar-APU der alten Konsolen entwickelt wurde. Ich hoffe GTA VI hat diesen Flaschenhals nicht mehr.
Auf den Konsolen hast du ja nicht mal Medium texturen ..
Weißt aber schon das es auf einem pc entwickelt wird und dann halt für die jeweilige Plattform angepasst wird ...
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Mal davon abgesehen kannst wohl die Wahrheit nicht vertragen....
Ist aber Fakt....