Asus ROG Swift OLED PG32UCDP im Test: 4K-OLED-Pracht, Dual-Mode mit bis zu 480 Hz
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Asus ROG Swift OLED PG32UCDP im Test: 4K-OLED-Pracht, Dual-Mode mit bis zu 480 Hz

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Anschlüsse

Bezüglich Ausstattung bietet Asus ROG Swift PG32UCDP wenig Anlass zur Kritik. Der Monitor kann mittels zwei HDMI-2.1- sowie einer Displayport-1.4-Buchse angeschlossen werden. Zusätzlich steht ein USB-C-3.0-Upstream mit Displayport 1.4 (Alt Mode) und 90 Watt Power Delivery - etwa, um ein Notebook via USB-C zu verbinden - sowie ein USB-B-3.0-Upstream zur Verfügung. Drei weitere USB-A-3.0-Ports dienen auf Wunsch als Downstream. Hier können Sie also etwa eine Maus oder Ihre Tastatur anschließen.

Interessant: Neben dem 3,5-mm-Klinkenanschluss ist bei dem PG32UCDP außerdem ein optischer Toslink-Ausgang verbaut. Asus' OLED-Monitor verfügt obendrein über einen KVM-Switch. Der Monitor kann in der Höhe verstellt (11 cm) und geneigt (-5°, +20°) werden. Auch bietet er eine Swivel-Funktion (-15°, +15°).

Die Anschlüsse des Asus PG32UCDP sind an der Unterseite angebracht. Es stehen 2× HDMI 2.1, 1× Displayport 1.4 sowie ein USB-C für DP Alt Mode zur Verfügung, obendrein ein USB-B-Upstream sowie 3× USB-A (Downstream) zum Anschließen beispielsweise einer Maus oder Tastatur. Interessant: Neben dem 3,5-mm-Klinkenanschluss ist ein optischer Toslink-Ausgang für digitales Audio angebracht. Quelle: PCGH Die Anschlüsse des Asus PG32UCDP sind an der Unterseite angebracht. Es stehen 2× HDMI 2.1, 1× Displayport 1.4 sowie ein USB-C für DP Alt Mode zur Verfügung, obendrein ein USB-B-Upstream sowie 3× USB-A (Downstream) zum Anschließen beispielsweise einer Maus oder Tastatur. Interessant: Neben dem 3,5-mm-Klinkenanschluss ist ein optischer Toslink-Ausgang für digitales Audio angebracht.

Features

Das OSD wird per zentral angebrachtem Joystick an der Unterseite des Panels bedient. Hier finden Sie neben Kontrast- und Farbeinstellungen sowie weiteren üblichen Funktionen auch den Schalter für die einheitliche Helligkeit. Picture-in-Picture (PiP) sowie PbP-Funktionen ebenso. Im Untermenü "Gaming" können Sie Adaptive Sync zuschalten. ELMB (Extreme Low Motion Blur) kann ebenfalls optional eingeschaltet werden, jedoch bei uns im Test nur bis 120 Hz und nicht mit HDR oder G-Sync. Obendrein stehen mit Asus' Game Plus einige optionale Einblendungen zur Verfügung, darunter etwa ein Fps-Counter. Unter Game Visual finden Sie zudem einige (Farb- und Kontrast-)Presets.

Rückseite des Asus ROG Swift OLED PG32UCDP. Quelle: PCGH Rückseite des Asus ROG Swift OLED PG32UCDP. Joystick des Asus ROG Swift OLED PG32UCDP. Quelle: PCGH Joystick des Asus ROG Swift OLED PG32UCDP.

KI-Funktionen und OLED-Schutz

Asus' ROG Swift OLED PG32UCDP kommt darüber hinaus mit einigen KI-Funktionen. Sie können etwa ein "KI-Fadenkreuz" einblenden, welches die Färbung abhängig von Hintergrund ändert, sodass stets ein hoher Kontrast gewährleistet ist. Sie können außerdem einen "MOBA Map Helper" oder eine "AI Sniper"-Funktion aktivieren, welche eine Vergrößerung sowie eine Art "Nachtsicht" bietet und eventuell tatsächlich (unfaire?) Vorteile beim kompetitiven Spielen bringen könnte (siehe Trailer-Video). Im Menüpunkt OLED Care finden Sie unter anderem einen Screensaver, einen "Pixel Cleaner" zum Schutz der OLEDs nach längeren Betriebszeiten. Eine optionale "Screen Move"-Funktion, welche die Bildinhalte in regelmäßigen Abständen leicht verschiebt, dient obendrein dem Einbrennschutz.

Der Asus PG32UCDP bietet zum Schutz vor Einbrennen und zur Wartung des OLED-Displays im OSD eine Reihe von Funktionen an, darunter auch einen Screen Saver. Mit der Pixel Cleaning Option kann das Display nach langem Dauerbetrieb automatisch neu kalibriert werden, Screen Move bewegt den Bildinhalt nach gewissen Zeitabständen regelmäßig, um die Einbrenngefahr zu reduzieren. Quelle: PCGH Der Asus PG32UCDP bietet zum Schutz vor Einbrennen und zur Wartung des OLED-Displays im OSD eine Reihe von Funktionen an, darunter auch einen Screen Saver. Mit der Pixel Cleaning Option kann das Display nach langem Dauerbetrieb automatisch neu kalibriert werden, Screen Move bewegt den Bildinhalt nach gewissen Zeitabständen regelmäßig, um die Einbrenngefahr zu reduzieren.

Bedienung

Die OSD-Bedienung mit dem kleinen Joystick ist erwartungsgemäß ein wenig fummelig, geht nach etwas Eingewöhnung allerdings ordentlich von der Hand. Wem das Joystick-Manövrieren zu unhandlich ist, kann im Übrigen auch Asus' Display Widget Center nutzen. Die Software können Sie darauf bequem mit der Maus bedienen. Neben dem Joystick für das OSD ist obendrein eine Umschalttaste respektive ein Hotkey angebracht, um den Dual-Mode zu aktivieren und das Display mit nur einem Handgriff von 4K/240Hz auf Full HD/480 Hz oder umgekehrt zu schalten. Womit wir zur Performance, Bildqualität und Co. auf der nächsten Seite kommen wollen.

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  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Anschlüsse, Features und OLED-Schutz
  3. Seite 3 Bildqualität, Input Lag und Testtabelle
  4. Seite 4 Fazit und Kommentare
    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Ich muss den Thread mal wieder ein wenig ausgraben, da das Modell aktuell mein Favorit ist für meine geplante Anschaffung in etwa 4-5 Wochen, da scheinbar 32" QD OLEDS der 4. Gen noch auf sich warten lassen. Hat diesen jemand nun schon länger im Einsatz, vielleicht in Kombination mit Homeoffice und somit auch viel relativen statischen Inhalten? Falls ja, wie schlägt er sich und wie oft sollte man hier OLED Care ausführen? Falls jemand ein paar Gedanken dazu hat, bin ich sehr dankbar.
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Ich muss den Thread mal wieder ein wenig ausgraben, da das Modell aktuell mein Favorit ist für meine geplante Anschaffung in etwa 4-5 Wochen, da scheinbar 32" QD OLEDS der 4. Gen noch auf sich warten lassen. Hat diesen jemand nun schon länger im Einsatz, vielleicht in Kombination mit Homeoffice und somit auch viel relativen statischen Inhalten? Falls ja, wie schlägt er sich und wie oft sollte man hier OLED Care ausführen? Falls jemand ein paar Gedanken dazu hat, bin ich sehr dankbar.
      • Von lucky1levin BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Ben das Ding
        Jeder stellt sich für 3-4k€ einen 80 Zoll OLED in die Bude aber am Monitor wird gespart.
        Da hat man aber auch weit mehr von als von solchen billigen Monitore.

        Schon 55 Zoll hat nen deutlichen Mehrwert als 4K.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von PCGH_Richie
        Wobei das bei allen anderen Paneltypen, nicht nur OLED, auch vorkommt. Sobald es runter auf 1–5 Fps geht, wird es stets knifflig mit G-Sync/Freesync, selbst bei doppelter/dreifacher Frequenz. Im typisch spielbaren, niedrigen Framebereich von 20 bis 50 Fps hatten wir aber auch einige Kandidaten über die Jahre, die durch die Frequenz sichtbar flickerten. Der Asus hier gehört nicht dazu.
        Ich hab nochmal mit meinem MSI getestet.
        Diablo 4 an definierter Stelle VRR flicker mit ner 78800XT.
        Gleiche Stelle mit ner 4060ti, kein VRR flicker.
        Auch an anderen Stellen, zB YT Videos nen grosser Unterschied.
        Das habe ich aber schon damals mit meiner 4070 bemerkt.
      • Von SchwarzerQuader Software-Overclocker(in)
        Ein Hinweis bzw. eine Bitte zur Farbraumangabe: Unterscheidet zwischen absolutem Volumen und tatsächlicher Abdeckung.

        Im Text heißt es: " selbst der anspruchsvollere Adobe-RGB-Farbraum füllt unser Test-Gerät mit 101 Prozent aus."
        In den Grafiken darunter sieht man dann deutlich, dass der Adobe-RGB-Farbraum aber zu guten Teilen NICHT abgedeckt wird.
        Die "Gamut"-Zahlen darunter zeigen, woran es liegt: Das Farbraumvolumen ist zwar ca. 1,3 Mio. CCU groß, was relativ gesehen 101% entspricht. Da die Primärfarben aber andere sind, ist die Übereinstimmung mit Adobe-RGB deutlich geringer (u.a. zu wenig grün, zu viel gelb und rot), farbkritisches Arbeiten also damit nicht gut möglich.
        Manche Reviews geben daher beide Zahlen an (absolute Größe und relative Größe, also tatsächliche Abdeckung), manche geben nur die tatsächliche Abdeckung an. Beides finde ich besser, da es so wie es jetzt ist eine Genauigkeit suggerieren kann, die so nicht vorhanden ist.
      • Von Drumonymus Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von flashempire
        Jepp, , mit USBC Alt Mode ist es erträglicher. Beim Samsung Odyssee G95 und Co. 49 Zoll Widescreen gibt es nicht mal das, unfassbar was die Hersteller an einem 1300 Euro Monitor sparen, als wenn sie dafür 250 Euro pro Input abdrücken müssten, das ist echt armselig. Ich würde sogar 1500 Euro zahlen, wenn sie 2 USBC Alt Mode und 2 DisplayPort extra einbauen, Sogar mein TV aus dem Jahre 2014 hat 4 HDMI Eingänge.

        Nur mal zur Übersicht, was ich an Geräten gern betreiben würde OHNE umzustecken:

        Steam Deck OLED
        Gaming PC (nur DisplayPort)
        Mac M1 (120 Hz nur mit DisplayPort /USBC Alt Mode)
        Arbeitslaptop (nur DisplayPort)
        Wäre dann vielleicht ein DP Switch eine Option? Weiß auch nicht, warum Fernseher meist mehr Eingänge haben, als Monitore. An meinem Fernseher nutze ich glaube ich keinen einzigen HDMI Eingang, nur wenn ich mal zum Spaß den PC dran hänge.
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