Ryzen 3000: Asrock gibt Launch von zehn X570-Boards bekannt

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Quelle: Asrock

Asrock hat die Veröffentlichung zehn verschiedener X570-Boards bekanntgegeben. Die Bandbreite soll dabei von erschwinglichen Produkten für Spieler bis hin zu Enthusiasten-Produkten reichen.

Asrock hat die Veröffentlichung zehn verschiedener Mainboards mit X570-Chipsatz bekanntgegeben. Laut einer nicht sehr konkret werdenden Pressemitteilung handelt es sich dabei um eine breite Palette an Platinen, mit denen man sowohl Spieler als auch Enthusiasten und Content Creator zu bedienen gedenkt.

Asrock hebt unter anderem die Optik der Platinen hervor. Letztlich ist das natürlich alles eine Frage des persönlichen Empfindens. Den beigefügten Bildern nach setzt man dieses Mal erneut auf RGB und verkleidende Elemente, die den Eindruck einer Panzerung erwecken. Teils auch mit Steampunk-Optik.

Die per PCI-Express 4.0 ungebundenen NVME-SSDs sollen durch eine Fullcover-Aluminium-Kühlung geschützt sein. Auch RGB-Elemente mit polychromer SYNC Vollfarb-RGB-LED-Beleuchtung sind laut Asrock mit von der Partie. Das Ganze sei über 3-polig adressierbare RGB-Header sowie herkömmliche 4-polige RGB-LED-Header erweiterbar.

Noch keine Preise online

Grafikkarten sollen durch das hauseigene Steelslot-Design fester im Slot sitzen, das gilt insbesondere für schwere Pixelbeschleuniger - auch wenn das System bewegt wird. Ebenfalls genannt wird Wi-Fi 6 (802.11ax) mit Geschwindigkeiten von bis zu 2.4 Gbps. Dr. MOS, Premium 60A Power Chokes und Nichicon 12K Black Caps sollen die OC-Eigenschaften und die Zuverlässigkeit verbessern.

Mehr zum Thema: AMD X590: Laut neuesten Gerüchten für TR4 und X570 für AM4

Details zu den zehn verschiedenen Mainboards finden sich auf der offiziellen Webseite der Taiwaner. Unsere PCGH-Preisvergleich führt bereits alle. Derzeit weist dieser aber noch keinerlei Verfügbarkeit oder Preisvorstellung aus. Das sollte sich morgen mit der Veröffentlichung von Ryzen 3000 ändern.

Quelle: Asrock

Bildergalerie

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    • Kommentare (61)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Evil Schraubenverwechsler(in)
        Ich find's immer noch schade, dass sie die Fatal1ty Professional Gaming-Serie nicht fortgeführt haben. Ich mag das Taichi optisch einfach nicht...
      • Von Evil Schraubenverwechsler(in)
        Ich find's immer noch schade, dass sie die Fatal1ty Professional Gaming-Serie nicht fortgeführt haben. Ich mag das Taichi optisch einfach nicht...
      • Von KI_Kong Freizeitschrauber(in)
        So, ich hab mir jetzt das MSI X570-A Pro um €181 bestellt. Hab kurz mal überprüft wann ich mir das X370 Killer SLI gekauft hab, und zwar am 31.01.2018. Da ist mir die Support-Zeitspanne dann doch zu kurz. Ich mein Asrock kann zwar nix für den Takt in dem AMD die CPUs auf den Markt bringt aber ... Ergibt sich eigentlich mit dem Ryzen 2700X irgendein Vorteil durch ein X570 Mainboard? Kann Euch dann gerne berichten ob der Lüfter permanent läuft. Eintrag im Logbuch am 09.07.19, Asrock hat ein BIOS 5.40 mit AGESA Combo-AM4 1.0.0.1 veröffentlicht, wodurch nun auch die 3900X CPU unterstützt wird. ASRock > X370 Killer SLI
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von MaW85
        Man beachte die BIOS Updates z.B. beim X570 Gaming x, Bios 1.20 "Enhance Ryzen 9 CPU Performance"
        Da ist echt die Frage welche BIOS versionen haben die Tester bekommen und wie viel Leistungsunterschied ist das dann?
        AMD hat offizielle Test-UEFIs mit den Sample-Paketen verschickt. Seitdem kamen, je nach Marke, 0 bis 3 Updates direkt von den Mainboard-Herstellern, jeweils ohne Changelog. Keine Chance, da überall Performance-Analysen durchzuführen – wir haben für unser Review darauf vertraut, dass AMD selbst schon weiß, was sie uns schicken und das Ryzen 3000 kein Bananen-Produkt ist, dass erst später beim Kunden seine volle Leistung entfaltet.

        Meine Mainboard-Reviews habe ich aber hinten an gestellt, da dort auch 0,5 Prozent Performance-Änderung Auswirkungen haben.

        Zitat von Wombatz
        Ja, das ist auch der Punkt, der mich an dem ganzen Launch-Feuerwerk morgen bzw. nächste Woche eigentlich am meisten interessiert. Ich habe ja noch die Hoffnung, dass die Lüfter im für Gamer "normalen" Betrieb eher aus sind, und eigentlich nur den Worst Case abdecken müssen, wenn irgendjemand zwischen tonnenweise PCIE-, USB- und SATA-Devices gleichzeitig Daten hin und herkarrt.
        Exakter Test folgt in der PCGH 09/2019 (Anfang August), aber bisherige Beobachtungen im Testlabor:
        - Asrock dreht immer, wenn auch nicht immer laut
        - Asus und Gigabyte mit Lüfter quasi immer
        - MSI Ace bleibt 30-60 Prozent der Zeit stehen, erreicht aber auch immer wieder hohe Drehzahlen
        - Gigabyte Xtreme bleibt auch ohne Lüfter auf Temperatur (Video dazu folgt heute 16:30)

        Die aktiv gekühlten Boards bleiben dabei auch nicht übermäßig kalt, die Lüfter sind keine reine Show. Man kann, mit entsprechendem Materialeinsatz, offensichtlich passiv kühlen, aber ohne diesen braucht es Lüfter und spätestens wenn die kleinen Mief-Quirle auch noch durch ein enges Gitter ansaugen müssen, ist eine hässliche Geräuschkulisse kaum vermeidbar. Gehäuse mit guter Lüftung und Dämmung dürften das gröbste aufhalten, aber leider gibt es beim I/O-Hub kein "Idle". Der wird auch beim normalen Surfen genauso schwach/stark belastet, wie beim Spielen und kann auch dann anfangen zu lärmen.

        Zitat
        Ansonsten bleibt eigentlich nur der Griff zur 400er Generation, auch wenn das Angebot aus MATX/ITX Perspektive da durchaus problematisch ist: Kein USB C Frontpanel Connector, USB 3.0 Frontpanel Connectors massiv Mangelware, kein Wlan (oder wenigstens E-Key M.2) bei MATX... .

        Oder halt beim 570er Wakü aufs Mainboard erweitern, aber damit wird der Spaß preislich ganz schön reinhauen.
        µATX wird auch bei den 500er nicht besser. Ich habe MSI gezielt gefragt – der Markt für Oberklasse µATX gilt als tot, Entwicklungen sind keine geplant. Die solvente Kundschaft setzt entweder auf full ATX oder auf ITX. Dazwischen verkaufen sich nur absolute Budget-Platinen, bei denen man selbst an der PCB-Größe spart und die garantiert nicht die gewünschte Ausstattung erhalten.

        Zitat von Lighting-Designer
        Wozu muss das MB überhaupt ein "Design" haben? Wenn dort wie bei mir z.B. ein Noctua NH-D15, ne dicke Vega 64 Nitro+, eine Asus Xonar Phoebus und eine Intel SSD750 montiert sind, dann seh ich nicht mehr besonders viel vom Mainboard. Dieser ganze LED-Bling-Bling-Schrott ist sowieso deaktiviert.

        Aber Asrock baut für mich die besten Mainboards. Bei Asus kann man nur noch das Topmodell kaufen.
        Alle Hersteller wollen heute als Brand wahrgenommen werden. Nicht umsonst gibt es Aorus, Republic of Gamers und MAG/MPG/MEG. Teilweise werden die Hersteller geradezu aggressiv, wenn man ihr tolles Markenlogo im falschen Kontext zeigt oder im richtigen Kontext darauf verzichtet. Letztlich ist Design auch einfach die billigste Art, sich im harten Wettkampf abzuheben. Ein deutlich überlegenes Boards zum besseren Preis anzubieten ist dagegen kaum möglich, die Konkurrenz versteht schließlich auch was vom Fach.
      • Von Schori Volt-Modder(in)
        Mir würde ein absolut schlichtes Board wie die aus dem Serverbereich von Supermicro reichen. Ich brauch kein Design oder ne Disco in meinem geschlossen Tower.
        Man könnte sagen, einfache Boards sind inzw. Zur Nische geworden XD.
      • Von takan BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Khabarak
        Ich find es schon ziemlich heftig, dass man zu nem sehr teuren Board greifen muss, um mehr als 8 USB Ports am Heck zu bekommen...

        Maus, Tastatur, Keypad, Smartcard Reader für Online Banking, X-Box Controller Adapter, Webcam, Zeichentablet - und je nachdem ein USB Headset.. schon sind alle belegt... -.-

        Bei mir sind Webcam und Zeichentablet nicht dauernd verbunden und ein USB Headset hab ich auch nicht..
        Aber so wenig "reserve" find ich doch schon sehr knapp bemessen.
        Intern ist meist nur ein PCIe x1 Slot wirklich nutzbar (5mm neben den Lüftern einer Grafikkarte würd ich nie eine Karte einstecken).
        Der eine Slot ist dann mit der Soundkarte belegt...
        Bleibt dann nur die Hoffnung, dass man einen der x16 Slots benutzen kann, ohne dass die GPU gleich beschnitten wird.
        hatte damals nen x48 gekauft, hatte ein haufen ports hinten und viele anschlüsse. 200€ hats gekostet. war schon relativ viel. von gigabyte. fand ich knorke.

        ich frage mich wieso man bei 500€+ ein mehwert hat bei heutigen boards? ist da irgendwo gold in massen verbaut?

        die lanes hat die cpu nur, wenn du da mehr ranstöpselst muss halt die cpu was abgeben von der graka. ryzen hat immerhin 20 lanes und keine 16 wie intel sie hat im mainstream bereich.
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