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    SSD Test 2016: Bestenliste mit Samsung, Crucial und mehr [Mai]

    SSD-Bestenliste und -Kaufberatung Online Quelle: PC Games Hardware

    Die besten SSD-Festplatten in der Test-Übersicht (Mai 2016): SSDs sind das beste Mittel, um den PC aufzurüsten. Aktuelle Solid State Disks sind nicht nur rasend schnell, auch das Euro-pro-Gigabyte-Verhältnis stimmt inzwischen, selbst bei Luxus-Modellen mit einem TByte. PC Games Hardware bringt die SSD-Bestenliste, konkrete Kauftipps und generelle Hinweise zu SSD-Auswahl.

    In der PCGH-SSD-Bestenliste (aktuell: Mai 2016) stellen wir Ihnen regelmäßig empfehlenswerte SSDs samt passender Alternativen für nahezu jeden Geldbeutel vor. Außerdem sagen wir Ihnen nach den Produktempfehlungen, was Sie beachten sollten, wenn Sie sich selbst auf die Suche nach der für Sie passenden SSD machen.

    Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben Sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. Wenn auch Sie überlegen, eine SSD anzuschaffen, sich aufgrund des unüberschaubaren Angebotes aber nicht recht entscheiden können, geben wir Ihnen hier ein wenig Starthilfe mit den gesammelten Ergebnissen und Erfahrungen aus den PCGH-Tests und der SSD-Bestenliste.

    SSD-Marktüberblick

          

    Geben Sie im PCGH-Preisvergleich das Stichwort "SSD" ein, werden Sie allein im Bereich der üblichen 2,5-Zoll-SSDs von Hunderten von Suchtreffern geradezu erschlagen: Zwischen Samsung, Corsair, Crucial, Intel, OCZ, Photofast und Winkom, zwischen mSATA, Expresscard/34 und USB 3.0, zwischen Indilinx, Arowana, Phison, Marvell und Sandforce, zwischen Single-, Multi- und Triple-Level-Cells, Toggle-DDR und eMLC ist man hoffnungslos verloren - selbst wenn die Entscheidung für eine Größenkategorie aufgrund des zur Verfügung stehenden Budgets bereits gefallen ist. Unsere Empfehlungen helfen weiter!

    Die aktuelle SSD-Bestenliste und Kaufberatung beinhaltet wie immer alle Modelle unserer Marktübersichten (aktuell bis Ausgabe PCGH 06/2016). Mehrere empfehlenswerte und bewährte 256-GByte-Modelle gibt es bereits für um die 90 Euro und flotte 128-GByte-SSDs sind bereits konstant unter 60 Euro zu haben. Nicht mehr empfehlenswert ist inzwischen die 64-GB-Klasse. Vor langer Zeit noch als guter Einstieg sinnvoll, sind die Glanzzeiten der kleinen SSDs mittlerweile vorbei - denn für Anwender, die von HDD-Speicherplatzdimensionen verwöhnt sind, fallen die Einschränkungen und die Performance-Verluste gegenüber 128- und 256-GByte-SSDs einfach zu groß aus und das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht mehr gut.

    Kleinst-SSDs bis 64 Gigabyte

          

    Die ehemals empfehlenswerten Einsteiger-SSDs mit rund 55 bis 64 Gigabyte Speicher bieten inzwischen viel zu wenig Platz pro Euro. Selbst die besseren Mini-SSDs leisten deutlich weniger als ihre Geschwister mit 128 GByte und mehr, kosten mit rund 45 bis 70 Euro aber kaum weniger. Hier passt neben dem Betriebssystem, einigen wichtigen Programmen und vielleicht einem größeren Spiel (wenn es nicht gerade ein Speicherplatzvernichter wie WoW, Rage, Max Payne 3 oder gar GTA 5 ist) nicht viel mehr auf einmal auf den Flash-Flitzer. Zudem gibt es in dieser Kapazitätsklasse kaum noch Nachschub an neuen Laufwerken. Deshalb sehen wir inzwischen auch von einem Test solcher Laufwerke ab.

    Fazit: SSDs mit 64 Gigabyte Speicherplatz oder weniger können wir derzeit daher nur noch Interessenten empfehlen, die wirklich jeden Cent zweimal umdrehen müssen - vom Preis-Leistungsverhältnis sind Sie mit SSDs der 128- oder 250-GB-Klasse wesentlich besser bedient.

    Einsteigermodelle mit 120 bis 128 Gigabyte

          

    Crucial BX100 Crucial BX100 Quelle: PCGH SSDs mit einer Größe von 128 GB stellen inzwischen das dar, was Modelle mit 64 GB einmal waren: Die SSD-Einsteigerklasse. Allerdings ist auch schon hier das Ende absehbar - manche Hersteller sind schon dazu übergegangen, die 120-Klasse bei neuen Serien nicht mehr zu berücksichtigen, weshalb die Anzahl von Neuerscheinungen in dieser Kapazitätsklasse hat insgesamt merklich nachgelassen hat. Wir empfehlen ebenfalls, nach Möglichkeit zu Laufwerken mit 250 oder gar 500 GB zu greifen, da dort das Preis-Leistungs-Verhältnis inzwischen besser ist.

    Falls es doch eine SSD mit dieser Kapazität sein soll, müssen Sie für die wirklich empfehlenswerten Vertreter dieser Klasse etwas mehr berappen, da die 120-GB-Modelle im Vergleich zu den größeren Serienbrüdern sehr oft unter Geschwindigkeitsnachteilen leiden. Der Spitzenreiter unserer SSD-Bestenliste in dieser Größenordnung ist die Samsung SSD 850 Pro, welche für rund 80 Euro zu haben ist. Günstiger ist die SSD 850 Evo, die für rund 65 Euro eine sehr gute Leistungen bietet. Die OCZ Vector 180 kann leistungsmäßig ebenfalls überzeugen, hat aber einen überdurchschnittlichen Stromverbrauch, was aber nur für den Einsatz im Notebook relevant ist. Die Crucial BX100 überzeugt durch den mit rund 60 Euro günstigen Preis, leidet als 120-GB-Version aber unter vergleichsweise großen Geschwindigkeitsnachteile.

    Fazit: SSD-Modelle mit rund 120 bzw. 128 Gigabyte sind aktuell der günstigste noch sinnvolle Einstieg in die Welt der SSDs. Inzwischen bieten die Laufwerke aber recht wenig Speicherplatz für das Geld - mit den nächstgrößeren Laufwerksklassen sind Sie hier wesentlich besser bedient, denn viele Modelle ab 240 GB sind kaum teurer. Unsere Empfehlung: Greifen Sie zu 240-GB-Modellen, wenn das Geld auch nur ein bisschen dafür reicht.

    Unsere Top-SSDs mit 120/128 GByte:
    • Samsung 850 Pro (128 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (120 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 180 (120 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial BX100 (120 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Allrounder mit 240 bis 256 Gigabyte

          

    Plextor M6 Pro Plextor M6 Pro Quelle: PCGH SSDs mit dieser Kapazität stellen den aktuellen Standard dar. In dieser Klasse, ab circa 240 Gigabyte und etwa 60 Euro, sind akute Platzprobleme größtenteils gelöst. Auch die Performance ist bei vielen Modellen oft messbar besser als bei den kleineren Varianten. Preislich stellt diese Größe aktuell den besten Kompromiss dar. Der Spitzenreiter in der PCGH-Bestenliste ist die Samsungs SSD 850 Pro für rund 120 Euro, die aber leider auch eine der teureren SSDs ist. Dafür bietet sie 10 Jahre Garantie. Dieser folgt die wesentlich günstigere SSD 850 Evo, die kaum langsamer aber mit rund 80 Euro deutlich günstiger ist. Samsung bietet für die SSD 850 Evo nur eine halb so lang laufende Garantie, was verglichen zu anderen Laufwerken aber immer noch Premium-Niveau ist. Zudem ist der Overprovisioning-Anteil des Laufwerkes etwas größer bemessen. Auf dem dritten Platz folgt die Plextor M6 Pro, die in fast allen Benchmarks eine sehr gute Leistung bietet. Glanzpunkt der SSD ist jedoch das reichhaltige Zubehör. Die beiden letzten Mitglieder der Top-5 stammen aus dem Hause OCZ: Die Radeon R7-Series SSD, sowie die Vector 180, die für rund 120 beziehungsweise 110 Euro beziehbar sind. Diese SSDs zeichnen sich durch die Shield-Plus-Garantie aus, welche eine unkomplizierte Abwicklung des Gerätetausches im Schadensfalle verspricht. Allerdings leiden auch sie unter überdurchschnittlichem Stromverbrauch.

    Da dieses Feld recht dicht gedrängt ist, finden sich die SSDs mit dem derzeit besten Preis-Leistungsverhältnis nicht in den Top-5. Dabei handelt es sich um die BX100 von Crucial sowie die Arc 100 von OCZ, die es derzeit für 70 beziehungsweise 80 Euro gibt, womit sie zu den günstigsten SSDs dieser Kapazitätsklasse gehören.

    Fazit: SSD-Modelle mit 240 bis 256 Gigabyte kosten kaum noch mehr als SSDs mit 128 Gigabyte, bieten allerdings die doppelte Kapazität und sind oftmals auch noch schneller als die kleineren Serienbrüder. In dieser Größenklasse erhalten Sie in der Regel am meisten für wenig Geld.

    Unsere Top-SSDs mit 240 bis 256 Gigabyte:

    • Samsung SSD 850 Pro (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (250 GB)(Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Plextor M6 Pro (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Radeon R7-Series SSD (240 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 180 (240 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Preis-Leistungs-SSDs mit 240 bis 256 Gigabyte:

    • Crucial BX100 (250 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Arc 100 (240 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Enthusiasten-SSDs mit 480 bis 512 Gigabyte

          

    Samsung SSD 850 Pro Samsung SSD 850 Pro Quelle: PCGH In der 500-Gigabyte-Klasse der SSDs sind die Platzprobleme der kleineren Modelle weitgehend gegessen - rund 500 Gigabyte genügen auch für umfangreiche Steam-Libraries und Foto-Sammlungen (nur nicht für beides zusammen).

    Auch dieser Kategorie führt aktuell Samsung das Feld an: Die SSD 850 Pro ist zurzeit mit die schnellste SSD der 500-GB-Klasse, zeichnet sich aber auch durch ihr Durchhaltevermögen und die 10 Jahre Garantie aus. Die Samsung SSD 850 Evo bietet auch in dieser Klasse beinahe die Leistung des teureren Topmodells, das aber nur mit fünf Jahren Garantie. Ihr folgt die MX200 aus Crucials Top-Serie. Dieses fällt durch gute Leistung, aber auch wenig Zubehör und etwas billig wirkendem Gehäuse auf. Die Sandisk Extreme Pro bietet zwar kleine Spitzenwerte bei den IOPS (4K Aligned Random Writes), jedoch hält sie diesen Wert extrem lange. Zudem gibt Sandisk auf das Laufwerk eine Herstellergarantie von 10 Jahren. Die BX100 macht die Top-5 in dieser Kapazitätsklasse voll. Das Laufwerk gehört zu den günstigsten 500-GB-Laufwerken auf dem Markt.

    Unsere Top-SSDs mit 480 bis 512 Gigabyte:
    • Samsung SSD 850 Pro (512 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (500 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial MX200 (500 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Sandisk Extreme Pro (480GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial BX100 (500 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Flash-Dekadenz mit 960 bis 2.048 Gigabyte

          

    OCZ Vector 180 OCZ Vector 180 Quelle: PCGH Die Königsklasse der SSDs lässt sich ohne große Einschränkungen als einziges Laufwerk in einem Rechner verwenden - Kapazitäten ab einem Terabyte sind ausreichend für fast alle Anwendungsfälle. Während die Ein-Terabyte-Modelle inzwischen ab 200 Euro angeboten werden, sind die seltenen Exemplare ab 2 TB noch sehr teurer: Eine SSD mit dieser Kapazität schlägt durchaus mit dem Preis einer guten Grafikkarte zu Buche. Aufgrund dieses hohen Preises ist das Angebot noch vergleichsweise übersichtlich.

    Ein weiteres Mal führen die Samsung SSD 850 Pro und die SSD 850 Evo mit den bereits genannten Eigenschaften und Unterscheidungsmerkmalen diese Kategorie an. Sie bieten eine in allen Bereichen sehr gute Leistung und zehn beziehungsweise fünf Jahre Garantie. Allerdings müssen Sie für die SSD 850 Pro mit 1.024 GB Kapazität derzeit 380 Euro berappen. Das Mainstream-Modell ist mit 270 Euro deutlich günstiger. Auf Platz drei tummelt sich das MX200-Topmodell von Crucial. Sehr guten Leistungen stehen das schmale Zubehörsortiment und ein Gehäuse gegenüber, dem man den Preiskampf auf dem Markt ansieht. Mit 340 Euro ist sie derzeit merklich teurer als die SSD 850 Evo. Mit der Vector 180 mit 960 GB, spielt OCZ erstmals in der 1-TB-Liga mit. Die Leistung des Laufwerkes ist in den meisten Kategorien sehr gut, jedoch ist der Stromverbrauch im Leerlauf und beim Schreiben recht hoch. Platz fünf wird vom dem größten Modell von Crucials BX100 belegt. Mit Preisen von derzeit rund 230 Euro ist es zugleich eine der derzeit erschwinglichsten 1-TB-SSDs auf dem Markt.

    Unsere Top-SSDs mit 960 bis 1.024 Gigabyte:
    • Samsung SSD 850 Pro (1.024 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (1.000 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial MX200 (1.000 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 180 (960 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial BX100 (1.000 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Geschwindigkeitsrausch: PCI-Express-SSDs

          

    SSD 950 Pro SSD 950 Pro Quelle: PCGH Der Markt für (native) PCI-Express-SSDs ist derzeit noch recht klein. Die Laufwerke sind bei gleicher Kapazität meist deutlich teurer als SATA-basierte SSDs. Dementsprechend überschaubar ist auch das Angebot. Die derzeitigen Spitzenreiter nach Note sind die SSD 950 Pro von Samsung, die zurzeit für 300 Euro (512 GB) und 170 Euro (256 GB) angeboten werden und mit NVME arbeiten. Etwas schneller (IOPS) beziehungsweise langsamer (Schreiben, bezogen auf die SSD 950 Pro mit 512 GB) ist die Intel SSD 750, die mit drei Kapazitäten (400, 800 und 1.200 GB) sowie auch als als U.2-Laufwerk angeboten wird. Diese bietet dank ihrer Herkunft aus dem Server-Bereich besonders ausgefeilte Datenschutzmechanismen und wird sowohl als PCI-E als auch als U2-Laufwerk im 2,5-Zoll-Format angeboten. Jedoch ist der Stromverbrauch deutlich höher als bei den Samsung-Laufwerken. Ebenfalls einen Blick wert ist die Samsung SM951, bei der jedoch kein Endkunden-Support enthalten und auch die herstellereigene Magician-Software nicht unterstützt wird. Jedoch haben Sie hier die Wahl zwischen NVME und AHCI. Kingston bietet mit der HyperX Predator das kompatibelste aller PCI-E-Laufwerke an. Dieses ist ohne Einschränkungen bootfähig und nutzt AHCI als Protokoll. Das günstigste Laufwerk in diesem Bereich ist derzeit die Plextor M6E, die es als Version mit und ohne Kühler (Black Edition) gibt. Diese SSD ist jedoch kaum schneller als eine SATA-SSD.

    Benchmarkvergleich bisher online getesteter SSDs

          

    Leistungsvergleich SSDs

    • AS-SSD
    • Atto Disk Benchmark
    • IOPS
    • Reale Szenarien
    Info Icon
    Type Sequenzielles Lesen und Schreiben
    Benchmark version AS-SSD 1.8.5611
    • Benchmarks (1 von 2)

    • Produkte ein-/ausblenden

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    550
    Name
    Lesen (MByte/s)

    Hardware

    Intel Core i7-4790 @ 4 GHz (Stromsparfunktionen aus), 8 GiB DDR3-2133, Asrpck Z97 Extreme 6

    Software

    Windows 8.1, Intel RST 13.6

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    SSD-Tests bei PC Games Hardware

          

    Samsung SSD 950 Pro (256 & 512 GB)
    Samsung SM951 (256GB)
    OCZ Trion 100 (120, 240 & 480 GB)
    Intel SSD 750 (1.200 GB)
    OCZ Vector 180 (480 & 960 GB)
    Crucial MX200 & BX100 (1 TB)
    G.Skill Phoenix Blade (480 GB)
    Samsung SSD 850 Evo (alle Kapazitäten)
    OCZ Arc 100 (240 GB)
    AMD Radeon R7 SSD (240 GB)
    Sandisk Extreme Pro (480 GB)
    Samsung SSD 850 Pro (alle Kapazitäten)
    Crucial MX100 (256 & 512 GB)
    Asus Hyper Express (240 GB)
    Samsung XP941 M.2 (256 GB)
    Intel SSD 730 (240 GB)
    Crucial M550 (256 & 1.000 GB)
    OCZ Vector 150 (240GB)
    Samsung SSD 840 Evo (1TB)
    OCZ Vertex 450 (256 GB)
    OCZ Vector (256 GB)
    Asus ROG Raidr (240 GB)
    Crucial M500 (960 GB)
    Samsung SSD 840 Basic (250 GB)
    Samsung SSD 840 Pro (256 GB)
    Intel SSD 520 Cherryville (240 GB)
    Samsung SSD 830 (256 & 512 GB)
    Crucial m4 mit neuer Firmware (64 & 256 GB)

    Das aktuelle Heft finden Sie auch als E-Paper im iKiosk sowie digital unter epaper.pcgameshardware.de, im App Store und im Play Store

    Hintergründe und Technik: Der SSD-Effekt

          

    Die Marktlage bei SSDs ist unübersichtlich wie in kaum einem anderen Bereich - von Einsteigermodellen bis hin zum Topmodell für mehr als 1.000 Euro werden alle Segmente mit Transferraten und ominösen "IOPS" in astronomischen Höhen beworben. Für den unbedarften Kunden stellt sich hier die Frage, zu welchem Modell er unbesorgt greifen soll, denn die Modellbezeichnungen sind nur selten hilfreich. Dabei sei eines vorab gesagt: Auch wenn Sie sich nicht für ein Modell mit Spitzenleistung entscheiden, werden auch Sie - von einer Magnet-Festplatte ausgehend - den SSD-Effekt erleben. Denn der am meisten unterschätzte Vorteil liegt nicht in rasend schnellen Kopieraktionen, sondern darin, wie stark das Ansprechverhalten auch alltäglicher Aktionen im Umgang mit dem PC profitiert. Das fängt mit dem beschleunigten Bootvorgang an und hört mit der beinahe Sofort-Verfügbarkeit auch größerer lokaler E-Mail-Postfächer noch lange nicht auf. Kleine Dinge wie das Aufklappen des Startmenüs nach längeren Spielesitzungen geschehen ohne merkliche Verzögerung, ohne die HDD-Gedenkpause. Allein dieses Arbeitsgefühl wird Ihnen auch beim Griff zu einer günstigeren SSD abseits von Fps-Raten in Spielen den Eindruck vermitteln, wie stark die Reaktionsgeschwindigkeit des PCs durch eine SSD gewinnt.

    03:48
    Alte gegen neue SSD im Video: Spieleladezeiten, Windows-Boot und Kopiertest

    Hintergründe und Technik: Hilfreiche Tipps um Umgang mit den Flash-Speichern

          

    Da sich SSDs in vielen Punkten von Festplatten unterscheiden, ist auch die Pflege eine gänzlich andere. SSDs können nach längerer Benutzungsdauer langsamer werden. Aber auch der Einbau will richtig erledigt werden. Was genau Sie bei all diesen Punkten beachten müssen, lesen Sie in unserem Artikel. Neben dem richtigen Anschließen zeigen wir Ihnen, wie Sie das Betriebssystem und das BIOS richtig konfigurieren. Außerdem erläutern wir, wie Sie mit einem ATA Secure Erase sich schon länger im Gebrauch befindliche ältere SSD beschleunigen.

    05:28
    SSD einbauen und einrichten: So konfigurieren Sie ihren PC richtig für eine SSD

    Hintergründe und Technik: Hilfe zur Auswahl- und Bench­markinterpretation

          

    Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit der getesteten aktuellen SSDs mit SATA-6-Gb/s-Anschluss liegt um über 200 Prozent höher als die der an sich schon flotten Festplatte. Bei der Ergebnisanalyse könnte man auf die Idee kommen, fast alle SSDs wären nahezu gleich.

    Doch wie so oft trügt ein nur oberflächlicher Blick: Die maximalen Übertragungsraten sind nur ein kleiner Teil des Leistungsbildes (und werden bei PCGH entsprechend gering gewichtet). Ganz besonders gilt das in SSD-Klassen unterhalb der 240/256-GByte-Fraktion - diese erreichen oft dieselben Maximalwerte, reißen in den Praxistests aber deutlich nach unten aus. Übertragen Sie daher nicht die in diversen Artikeln gezeigten Werte auf andere SSD-Größen, auch wenn die SSDs möglicherweise denselben Modellreihen angehören. Die Zugriffszeiten, wenngleich prozentual deutlich unterschiedlicher, sind ebenfalls samt und sonders auf einem Niveau, welches für Heimanwender rundum ausreicht - aber gerade hier zeigt sich der SSD-Effekt. Die Ansprechzeit des Systems sinkt von minimal circa 7 Millisekunden mit einer sehr schnellen 10.000-U/Min-Festplatte (andere Modelle erreichen mit 11 bis 16 Millisekunden deutlich schlechtere Werte) auf gerade mal 2 bis 3 Prozent davon. Und das bei jedem Zugriff auf eine Datei, von denen alleine Windows etliche durchführt.

    Viele winzige Wartezeiten entfallen, das System fühlt sich einfach wesentlich flüssiger an als es ein Vergleich der Übertragungsraten oder Kopierzeiten allein vermuten lassen würde. Und das Beste ist, dass Sie diesen SSD-Effekt bei allen SSDs verspüren. Trotzdem unterscheiden sich SSDs hinsichtlich ihrer Leistung und je nach Ihrem Anwenderprofil ist dieser Unterschied mehr oder weniger deutlich spürbar - darum ist auch nicht jedes Billigangebot ein Schnäppchen!

    01:44
    Video: SSD per Wärmebildkamera analysiert
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    SSD-"Festplatten": Funktionsweise, Fachbegriffe und Eigenschaften erklärt
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    Es gibt 389 Kommentare zum Artikel
    Von Brunftzeit
    Achso, ok.

    Naja, kommt halt auch immer auf den Einsatzzweck an. In den Laptop meiner Frau hab ich eine 256 GB SSD rein, einfach weil sie dort auch nicht mehr braucht. Vorausgesetzt natürlich ich komme die nächsten Jahre endlich mal mit einem NAS in die Pötte für die Bilder vom Nachwuchs.

    Ich selbst hab…
    Von Quat
    Ja irgendwer muß doch die uralten Gerüchte am laufen halten!
    Hab im Übigen immernoch noch 3 OCZs als Testplatten und eine als 24/7 Systemplatte, seit 4 oder 5 Jahren. Irgendwie wollen die trotz aller Gerüchte nicht verrecken. Und gerade die Testplatten springen ständig von System zu System. Trotzdem ärgerlich für alle die, die Probleme hatten!
    Von sleipDE
    Wann war denn das mit deinen OCZ SSDs, denn seit Anfang 2014 gehören die zu Toshiba?

    Von den Specs wäre die OCZ Trion 150 eine der schnellsten und langlebigsten Platten mit 1GB Cache:
    OCZ Trion 150 960GB Preisvergleich | Geizhals Deutschland
    Von captainawesome87
    Lasst bloß die finger von OCZ SSD,s. Hatte drei davon und alle haben den geist aufgeben. Wenn es eine SSD sein soll,dann nur von Crucial oder Samsung. Meine Crucial M4 arbeitet schon seit Jahren ohne Probleme. OCZ hat sich fast zerstört, durch die SSD RMA,s. Jede zweite SSD von OCZ ,wollte nicht richtig und…
    Von oshan
    eine 500GB "PRO" SSD um 180€ kaufen, wenn man um ~200€ schon eine 1TB bekommt... naja.
    so viel schreibt doch niemand. außerdem hat die billige 1TB BX200 12GB SLC cache.

    über kurz oder lang werden sich natürlich die billigen SSDs durchsetzen.
    kommt ja nur auf die zugriffszeit und…
      • Von Brunftzeit Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Icedaft
        Vergiss es, Missverständnis. Ich meinte damit als einzige System-/Datenplatte (ohne zusätzliches Datengrab)....
        Achso, ok.

        Naja, kommt halt auch immer auf den Einsatzzweck an. In den Laptop meiner Frau hab ich eine 256 GB SSD rein, einfach weil sie dort auch nicht mehr braucht. Vorausgesetzt natürlich ich komme die nächsten Jahre endlich mal mit einem NAS in die Pötte für die Bilder vom Nachwuchs.

        Ich selbst hab aktuell eine 512er (MX100) und eine 480er (Sandisk Ultra 2) im Rechner. Dazu 2x 1 TB HDD. Wie gesagt, NAS muss endlich mal her. Aber allein schon wegen Steam werd ich wohl über kurz oder lang ebenfalls noch eine 1 TB SSD holen. Aber da interessiert ja wirklich, bis auf den ersten Kopiervorgang, zu einem großen Teil nur die Lesegeschwindigkeit wie hier schon bemerkt wurde. Und selbst wenn ich mal von meiner Actioncam ein Video ziehe und bearbeite haben die meist nie mehr als 2 oder 3 GB. Dafür reicht der SLC Cache.

        Neu und gestern mit 199 € Kampfpreis ohne Versandkosten gesehen hab ich die Toshiba Q300. Die scheint bei der Leistung aber sogar noch unter der Triactor zu liegen. Leider gibts die Triactor halt nicht als 1 TB Modell, das wäre noch interessant was da für ein Preis käme. Aktuell sortiert nach besten Preis pro GB steht die Triactor mit 480 GB noch vor den günstigsten 1 TB Modellen.
      • Von Quat Software-Overclocker(in)
        Ja irgendwer muß doch die uralten Gerüchte am laufen halten!
        Hab im Übigen immernoch noch 3 OCZs als Testplatten und eine als 24/7 Systemplatte, seit 4 oder 5 Jahren. Irgendwie wollen die trotz aller Gerüchte nicht verrecken. Und gerade die Testplatten springen ständig von System zu System. Trotzdem ärgerlich für alle die, die Probleme hatten!
      • Von sleipDE PC-Selbstbauer(in)
        Wann war denn das mit deinen OCZ SSDs, denn seit Anfang 2014 gehören die zu Toshiba?

        Von den Specs wäre die OCZ Trion 150 eine der schnellsten und langlebigsten Platten mit 1GB Cache:
        OCZ Trion 150 960GB Preisvergleich | Geizhals Deutschland
      • Von captainawesome87 Gesperrt
        Lasst bloß die finger von OCZ SSD,s. Hatte drei davon und alle haben den geist aufgeben. Wenn es eine SSD sein soll,dann nur von Crucial oder Samsung. Meine Crucial M4 arbeitet schon seit Jahren ohne Probleme. OCZ hat sich fast zerstört, durch die SSD RMA,s. Jede zweite SSD von OCZ ,wollte nicht richtig und musste ausgetauscht werden. So wurden anteile im SSD markt verloren. Auch bei den Netzteilen, hat OCZ sich von markt verabschiedet. Es wundert mich immer noch, das es OCZ noch als marke gibt. Nach allen Defekten Produkten,die verkauft und ausgetauscht werden müssten. Ich weiß nicht wie es zu zeit mir den OCZ SSD,s steht,aber ich würde dafür keine Kaufempfehlung
        aussprechen.
      • Von oshan Schraubenverwechsler(in)
        eine 500GB "PRO" SSD um 180€ kaufen, wenn man um ~200€ schon eine 1TB bekommt... naja.
        so viel schreibt doch niemand. außerdem hat die billige 1TB BX200 12GB SLC cache.

        über kurz oder lang werden sich natürlich die billigen SSDs durchsetzen.
        kommt ja nur auf die zugriffszeit und lesegeschwindigkeit an.
        die lahme schreibgeschwindigkeit wird zunehmend mit dem cache kompensiert.

        wartet mal die 2000GB BX300 ab. wird garantiert um die 50GB SLC cache bieten.

        und bei den heutigen games, mit X-GB, greife ich lieber zu einer größeren ssd.

        die teuren SSDs machen beim normal-user schlichtweg überhaupt keinen sinn.
        noch nicht mal bei workstations. welche software generiert denn dauerhaft GB an cache daten, die schnell zwischengespeichert werden müssen?
        das machen in dem ausmaß noch nicht mal video-tools.

        dazu gesellen sich noch zunehmende 16GB systemspeicher.

        ein aufpreis von um die 100% lohnt einfach nicht.

        bei einem aktuellen system hat man 16GB systemspeicher & 12GB SLC cache zu verfügung. das langt doch dicke als puffer.

        Zitat
        Glückwunsch zur 1. SSD. Das Du mit der 256GB- bzw. der 500er Version das bessere Preis-/GB-Verhältnis bekommen hättest, weist Du aber schon?
        da gebe ich dir recht, aber wer den speicherplatz wirklich nicht benötigt, kann sich auch die 120GB holen.
        vielleicht kann man mit 250GB gar nicht so viel "mehr anfangen" .. und es müsste dann schon eine 500er sein.
        ist halt individuell.

        wer viele games auf der SSDs installiert, sollte sich sowieso das 1TB modell holen.
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SSD Test 2016: Bestenliste mit Samsung, Crucial und mehr [Mai]
Die besten SSD-Festplatten in der Test-Übersicht (Mai 2016): SSDs sind das beste Mittel, um den PC aufzurüsten. Aktuelle Solid State Disks sind nicht nur rasend schnell, auch das Euro-pro-Gigabyte-Verhältnis stimmt inzwischen, selbst bei Luxus-Modellen mit einem TByte. PC Games Hardware bringt die SSD-Bestenliste, konkrete Kauftipps und generelle Hinweise zu SSD-Auswahl.
http://www.pcgameshardware.de/SSD-Hardware-255552/Tests/SSD-Bestenliste-Testuebersicht-Vergleich-878988/
20.05.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/11/Mit_Funky_Background_b2teaser_169.jpg
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