Windows auf dem PC (1985 - 2012)
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Windows auf dem PC (1985 - 2012)

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Auf dieser Seite thematisieren wir die Jahre 1985 bis 2012 und schauen unter anderem auf Windows Vista, Games für Windows Live und Windows auf dem Smartphone.

In diesem Artikel

  1. Seite 1 Windows 8, Windows Phone & Co.: Die größten Microsoft-Flops
    1. 1.1 Windows auf dem PC (ab 2012)
      1. 1.1.1 2015 - 2022: Universal Windows Platform
        1. 1.1.1.1 Warum musste die Idee "eine App für verschiedene Geräte" sterben?
        2. 1.1.1.2 Was passiert mit UWP-Apps?
      2. 1.1.2 Microsoft Store als offene Plattform mit dem Epic Games Store & mehr
      3. 1.1.3 2019 - 2021: Windows 10X definitiv eingestellt
      4. 1.1.4 2012 - 2018: Windows 8 & Windows 8 RT
  2. Seite 2 Windows auf dem PC (1985 - 2012)
    1. 2.1 2007 - 2012: Windows Vista
    2. 2.2 2007 - 2012: Games for Windows Live
      1. 2.2.1 PC-Comeback erst 2019 mit dem Game Pass
    3. 2.3 2000 - 2007: Windows CE & Pocket PCs
    4. 2.4 1999 - 2003: Windows ME
    5. 2.5 1985: Windows 1.0 erblickt das Licht der Bildschirme
    6. 2.6 Windows auf dem Smartphone
      1. 2.6.1 2015 - 2017: Windows 10 Mobile
      2. 2.6.2 2012 - 2015: Windows Phone 8
  3. Seite 3 Microsoft Office & weitere Software
    1. 3.1 2014 - 2020: Microsoft Cortana
    2. 3.2 2012 - 2018: Xbox Music
    3. 3.3 2011: Skype gehört Microsoft
    4. 3.4 1997 - 2007: Karl Klammer in Microsoft Office
  4. Seite 4 Spiele vom Publisher Microsoft - Action bis Rennspiele und Flugsimulationen
    1. 4.1 Action
      1. 4.1.1 2009: Ninja Blade
    2. 4.2 Action-Adventure
      1. 4.2.1 2012: Alan Wake's American Nightmare
      2. 4.2.2 2008: Too Human
      3. 4.2.3 2007: Tenchu Z
    3. 4.3 RTS - Echtzeitstrategiespiele
      1. 4.3.1 2002/2003: Impossible Creatures
    4. 4.4 Rennspiele & Flugsimulation
      1. 4.4.1 2019: Forza Street
      2. 4.4.2 2017: Forza Motorsport 7
      3. 4.4.3 2016: Forza Motorsport 6 Apex
      4. 4.4.4 2013: Forza Motorsport 5
      5. 4.4.5 1999 - 2003: Midtown Madness
      6. 4.4.6 1996: Flight Simulator mit Absturz
  5. Seite 5 Spiele vom Publisher Microsoft - Shooter
    1. 5.1 Shooter
      1. 5.1.1 2015: Halo 5 Guardians
      2. 5.1.2 2015: Halo Spartan Strike
      3. 5.1.3 2013: Halo Spartan Assault
      4. 5.1.4 2010: Duke Nukem Manhattan Project
      5. 5.1.5 2010: Ion Assault
      6. 5.1.6 2009: Halo 3 ODST
      7. 5.1.7 2009: Halo Wars
      8. 5.1.8 2007: Shadowrun
  6. Seite 6 Spiele vom Publisher Microsoft - Survival Horror bis Wirtschaftssimulationen
    1. 6.1 Survival-Horror
      1. 6.1.1 2010: Hydrophobia
    2. 6.2 Partyspiele
      1. 6.2.1 2012: Kinect Star Wars
      2. 6.2.2 2010: Lips Party Classics
      3. 6.2.3 2008: Fable II Pub Games
      4. 6.2.4 2008: Rocky & Bullwinkle
      5. 6.2.5 2007: Fuzion Frenzy 2
      6. 6.2.6 2007: Viva Pinata Party Animals
    3. 6.3 Sportspiele
      1. 6.3.1 2003: High Heat Major League Baseball 2003
    4. 6.4 Wirtschaftssimulation
      1. 6.4.1 2001: Zoo Tycoon
  7. Seite 7 Bildergalerie

2007 - 2012: Windows Vista

Ab Januar 2007 sollte Windows Vista die Nachfolge vom erfolgreichen Windows XP antreten. Mit einer neuen, grafisch aufwendigen Oberfläche samt 3D-Modellen wollte Vista punkten. Allerdings waren die Systemanforderungen viel höher als beim Vorgänger und der Bedarf an Arbeitsspeicher und freiem Platz auf der Festplatte stellte für viele PCs ein Problem dar. Zudem sorgte die neu eingeführte Benutzerkontensteuerung für Frust bei den Anwendern. Wann immer man ein neues Programm installieren wollte, dunkelte sich der Bildschirm ab und man musste eine Abfrage bestätigen. Die neue Aero-Oberfläche hatte einige Neuerungen im Gepäck, etwa Transparenzeffekte, eine neue Übersicht über geöffnete Fenster und frei auf dem Desktop platzierbare Widgets.

An den Erfolg von Windows XP konnte Vista jedoch nie anknüpfen. Im Oktober 2009 brachte Microsoft mit Windows 7 einen Nachfolger heraus, der einige Elemente von Vista beibehalten hatte, aber dennoch ein ausgereiftes Betriebssystem darstellte. Von 2009 bis zum Oktober 2021 hatte Microsoft bei keiner neuen Betriebssystemversion die Systemanforderungen erhöht.

2007 - 2012: Games for Windows Live

Rund um das PC-Betriebssystem Windows Vista schickte Microsoft im Jahr 2007 auch die Spieleplattform Games for Windows Live an den Start. Mit der Plattform wollten die Redmonder einheitliche Vorgaben für Entwickler machen und so das PC-Spielen vereinfachen. So sollte die Lauffähigkeit der GFWL-Spiele einer Qualitätsprüfung unterliegen. Zudem musste etwa der in Windows Vista integrierte Jugendschutz unterstützt werden.

In der Anfangszeit hatte Microsoft den Online-Dienst Games for Windows Live an eine kostenpflichtige Goldmitgliedschaft gebunden, damit man Online-Features von Spielen nutzen konnte. Hiermit wollte Microsoft das auf der Xbox-Konsole etablierte Modell hinter Xbox Live Gold auch auf den PC bringen, doch viele PC-Nutzer waren nicht bereit, für Games for Windows Live zu bezahlen. Schließlich gab es Online-Features beim Konkurrenten Steam von Valve umsonst. Ab Mitte 2008 wurde Games for Windows Live dann kostenlos, doch damit reagierte Microsoft zu spät. Viele Spieler sehen in GFWL eine Bloatware. Man musste sich zwangsweise mit einem Nutzerkonto online anmelden. Aufwendig wurde es, wenn neben GFWL auch noch eine weitere Software installiert werden musste.

Bei GTA IV etwa brauchte man neben dem Microsoft-Programm auch noch die Software "Rockstar Social Club" auf dem PC. Zwar wollte Microsoft Qualitätssicherung betreiben, doch das führte dazu, dass Patches oftmals verspätet für den PC ausgeliefert wurden. Außerdem gab es noch viele weitere Probleme bei Games for Windows Live, etwa mit dem Matchmaking-System samt Smurfing sowie häufige Verbindungsprobleme. Seit dem Jahr 2012 wird Games for Windows Live nicht mehr unterstützt, ehe im Jahr 2013 dann auch der Marktplatz abgeschaltet wurde. Viele Spielentwickler patchten die DRM-Maßnahme GFWL aus ihren Spielen heraus und stellten etwa auf Steamworks um.

PC-Comeback erst 2019 mit dem Game Pass

Microsoft selbst verordnete sich nach diesen Erfahrungen eine vergleichsweise lange Pause, in der man die PC-Plattform nur noch mit Casual Games a la Wordament bedachte. Erst im Jahr 2019 unternahm Microsoft wieder einen Neuanlauf im PC-Bereich und brachte das Spieleabo Xbox Game Pass auf den PC. Parallel dazu werden seitdem alle Neuerscheinungen, die keine Casual Games sind, auch auf Steam zum Kauf angeboten.

2000 - 2007: Windows CE & Pocket PCs

Neun Jahre, bevor Apple mit dem iPad den heutigen Tablet-Markt begründete, hatte Microsoft bereits die Idee für einen tragbaren Computer mit einem berührungsempfindlichen Display. Auf dem sogenannten Pocket-PC lief der Betriebssystemkern Windows CE. Hierbei hatte Microsoft den Kernel von Windows CE völlig unabhängig von Windows NT neu entwickelt. Windows CE ist mit Fokus auf Echtzeitfähigkeit speziell für Kleinstcomputer wie Kassensysteme, portable Navigationsgeräte oder Pocket-PCs entwickelt worden. Seit Version 6.0 heißt dieses Betriebssystem offiziell Windows Embedded CE.

Der auf der Cebit in Hannover präsentierte Pocket-PC mit Stifteingabe konnte jedoch nie einen Verkaufserfolg leisten. In der ersten Generation hatten diese Tablets 8 Megabyte Speicher, während schon ab der zweiten Iteration 128 MB möglich waren. Für Verwirrung sorgte der Umstand, dass Windows CE prinzipbedingt eine Vielzahl verschiedener CPU-Architekturen - z. B. Intel x86, ARM, MIPS - unterstützt und somit etwa ein Programm, das auf Pocket-PCs läuft, nicht automatisch auch auf einem anderen Gerät mit Windows CE ausgeführt werden kann. Später bildete Windows CE die Grundlage für Windows Mobile. Noch bis Oktober 2023 läuft die letzte Version namens Windows Embedded Compact 2013, danach können Gerätehersteller auf die Linux-basierten und von Microsoft unterstützten Betriebssysteme wie z. B. Microsoft Azure OS umsteigen.

1999 - 2003: Windows ME

Kurz vor dem neuen Jahrtausend schickte Microsoft die Windows Millenium Edition in den Handel. Zwar brachte das auch Windows ME genannte Betriebssystem ein im Vergleich zu Windows 98 verbessertes Plug & Play mit sich, doch das letzte DOS-basierte System wurde kein Erfolg für Microsoft. Zum einen gab es vergleichsweise wenige Neuerungen, zum anderen sorgte bereits der Nachfolger Windows XP im Jahr 2001 dafür, dass Windows ME schnell in Vergessenheit geriet.

2007 – 2012: Windows Vista. Quelle: www.microsoft.com 2007 – 2012: Windows Vista. 2007 – 2012: Games for Windows Live. Quelle: PC Games Hardware 2007 – 2012: Games for Windows Live. 1999: Windows ME. Quelle: Winsupersite.com 1999: Windows ME.

Ein großer Kritikpunkt bei Windows ME war die Unzuverlässigkeit, da das Betriebssystem auf manchen Computer gut lief, während andere Nutzer ständig mit Abstürzen und anderen Bugs zu kämpfen hatten. Im Jahr 2003 lief der Mainstream-Support für Windows ME aus.

1985: Windows 1.0 erblickt das Licht der Bildschirme

Im Jahr 1985 beginnt die Geschichte von Windows mit der Version 1.0. Mit einem "grafischen Aufsatz" auf das zu dieser Zeit den Markt beherrschende MS-DOS wollte Microsoft die Bedienung vereinfachen. Allerdings schaffte Windows 1.0 nicht den Durchbruch am Markt, auch die Version 2 war nicht erfolgreich.

Erst mit dem am 6. April 1992 erscheinenden Windows 3.1 kam der Durchbruch für Microsoft im Markt der Betriebssysteme. Erstmals standen skalierbare True-Type-Schriftarten zur Verfügung, womit das OS zum direkten Konkurrenten für Apple wurde, da sich Windows so fürs Desktop-Publishing etwa von Büchern und Zeitschriften nutzen ließ. Zudem wurde durch "Drag and Drop" samt Maussteuerung der Bedienkomfort erhöht. So geht Windows 3.1 auf DOS-Basis als erstes erfolgreiches Windows in die Geschichte ein, auch wenn es fast nur im Geschäftsumfeld genutzt wurde. Erst ab Windows 95, welches am 24. August 1995 veröffentlicht wurde, hielten Desktop-PCs mit Microsoft-Betriebssystem auch vermehrt bei Privatanwendern Einzug. Zwar war bereits zu Zeiten von Windows 95 der Nachfolger von DOS namens Windows NT fertig, doch erfolgte der Umstieg erst im Jahr 2001 mit Windows XP.

Windows auf dem Smartphone

Neben dem PC wollte Microsoft auch auf Smartphones sowie deren Vorläufern mit einem eigenen Betriebssystem vertreten sein. Ab dem Jahr 2002 offerierte das Unternehmen mit Windows Mobile ein Operating System speziell für Handys mit Tastatur, ehe dann ab dem Jahr 2010 Windows Phone 7 für Smartphones veröffentlicht wurde. Seitdem Jahr 2017 gibt es kein Microsoft-OS für Smartphones mehr, denn mit keinem Betriebssystem für Telefone hatte das Unternehmen Erfolg am Markt.

2015 - 2017: Windows 10 Mobile

Im Jahr 2015 sollte gemeinsam mit Windows 10 auch ein neues Betriebssystem für Smartphones vorgestellt werden. Mit den von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern entwickelten Microsoft Lumia 950 und 950 XL wollte der Softwarekonzern aus Redmond nochmal einen Neustart hinlegen. Allerdings missglückte der Reboot, weil Windows 10 Mobile nicht rechtzeitig fertig war und so die Lumias mit sehr fehleranfälliger Software auf dem Markt erschienen waren. Zudem gab es auch weiterhin nur wenige Apps im Store. Das Besondere Feature zur Einholung der Smartphone-Konkurrenz sollte die Continuum-Funktion werden. Dabei konnten Besitzer eines Lumia 950 bzw. 950 XL Ihr Telefon an eine Dockingstation anschließen und dann am großen Bildschirm samt Maus und Tastatur zu arbeiten. Die Berechnung übernimmt das Telefon. Allerdings ist bis heute unklar, wie viele Nutzer tatsächlich Continuum aktiv verwendet haben. So lässt sich festhalten, dass auch diese Funktion nicht nennenswert für einen höheren Marktanteil von Microsofts Smartphone-Betriebssystem sorgte.

2014: Sprachsteuerung Microsoft Cortana. Quelle: Microsoft Windows Phone 8.1. (1) Quelle: Microsoft Windows Phone 8.1. (2) Quelle: Areamobile Windows Phone 8.1. (3) Quelle: Dailyme TV Einstellungen in Windows Phone 8. Quelle: Areamobile Verteilung der Windows-Phone-Modelle im Jahr 2014. Quelle: AdDuplex

Weltweit hatten Windows Phone und Windows 10 Mobile einen Marktanteil von 0,4 Prozent im Jahr 2016. Inzwischen ist Microsoft auch wieder im Smartphone-Geschäft vertreten, allerdings nicht mit eigener Hardware oder einem Betriebssystem. Der Konzern besinnt sich vielmehr auf seinen Ursprung als Softwareschmiede und hat so zahlreiche Apps für Android und iOS veröffentlicht, um seine Dienstleistungen wie z.B. Office zu noch mehr aktiven Nutzern zu verhelfen. Schließlich ist für die aktuellen Generationen Y und Z das Smartphone das wichtigste Mittel, um digitale Services zu nutzen.

Im Jahr 2017 zog der CEO von Microsoft Satya Nadella die Reißleine. Microsoft verabschiedete sich offiziell von der Entwicklung eines Smartphone-Betriebssystems. Der Manager für Windows Phone, Joe Belfiore bestätigte auf Twitter, dass es "nicht im Fokus ist, neue Features oder Hardware [für Windows Phone] zu bauen". Das war im Jahr 2017, nachdem zuvor monatelang Ungewissheit herrschte, wie es mit dem Betriebssystem für Smartphones weitergeht. Aus Gerüchten und internen Gesprächen war ersichtlich geworden, dass der neue Microsoft-Chef Satya Nadella kein Fan vom mobilen Betriebsystem war. Nach einiger Zeit im Amt veröffentlichte Nadella ein Buch, indem er unter anderem Geschichten aus seinem Arbeitsleben bei Microsoft beschreibt. In seinem Werk Hit Refresh wird er mit den folgenden Worten zitiert:

"Ich habe nicht verstanden, warum die Welt ein drittes Smartphone-Ökosystem brauchte, außer wir änderten die Regeln [...] Aber es war zu spät, um den Boden wieder gut zu machen, den wir verloren hatten. Wir sollten nur im Smartphone-Markt sein, wenn wir etwas haben, das sich wirklich unterscheidet [Anmerkung: von Android bzw. iOS]." - Satya Nadella, CEO Microsoft.

2012 - 2015: Windows Phone 8

Im Vergleich zum Vorgänger Windows Phone 7, wechselte Microsoft den technischen Unterbau und setzte auf Windows NT, statt auf Windows CE. So war das neue Windows Phone mit moderner Smartphone-Hardware kompatibel, auch wenn immer wieder die OS-Entwickler Anpassungen zum Support von z. B. neuen Chipsätzen machen mussten. Die Benutzeroberfläche orientierte sich mit den Live-Kacheln am Vorfahren und stellte eine optische Verbindung zum PC-Betriebssystem Windows 8 her. Seit die Version Windows Phone 8 im Jahr 2012 auf den Markt gekommen war, präsentierte Joe Belfiore mit seinem Team immer wieder nicht nur neue Features, sondern auch Wasserstandsmeldungen zum Marktanteil.

In manchen europäischen Regionen wie Italien und Spanien hatte das Windows Phone zur Hochzeit zweistellige Marktanteile. Teilweise konnte auch das iPhone samt iOS hinter sich gelassen werden. Gegen Googles Android hatte das Windows Phone zu keiner Zeit eine Chance. Schließlich gab es bei Windows Phone 8 weniger Apps im Store als bei der Konkurrenz von Apple und bei Android-Smartphones. Zudem wurde das Microsoft-OS nur langsam an neue Hardware angepasst und der Software fehlten Features, die bei der Konkurrenz schon zum Standard gehörten. Mit unsortierten Einstellungen verärgerte man zudem den ein oder anderen Nutzer, da Optionen - die mit einem OS-Update hinzukamen - einfach stumpf an die Liste angefügt wurden.

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  1. Seite 1 Windows 8, Windows Phone & Co.: Die größten Microsoft-Flops
  2. Seite 2 Windows auf dem PC (1985 - 2012)
  3. Seite 3 Microsoft Office & weitere Software
  4. Seite 4 Spiele vom Publisher Microsoft - Action bis Rennspiele und Flugsimulationen
  5. Seite 5 Spiele vom Publisher Microsoft - Shooter
  6. Seite 6 Spiele vom Publisher Microsoft - Survival Horror bis Wirtschaftssimulationen
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbststurm Software-Overclocker(in)
        Der übertriebene Kopierschutz von UWP & Games for Windows Live sei auch noch zu erwähnen, der hat einem meist richtig die Laune verdorben und auch sehr gut dazu beigetragen, dass diese Dinger den Bach runter gegangen sind ... was auch gut so ist.
        ( ich weis echt nicht mehr wie oft ich Gears 4 neu herunterladen musste, weil es gesponnen hat und nicht mehr starten wollte )

        Wäre MS lernfähig hätten sie nach Games for Windows Live nicht den Bockmist UWP nachgeschoben.

        Bin mal gespannt welche geniale und nervtötende Idee von Microsoft als nächstes auf uns zu kommt.
      • Von Herbststurm Software-Overclocker(in)
        Der übertriebene Kopierschutz von UWP & Games for Windows Live sei auch noch zu erwähnen, der hat einem meist richtig die Laune verdorben und auch sehr gut dazu beigetragen, dass diese Dinger den Bach runter gegangen sind ... was auch gut so ist.
        ( ich weis echt nicht mehr wie oft ich Gears 4 neu herunterladen musste, weil es gesponnen hat und nicht mehr starten wollte )

        Wäre MS lernfähig hätten sie nach Games for Windows Live nicht den Bockmist UWP nachgeschoben.

        Bin mal gespannt welche geniale und nervtötende Idee von Microsoft als nächstes auf uns zu kommt.
      • Von M1lchschnitte Software-Overclocker(in)
        Games for Windows Live...
        Ich habe heute noch Alpträume von der GTA IV Installation.
        Auch hat es mein 100-Stunden-Savegame in Dark Souls korrumpiert, danke dafür.
      Direkt zum Diskussionsende
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