Hoffnung für Monster Hunter Wilds: Speicherplatz um 45 GByte reduziert, VRAM optimiert
Monster Hunter Wilds hat einen neuen Patch mit zahlreichen Verbesserungen erhalten, darunter für die Performance und den Speicherbedarf.
Capcom hat den ersten großen Patch des Jahres für die PC-Version von Monster Hunter Wilds veröffentlicht. Das Update vom 28. Januar mit der Version 1.040.03.01 bringt mehrere Verbesserungen für die Steam-Version des Spiels, darunter reduzierte CPU-Auslastung während des Shader-Warmups außerhalb des Shader-Kompilierungsbildschirms sowie die Art und Weise, wie das Spiel Texturen lädt.
Letzteres soll ermöglichen, dass die Grafik besser aussieht und gleichzeitig weniger Grafikspeicher (VRAM) verbraucht wird. Auch wurde das High Resolution Texture Pack aktualisiert, sodass es weniger Speicher verbraucht und insgesamt weniger Speicherplatz beansprucht wird. Dadurch soll ein erneuter Download von etwa 31 GByte notwendig sein, der jedoch die Gesamtgröße zur Vorversion um etwa 45 GB reduziert.
Monster Hunter Wilds mit Update: Weitere Neuerungen
Ohne das Texturenpaket ist der Patch rund 2 GB groß und fügt außerdem eine CPU-Registerkarte im Optionsmenü hinzu, über die Spieler Einstellungen ändern können, die sich auf die CPU-Auslastung auswirken. Auch die Grafikeinstellungen wurden um neue Kategorien und weitere Optionen erweitert. Die Einstellung "Volumetrischer Nebel" verfügt nun über fünf statt zwei Stufen.
Die alte Grafikeinstellung "Hoch" heißt jetzt "Maximal" und die alte Einstellung "Niedrig" heißt jetzt "Hoch". Drei neue niedrigere Stufen - "Mittel", "Niedrig" und "Minimal" - wurden ebenfalls hinzugefügt. Der Patch behebt auch einen Fehler, durch den das Spiel fälschlicherweise mitteilte, dass AMDs Radeon-Treiber veraltet sei, selbst wenn die Version 26.1.1 oder neuer verwendet wurde.
Treiberempfehlung zum Patch und Update-Ausblick
Für ein stabiles Spielerlebnis empfehlen die Entwickler die Installation von Nvidias Geforce-Grafiktreiberversion 581.57 oder neuer sowie 25.9.1 oder 25.9.2 bei AMD Radeon, wobei Radeon-Grafikkarten mit der Treiberversion 25.10.2 oder höher Probleme haben könnten. Alle Details zu den Neuerungen finden sich in den Patch-Notizen bei Steam.
Die Entwickler haben außerdem die bestätigten DLC-CPU-Probleme erwähnt, die mit dem Patch 1.041 am 18. Februar behoben werden sollen. Dieser soll weiterhin die Stabilität und Leistung auf allen Plattformen verbessern, zusammen mit anderen Upgrades, darunter eine im Test befindliche Möglichkeit, die GPU-Auslastung zu reduzieren, indem 3D-Modelle neue Qualitätsstufen (LOD) bekommen.
Quelle: via DSOGaming
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mfg Ratha
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Raff