Radeon RX 6600 im Test: Spiele-Benchmarks
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Radeon RX 6600 im Test: Spiele-Benchmarks

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Radeon RX 6600 im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste - Raytracing inklusive.

Wie schlägt sich die Radeon RX 6600 in traditionellen Spielen und bei den neuesten Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir den Navi-23-Chip durch den Grafikkarten-Leistungsindex 2021 sowie den Raytracing-Leistungsindex 2021 gescheucht.

Da es von der Radeon RX 6600 keine "Made by AMD"-Referenzkarte (MBA) gibt, liegen uns lediglich Custom-Designs der Board-Partner vor. Eine Referenz-Spezifikation existiert jedoch, welche von den günstigsten (UVP-)Modellen verwendet werden soll. Alle entsprechenden Daten finden Sie in der großen Techniktabelle auf der vorherigen Artikelseite. Wir verwenden für diesen Test ein solches UVP-Modell, das uns von AMD zum Test bereitgestellt wurde: die XFX Radeon RX 6600 Speedster Swft 210 Core 8G. Hinter dem langen Namen steckt ein gelungenes Dual-Slot- und Dual-Lüfter-Design mit edler Schlichtheit ohne werkseitige Übertaktung. Wie bei allen Quasi-Referenzkarten beträgt das GPU-Powerlimit (ASIC-Power) 100 Watt, was zu einer Boardpower von 132 Watt führt. Werkseitig übertaktete, hochgezüchtete Modelle weisen höhere Power- und Taktwerte auf, finden an dieser Stelle aber keine Beachtung.

Unsere 'Referenzkarte' aus dem Hause XFX arbeitet mit den standardisierten Basisdaten (100 Watt GPU- und 132 Watt Boardpower sowie offiziell 2.044/7.000 MHz für GPU/RAM). Quelle: PC Games Hardware Unsere "Referenzkarte" aus dem Hause XFX arbeitet mit den standardisierten Basisdaten (100 Watt GPU- und 132 Watt Boardpower sowie offiziell 2.044/7.000 MHz für GPU/RAM).

GPU-Testsystem 2021 v1.1

Für den Test der Radeon RX 6600 verwenden wir das aktuelle Grafikkarten-Testsystem. Darin kommt ein AMD Ryzen 9 5950X zum Einsatz, um ein Prozessorlimit bestmöglich auszuschließen. Dieser erfuhr aufwendiges Feintuning mittels Precision Boost Overdrive (PBO) und Curve Optimizer und auch der Speicher wurde bis auf das letzte Subtiming geschärft. Wie Sie dem Artikel Leistungsbremse SMT? Benchmark-Vergleich 32 Threads vs. 16 Kerne mit Überraschungen entnehmen, erreicht die CPU mit 16 Kernen/Threads meist eine bessere Leistung. Folgerichtig deaktivieren wir SMT in allen Gaming-Benchmarks, damit sich die Grafikkarten bestmöglich entfalten können.

Auf dem X570-I/O-Hub können wir moderne Grafikkarten optimal mit PCI-Express 4.0 ausfahren. Damit auch Next-Gen-Games reibungslos laufen, liegen die Spiele auf einer PCI-Express-4-SSD im M.2-Format (NVME 1.3 ×4). Wie gehabt ist auf kompatiblen (Geforce-)Grafikkarten Hardware Accelerated Scheduling (HAGS) zur effizienteren Speichernutzung aktiv. Obligatorisch ist Windows 10 x64 in der Version 21H1. Windows 11 weist derzeit noch zu viele Kinderkrankheiten auf, sodass wir Updates abwarten und das neue Microsoft-Betriebssystem gemäß aktueller Planung erst zur Benchmark-Erneuerung Anfang 2022 verwenden werden. Alle Details zum aktuellen Grafikkarten-Testsystem entnehmen Sie der Tabelle.

Prozessor AMD Ryzen 9 5950X (16C/16T – kein SMT)
Prozessor-Settings PBO-/Curve-optimiert, 4,7-5,0 GHz bei typischer Spiele-Mischlast
Mainboard Asus X570 ROG Crosshair VIII Hero (PCI-E 4.0 & rBAR-/SAM-fähig)
Arbeitsspeicher 32 GiB DDR4 (Corsair Dominator Platinum RGB, B-Dies, 2× 16G)
RAM-Takt & -timings DDR4-3800 (14-15-14-25-35-1T), Infinity Fabric @ 1,9 GHz
Datenträger (primär) Gigabyte Aorus NVME ×4 Gen4 SSD 2TB
Netzteil Thermaltake Toughpower iRGB Plus 1250W
Kühlsystem Alphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation

Bewährte Methodik

Was wir auch testen, jede abgedruckte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte. Da die GPU-Taktrate ein- und derselben Karte während der Tests unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen irgendwo zwischen 2.450 und 2.600 MHz, führt das zur Angabe von "~2,50 GHz". Faustregel: Ist eine Grafikkarte der Limitfaktor, bestimmt ergo allein die Bildrate, fällt der GPU-Boost mit steigender Auflösung. Das gilt für jedes aktuelle Modell.

Benchmarks mit Resizable BAR alias Smart Access Memory

Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir seit April Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei der Radeon RX 6600 machen wir selbstverständlich keine Ausnahme. Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

Radeon RX 6600: Spiele-Benchmarks

Für den Online-Test der Radeon RX 6600 präsentieren wir Ihnen die Messwerte von allen Grafikkarten in den beiden Auflösungen 1080p (Full HD) und 1440p (WQHD). Dabei setzen wir auf den Grafikkarten-Leistungsindex 2021 in Revision 1.1, deren Änderungen Sie unter anderem im Test der Radeon RX 6900 XT LC nachlesen können. Zwischenzeitlich haben wir einige weitere Grafikkarten mit frischen Treibern durch die erneuerten Benchmarks gescheucht, darunter die weit verbreiteten Modelle Geforce RTX 2060, GTX 1060, GTX 1050 Ti und Radeon RX 580. Stichprobenartige Nachtests zuvor getesteter Grafikkarten stellen sicher, dass alle Daten auf dem aktuellen Stand sind. Die Komplett-Übersicht des Grafikkarten-Leistungsindex 2021 v1.1:

Spiel Spielmotor Schnittstelle Version (Plattform) Benchmarkszene Release
Anno 1800 Inhouse-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Uplay) „Puertonova” 16.04.2019
Assassin's Creed Valhalla Anvil-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Uplay) „Fornberg” 10.11.2020
Battlefield 5 Frostbite-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Origin) „Tirailleur” 09.11.2018
Borderlands 3 Unreal Engine 4 DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Sanctuary” 13.09.2019
Call of Duty BO Cold War IW-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Battle.net) „Crack the Sky” 13.11.2020
Control Northlight-Engine DirectX 12 v1.13 (GOG) „Ray Way” 27.08.2019
Crysis Remastered Cryengine DirectX 11 Stets aktuell (Epic) „Rescue” 18.09.2020
Cyberpunk 2077 RED-Engine 4 DirectX 12 v1.23 (GOG) „Red Light Alley” 10.12.2020
Days Gone Unreal Engine 4 DirectX 11 Stets aktuell (Steam) „Sleazy Rider” 18.05.2021
Desperados 3 Unity-Engine DirectX 11 v1.5.8 (GOG) „Gloriou5” 16.06.2020
Doom Eternal: Ancient Gods 1 id Tech 7.1.1 Vulkan Stets aktuell (Steam) „Thunderstorm” 20.10.2020
F1 2020 EGO-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Monaco” 06.07.2020
Forza Horizon 4 Forzatech-Engine DirectX 12 Stets aktuell (MS Store) „Ambleside” 28.09.2018
Hitman 3 Glacier-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Chongqing” 20.01.2021
Horizon: Zero Dawn Decima-Engine DirectX 12 v1.10 fixed (GOG) „Ruins” 07.08.2020
Metro Exodus 4A-Engine DirectX 12 v1.0.7.7 (GOG) „Taiga” 15.02.2019
Red Dead Redemption 2 RAGE Vulkan Stets aktuell (Rockstar) „Bayou” 05.11.2019
Resident Evil 8 Village RE-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Village” 07.05.2021
Serious Sam 4 Serious-Engine 4 Vulkan v1.08 (GOG) „Bredouille” 24.09.2020
The Witcher 3: Blood & Wine RED-Engine 3 DirectX 11 v1.32 GotY (GOG) „Duskwood” 31.05.2016

In allen Benchmarks sind die High-End-Modelle standardmäßig ausgeblendet. Falls Sie diese der Betrachtung hinzufügen möchte, wählen Sie diese einfach im Drop-down-Menü aus ("XX von XY Produkten sichtbar").


Anno 1800

Engine: Aktuelle Version der RD-Engine mit DX12-Support
Besonderheiten: Meist enorm CPU-intensiv; MSAA-Support
Detaileinstellungen: Maximal plus 8× MSAA & FidelityFX CAS
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Aufgrund der anhaltenden Beliebtheit unter den PCGH-Lesern und stetig neuem Content mischt das Aufbauspiel aus deutschen Landen auch 2021 in den Benchmarks mit. Seit dem Vorjahr testen wir Grafikkarten in der Neuen Welt und gehen mit der idyllischen Testszene das hartnäckige CPU-Limit an: "Puertonova" ist deutlich Prozessor-schonender als unser CPU-Spielstand "Bright Sands" und skaliert nicht nur dank 8× MSAA perfekt mit GPU-Leistung.

Assassin's Creed Valhalla

Engine: Aktuelle Version der Anvil-Engine mit DirectX 12
Besonderheiten: Auffälliges Radeon-Faible, exzellentes TAA
Detaileinstellungen: Maximal (Extrem hoch), native Auflösung
Benchmarkszene: GPU-Worstcase im winterlichen Dorf Fornberg

Nach einem Jahr Pause erschien im November 2020 wieder ein neuer Ableger der historisch inspirierten Open-World-Meuchelserie. Die Entwickler bei Ubisoft nutzten die Zeit unter anderem für ein Tuning der technischen Basis: Assassin's Creed Valhalla läuft als erster Serienteil ausschließlich mit der Lower-Level-Schnittstelle DirectX 12. So kommt es, dass die Anvil-Next-Engine bei noch prächtigerer Grafik ihr zuweilen starkes Prozessorlimit abstreift und auch in Ortschaften rund läuft. AC Valhalla präferiert dabei ohne Zweifel AMD-GPUs, Nvidia-Chips bleiben trotz mehrerer Patches hinter ihren Möglichkeiten zurück und es sieht nicht so aus, als würde sich das noch ändern.

Battlefield 5

Engine: DICEs Frostbite-Engine mit DX12- und DXR-Support
Besonderheiten: Gutes Optik/Performance-Verhältnis
Detaileinstellungen: DirectX 12, 150 % Achsenauflösung, Future Frame Rendering aus
Benchmarkszene: Grafiklastige Singleplayer-Kriegsgeschichte

Battlefield 5 gibt neben Metro Exodus seine Abschiedsvorstellung als Benchmark, ab 2022 werden wir Grafikkarten mit Battlefield 2042 testen. Für die richtige Würze testen wir seit 2021 mit 150 % Achsenauflösung, um auch aktuelle GPU-Boliden herauszufordern und gleichzeitig die Grafik zu verbessern. Die Tests erfolgen wie gehabt ohne Future Frame Rendering (FFR) zwecks minimaler Eingabelatenz. DirectX 12 ist bei allen GPUs förderlich für die Leistung, nachdem sich das Spiel eingeruckelt hat. Die GPU-Benchmarkszene "Tirailleur" ist grafiklastiger als "The Last Tiger", mit der wir CPUs testen, und offenbart auch mit den zusätzlichen Pixeln eine starke Radeon-Performance.

Borderlands 3

Engine: Unreal Engine 4 in optimiertem Gewand
Besonderheiten: Handoptimierte, gute DX12-Unterstützung
Detaileinstellungen: Maximal (Badass), native Renderauflösung
Benchmarkszene: GPU-lastiges Innenareal

Borderlands 3 basiert auf der omnipräsenten Unreal Engine 4 und wurde seit Veröffentlichtung mit zahlreichen Updates und kostenpflichtigen Erweiterungen versorgt - und ist seit einiger Zeit auch bei Stream zu haben. Die Reifezeit hat Borderlands 3 gut getan, mittlerweile erweist sich der optionale DirectX-12-Modus auf den meisten Systemen als beste Wahl. Ein Prozessorlimit wird damit praktisch ausgeschaltet. Bei Innenbereichen - wie unserer GPU-Benchmarkszene im Raumschiff "Sanctuary III" - zählt ohnehin aufgrund vieler Shader-Effekte einzig und allein Grafikleistung.

Call of Duty BO Cold War

Engine: Aktuelle IW-Engine, ausschließlich DirectX 12
Besonderheiten: Optionale Raytracing-Schatten
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), Filmic SMAA T2X
Benchmarkszene: Quasi-Worstcase im Level "Fracture Jaw"

Call of Duty Black Ops Cold War beerbte just Modern Warfare im PCGH-Leistungsindex - auf diese Weise können Sie die Bildraten direkt mit jenen vergleichen, die beim Raytracing anfallen. Cold War befindet sich nämlich auch im Raytracing-Leistungsindex 2021. An dieser Stelle testen wir jedoch mit maximalen Raster-Details. Das schmeckt den von SAM beflügelten RDNA-2-Grafikkarten sehr, mit der RX 6900 XT LC an der Spitze.

Control

Engine: Northlight-Engine von Remedy
Besonderheiten: Optionales, bildhübsches Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing und DLSS)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich GPU-lastig

Wenn die Max-Payne-Schöpfer ein neues Spiel veröffentlichen, sind die Erwartungen hoch. Tatsächlich übertrifft der Mystery-Actiontitel Control, welcher nach Zeitexklusivität bei Epic mittlerweile als "Ultimate Edition" auch bei GOG und Steam zu haben ist, fast alle Erwartungen. Die Grafik ist bereits ohne Raytracing hübsch, mit aktiven RT-Effekten fungiert Control gar als Kinnladenöffner - sofern die Grafikkarte mitspielt. Wir vergleichen GPUs an dieser Stelle ohne Raytracing.

Crysis Remastered

Engine: Cryengine 5.x (Original-Crysis: Cryengine 2)
Besonderheiten: Raytracing auf Non-RT-Hardware möglich
Detaileinstellungen: Mischung aus maximalen und reduzierten Grafikoptionen
Benchmarkszene: Grafiklastiger Urwald im Level "Rescue"

Crysis Remastered legte vergangenes Jahr einen Fehlstart hin: Das Ascension-Level fehlte, die Steuerung wurde an die Konsolenversion angenähert und die Performance mit maximalen Details war unterirdisch. Version 2.0 räumte mit alldem auf, das Spiel kann sich nun sehen lassen - und ist mittlerweile auch bei Steam erhältlich. Wir testen mit einer Mischung aus "Can it run Crysis?"- und reduzierten Settings, um das nach wie vor hartnäckige CPU-Limit zu entschärfen; die Objekt- und Vegetationsdetails sind nur "Hoch" - alles ohne Raytracing.

Cyberpunk 2077

Engine: Red-Engine 4 von CD Projekt
Besonderheiten: Sehr hübsch und sehr anspruchsvoll für GPUs
Detaileinstellungen: "Ultra"-Preset mit Texturen "Hoch", Mengendichte "Hoch" (ohne DLSS-/CAS-Upscaling)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Altmeister Goethe hatte die richtigen Worte für Cyberpunk 2077 parat - sie funktionieren bei jedem mit Mega-Hype beladenen Titel. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, das Spiel ist auf vielen Ebenen fantastisch und wegweisend, CD Projekt konnte jedoch nur an den unmenschlichen Erwartungen scheitern (und hat obendrein die Last-Gen-Konsolenversionen an die Wand gefahren). Wir testen die gepatchte PC-Version im Rahmen des Leistungsindex mit klassischer Rasterbeleuchtung - seit Mai mit dem Preset "Ultra" (Texturen auf "Hoch").

Days Gone

Engine: Unreal Engine 4 mit DirectX 11
Besonderheiten: Ex-Playstation-4-Spiel mit guter PC-Portierung
Detaileinstellungen: Maximale Qualität. FoV 90, 100 % Auflösung
Benchmarkszene: Leicht überdurchschittlich grafiklastig, aber fernab eines Worstcase

Days Gone erschien Anfang 2019 für Sonys Playstation 4 und wurde nun endlich auf den PC portiert - mit erfreulich hoher Qualität, die Anpassungen und Performance können sich sehen lassen. UE4-typisch laufen Geforce-Grafikkarten etwas besser als vergleichbare Radeon-Modelle.

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  5. Seite 5 Radeon RX 6600 im Test: Zusammenfassung mit Fazit
    • Kommentare (82)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sonny1606
        Wie tief ist das PC Gaming nur gefallen? Früher hat mir das upgraden und rumbasteln richtig Spaß gemacht. Ich habe mich immer gefreut mal wieder eine neue gpu/cpu ein zu bauen. Heute kommen einem beim gpu kauf nur die Trauer-Tränen und man fühlt sich wie eine ausgenommene Weihnachtsgans. Da überlegt man sich das Gaming komplett einzustellen wenn eine einzige mittelklassden PC Komponente (rtx3070) so viel kostet wie ein ganzer Urlaub! Für meine gtx970 und 1070 hatte ich damals immer knapp unter 300€ bezahlt was angemessen war.
      • Von sonny1606
        Wie tief ist das PC Gaming nur gefallen? Früher hat mir das upgraden und rumbasteln richtig Spaß gemacht. Ich habe mich immer gefreut mal wieder eine neue gpu/cpu ein zu bauen. Heute kommen einem beim gpu kauf nur die Trauer-Tränen und man fühlt sich wie eine ausgenommene Weihnachtsgans. Da überlegt man sich das Gaming komplett einzustellen wenn eine einzige mittelklassden PC Komponente (rtx3070) so viel kostet wie ein ganzer Urlaub! Für meine gtx970 und 1070 hatte ich damals immer knapp unter 300€ bezahlt was angemessen war.
      • Von valandil PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Zimmermann877
        Typischer AMD Schrott. 330 €?Eine 5700xt ist beiden 6600 Karten zu vorziehen. Die sind so kastriert das sie bei kommenden spielen komplett einbrechen werden wie Far Cry 6 gut zeigt. Eine 3060 hat schon eine zu Hohe Uvp aber ist diesen beiden Karten um 2 Klassen überlegen. Mit RT und DLSS was 150% schneller? Bei besserer Bildqualität. Kackt nicht ab in alles über 1080p, nicht kastriert. Effizienz ist sehr gut aber alles andere ein kompletter reinfall. Das ist eine 149€ Karte. Nein es ist nicht üblich das mehr Leistung immer teurer wird sonst wären wir schon bei 10k Gpus.

        Das auch noch vom Redakteur als billig zu bezeichnen ist der Oberhammer aber für die ist ja die 3080TI auch kleines Geld. Unabhängig ja wo denn. So ziemlich alle haben sich gegen die Spieler gestellt. Aber auch selbst Schuld die glauben ja eine 3070 um 499 ist billig. Die 2080 Super war schon mies mit 8gb aber eine 2080TI Leistungskarte mit 8gb ist ein schlechter Scherz. Kuckt mal wie Pascal abschmiert in letzter Zeit da kommt ja Nostalgie auf.
        150€ Karte?
        Meine gebrauchte 1060 6G wurde auf eBay für 250€ versteigert (1€ Startpreis, keiner wurde dazu gezwungen).

        Dazu ist die UVP eine Empfehlung, keine Pflicht. Wenn sie verkauft werden ist anscheinend eine Nachfrage danach vorhanden.
      • Von TriadFish Software-Overclocker(in)
        Zitat von Rivellon
        Selbst wenn man die Marktsituation bzgl. Grafikkarten, welche uns seit Ende 2020/Anfang 2021 plagt, ignoriert - 339 Euro als UVP für eine Karte mit 2060 Super Leistung ist jetzt kein wirklicher Fortschritt.

        Aber ich meine die gleiche Leistung ging Sommer 2019 für 419€ an den Start. Zugegeben, die hier ist etwas effizienter aber dafür fehlt ihr auch sowas wie DLSS. RT Leistung ist zudem 10% unter einer 2060 Non S. Wobei gut, in diesen Leistungsklassen verzichten wohl viele auf das Feature. Und die UVP ist natürlich zur Zeit nur theoretisch, weswegen es auch am Ende egal ist.
        Sie ist eher sogar ne Ecke langsamer als eine 2060 Super. Bei Titeln mit DLSS 2.x Support ist die 2060S sogar deutlich schneller und ermöglicht dadurch selbst heute noch Gaming In WQHD. FSR ist da kein adäquater Ersatz. Hinzu kommt die deutlich bessere Raytracing Performance.

        Habe meine 2060S vor gut 2 Jahren für 399 € neu gekauft. Dem entsprechend ist selbst die UVP von 339€ für heutige Verhältnisse ein Witz, aber die Hersteller ziehen scheinbar ihre Preise aufgrund der aktuellen Situation an. Wollen eben auch ein Stück vom Kuchen abhaben, denen gönn ichs auch eher als den Scalpern.
      • Von Zimmermann877 Schraubenverwechsler(in)
        Typischer AMD Schrott. 330 €?Eine 5700xt ist beiden 6600 Karten zu vorziehen. Die sind so kastriert das sie bei kommenden spielen komplett einbrechen werden wie Far Cry 6 gut zeigt. Eine 3060 hat schon eine zu Hohe Uvp aber ist diesen beiden Karten um 2 Klassen überlegen. Mit RT und DLSS was 150% schneller? Bei besserer Bildqualität. Kackt nicht ab in alles über 1080p, nicht kastriert. Effizienz ist sehr gut aber alles andere ein kompletter reinfall. Das ist eine 149€ Karte. Nein es ist nicht üblich das mehr Leistung immer teurer wird sonst wären wir schon bei 10k Gpus.

        Das auch noch vom Redakteur als billig zu bezeichnen ist der Oberhammer aber für die ist ja die 3080TI auch kleines Geld. Unabhängig ja wo denn. So ziemlich alle haben sich gegen die Spieler gestellt. Aber auch selbst Schuld die glauben ja eine 3070 um 499 ist billig. Die 2080 Super war schon mies mit 8gb aber eine 2080TI Leistungskarte mit 8gb ist ein schlechter Scherz. Kuckt mal wie Pascal abschmiert in letzter Zeit da kommt ja Nostalgie auf.
      • Von cooljj Schraubenverwechsler(in)
        Hab im August ne Asus rx 6800xt TUF für 900€ bei bei Otto ergattert, zwar auch über 200€ über uvp, aber dafür meine alte vega 56 für 450€ (3 Jahre genutzt) und meine uralte 7970 GHz für 120€ verkaufen können. Somit kostete mich die 6800xt nur 330€. Hab mich selbst gewundert was für absurde Beträge die Leute momentan für gebrauchte grafikkarten bezahlen.
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