AMD Ryzen 3000: Erste Hardware-Fixes gegen Spectre
AMDs Prozessoren auf Basis von Zen 2, Ryzen 3000 alias Matisse eingeschlossen, haben erste Anpassungen auf Hardware-Ebene erfahren, um sich gegen die Sicherheitslücken rund um Spectre zu wappnen. Komplett ohne Betriebssystem-Patches funktioniert es noch nicht, die Lösung soll aber sicherer und schneller sein als zuvor.
Anfang 2018 wurde eine Reihe von Sicherheitslücken in modernen Prozessoren publik, die übergeordnet auf die Namen Spectre und Meltdown hören. Seitdem wurden weitere Anfälligkeiten bekannt, die primär Intel-CPUs betreffen. AMD sieht sich bis heute nur im Falle von Spectre in Gefahr und dort auch nur eingeschränkt. Microcode-Updates und Aktualisierungen auf Betriebssystemebene - bei Windows durch Microsoft - sollen vor Spectre-Variante 1 alias Bounds Check Bypass schützen. Für die zweite Variante, Branch Target Injection, ist die Mitigation als optional eingestuft, weil die Ausnutzung laut AMD bei den hauseigenen CPUs architektonisch bedingt so schwierig sei, dass das Risiko gegen Null gehe.
OS-Patches werden von Hardware-Anpassungen ergänzt
Schon Anfang 2018 versprach der Chiphersteller darüber hinaus, mit Zen 2 erste Anpassungen an der Mikroarchitektur vornehmen zu wollen, um sich besser vor Spectre zu schützen. Da das Google Project Zero die Chiphersteller schon 2017 auf die Sicherheitslücken aufmerksam machte, blieb AMD genügend Zeit, um sein CPU-Design entsprechend ändern zu können. Zur umfassenden Vorstellung der Ryzen-3000-Familie im Umfeld der E3 gab AMD einen aktuellen Einblick in die Sicherheitslage von Zen 2.
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Wie versprochen enthalten die Prozessoren einen zumindest teilweisen Schutz gegen die Spectre-Sicherheitslücken. Laut AMD werden zwar weiterhin zusätzliche Software-Patches beim Betriebssystem (oder der virtuellen Maschine) notwendig sein, das Gesamtpaket soll jedoch sicherer und performanter ausfallen als noch bei Zen 1. Die jüngere Spectre-Variante v4 alias Speculative Store Bypass ist damit ebenfalls abgedeckt. Im Falle aller anderen entdeckten Sicherheitslücken, darunter Spoiler und wie gehabt Meltdown, sieht sich AMD nicht gefährdet, was sich mit den Aussagen der jeweiligen Forscher deckt.

Sidechannel attacks wie Spectre hat das Team das es entdeckt hat schon zuvor mehrere Jahre lang untersucht um denn einen Durchbruch zu erlangen - und diese Attacke wurde dann mit minimalen Änderungen auf Ryzen ausprobiert und hat auch dort geklappt.
Aber hey - manche Leute wollen einfach nur die Realität verdrängen.
Da haben die Teams selbst aber was anderes gesagt............. Hast du irgend welche Quellen um deine Märchen zu belegen?
https://www.pcgameshardwa...
MfG, Föhn.
Du kannst ja mal versuchen einen TR mit @4.6GHz allcore laufen zu lassen und dann den Verbrauch mit dem Intel vergleichen.
So unähnlich im Verbrauch sind sich AMD und Intel nicht (momentan).
Ryzen Threadripper 2000 im Test: 32 Kerne sind verrueckt, 16 sehr gut nutzbar (Seite 3) - ComputerBase
Das sind nicht mal nur die Enthusiasten. Dank ein paar der Kollegen hier, die marketingtaugliche Propaganda für AMD und gegen Intel betreiben, denken viele, dass man einen Coffee-Lake-Octacore ohne Kühlturm nicht betreiben kann, dass man als Normalanwender komplett offen ist und dass schon die erste Ryzen-Riege mit ihnen den Boden wischt (DDR4-6400 CL12 vorausgesetzt, aber *psst*). Möglich, dass AMD schon länger bei der Anwendungsleistung überholt hat, die CPUs auch schon länger längst gamingtauglich sind und mit Zen 2 das Zepter wieder bei AMD liegt, aber diesen Kram hört man hier schon seit Jahren und es scheint zu fruchten. Man muss es nur oft genug wiederholen. Ach ja, AMDs CPUs, die mit XFR so nahe an dem Maximaltakt arbeiten, dass kaum noch 200 MHz OC drin sind, sind übrigens optimiert, die Intel-CPUs, die auch nahe dem Limit sind, sind an der Kotzgrenze.
Der Unterschied ist, dass
Intel die Architektur nicht für diese Kernanzahl UND diese Taktraten ausgelegt hat, ( das ist nämlich eher die vielbeschworene und gewählte Schublade, ((von Intelfans am laufenden Kilometer runtergebetet)), nachdem die Schublade mit der 10nm Architektur und anderen Wundern klemmte)
Die gegenwärtige „ massive Hochfrequenz-“ Architektur erzeugt, an der von Dir aus 2. Hand betonten Grenze, so viel Hitze und Konsumiert so viel Strom, dass bei Computer Base letztes Jahr beim Testen die Sicherung rausgeflogen ist.
Bei solchen Nachrichten wundert mich nur, dass wir nicht öfter von geschmolzenen Mainboards hören.
AMDs Architektur ist hingegen auf die Kernanzahl, den Verbrauch und den Takt ausgelegt und daher spricht man in dem Falle auch von Optimiert.
Grüße
... ich kann auch irrwitzige Lügen erzählen.
...
Viele Grüße,
stolpi
Hast das wohl bei Trumps Gefolgschaft abgeschaut?
Natürlich wurden bei Intel und AMD Lücken gesucht, ebenso bei ARM. Wo sind denn dein Quellen die das widerlegen?
Es ist Nunmal so das Intel CPUs gegenüber AMDs CPUs löchrig wie Schweizer Käse sind.
Kann man bspw. hier überall nachlesen:
https://www.kaspersky.de/...
Spectre and Meltdown explained: A comprehensive guide for professionals - TechRepublic
Also - gesucht auf intel, gefunden auf AMD...........
eine Bestätigung deinerseits war nicht nötigt, wir wissen alle, dass du Schutzbehauptungen von dir gibst. Von anderen Quellen einfordern, aber selbst keine bringen.