Radeon RX 7600 im Test: Raytracing-Benchmarks
AMDs Radeon RX 7600 im Spieletest mit zahlreichen Raytracing-Benchmarks in vier Auflösungen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Radeon RX 7600 im Test: Spezifikation
- Seite 2 Radeon RX 7600 im Test: Benchmarks in 4 Auflösungen
- Seite 3 Radeon RX 7600 im Test: Raytracing-Benchmarks
- Seite 4 Radeon RX 7600 im Test: Verbrauch, Lautheit & Effizienz
- Seite 5 Radeon RX 7600 im Test: Fazit und Preis-Leistungs-Check
- Seite 6 Bildergalerie
Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der amtierende Raytracing-Leistungsindex legt ausdrücklich Wert auf Spielbarkeit, anstatt die teilnehmenden Grafikkarten ohne Rücksicht auf Verluste niederzustrecken. Ständige Nachtests mit neuen Treibern und Spielversionen stellen auch hier sicher, dass die Daten aktuell sind.
Im folgenden Benchmark finden Sie alle bisher ermittelten Ergebnisse vor. Auch hier können Sie in jedem der 10 Spiele zwischen vier Auflösungen wählen und zusätzliche Grafikkarten dazu klicken, wobei Full HD/1080p standardmäßig eingeblendet ist. Sehen wir uns nun an, was der neue Navi-33-Chip zu der Strahlenbelastung sagt:
Beim Raytracing kann man jedes Leistungsplus gebrauchen, egal ob durch zusätzliche Rechenwerke, Takt oder Architekturverbesserungen. Insgesamt ist Raytracing auch bei dieser GPU-Generation Nvidia-Territorium, die RTX-Karten schneiden durchweg besser ab als beim Rasterizing. AMDs neue RDNA-3-Architektur erhielt zwar Verbesserungen für das Raytracing, dennoch kann sich die Radeon RX 7600 in den meisten Spielen nicht von ihren Vorgängerinnen absetzen. Sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich daraus ergeben:
Das vertraute Bild: Kommt Raytracing zum Einsatz, rutschen Radeon-Grafikkarten einige Plätze nach unten, während Arc und Geforce sich in Szene setzen. Die Radeon RX 7600 kann ihre Architekturtrümpfe rundum verbesserte Raytracing-Einheiten und erhöhten FP32-Durchsatz nicht auf die Straße bringen - im Gegenteil, der Abstand zur RX 6600 und RX 6650 XT schrumpft. Ursächlich ist der beim Raytracing öfter limitierende Speicher. Die Radeon RX 6700 steckt die erhöhte Last konsequent besser weg.


Also man kann schon verstehen, dass es diverse Aufrüst-Konstellationen gibt, man kann auch mit einer günstigen Karte gut zocken, wie immer von den eigenen Ansprüchen und Titeln abhängig.
Und je mehr ich darüber nachdenke @Topic, die 7600 finde ich wirklich nicht schlecht für FullHD im unteren Preis-Segment. Trotz der nur 8 GB.
Als Fabelwesen zocke ich grad abwechselnd Tomb Raider GotY-Edition auf dem PC (in dem Fall natürlich alles auf rechts weil alt, äh... älter) und Batman Arkham Origins auf der Wii U und denke: Schaut doch gut aus.
Übrigens beide zum ersten Mal und gerade von Tomb Raider wider Erwarten angenehm überrascht.
Ich kam von einer R9 270X mit 2 GB VRAM! Also war es tatsächlich eine Verbesserung.
Auf der 270X hab ich noch Witcher 3 (ansehnlich) und Cyberpunk – ja, 2077, auf 2 GB VRAM – (aber weniger ansehnlich) gezockt, aber sie pfiff aus allen Löchern. Aber da ich immer nur auf doppelte Speichermenge aufgerüstet habe, kam mir die 6500 XT gerade recht, trotz der schlechten Testberichte.