Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT offiziell: Start am 6. September - alle Infos
Am 6. September fällt der Startschuss für die Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT. In einem Presse-Briefing verriet AMD alle Informationen zu den mit Spannung erwarteten Gaming-Grafikkarten. PCGH fasst zusammen und verrät, ob hier schlagkräftige Alternativen zur Geforce RTX 4070 und Geforce RTX 4060 Ti auf Spieler warten.
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Die bevorstehende Veröffentlichung der Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT ist schon lange kein Geheimnis mehr. Bereits vor drei Wochen machte ein Leak die Runde, welcher die Existenz der RX 7800 XT zweifelsfrei bestätigte, seitdem gelangten immer mehr Informationen ins Internet. Nun ist es offiziell: Sowohl die Radeon RX 7800 XT als auch ihre kleine Schwester namens Radeon RX 7700 XT starten am 6. September und ergänzen das bestehende RDNA-3-Portfolio somit "untenrum". AMD bewirbt die neuen Radeon-Grafikkarten als potente Alternativen zur Geforce RTX 4070 und Geforce RTX 4060 Ti, untermauert von eigenen Benchmarks. In unserer Zusammenfassung inklusive Leistungseinschätzung erfahren Sie alles Wissenswerte vor dem Release der RX 7800 XT und RX 7700 XT - jetzt auch in Videoform:
Beide AMD-Grafikkarten basieren auf dem brandneuen Grafikprozessor Navi 32. Dieser ist etwas Besonderes, denn es handelt sich um die zweite Chiplet-Konstruktion nach der Radeon RX 7900 XTX und RX 7900 XT mit Navi-31-GPU. Anstatt wie jahrzehntelang üblich alle Elemente in einen einzigen Silizium-Chip zu pressen, kommen hier mehrere maßgeschneiderte, kleinere Siliziumkerne zum Einsatz: ein Rechenkern, Graphics Compute Die (GCD) genannt, und davon abgekoppelte Memory Cache Dies (MCD). Dahinter steckt die Idee, die Ausbeute gegenüber einem einzelnen, großen Chip zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren, da jede Komponente effizient im passenden Verfahren gefertigt wird. Falls Sie es genau wissen möchten, legen wir Ihnen unsere große Technik-Abhandlung zu RDNA 3 ans Herz. Die Spezifikationen der Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT neben ihren Geschwistern und Vorgängern; weitere Vergleichsmodelle finden Sie in unserer gepflegten GPU-Datenbank:
| Grafikkarte | RX 7900 XT | RX 7900 GRE | RX 7800 XT | RX 7700 XT | RX 6800 XT | RX 6750 XT |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Marktstart | 13.12.2022 | 28.07.2023 | 06.09.2023 | 06.09.2023 | 18.11.2020 | 10.05.2022 |
| Architektur | RDNA 3 | RDNA 3 | RDNA 3 | RDNA 3 | RDNA 2 | RDNA 2 |
| Codename/Konfektion | Navi 31 XT | Navi 31 XL | Navi 32 XTX | Navi 32 XL | Navi 21 XT | Navi 22 KXT |
| Chipgröße (Die/GCD) | 300 mm² | 300 mm² | 200 mm² | 200 mm² | 520 | 336 |
| Größe Memory Cache Dies (MCD - angegeben sind die aktiven) | 6× 36,6 = 220 mm² | 4× 36,6 = 146 mm² | 4× 36,6 = 146 mm² | 3× 36,6 = 110 mm² | – | – |
| Fertigungsverfahren | N5 (GCD) + N6 (MCD) | N5 (GCD) + N6 (MCD) | N5 (GCD) + N6 (MCD) | N5 (GCD) + N6 (MCD) | N7P | N7P |
| Shader-Cluster (CUs/WGPs) | 84/42 | 80/40 | 60/30 | 54/27 | 72/36 | 40/20 |
| FP32-ALUs/TMUs/ROPs | 5.376*/336/192 | 5.120*/320/160 | 3.840*/240/96 | 3.456*/216/96 | 4.608/288/128 | 2.560/160/64 |
| Raytracing-Einheiten | 84 (2. Gen.) | 80 (2. Gen.) | 60 (2. Gen.) | 54 (2. Gen.) | 72 (1. Gen.) | 40 (1. Gen.) |
| Matrix-/AI-Einheiten | 168 (1. Gen.) | 160 (1. Gen.) | 120 (1. Gen.) | 108 (1. Gen.) | – | – |
| Level-2-Cache (MiB) | 6 | 6 | 4 (vmtl.) | 4 (vmtl.) | 4 | 3 |
| Level-3-Cache (MiB) | 80 (2. Gen.) | 64 (2. Gen.) | 64 (2. Gen.) | 48 (2. Gen.) | 128 (1. Gen.) | 96 (1. Gen.) |
| GPU-Boost (MHz) | 2.400 | 2.245 | 2.430 | 2.544 | 2.250 | 2.600 |
| FP16-Leistung (TFLOPS) | 51,6* | 46,0* | 37,3* | 35,2* | 41,5 | 26,6 |
| FP32-Leistung (TFLOPS) | 51,6* | 46,0* | 37,3* | 35,2* | 20,7 | 13,3 |
| Füllrate (Mtex/Mpix pro Sek.) | 806,4/460,8 | 718,4/359,2 | 583,2/233,3 | 549,5/244,2 | 648,0/288,0 | 416,0/166,4 |
| Speicheranbindung (Bit) | 320 | 256 | 256 | 192 | 256 | 192 |
| Geschwindigkeit RAM (GTs/MHz) | 20,0/10.000 | 18,0/9.000 | 19,5/8.750 | 18,0/9.000 | 16,0/8.000 | 18,0/9.000 |
| Speichertyp | GDDR6 | GDDR6 | GDDR6 | GDDR6 | GDDR6 | GDDR6 |
| Transferrate Speicher (GB/s) | 800 | 576 | 624 | 432 | 512 | 432 |
| Speicherkapazität (MiB) | 20.480 | 16.384 | 16.384 | 12.288 | 16.384 | 12.288 |
| PCI-Express-Standard | 4.0 ×16 | 4.0 ×16 | 4.0 ×16 | 4.0 ×16 | 4.0 ×16 | 4.0 ×16 |
| PCI-Express-Stromanschlüsse | 2× 8-Pol | 2× 8-Pol | 2× 8-Pol | 2× 8-Pol | 2× 8-Pol | 1× 8-/1× 6-Pol |
| Leistungsaufnahme (TBP) | 315 Watt | 260 Watt | 263 Watt | 245 Watt | 300 Watt | 250 Watt |
| (Display-)Konnektivität | DP 2.1, HDMI 2.1a, USB-C | DP 2.1, HDMI 2.1a, USB-C | DP 2.1, HDMI 2.1a, USB-C | DP 2.1, HDMI 2.1a, USB-C | DP 1.4a, HDMI 2.1, USB-C | DP 1.4a, HDMI 2.1 |
| Unverbindlicher Preis (USD) | 899 | 649 | 499 | 449 | 649 | 549 |
| Unverbindlicher Preis (Euro) | 1.049,99 | OEM-Produkt | 549 | 489 | 649 | 619 |
Angaben der Rechenleistung auf Basis der offiziellen "GPU Boost Clocks", da diese laut unseren Erfahrungen eher dem Gaming-Alltag entsprechen als die "Game Clock". *ALUs mit "Dual-Issue"-Fertigkeit, welche sich bestenfalls verhalten wie die doppelte Anzahl. Angegeben ist der Best-Case.
Radeon RX 7800 XT vs. Geforce RTX 4070
Angeführt wird die neue Mittelklasse von der Radeon RX 7800 XT. Diese basiert auf einer vollständig aktiven Version von Navi 32 mit 30 Workgroup Processors (60 Compute Units) und somit 3.840 Dual-Issue-fähigen FP32-Einheiten. Der gegenüber Navi 31 deutlich kompaktere GCD wird von vier Memory Cache Dies komplettiert, welche insgesamt 64 MiByte Level-3-Cache sowie eine 256-Bit-Anbindung zum Grafikspeicher beinhalten. Dieses 5-Chiplet-Gespann ist zwar in der Lage, rasant zu rechnen, kann jedoch nur wenige Daten vorhalten, weshalb es AMD auf einer Platine mit insgesamt 16 GiByte GDDR6 installiert. Dank einer Datenrate von 19,5 GT/s (so viel wie bei einer Geforce RTX 3090) verfügt die Radeon RX 7800 XT über eine Speichertransferrate von 624 GByte/s. Das entspricht einem Plus von 8,3 Prozent gegenüber einer Radeon RX 7900 GRE oder Radeon RX 6950 XT und immerhin +22 Prozent gegenüber einer Radeon RX 6800 (XT) und 6900 XT. Die Radeon RX 7800 XT wird sowohl als "Made by AMD"-Referenzkarte (MBA) als auch in Gestalt zahlreicher Custom-Designs erhältich sein.
Blickt man auf die Rohdaten und vergleicht die Radeon RX 7800 XT mit ihrer Vorgängerin RX 6800 XT, macht sich Ernüchterung breit. Das neue Modell verfügt über 20 Prozent weniger (vollwertige) Rechenwerke und muss mit 50 Prozent des Level-3-Caches auskommen. Wie beim Mitbewerber Nvidia ist eine Kombination aus gesteigerten Taktraten und potenteren Recheneinheiten das Mittel, um dennoch Fortschritt zu liefern. Die Radeon RX 7800 XT verfügt pro Rechenoperation über mehr Speichertransferrate als die Radeon RX 7900 XTX und dürfte wegen des schlanken, hoch taktenden Designs eine bessere Auslastung erzielen als das Topmodell. Wichtig beim Vergleich zwischen RDNA 2 und RDNA 3 ist der Blick auf die Details, denn die Anzahl der FP32-Einheiten ist nicht alles. RDNA 3 verfügt über deutlich größere L0- und L1-Caches und kann außerdem mittels Dual-Issue die doppelte Shader-Arbeit auf einmal erledigen, wenn die Bedingungen günstig sind. Laut den von AMD bereitgestellten Benchmarks schlägt die Radeon RX 7800 XT die Geforce RTX 4070 in den meisten Fällen. Dabei beziehen sich die meisten Siege auf Rasterizing, während Raytracing traditionell Nvidia-Hoheitsgebiet ist. An dieser Stelle möchten wir AMD für die Transparenz loben - man hätte die deutlichen Niederlagen auch einfach weglassen können:
Quelle: AMD
AMD Radeon RX 7800 XT and RX 7700 XT Press Deck (7)
Am Rande bemerkt: Navi 32 besteht laut aktuellem Wissensstand aus drei Shader-Engines, welche die einzelnen Rechenwerke beinhalten, während Navi 31 sechs Shader-Engines vereint. Die Anzahl dieser großen GPU-Module ist in den meisten Fällen nicht spannend, verrät in diesem Fall aber die Anzahl der Render-Backends, auch Raster-Operatoren (ROPs) genannt. Demnach verfügt Navi 32 über 96 ROPs, was der Hälfte von Navi 31 entspricht - und zwar sowohl als Radeon RX 7800 XT als auch RX 7700 XT. Wegen des etwas höheren Takts bietet die Radeon RX 7700 XT folglich eine höhere Pixelfüllrate, wobei dieser Unterschied in der Praxis untergehen dürfte.
Quelle: AMD
AMD Radeon RX 7800 XT: Navi 32, das erste Package mit vier MCDs rund um den GCD.
Radeon RX 7700 XT vs. Geforce RTX 4060 Ti (16GB)
Die Radeon RX 7700 XT tritt in die Fußstapfen der beliebten RX 6700 XT und basiert ebenfalls auf dem neuen Navi-32-Prozessor, hier allerdings mit Abspeckungen sowohl beim Kern als auch beim Speicher. Von den 60 physisch vorhandenen Compute Units bleiben 54 aktiv, sodass die Radeon RX 7700 XT über 3.456 aktive FP32-Einheiten verfügt, welche mithilfe von Dual Issue bestenfalls den Durchsatz von 6.912 Einheiten erzielen. Außerdem geht es einem der MCDs an den Kragen, die RX 7700 XT muss mit dreien auskommen, sodass noch 48 MiByte L3-Cache, ein 192-Bit-Interface sowie 12 GiByte GDDR6-Speicher übrig bleiben. Dieser arbeitet mit 18 GT/s, was an 192 Bit eine Speichertransferrate von 432 GByte/s ergibt - genauso viel wie bei einer Radeon RX 6750 XT. In den bereitgestellten Benchmarks gewinnt die Radeon RX 7700 XT fast immer gegen Nvidias Geforce RTX 4060 Ti 16GB. Wie wir auf Nachfrage von AMD erfuhren, wird es die Radeon RX 7700 XT nicht als MBA-Version geben - die bisher bestätigten Custom-Designs der Board-Partner sehen Sie in der Bildergalerie.
Quelle: AMD
AMD Radeon RX 7800 XT and RX 7700 XT Press Deck (8)
Leistungsprognose und Release
Die Technik-Finesse mit mehreren Chiplets ist zwar interessant, am Ende zählt aber das Ergebnis. Beide neuen AMD-Grafikkarten punkten mit ihrer Speicherkapazität, welche laut PCGH-Einschätzung optimal zu den Möglichkeiten der GPUs passt - obwohl die Speicherkapazität gegenüber den Vorgängern gleich bleibt. Die Radeon RX 7800 XT wird sich voraussichtlich erfolgreich mit der Geforce RTX 4070 anlegen, wobei die Spiele-Auswahl über den Sieger entscheidet. Insgesamt dürfte das Sondermodell Radeon RX 7900 GRE aufgrund des stärkeren Grafikchips in Führung bleiben, auch wenn die Radeon RX 7800 XT etwas mehr Speichertransferrate im Rücken hat. Müssten wir einen Leistungsindex für die Radeon RX 7800 XT schätzen, würden wir uns auf die Spanne zwischen 55 und 60 Indexpunkten festlegen. Zusammen mit der offiziellen Leistungsaufnahme um 260 Watt sowie 16 GiByte Speicher wirkt die Radeon RX 7800 XT wie ein "rundes" Produkt. Dabei fehlt jedoch ein nennenswerter generationaler Sprung - wie bei Nvidia -, die neuen Modelle laufen in erster Linie effizienter, aber nicht deutlich schneller. Am Ende entscheidet der Preis - für 499 Euro wäre die Radeon RX 7800 XT äußerst attraktiv, für 549 Euro wie angekündigt in Ordnung und für 600 Euro nur auf Augenhöhe zur RTX 4070. Allerdings legt AMD beim Kauf einen Code für das mit Spannung erwartete Sci-Fi-Spektakel Starfield bei, was den effektiven Preis senkt.
Bildergalerie
Quelle: AMD
Die Preise der neuen RDNA-3-Karten.
Ähnlich sieht es bei der Radeon RX 7700 XT aus. Gegenüber der Radeon RX 6700 XT bietet die neue Karte deutlich mehr Rechenleistung, aber gleich viel Speicher. Nvidias Geforce RTX 4060 Ti 8GB wird voraussichtlich immer geschlagen - Raytracing ausgenommen - mit einem Indexwert im Bereich von 45 bis 50 Punkten und somit in Schlagdistanz der RX 6800. Die große Frage im Vorfeld lautete: Wird AMD die Radeon RX 7700 XT mit einem Preis ausstatten, den man von der Geforce RTX 4060 Ti 16GB erhofft hatte? 399 Euro wären eine Kampfansage gewesen, aber es sind 489 Euro geworden. Damit liegt man zwar noch unter der 4060 Ti 16GB, aber wir hatten angesichts der geringeren Speichermenge weniger erwartet. Den großen Test der Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT dürfen Sie zeitnah zum offiziellen Launch am 6. September erwarten. Bis dahin können Sie die AMD-Präsentation studieren, die Sie in der Bildergalerie sehen. Dort finden Sie auch zahlreiche Fotos der bislang angekündigten Herstellerdesigns.
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Irgendwie n halbes Jahr zu spät.
...
Ich versteh eh nicht, warum immer zuerst die Topdogs gelaunched werden müssen, wenn man nicht Marktführer ist. Ist da ne clever gelaunchte Mittelklasse nicht über verkaufte Exemplare besser als die Marge bei den wenigen Topdogs und dazu noch ggfs. die Marktaufteilungsveränderung. Ich denke immer: gerade wenn ich mehr Kunden gebrauchen könnte sollte ich doch dafür sorgen, dass möglichst viele Leute mein Produkt bekommen um evtl. positive Mundpropaganda zu machen / wieder zu kaufen.
Ansonsten würde eine Referenz RX 6800XT 255 Watt verbrauchen wir wissen aber das es 300 Watt sind. Bei den Nvidia Grafikkarten stimmt das was da steht und auch bei den neuen Rdna 3 Karten stimmt es nun auch. Also vergiss die alte Methode. Eine Rx 6700XT verbraucht immer mehr als eine 3070 außer es werden spezielle Customs gegeneinander gestellt. Die 3070 war wiederum die effizienteste Ampere Karte. Das heißt jetzt nicht das ich dir die Karte madig reden will, gar nicht nur erklären wie es tatsächlich ist. Auch die Rx 6700XT kann man effizient betreiben mit undervolting.
Test zu den Karten kommt am 5 September nehme ich an aber da NDA. Bin gespannt auf die 7800XT laut AMD Folien sollte sie bei einer 6900XT rauskommen. Was für 550€ okay i
Ansonsten würde eine Referenz RX 6800XT 255 Watt verbrauchen wir wissen aber das es 300 Watt sind. Bei den Nvidia Grafikkarten stimmt das was da steht und auch bei den neuen Rdna 3 Karten stimmt es nun auch. Also vergiss die alte Methode. Eine Rx 6700XT verbraucht immer mehr als eine 3070 außer es werden spezielle Customs gegeneinander gestellt. Die 3070 war wiederum die effizienteste Ampere Karte. Das heißt jetzt nicht das ich dir die Karte madig reden will, gar nicht nur erklären wie es tatsächlich ist. Auch die Rx 6700XT kann man effizient betreiben mit undervolting.
Test zu den Karten kommt am 5 September nehme ich an aber da NDA. Bin gespannt auf die 7800XT laut AMD Folien sollte sie bei einer 6900XT rauskommen. Was für 550€ okay ist vor allem zu Release.
meist sind 85% pt target die gleichen fps zu erwarten aber an der voltage Kurve zu basteln resultiert in Instabilität
bei amd gpu sieht das anders aus da amd Philosophie Takt bis ist udn selbst im Treiber auf uv stellen kann und die Philosophie Takt ab umstellen kann.
Nicht wundern das ist meist geringer als der baseclock. an den voltage würde ich nix ändern das bringt nix.
Das PT ist hier das entscheidende
Dabei lässt der Herr aus das ein cpu limit vorliegt.
meine rtx3060 PT auf 85% verliert kein fps und die tbp sinkt auf 130-140w sattt 170w
Das macht sich aber in dxr bemerkbar da verliere ich fps um die 10%
Bei gpu ab 250w wäre uv ne option sofern man gewillt ist feste fps zu nutzen.
Man kann nicht alles haben effizienz und maxed leistung
Wo du da ein Cpu Limit gesehen hast weiß ich auch nicht. Gpu Auslastung war konstant bei 98%.
Siehst die 4070 bietet ungefähr fast die doppelte Leistung deiner Karte bei ähnlichem verbauch nach dem undervolten das ist heftig für nur eine Generation.
Mit Ampere habe ich erfahrung probier mal 850mv bei 1800-1900mhz und dann übertaktest du den Vram, denn das kostet eh nur ein paar Watt bringt aber mehr als den Chiptakt zu erhöhen, gut das ist tatsächlich Spielabhängig.
Dann hast du Standard Leistung und verlierst keine 10% außer du hast ein Monster das Standardmässig schon bei 2.1Ghz liegt.
PT oder meinst du nicht das Powerlimit? Das ist auch Spieleabhängig, werden die Shader sehr gefordert kann das wesentlich mehr Leistung kosten als feste Spannung und Takt. Deswegen verlierst du in RT spiele auch diese 10% weil da glühen die Shader und das drückt den Takt. Probiere es und ich garantier es dir. PL bei Ampere zu reduzieren ist furchtbar.