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  • Kaufberatung für Mainboards: Gaming-Boards für Intel [Mai 2023] Updated
    Quelle: PC Games Hardware

    Kaufberatung für Mainboards: Gaming-Boards für Intel [Mai 2023]

    Mainboard-Kaufberatung und -Vergleich auf Basis der PCGH-Bestenliste für Intel-Plattformen, namentlich dem Sockel 1700, aber auch mit Blick auf älteren Plattformen und LGA4677: Egal ob Asus, MSI, Asrock, Gigabyte oder ein anderer Hersteller - mit unseren Tipps finden Sie die richtige Hauptplatine.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Ein System aufzurüsten oder neu zu kaufen, kann ein Vermögen kosten - wenn man eine neue Grafikkarte braucht. Empfehlenswerte Intel-Motherboards, auf die wir uns in diesem Artikel konzentrieren, sind zwar auch deutlich im Preis gestiegen, aber weiterhin günstiger zu haben. Parallel pflegen wir eine AMD-Mainboard-Kaufberatung mit AM4-/AM5-Kauftipps; beide Artikel werden regelmäßig auf Basis unserer umfangreichen Vergleichstests aus den PCGH-Heften aktualisiert. Zur Heftbestellung im PCGH-Shop.

    Zusätzlich gehen wir an dieser Stelle auf Preisentwicklung, neue Gerüchte und Zukunftserwartungen der jeweiligen Plattform ein. Einen Hersteller- und Generationen-übergreifenden Überblick zu letzteren pflegen wir in unserer Plattform-Übersicht.


    Aktualisierung, Mai 2023: Wir haben die aktuellen Gerüchte um Intels (noch nicht) kommende CPUs sowie die aktuelle Preisentwicklung eingepflegt.


    Intel-Prozessoren und -Mainboards allgemein

    Formell waren Intels Desktop-Plattformen vom Ende der 0er- bis Anfang der 20er-Jahre in eine Mainstream- und in eine Enthusiast-Sparte geteilt. Erstere wurden als "Sockel 115X" zusammengefasst, bis der LGA1200 die Reihe von -1156, -1155, -1150, -1151 (SKL) und -1151 (CFL) brach, und arbeiteten nahezu die gesamte Zeit über mit 16 PCI-Express-Lanes zwischen CPU und Grafikkarte(n) sowie mit zwei Arbeitsspeicherkanälen, deren Geschwindigkeit mehrfach gesteigert wurde. Die quantitative Schnittstellen-Ausstattung der Prozessoren blieb dagegen ebenso begrenzt wie die Zahl der Rechenkerne, auch wenn es öfter für echte High-End-Produkte reichte. Die verwirrender Weise "HEDT" (High End Desktop) abgekürzten Enthusiast-Plattformen LGA1366, -2011, -2011-v3 und -2066 boten 1,5- bis 3-mal so viele Kerne, Speicherkanäle und CPU-seitige PCI-E-Lanes wie ihre zeitgenössischen Mainstream-Angebote, waren pro Kern aber oft etwas langsamer und ihren saftigen Aufpreis daher nur wert, wenn man entsprechend Multicore-optimierte respektive RAM-lastige Anwendungen oder zahlreiche PCI-E-Erweiterungen auch nutzte.

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    Der Sockel 1700 ist leet - behauptet nicht nur die Seriennummer der auf einigen Asus-Mainboards installierten ILM-Loadplate. Der Sockel 1700 ist leet - behauptet nicht nur die Seriennummer der auf einigen Asus-Mainboards installierten ILM-Loadplate. Quelle: PC Games Hardware Mit der aktuellen "Mainstream"-Plattform Sockel 1700 hat Intel 2021 dann Leistung und Ausstattung so weit nach oben getrieben, dass wieder der gesamte Desktop inklusive Enthusiast-Bereich abgedeckt wird. Der 2023 nachgereichte Sockel-2066-Nachfolger LGA4677 mit Xeon-W-CPUs auf Sapphire-Rapids-Basis überlappt sich bei der Prozessor-Auswahl zwar mit den größten Mainstream-Prozessoren und folgt insbesondere bei der kleinen W-2400-Ausbau-Stufe der alten HEDT-Faustformel: Doppelt so viele Speicherkanäle, rund doppelt so viel Rohleistung und das auf Wunsch weiterhin übertaktbar. Aufgrund der nach oben verschobenen Preisgrenze zwischen Mainstream-(1700-)Plattform und dem nächst größeren Angebot wird der Sockel 4677 aber nur noch als Workstation- und nicht mehr als HEDT-Produkt vermarktet.

    30:25
    AM4 gegen LGA1700: Die Gaming-Plattformen von AMD und Intel im Video-Duell

    Intel geht davon aus, dass Desktop-Anwender in der Regel keinen Bedarf an so viel Leistung haben und wir schließen uns dem an; konzentrieren unsere Beratung auf den LGA1700. Konkurrent AMD hat mangels Nachfrage seine eigenen Mehr-als-Mainstream-Plattformen TR4 und TRX4 sogar ganz aufgegeben und bietet oberhalb der leistungsfähigen AM5-Ryzen-9-CPUs erst wieder Threadripper Pro an (aktuell im Sockel WRX8), der weit ab vom Desktop in einer Klasse mit dem LGA4677-Vollausbau Xeon W-3400 konkurriert (bis zu 56 Kerne, viermal so viele RAM-Kanäle wie im Desktop und bis zu 112 PCI-E-5.0-Lanes.

      • Von TrajanVonOlb Schraubenverwechsler(in)
        Vielen, vielen Dank!!!

        Das wird jetzt etwas dauern, da ich darauf warte, dass irgendwie alle Komponenten zu ähnlichen Zeiten halbwegs preiswert zu haben sind. Schnäpplesuche. Zum Glück treibt mich ja niemand...

        Danach berichte ich, wie es läuft...
      • Von TrajanVonOlb Schraubenverwechsler(in)
        Vielen, vielen Dank!!!

        Das wird jetzt etwas dauern, da ich darauf warte, dass irgendwie alle Komponenten zu ähnlichen Zeiten halbwegs preiswert zu haben sind. Schnäpplesuche. Zum Glück treibt mich ja niemand...

        Danach berichte ich, wie es läuft...
      • Von PCGH_Torsten Redaktion
        Die Unterschiede zwischen Wasserkühlern beschränken sich seit Jahren auf wenige Kelvin und die zwischen Optimierungen auf verschiedene Plattformen meist auf den Zehntelbereich. Es spricht also nichts dagegen, einen Broadwell-Kühler auf Raptor Lake weiter zu nutzen, außer der Mangel an einer passenden Halterung. In seltenen Fällen kann es auch sein, dass ehemals unproblematische Verletzungen der Keep-Out-Areas auf neuen Platinen auf einmal Ärger bereiten, aber das ist unabhängig vom Alter des Kühlers.

        32-Gigabyte-Module sind meinem Wissen nach derzeit immer Dual-Rank je Riegel, also vier aktive Ranks für die komplette Bestückung. Das ergibt sich letztlich aus dem Aufbau der Chips. Aber wenn es der Hersteller nicht angibt, kann man es nur nachträglich auslesen oder anhand der überwiegend verbauten Chips abschätzen. Da gibt es meinem Wissen nach keine, die 32-GiB-Single-Rank-Riegel erlauben und Quad-Rank-unbuffered-DIMMs kenne ich auch nicht. Aber als Mainboard-Fachreakteur ist das auch nicht mein Fachgebiet, daher keine Garantie an dieser Stelle.
      • Von TrajanVonOlb Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Das kann selbst mit Wasserkühlung knapp werden, denn einige moderne Kühler belegen 1,5 Slots.
        Oh, DAS hatte ich ja noch gar nicht beachtet - ich war immer pauschal von 1-Slot-Design bei Wasser ausgegangen. Aber, wie ich bei meiner AORUS 1080ti WB feststellen musste, geht bereits die über 2 Slotbleche, schon bei den Anschlüssen... Und da passt auch keine Karte ohne Slotblech mehr hinein. Bei der geplanten Inno3D RTX 4090 iChill Frostbite wird das kaum anders sein.

        Das bedeutet, dass unter diesen Umständen das Strix nur noch Vorteile hat, vom Preis mal abgesehen. Aber ich will den Rechner wieder um die 4-5 Jahre betreiben, da machen 100 mehr oder weniger kaum was aus...

        Zitat von PCGH_Torsten
        Theoretisch sind vier Riegel/acht Ranks bei gleichem Takt etwas schneller, aber der Unterschied sollte geringer als beim Wechsel von zwei Riegel/zwei Ranks auf zwei Riegel/vier Ranks ausfallen und vor allem leidet die Taktbarkeit deutlich. Ich würde bei den genannten Ambitionen klar zu 2× 32 GiB raten.
        Danke. Woher weiß ich denn, ob "meine" 2x32GB-Riegel 2 oder 4 Ranks bereitstellen? Das hab ich nie so wirklich verstanden...

        Zitat von PCGH_Torsten
        Eigentlich solltest du aber nur eine neue CPU-Kühler-Halterung benötigen.
        Wie jetzt? Also den Kühler vom I7-6850K weiterverwenden? Passt da die Fläche? War einer von EK-Waterb... Gute Idee, vermutlich muss ich da mal bei EK anfragen... Super Tipp, wenns so gehen sollte. Die sind auch teuer die Mistdinger, und so läppert sichs. Allein der Speicher ist seit gestern (!) um 100 Euro teurer geworden, der schlechten Verfügbarkeit sei "dank"... Rausschmeißen muss man die Kohle nu auch nicht, lieber in nette Sachen investieren

        Herzliche Grüße Trajan von Olb
      • Von PCGH_Torsten Redaktion
        1. Ich habe die Boards nicht getestet, aber normalerweise bieten die ROG Strix einen Temperaturfühler-Anschluss onboard und ein paar weiter in die Tiefe gehende UEFI-Optionen bei der Stromversorgung (z.B. Frequenz der Spannungswandler,...). Ob das nun überhaupt nutzt...
        2. Besondere Zuverlässigkeits-Features habe ich bei TUF schon lange nicht mehr gesehen. Die Reihe lässt sich zwar bis zu den Sabertooth-Design-Studien zurück verfolgen, deren Claim besonderer Robustheit aber auch nie bewiesen wurde, aber heute ist es einfach nur noch die Produktsparte unter ROG Strix. Es wird bei den teureren Modellen definitiv nicht an der Qualität gespart, umgekehrt wäre mir von TUF nicht bekannt, dass diese unzureichend wäre.
        3. Ähnlich: Konstruktions-Fails könnte ich erst nach einem Test beurteilen, aber allgemein ist "Prime" nur eine Vermarktungssparte (in dem Fall nicht-Gaming) ohne spezifische Vor- oder Nachteile jenseits dessen, was in den Specs steht. Auch das UEFI basiert auf dem gleichen Grundgerüst wie alle anderen Asus-Boards und wenn ich mal eins getestet habe (Asus sampelt an uns eher andere Reihen), habe ich nichts vermisst. Konkret negativ fällt bei dieser Platine aber natürlich das verkorste Layout mit 0-Slots Abstand zwischen GPU und einem ×4 auf. Das kann selbst mit Wasserkühlung knapp werden, denn einige moderne Kühler belegen 1,5 Slots.
        4. Nein.
        5. Die Header sind nur für die Nachrüstung derartiger Karten gedacht. Auf den Adern liegen Signale für Power-Verwaltung und System-Management, aber keine eigentlichen Schnittstellen. Die liefert erst der Controller auf einer TB-Karte (die deswegen ihrerseits einen ×4-Slot braucht).
        6. Theoretisch sind vier Riegel/acht Ranks bei gleichem Takt etwas schneller, aber der Unterschied sollte geringer als beim Wechsel von zwei Riegel/zwei Ranks auf zwei Riegel/vier Ranks ausfallen und vor allem leidet die Taktbarkeit deutlich. Ich würde bei den genannten Ambitionen klar zu 2× 32 GiB raten.
        7. Normalerweise sind die angegebenen (Maximal-)Specs als XMP-Profil hinterlegt. Aktivieren muss man das von Hand, testen (hoffentlich) nicht – es handelt sich aber natürlich aus Sicht der CPU um OC-Betrieb, der nie zu 100 Prozent garantiert werden kann.
        8. 450-W-Grafikkarte + 250-W-CPU sollte eigentlich auch mit einem 850 W Netzteil möglich sein. Zumal die CPUs in Spielen meist erst in ihr Takt- und nicht ihr Power-Limit laufen, der Gesamtverbauch also geringer als die Summe der Einzelwerte ist.
        9. Wir haben auch ein Wasserkühlungs-Unterforum. Eigentlich solltest du aber nur eine neue CPU-Kühler-Halterung benötigen.
      • Von TrajanVonOlb Schraubenverwechsler(in)
        Soooo.... Stand der Dinge (für eventuelle Mitleser) und kurze Zwischenfragen, falls die Geduld noch nicht erschöpft ist (im Zweifel einfach nur superknapp antworten bzw. auf andere Kollegen verweisen bei fachfremden Themen, aber hier bin ich nun mal schon dran an der Sache, darum frag ich)..

        Langsam lichtet sich das Feld. In Frage kommen nur noch folgende Boards, nachdem ich quasi alle Herstellerseiten direkt durchgeforstet habe :

        1. Das oben empfohlene ASUS ROG STRIX Z790 F GAMING
        (440 Euro, Dimm: 4x7800, PCIE: 5-16 / 4-4 / 4-4 / 3-1, Stor: 4xM2, 4xSATA, USB: 2x3.2_2x2, 3x3.2Gen2, 6x3.2Gen1, 8x2.0)

        Dafür spricht meine gute Erfahrung mit den ROG-Geräten (auch mein altes RampageV war ein ROG), die Ram-OC-Geschwindigkeit und vor allem der zweite USB 3.2 2x2. Überhaupt ist die USB-Ausstattung recht gut.
        Allerdings gibt es da eben "nur" 2x4 PCIE und 1x3 PCIE. Das ist recht wenig, mit Sound (1) und Videoschnittkarte (4) sowie SATA- oder RAID-Karte (1 oder 4) wäre das Board "voll" - nicht so cool. Auch bezahle ich Wifi mit, was ich aber nicht brauche bei 2,5GB LAN... Und ob ich mit meinen 64GB-Wünschen jemals in die 7800er Ram-Region vorstoße, ist mehr als fraglich... Dennoch ist es vermutlich das hochwertigste Board und wird mich in Sachen Stabilität und Übertaktung wohl nicht enttäuschen. Hoffe ich...

        2. Das ASUS TUF GAMING Z790 PLUS
        (350 Euro, Dimm: 4x7200, PCIE: 5-16 / 4-4 / 4-4 / 3-1 / 3-1, Stor: 4xM2, 4xSATA, USB: 1x3.2_2x2, 4x3.2Gen2, 6x3.2Gen1, 4x2.0)

        TUF scheint einen sehr guten Ruf zu haben, wobei ich nicht weiß, was hier Realität und was Marketing ist (was denkt Ihr? Halten die "robusten Komponenten", was sie versprechen?) - Ich habe einen 3.1-PCIE-Slot mehr, dafür aber einen USB 3.2 2x2 und ein paar weitere USB weniger... Sieht nach einem schlechten Tausch aus - allerdings kann ich ggf. mit weniger USB leben, meine vielen Eingabegeräte laufen notfalls über Hubs. Und auch der 3.2 2x2 ist eine Art Luxus, es würde ggf. auch mit nur einem gehen, muss ich halt umstecken. Insgesamt bin ich hier flexibler bei den Erweiterungskarten und habe eine 4- oder 1-Lane-Reserve, je nachdem, obs bei SATA ein Raid wird oder nur so eine normale Karte. Falls ich das doch mal dringend brauche, kann ich da auch meine 4er-USB-3.2 2x2-Erweiterungskarte stecken, womit der obige Vorteil wieder weg fällt. Und für Wifi zahl ich auch umsonst. Trotzdem macht mich das Versprechen der langlebigen und stabilen Komponenten irgendwie an - wenns denn stimmt. Im Moment ist das TUF irgendwie mein gefühlter Favorit...

        3. Das oben auch empfohlene ASUS prime z790 p
        (260 Euro, Dimm: 4x7200, PCIE: 5-16 / 4-4 / 4-4 / 4-4 / 3-1, Stor: 3xM2, 4xSATA, USB: 1x3.2_2x2, 2x3.2Gen2, 6x3.2Gen1, 8x2.0)

        Bei der PCIE-Ausstattung habe ich hier wohl das beste Angebot, denn selbst wenn ich eine 4-Lane-Raid-Karte stecken sollte, ist noch ein 4-Lane-Platz übrig, um ggf. (vorübergehend und flexibel) auch den zweiten USB 3.2 2x2 zu haben. Zwar "fehlt" mir eine m.2, ich denke aber eher nicht, dass ich jemals mehr als 3 M2 haben werde (macht das ernsthaft wer?)... USB ist allerdings noch etwas schlechter als beim TUF, worüber der interne USB2-Hub nicht hinwegtäuschen kann - es sind einfach weniger schnelle Ports.
        Und dann ist das Board vermutlich (?) auch nicht ganz so gut mit hochwertigen Komponenten bestückt, was der Preis nahelegt. Und eignet sich überhaupt für Übertaktungen?

        Also was mache ich? Gäbe es das STRIX mit einem PCIE mehr, wäre es sofort meins! Das TUF ist zwar supersympathisch, hat aber etwas weniger USB als das Strix. Wobei die Tuf-Software und Übertaktbarkeit usw. der ROG vermutlich in nichts nachsteht (hoffe ich). Beim Prime wiederum fehlen mir noch mehr USB, dafür bin ich bei PCIE zukunftssicherer.

        Bei all dem frage ich mich auch, wo ich auf Marketing und hübsches Metall und Design hereinfalle. Zur finalen Entscheidung würde ich mich daher über folgende Antworten freuen:

        1. Spricht IRGENDWAS für das Strix gegenüber dem TUF, was Zuverlässigkeit, Software usw. angeht (Ausstattung hab ich ja vergleichen)? Gibts vielleicht besonderes Zubehör (mein Rampage hatte ein LED-Panel mit Überwachungsfunktion Temps usw)? Über Doppelbios usw. habe ich bisher nichts gefunden... Also - irgendwas sinnvollen, das nicht "bling bling" ist und der Stabilität auch bei leichter Übertaktung nutzt?

        2. Hält die TUF-Reihe in Punkto Zuverlässigkeit, was sie verspricht? Also lohnt sich das? Und ist dort das Übertakten auch problemlos möglich, vor allem für den RAM? UNd ist die Software ebenso zuverlässig wie die vom ROG? Ich würde z.B. gern auf die Lüfterprofile im WIN10 zugreifen o.ä.

        3. Spricht wiederum irgendwas GEGEN das Prime? Der Preis sollte mich glücklich machen, schafft aber ein paar Sorgen. Also: Ausfälle oder schlechte Software oder weniger langlebige Komponenten?

        4. Spielen die Power-Anschlüsse eine ernsthafte Rolle? Prime hat "nur" 8+4 Pins (zusätzlich), die beiden anderen 8+8.. Mittelfristig soll eine 4090 OC da drauf, außerdem ja einige Steckkarten und dauerhaft viel USB. Vielleicht ist das wichtig...

        Außerdem noch folgende mini-Fachfragen, die sich bei der Recherche ergeben haben:

        5. Alle Boards haben einen "Thunderbird-Header" mit USB-4-Funktionalität (steht zumindest beim TUF und PRIME so da). Das sollte doch eigentlich dann doch ein zweiter/dritter USB mit Tempo wie 3.2 2x2 sein, oder? Allerdings gibts auch PCIE-Erweiterungskarten, die den Header zusätzlich zu PCIE verlangen, was mich etwas verwirrt... Braucht man dann doch wieder noch einen PCIE-Slot?

        6. RAM mit maximalem Takt: ich brauche 64GB - die kann ich als Kit in (max) 6600-Bustakt als 2-Riegel- und 4-Riegel-Version (viel teurer) kaufen. Was ist schneller? Euer letzer Artikel hat mich etwas verwirrt, weil am Ende steht, dass man mit mehr Ranks Tempo rausholen kann. Zugleich sollten mehr Riegel auf den Boards aber nur noch weniger Bustakt ermöglichen (bei 4 nur um 5600, wenn ich das richtig erinnere)... Dann wären ja nur 2 Pflicht. Oder muss ich mich gar nicht an die "Kits" halten und kann einfach zwei identische paar 7800er (für strix z.B.) kaufen und zusammen drauf stecken, um mit 4x16 dann auf 64GB@7800 zu kommen? Oder aber geht das schlicht bei 64Gb nicht mit solchem Tempo... Was mich wieder auf die 2x32@6600 (siehe oben) bringen würde... (ich kann das notfalls auch unter dem entsprechenden Artikel fragen)

        7. RAM: Wenn ein Ram-Kit als 6600 angepriesen wird und das Board das auch angeblich unterstützt, steht das dann im XMP und wird vom Board (z.B. TUF oben) problemlos als XMP-Profil angeboten und akzeptiert oder ist das Glückssache und muss langwierig getestet werden?

        8. POWER: Hab ein BeQuiet Dark Power 850-Watt-Netzteil, 80+ platinum, das ich ungern abgeben würde. Zusammen mit 1080ti Aorus WB mit Wasserkühlung (141%Powerlimit=>ca. 330W) + 7 HDD + Blueray-LW + Pumpe und vielen USB sollten 850 dennoch für das Strix und 13900K erst mal ausreichen, oder? So grob gerechnet. Mit der geplanten (später) 4090 werde ich aber vermutlich dringend auf 1000 oder 1200 upgraden müssen, oder habe ich eine reale Chance, dass 4090+Strix(als Beispiel)+13900K auch mit 850W läuft? Netzteil ist halt auch immer viel Umbauarbeit, da überlege ich, ob ich das beim Boardwechsel gleich mit mache...

        9. WaKü-Upgrade: nee... damit fang ich jetzt nicht an Das frag ich mal woanders oder gleich bei Caseking oder so...

        Danke für Antworten...
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