Spiele-Benchmarks & Leistungsindex
In diesem Artikel
Wie schlägt sich AMDs Radeon RX 7700 XT in traditionellen Spielen und bei modernen Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir die Mittelklasse-Grafikkarte durch zahlreiche Benchmarks gescheucht. Ständige Stichproben und Nachmessungen der zuvor getesteten Grafikkarten - etwa in Forza Horizon 5 - stellen sicher, dass die Ergebnisse aktuell und korrekt sind.
Während Sie diese Zeilen lesen, laufen die Messungen für die Benchmark-Revision 2023/2024 auf Hochtouren. Sowohl der reguläre GPU-Leistungsindex (Rasterizing) als auch der Raytracing-Parcours erhalten eine umfassende Renovierung. Diese Umstellung hatten wir bereits für das Frühjahr geplant, entschlossen uns jedoch dazu, auf einige "Next-Gen"-Spiele zu warten. Den neuen Raytracing-Leistungsindex präsentieren wir im Rahmen dieses Artikels zum ersten Mal der Öffentlichkeit, das Update des regulären Leistungsindex folgt im Herbst.
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PCGH-Grafikkarten-Benchmarks
Was wir auch testen, jede veröffentlichte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte für den regulären Leistungsindex. Da die GPU-Taktrate ein und derselben Karte während der Tests stark unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen zwischen 2.500 und 2.700 MHz, führt das zur Angabe von "~2,60 GHz". Bei RX-7000-Grafikkarten geben wir den Takt der Shader-Domäne an, da diese von den Mess-Tools protokolliert wird. Wer sich für den Takt des Front-Ends und weitere Parameter interessiert, benötigt das Programm Hwinfo, welches auch wir für ergänzende Betrachtungen verwenden.
Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir seit zwei Jahren Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei den Grafikkarten-Benchmarks 2023 machen wir selbstverständlich keine Ausnahme, das Effizienz-Feature bleibt aktiv. Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.
Quelle: PC Games Hardware
AMD Radeon RX 7700 XT im Test: Muss sich Nvidias Geforce RTX 4060 Ti 16GB fürchten? (2)
Radeon RX 7700 XT: Spiele-Benchmarks
Für den Test der Radeon RX 7700 XT präsentieren wir Ihnen alle Messwerte in unseren vier Standard-Auflösungen: Full HD, WQHD, Ultrawide-QHD und Ultra HD. Sie können wie gehabt in jedem der 20 Spiele vier verschiedene Auflösungen links im grauen Drop-down-Menü auswählen. Ergänzend zum Test der Radeon RX 7800 XT, welcher die WQHD/1440p-Werte standardmäßig anzeigt, präsentieren wir Ihnen im Test der Radeon RX 7700 XT die Full-HD/1080p-Werte. Sieht man von diesem Unterschied ab, sind die Benchmarks zwischen beiden Tests identisch. Nachdem dies gesagt wurde, lassen wir die Balken für sich sprechen:
Egal, ob Full HD/1080p oder WQHD/1440p: Die Radeon RX 7700 XT erreicht in jedem Fall flüssige Bildraten, im Falle von Full HD oft dreistellig, obwohl wir konsequent mit maximalen Details und ohne Upscaling testen. Dabei schlägt die RX 7700 XT ihre eigene Vorgängerin RX 6700 XT stets deutlich und legt sich stattdessen mit der RX 6800 an - in den meisten Fällen siegreich. In einigen Fällen robbt die 7700 XT sogar an die 6800 XT heran, etwa in Call of Duty Modern Warfare 2 und Elden Ring, und sprengt damit unsere Erwartungen. Mit diesen Ergebnissen performt die Radeon RX 7700 XT gegensätzlich zur Radeon RX 7800 XT, welche wir im Vorfeld etwas stärker eingeschätzt hatten, die Leistungsdifferenz zwischen den Navi-32-Geschwistern ist relativ klein. Ursächlich ist, dass die RX 7700 XT etwas höher boostet als die RX 7800 XT, was deren Rechenleistung annähert. So kommt es, dass die Radeon RX 7700 XT stets zwischen der Geforce RTX 4070 und RTX 4060 Ti und dabei näher am großen Modell anzutreffen ist.
Radeon RX 7700 XT im Leistungsindex
Wo landet die Radeon RX 7700 XT im Grafikkarten-Vergleich? Diese Frage beantworten wir, wie immer, anhand von fünf Indizes: dem Gesamtwert sowie den Einzel-Indizes der vier Auflösungen. Der Gesamtwert (Overall) ist bekannt als PCGH-Leistungsindex und verrechnet die vier Test-Auflösungen zu je 25 Prozent; es findet keine Gewichtung statt - wohl aber eine vorherige Normierung der Fps-Werte, damit große Zahlen das gleiche Gewicht haben wie kleine. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.
AMD hat eine Nische gefunden: Mit einem Leistungsindex von 48,1 Prozentpunkten landet die Radeon RX 7700 XT zwischen Radeon RX 6800 und Geforce RTX 4070. Die von AMD offiziell auserkorene Konkurrenz, Nvidias Geforce RTX 4060 Ti 16GB, unterliegt deutlich; je nach Auflösung rangiert die Radeon RX 7700 XT um 16 bis 21 Prozent vor dem Nvidia-Produkt. Apropos: Was sich an den Verhältnissen ändert, wenn man die vier Auflösungen separiert, zeigt der folgende Vergleich:
Die Radeon RX 7700 XT zeigt ein ähnliches Skalierungsverhalten wie ihre Geschwister, das Verhältnis aus Caches und Speichertransferrate ist folglich ausbalanciert. Hohe Auflösungen und somit mehr Speicherzugriffe kosten auf den modernen Architekturen generell mehr Leistung als bei Nvidias Ampere-Generation (RTX 3000). Gegenüber der Geforce RTX 4060 Ti 16GB, bei der die höchste Auflösung prozentual am teuersten ist, bricht die Radeon RX 7700 XT etwas schwächer ein. Ob das Gesagte auch beim Raytracing gilt, erfahren Sie auf der folgenden Seite.

Die alte Rx 6800 ist ca. gleich schnell braucht insgesamt gesehen eigentlich weniger Strom hat aber 4GB mehr Vram und kostet ca. dasselbe !
So sieht bei Amd der Fortschritt aus Bravo.
man hatte 3,0ghz als boost Takt anvisiert und ne tbp von 300w n31 und 200w n32
Daraus wurde nix da ein Fehler in der Architektur ist der dafür sorgt das bei höheren Frequenzen Bildfehler kommen.
Und nein das liegt nicht am vram sondern viel früher beim sram der den Takt nicht schafft in der transistordichte.
Folglich musste man stromspar Mechanismen deaktivieren und die vcore erhöhen damit keine Bildfehler kommen
Da dann zudem der Takt rapide sinkt macht die arch insgesamt langsamer als sie sein müsste.
Das der aktuelle stand
geplant war auch ein refresh mit tdna3+ daraus wird ne apu rdna3,5
Folglich hat amd nach release der rx7900xtx komplett den plan verworfen rdna3+ gestrichen und rdna4 neu designt mit Fehlerkorrektur
Den n41 n42 gestrichen und die letzten beiden in monolithischen design geplant in n4x
Das ist quasi ein komplettes redesign von mcm mit rdna5 auf n3 mit glück auf n2x
Was wäre wenn
n31 Vollauasbau mit 3,2ghz alu Auslastung von 17% ergeben knapp 46tf das reicht nicht für rtx4090 aber man wäre nah dran Da sowieso ab solchen tf die cpu limitiert.
Den n32 wäre ab 28,7tf was in etwa der rtx4070ti entspräche
So war es geplant . Daraus wurde nix
jetzt macht man Schadensbegrenzung und verkauft die chips so nah an nvidia sku wie möglich.
amd hat anfangs gedacht nen Kostenvorteil zu haben aber daraus wurde nix amd mcm sku sind deutlich teurer als nvidia monolithischen ad104 ad103
Die höchsten kosten sind aktuell beim pcb und vram amd bom bei min 150$ nvidia maximal gleiche chipklasse 75$
Der n32 dürfte bei 60$ n5 chiplet 4 mal 15$ mem chips und packaging bei 10$
nvidia ad103 chip 110$ , ad104 90$ und nvidia kann diese noch teurer verkaufen da amd nicht angreifen kann.
Das mcm hätte geklappt ab 3,0ghz chip und min alu Auslastung von 30%
Es ist wieder 2012 wo amd gcn nvidia nicht ran kommen konnte
high end chip vsmittelklasse chp
Erst ein Wundertreiber mantle später vulkan hatte gcn etwas befreit daraus folgte dx12 und heute hat gcn etwa 60% gpu arch load. maximal 70% in gcn5,1
Rdna generell ist eine reine fp32 arch und somit 1-1 zur Formel
Erste gen war ok
zweite gute Ergänzung
dritte völliger Fehlschlag da man vom fp32 zu einen fp32 +fp32 geändert hatte.
Die Idee dahinter ist gut mehrere gcd in reihe mit den zusatz fp321 einheite die auslastung aller gcd nahe der 100% zu erreichen.
Das problem ist das 3d packaging die tsv reichen nicht aus es braucht zwingend eine aktiven interposer der die daten schnell verfügbar macht auf mehreren gcd
ideal ist es den cache auf den gcd zu setzen und die daten im rendere unter den gcd zu setzen also alles was nicht skaliert mit shrinks die chips zu stapeln. das geht aber erst in n1,8
n2x schafft es durch gaa die chifläche zu halbieren.
Das mcm kam einfach zu früh. Wie immer bei amd man hat ideen setz die um und merkt das die Fertigung noch nicht soweit ist.
Erstmal ist die 7700 XT ja ein schönes Upgrade für alle 6700 XT Besitzer und mit OC scheint ja auch ordentlich was zu gehen. Dennoch verstehe ich einfach nicht, was Nvidia und AMD diese Generation reitet. AMD fast noch mehr, denn sie könnten diese Gen so richtig schön den Markt unterhalb der 4090 abgrasen, würden sie ihre Produkte leistungsgerecht benamsen und v.a. bepreisen.
Zumal die RTX4060TI 8GB noch ca. 90 Euro günstiger ist .