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    SSD Test: Bestenliste mit Samsung, Crucial und mehr [April 2015]

    zum Thema SSD Quelle: PC Games Hardware

    Die besten SSDs in der Test-Übersicht (April 2015): SSDs sind das beste Mittel, um den PC aufzurüsten. Aktuelle Solid State Disks sind nicht nur rasend schnell, auch das Euro-pro-Gigabyte-Verhältnis stimmt inzwischen, selbst bei Luxus-Modellen mit einem TByte. PC Games Hardware bringt die SSD-Bestenliste, konkrete Kauftipps und generelle Hinweise zu SSD-Auswahl.

    In der PCGH-SSD-Bestenliste stellen wir Ihnen regelmäßig empfehlenswerte SSDs samt passender Alternativen für nahezu jeden Geldbeutel vor. Außerdem sagen wir Ihnen nach den Produktempfehlungen, was Sie beachten sollten, wenn Sie sich selbst auf die Suche nach der für Sie passenden SSD machen.


    Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben Sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. Wenn auch Sie überlegen, eine SSD anzuschaffen, sich aufgrund des unüberschaubaren Angebotes aber nicht recht entscheiden können, geben wir Ihnen hier ein wenig Starthilfe mit den gesammelten Ergebnissen und Erfahrungen aus den PCGH-Tests und der SSD-Bestenliste.

    SSD-Marktüberblick

          

    Geben Sie im PCGH-Preisvergleich das Stichwort "SSD" ein, werden Sie allein im Bereich der üblichen 2,5-Zoll-SSDs von Hunderten von Suchtreffern geradezu erschlagen: Zwischen Samsung, Corsair, Crucial, Intel, OCZ, Photofast und Winkom, zwischen mSATA, Expresscard/34 und USB 3.0, zwischen Indilinx, Arowana, Phison, Marvell und Sandforce, zwischen Single-, Multi- und Triple-Level-Cells, Toggle-DDR und eMLC ist man hoffnungslos verloren - selbst wenn die Entscheidung für eine Größenkategorie aufgrund des zur Verfügung stehenden Budgets bereits gefallen ist. Unsere Empfehlungen helfen weiter!

    Die aktuelle SSD-Bestenliste und Kaufberatung vom April 2015 beinhaltet wie immer alle Modelle unserer Marktübersichten (aktuell bis Ausgabe PCGH 05/2015). Mehrere empfehlenswerte und bewährte 256-GByte-Modelle gibt es bereits für um die 90 Euro und flotte 128-GByte-SSDs sind bereits konstant unter 60 Euro zu haben. Nicht mehr empfehlenswert ist inzwischen die 64-GB-Klasse. Vor langer noch als guter Einstieg sinnvoll, sind die Glanzzeiten der kleinen SSDs mittlerweile vorbei - denn für Anwender, die von HDD-Speicherplatzdimensionen verwöhnt sind, fallen die Einschränkungen und die Performance-Verluste gegenüber 128- und 256-GByte-SSDs einfach zu groß aus und das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht mehr gut.

    Neuvorstellungen für diesen Monat

          

    Seit der letzten Aktualisierung des PCGH-Einkaufsführers für SSDs brachte OCZ mit der Vector 180 eine neue Serie auf den Markt. Diese beerbt das ursprüngliche Topmodell Vector 150. Die Vector 180 überzeugt durch eine gute Leistung, wobei die SSD aber relativ viel Energie verbraucht. Zum ersten Mal greift OCZ mit dieser Serie auch nach der 1-GByte-Marke. Den vollständigen Test der der 480- und 960-GByte-Versionen lesen Sie hier.

    Einsteiger-SSDs bis 64 Gigabyte

          

    Die ehemals empfehlenswerten Einsteiger-SSDs mit rund 55 bis 64 Gigabyte Speicher bieten inzwischen viel zu wenig Platz pro Euro. Selbst die besseren Mini-SSDs leisten deutlich weniger als ihre Geschwister mit 128 GByte und mehr, kosten mit rund 45 bis 70 Euro aber kaum weniger. Hier passt neben dem Betriebssystem, einigen wichtigen Programmen und vielleicht einem größeren Spiel (wenn es nicht gerade einer der 20-GByte-Klopper wie WoW, Rage oder Max Payne 3 ist) nicht viel mehr auf einmal auf den Flash-Flitzer. Zudem gibt es in dieser Kapazitätsklasse kaum noch Nachschub an neuen Laufwerken. Deshalb sehen wir inzwischen auch von einem Test solcher Laufwerke ab.

    Fazit: SSDs mit 64 Gigabyte Speicherplatz oder weniger können wir derzeit daher nur noch Interessenten empfehlen, die wirklich jeden Cent zweimal umdrehen müssen - vom Preis-Leistungsverhältnis sind Sie mit SSDs der 128- oder 250-GB-Klasse wesentlich besser bedient.

    SSDs mit 120 bis 128 Gigabyte

          

    Die Vector 150 ist fast ebenso schnell wie die Samsung 840 Pro und ist in drei Größen erhältlich: 120 GB, 240 GB und 480 GB Die Vector 150 ist fast ebenso schnell wie die Samsung 840 Pro und ist in drei Größen erhältlich: 120 GB, 240 GB und 480 GB Quelle: PC Games Hardware SSDs mit einer Größe von 128 GB stellen die aktuelle Einsteigerklasse dar - viele Hersteller bieten für ihre Serien keine kleineren Kapazitäten mehr an. Für die wirklich empfehlenswerten SSDs dieser Klasse müssen Sie allerdings etwas mehr berappen, der Spitzenreiter unserer SSD-Bestenliste in dieser Größenordnung, Samsung SSD 850 Pro ist für rund 95 Euro zu haben und damit gleich teuer wie der Vorgänger Samsung 840 Pro. Ein ebenfalls flotter Vertreter dieser Größenklasse ist die Vector 150 von OCZ für etwa etwa 80 Euro. Seit Anfang Dezember gibt es nun auch die SSD 850 Evo. Im Vergleich zu Vorgänger arbeitet die 120-GB-SSD deutlich schneller. Zurzeit ist sie mit etwa 80 Euro aber noch recht teuer.

    Fazit: SSD-Modelle mit rund 120 bzw. 128 Gigabyte sind aktuell der günstigste noch sinnvolle Einstieg in die Welt der SSDs. Inzwischen bieten die Laufwerke aber recht wenig Speicherplatz für das Geld - in der nächstgrößeren Laufwerksklasse sind Sie hier wesentlich besser bedient. Zudem sind viele Modelle ab 240 GB kaum teurer. Unsere Empfehlung: Greifen Sie zu 240-GB-Modellen, wenn das Geld auch nur ein bisschen dafür reicht.

    Unsere Top-5-SSDs mit 120/128 GByte:
    • Samsung 850 Pro (128 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Plextor M5 Pro (128 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (120 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 840 Pro (128 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 150 (120 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    SSDs mit 240 bis 256 Gigabyte

          

    Die Crucial MX100 ist der aktuelle Preis-Leistungs-König. erhältlich ist Sie mit drei Kapazitäten: 512 GB, 256 GB und 
128 GB Die Crucial MX100 ist der aktuelle Preis-Leistungs-König. erhältlich ist Sie mit drei Kapazitäten: 512 GB, 256 GB und 128 GB Quelle: PC Games Hardware SSDs mit dieser Kapazität stellen den aktuellen Standard dar. In dieser Klasse, ab circa 240 Gigabyte und um etwa 120 Euro, sind die Platzprobleme größtenteils gelöst. Auch die Performance ist bei vielen Modellen (insbesondere solchen mit Sandforce-Controller) noch einmal messbar besser als bei den kleineren Varianten. Preislich stellt diese Größe aktuell den besten Kompromiss dar. Der Spitzenreiter in der PCGH-Bestenliste ist die Samsungs SSD 850 Pro für rund 150 Euro, die aber leider auch eine der teureren SSDs ist. Dafür bietet sie 10 Jahre Garantie. Gleich dahinter folgt der gleich teure Vorgänger SSD 840 Pro, der zwar genauso schnell ist, gegenüber der 850 Pro aber eher als Sprinter denn als Marathonläufer anzusehen ist. Die ähnlich leistungsfähige Vector 150 hat inzwischen diverse Preiskorrekturen erfahren, sodass sie mit einem Kaufpreis von etwa 135 Euro ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.. Ebenfalls ein gutes Laufwerk ist die Plextor M6 Pro, welche durch sehr gute Leistung und reichhaltiges Zubehör überzeugt.

    Fall es etwas gänzlich anders sein soll, trifft vielleicht die Plextor M6e Ihren Geschmack. Die SSD setzt bereits auf das neue M.2-Interface und bietet deshalb Schreibraten von bis zu 700 MB/s. Die Leistung hat aber ihren Preis: Die 256-GB-Version schlägt mit 200 Euro zu Buche. Das Laufwerk ist zurzeit das einige M.2-PCI-E-Laufwerk auf dem Markt, das flott arbeitet und zudem durch ein Option ROM selbstständig bootfähig ist. Zudem ist es in einer Version mit PCI-Express-x4-Adapter erhältlich, sodass das M6E in jedem PC eingesetzt werden kann. Vor kurzem hat Plextor das Laufwerk als Black Edition in einem aggressiveren Design neu aufgelegt. Die Preise liegen hier nochmals eine Stufe höher.

    Wem die bisherigen SSDs zu viel kosten, ist vielleicht im Preis-Leistungs-Segment dieser Größenkategorie gut aufgehoben. Hierbei stechen aktuell besonders die Samsung 840 Evo und die Toshiba Q-Series heraus, die aktuell für rund 110 bis 130 Euro angeboten werden. Während die Samsung 840 Evo eine für den Preis sehr gute Leistung bietet, ist die Toshiba Q-Series vor allem dann interessant, wenn geringer Stromverbrauch wichtig ist. Letztere eignet sich also gut für Notebooks. Im Laufe des Jahrs dürfte die SSD 840 Evo durch die SSD 850 Evo ersetzt werden. Beide sind ähnlich schnell, wobei letztere deutlich länger durchhält. Für die 850 Evo spricht noch die leicht höhere IOPS-Leistung.

    Der absoluten Preis-Leistungskönige ein diesem Bereich ist allerdings die Crucial M500 und die Crucial MX100 welche für etwa 90 Euro angeboten werden. Da die MX100 aber deutlich leistungsfähiger als ihr Vorgänger ist, raten wir definitiv zu letzterer. Die neue BX100 (250 GB) entspricht leistungsmäßig in etwa der MX100. Preislich kann sie sich aber noch nicht absetzen. Die Produktion der MX100 wurde nun aber eingestellt, womit sich die SSD inzwischen im Abverkauf befindet. Interessenten sollten also zugreifen.

    Fazit: SSD-Modelle mit 240 bis 256 Gigabyte kosten kaum noch mehr als SSDs mit 128 Gigabyte, bieten allerdings die doppelte Kapazität und sind oftmals auch noch schneller als die kleineren Serienbrüder. In dieser Größenklasse erhalten Sie in der Regel am meisten für wenig Geld.

    Unsere Top-SSDs mit 240 bis 256 Gigabyte:

    • Samsung SSD 850 Pro (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Plextor M6e (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 840 Pro (250 GB)(Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 150 (240 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (250 GB)(Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Plextor M6 Pro (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Unsere Preis-Leistungs-Tipps mit 240 bis 256 Gigabyte:

    • Crucial MX100 (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial M500 (240 GB)(Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 840 Evo (250 GB)(Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Toshiba Q-Series (256 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Arc 100 (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    SSDs mit 480 bis 512 Gigabyte

          

    Die Besten SSDs mit 240/256 GB: Plextor M3 Pro (Preisvergleich) Die Besten SSDs mit 240/256 GB: Plextor M3 Pro (Preisvergleich) Quelle: PC Games Hardware In der 500-Gigabyte-Klasse der SSDs sind die Platzprobleme der kleineren Modelle weitgehend gegessen - rund 500 Gigabyte genügen auch für umfangreiche Steam-Libraries und Foto-Sammlungen (nur nicht für beides zusammen).

    Auch dieser Kategorie führt aktuell Samsung das Feld an: Die SSD 850 Pro ist zurzeit mit die schnellste SSD der 500-GB-Klasse, zeichnet sich aber auch durch ihr Durchhaltevermögen und die 10 Jahre Garantie aus. Bei der wenig langsameren Plextor M5 Pro Xtreme handelt es sich eigentlich nur um eine normale M5 Pro, die mit einem Firmware-Update beschleunigt wurde. Diese ist aktuell ab 290 Euro erhältlich. Die neu erschienene Vector 180 sortiert sich auf Platz 3 ein, ist aber noch relativ teuer. Die Samsung SSD 840 Evo fällt auch in dieser Kategorie durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf: Trotz des zweiten Platzes in unserer aktuellen 512-GByte-Bestenliste ist das Laufwerk bereits ab 200 Euro erhältlich. Seit dem Dezember gibt es die SSD 850 Evo, welche sich vom Vorgänger vor allem durch die längere Garantie unterscheidet.

    Weitere getestete SSDs in dieser Kategorie sind die Crucial M500 für sehr günstige 180 Euro. Der M500-Nachfolger MX100 ist auch in dieser Kapazitätsklasse eine gute Preis-Leistungsempfehlung. Zudem bietet sie 32 GB mehr Speicherplatz. Mit etwa 180 Euro ist die MX100 mit 512 GB zudem nicht mehr teurer als ihr Vorgänger - greifen Sie nach Möglichkeit also auch hier immer zum schnelleren Nachfolger. Aber auch die MX100 wird nur noch begrenzte Zeit erhältlich sein. Zudem scheint sich die BX100 zur interessanten Alternative zu entwickeln: Diese ist schon etwas günstiger als die MX100. Sie ist zwar minimal langsamer, die Unterschiede sind in der Praxis nicht wahrnehmbar. Die ebenfalls neue MX200 ist zwar ein schnelles Laufwerk, aber noch recht teuer. Unter Berücksichtigung des alten Bewertungssystems ist auch die Samsung SSD 840 Pro für 260 Euro ein sehr empfehlenswertes Laufwerk.

    Unsere Top-SSDs mit 480 bis 512 Gigabyte:
    • Samsung SSD 850 Pro (512 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (500 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector 180 (480 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Plextor M5 Pro (512 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 840 Evo (500 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial MX100 (512 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    SSDs mit 960 bis 1.024 Gigabyte

          

    Die Samsung SSD 850 Pro ist erst seit kurzem auf dem Markt. Die schnelle und ausdauernde SSD wird in den vier Kapazitäten 128 GB, 256 GB, 
512 GB und 
1.024 GB angeboten. Die Samsung SSD 850 Pro ist erst seit kurzem auf dem Markt. Die schnelle und ausdauernde SSD wird in den vier Kapazitäten 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1.024 GB angeboten. Quelle: PC Games Hardware Die Königsklasse der SSDs lässt sich ohne große Einschränkungen als einziges Laufwerk in einem Rechner verwenden - Kapazitäten von bis zu einem Terabyte sind ausreichend für fast alle Anwendungsfälle. Aktuell sind SSDs aus diesem Segment aber noch dünn gesäht und vor allen Dingen teuer. Eine SSD mit dieser Kapazität schlägt durchaus mit dem Preis einer guten Grafikkarte zu Buche.

    Die Samsung SSD 850 Pro führt dieses Feld an und ist technisch das derzeit beste 1-TByte-Laufwerk. Es ist mit 500 Euro aber deutlich teurer als die Konkurrenz. Auf dem vierten Platz im Testfeld befindet sich die Samsung SSD 840 Evo, technisch ein Zwischenschritt zwischen 840 Basic und 840 Pro. Seit Release ist der Preis bereits stark gesunken, aktuell ist der SSD-Riese ebenfalls für 350 Euro zu haben. Der Nachfolger SSD 850 Evo bietet eine zwei Jahre längere Garantie ist aber mit rund 390 Euro noch deutlich teurer. Ein weiterer Vertreter dieser Klasse ist die Crucial M500 mit 960 Gigabyte. Auch diese wird für inzwischen 350 Euro feilgeboten. Die Crucial M550 erreicht einen guten dritten Platz ist aber recht teuer. Crucial hat diesen Monat mit der MX200 und der BX100 gleich zwei Laufwerke für die 1-TB-Klasse vorgestellt. Um richtig attraktiv zu werden, müssen beide aber noch etwas im Preis fallen. Die OCZ Vector 180 sortiert sich als Neuzugang auch hier auf dem dritten Platz ein.

    Unsere Top-SSDs mit 960 bis 1.024 Gigabyte:
    • Samsung SSD 850 Pro (1.024 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 850 Evo (1.000 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • OCZ Vector (8 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial M550 (1.024 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Samsung SSD 840 Evo (1.000 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)
    • Crucial M500 (960 GB) (Link zum PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals)

    Benchmarkvergleich bisher online getesteter SSDs

          

    Leistungsvergleich SSD

    • AS-SSD-Benchmark
    • Atto Disk-Benchmark
    • IOPS
    • Real world performance
    Info Icon
    Type Sequential Read/Write-Performance
    Benchmark version 1.7
    • Benchmarks

    • Produkte ein-/ausblenden

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    Name
    Read (MByte/s)

    Hardware

    Core i5-3470, MSI Z77-GD80, 4 GiB RAM (DDR3-1333)

    Software

    Windows 7 x64; Intel INF 9.4.0.1017, Intel RST 12.6.0.1033, Intel USB 3.0 XHCI1.0.8.25

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    SSD-Tests bei PCGH-Online

          

    OCZ Vector 180 (480 & 960 GB)
    Crucial MX200 & BX100 (1 TB)
    G.Skill Phoenix Blade (480 GB)
    Samsung SSD 850 Evo (alle Kapazitäten)
    OCZ Arc 100 (240 GB)
    AMD Radeon R7 SSD (240 GB)
    Sandisk Extreme Pro (480 GB)
    Samsung SSD 850 Pro (alle Kapazitäten)
    Crucial MX100 (256 & 512 GB)
    Asus Hyper Express (240 GB)
    Samsung XP941 M.2 (256 GB)
    Intel SSD 730 (240 GB)
    Crucial M550 (256 & 1.000 GB)
    OCZ Vector 150 (240GB)
    Samsung SSD 840 Evo (1TB)
    OCZ Vertex 450 (256 GB)
    OCZ Vector (256 GB)
    Asus ROG Raidr (240 GB)
    Crucial M500 (960 GB)
    Samsung SSD 840 Basic (250 GB)
    Samsung SSD 840 Pro (256 GB)
    Intel SSD 520 Cherryville (240 GB)
    Samsung SSD 830 (256 & 512 GB)
    Crucial m4 mit neuer Firmware (64 & 256 GB)

    SSD-Marktübersichten im PCGH-Heft

          

    Das aktuelle Heft finden Sie auch als E-Paper im iKiosk sowie digital unter epaper.pcgameshardware.de, im App Store und im Play Store
    • 04/2015: Test Crucial MX200 & BX100, alle Kapazitäten: (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 03/2015: Test Plextor M6E Black Edition: (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 02/2015: Test Samsung SSD 850 Evo und G.Skill Phoenix Blade (480 GB) (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 11/2014: Marktübersicht vier SSDs: Radeon R7 SSD (240 GB), Plextor M6 Pro (256 GB), Angelbird WRK SSD (512 GB) und OCZ Arc 100 (240 GB) (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 09/2014: Test Samsung SSD 850 Pro (128, 256, 512 & 1.024 GB) und Sandisk Extreme Pro 480 GB (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 08/2014: Test MX100 (256 & 512 GB), Adata Premier Pro (256 GB), M6S (256 GB) & Intel SSD 530 (240 GB) (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 07/2014: Martkübersicht M.2, Test Asus Hyper Express (Samsung XP941 und Plextor M6e) (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 05/2014: Plextor M6e 256 GB und Crucial M550 (256 & 1.000 GB) im Test (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 02/2014: Vector 150 240 GB & 120 GB und drei andere SSDs im Test (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 12/2013: Samsung 840 Evo: Die kleinen Modelle bis 500 GB (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 09/2013: Marktübersicht 14 neue und aktuelle SSDs mit neuem Testystem (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 07/2013: Seagate SSD 600 (240 GByte) (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 06/2013: 20-nm-Update - neue SSDs in allen Klassen von M-SATA bis Terabyte (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 02/2013: Massen Speicher - Markübersicht SSDs mit 512 GByte (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 12/2012: Samsung SSD 840 Basic im Test (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 10/2012: 33 SSD-Tipps (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 09/2012: HDD-Totengräber? 12 256-GB-SSDs im Test (Heftvorschau - Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 05/2012: Preisbrecher mit Platz: SSDs der 120/128-GB-Klasse (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 11/2011: Rundum-Sorglos-SSDs (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 11/2011: 120-GByte-SSDs (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 09/2011: Günstige SSDs (Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 09/2011: PCGH-Premium-Ausgabe mit dem Schwerpunktthema SSDs (Heftbestellung im Computec-Shop)

    Hintergründe und Technik: Der SSD-Effekt

          

    Die Marktlage bei SSDs ist unübersichtlich wie in kaum einem anderen Bereich - von Einsteigermodellen bis hin zum Topmodell für mehr als 1.000 Euro werden alle Segmente mit Transferraten und ominösen "IOPS" in astronomischen Höhen beworben. Für den unbedarften Kunden stellt sich hier die Frage, zu welchem Modell er unbesorgt greifen soll, denn die Modellbezeichnungen sind nur selten hilfreich. Dabei sei eines vorab gesagt: Auch wenn Sie sich nicht für ein Modell mit Spitzenleistung entscheiden, werden auch Sie - von einer Magnet-Festplatte ausgehend - den SSD-Effekt erleben. Denn der am meisten unterschätzte Vorteil liegt nicht in rasend schnellen Kopieraktionen, sondern darin, wie stark das Ansprechverhalten auch alltäglicher Aktionen im Umgang mit dem PC profitiert. Das fängt mit dem beschleunigten Bootvorgang an und hört mit der beinahe Sofort-Verfügbarkeit auch größerer lokaler E-Mail-Postfächer noch lange nicht auf. Kleine Dinge wie das Aufklappen des Startmenüs nach längeren Spielesitzungen geschehen ohne merkliche Verzögerung, ohne die HDD-Gedenkpause. Allein dieses Arbeitsgefühl wird Ihnen auch beim Griff zu einer günstigeren SSD abseits von Fps-Raten in Spielen den Eindruck vermitteln, wie stark die Reaktionsgeschwindigkeit des PCs durch eine SSD gewinnt.

    Hintergründe und Technik: Hilfreiche Tipps um Umgang mit den Flash-Speichern

          

    Da sich SSDs in vielen Punkten von Festplatten unterscheiden, ist auch die Pflege eine gänzlich andere. SSDs können nach längerer Benutzungsdauer langsamer werden. Aber auch der Einbau will richtig erledigt werden. Was genau Sie bei all diesen Punkten beachten müssen, lesen Sie in unserem Artikel. Neben dem richtigen Anschließen zeigen wir Ihnen, wie Sie das Betriebssystem und das BIOS richtig konfigurieren. Außerdem erläutern wir, wie Sie mit einem ATA Secure Erase sich schon länger im Gebrauch befindliche ältere SSD beschleunigen. In der PCGH Ausgabe 06/2014 stellen wir außerdem die besten SSD-Tools vor.

    Hintergründe und Technik: Hilfe zur Auswahl- und Bench­markinterpretation

          

    Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit der getesteten aktuellen SSDs mit SATA-6-Gb/s-Anschluss liegt um über 200 Prozent höher als die der an sich schon flotten Festplatte. Bei der Ergebnisanalyse könnte man auf die Idee kommen, fast alle SSDs wären nahezu gleich.

    Doch wie so oft trügt ein nur oberflächlicher Blick: Die maximalen Übertragungsraten sind nur ein kleiner Teil des Leistungsbildes (und werden bei PCGH entsprechend gering gewichtet). Ganz besonders gilt das in SSD-Klassen unterhalb der 240/256-GByte-Fraktion - diese erreichen oft dieselben Maximalwerte, reißen in den Praxistests aber deutlich nach unten aus. Übertragen Sie daher nicht die in diversen Artikeln gezeigten Werte auf andere SSD-Größen, auch wenn die SSDs möglicherweise denselben Modellreihen angehören. Die Zugriffszeiten, wenngleich prozentual deutlich unterschiedlicher, sind ebenfalls samt und sonders auf einem Niveau, welches für Heimanwender rundum ausreicht - aber gerade hier zeigt sich der SSD-Effekt. Die Ansprechzeit des Systems sinkt von minimal circa 7 Millisekunden mit einer sehr schnellen 10.000-U/Min-Festplatte (andere Modelle erreichen mit 11 bis 16 Millisekunden deutlich schlechtere Werte) auf gerade mal 2 bis 3 Prozent davon. Und das bei jedem Zugriff auf eine Datei, von denen alleine Windows etliche durchführt.

    Viele winzige Wartezeiten entfallen, das System fühlt sich einfach wesentlich flüssiger an als es ein Vergleich der Übertragungsraten oder Kopierzeiten allein vermuten lassen würde. Und das Beste ist, dass Sie diesen SSD-Effekt bei allen SSDs verspüren. Trotzdem unterscheiden sich SSDs hinsichtlich ihrer Leistung und je nach Ihrem Anwenderprofil ist dieser Unterschied mehr oder weniger deutlich spürbar - darum ist auch nicht jedes Billigangebot ein Schnäppchen!

    Im Heft bringen wir regelmäßig Hintergrundartikel zu den technischen Eigenschaften von SSDs:

    • 07/2015: Ist Ihre CPU schnell genug für Ihre SSD? (Im Rahmen des Tests der Plextor M6E BE, Heftbestellung im Computec-Shop)
    • 07/2014: Infos über SATA Express (Heftbestellung im Computec-Shop)
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    Es gibt 316 Kommentare zum Artikel

    Von -MIRROR-
    Vielen Dank für die Antwort und Informationen, ich werde mir dann zu gegebener Zeit die SSD 850 Evo holen, bei der kann man ja nur ein gutes Gefühl haben.
    Von ΔΣΛ
    Klar war das übertrieben, keine frage, war ja auch nur eine humoristische überspitze Formulierung, um mehr würze den Eindruck zu verleihen, hat doch jeder erkannt. Da würde ich sehr vorsichtig sein bei solchen Behauptungen, es haben sich in der Vergangenheit schon einige damit auf die schnauze gelegt, und…
    Von L4D2K
    Mit der neuen Magican Version und der neuen Firmware scheint das Problem erstmal wieder behoben zu sein. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis ich die Advanced Optimierung nochmal ausführen muss.
    Von RealMadnex
    Schön, dass du mich gleich in eine Schublade steckst. Genauso könnte ich dich in die "Fanboy"-Schublade stecken. Gehörst du da rein? So langsam habe ich tatsächlich den Eindruck. Ich habe nur geschrieben, dass sich die neue "Lösung" für die 840 EVO erst mal beweisen muss und, dass bei der 850 EVO niemand…
    Von ΔΣΛ
    Das wurde ja schon von zig Seiten debattiert, es gab Tests als das mit der 840 EVO herauskam, alle wurden getestet und bei der 850 EVO wurden derartigen Dinge nicht festgestellt, die 850 EVO ist jetzt seit ungefähr fünfeinhalb Monate in freier Wildbahn, wenn sie den selben Fehler hätte hätten es die Tests…
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        Vielen Dank für die Antwort und Informationen, ich werde mir dann zu gegebener Zeit die SSD 850 Evo holen, bei der kann man ja nur ein gutes Gefühl haben.
      • Von ΔΣΛ PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von RealMadnex
        Schön, dass du mich gleich in eine Schublade steckst.
        Klar war das übertrieben, keine frage, war ja auch nur eine humoristische überspitze Formulierung, um mehr würze den Eindruck zu verleihen, hat doch jeder erkannt.
        Zitat
        Genauso könnte ich dich in die "Fanboy"-Schublade stecken. Gehörst du da rein? So langsam habe ich tatsächlich den Eindruck.
        Da würde ich sehr vorsichtig sein bei solchen Behauptungen, es haben sich in der Vergangenheit schon einige damit auf die schnauze gelegt, und deswegen Bekanntschaft mit der Moderation gemacht. Wenn du meine Beiträge kennen würdest, was scheinbar nicht der Fall ist, wüsstest du das ich SSD's mit Samsung und Marvell Controller gerne empfehle, und nicht bereit bin SSD's zu empfehlen die Makel haben oder nur die günstigste empfehle um ein breiteres Spektrum zu bieten, Qualität aus Erfahrung empfehle ich gerne, also nicht jeden Mist von einem/jeden Hersteller empfehle, daher rate ich ja auch ab von der 840 EVO und von BX100, nur als Beispiel.
        Zitat
        weshalb ich skeptisch bin und zur Vorsicht rate. Was ist falsch daran?
        Übertriebene Vorsicht ist manchmal einfach nur übertrieben, nicht mehr und nicht weniger, außerdem erweckt man damit den Eindruck, unbewusst oder bewusst ist eigentlich egal dabei, als würde etwas nicht stimmen und nur darauf gewartet werden müsse das dies herauskommt.
      • Von L4D2K Schraubenverwechsler(in)
        Mit der neuen Magican Version und der neuen Firmware scheint das Problem erstmal wieder behoben zu sein. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis ich die Advanced Optimierung nochmal ausführen muss.
      • Von RealMadnex Freizeitschrauber(in)
        Schön, dass du mich gleich in eine Schublade steckst. Genauso könnte ich dich in die "Fanboy"-Schublade stecken. Gehörst du da rein? So langsam habe ich tatsächlich den Eindruck. Ich habe nur geschrieben, dass sich die neue "Lösung" für die 840 EVO erst mal beweisen muss und, dass bei der 850 EVO niemand wirklich weiß, ob sie von diesem Problem verschont wurde. Zugegeben, dass sie bereits fünf Monate auf dem Markt ist, hatte ich so nicht auf dem Schirm. Aufgrund des 3D-NANDs halte ich die Wahrscheinlichkeit des gleichen Problems allerdings für gering. Wie du meinen früheren Beiträgen entnehmen kannst, bin ich definitiv kein Samsung-"Hater". Die Non-Pro Serie hat(te) in letzter Zeit aufgrund des TLC-NANDs allerdings Probleme, weshalb ich skeptisch bin und zur Vorsicht rate. Was ist falsch daran?
      • Von ΔΣΛ PCGH-Community-Veteran(in)
        Das wurde ja schon von zig Seiten debattiert, es gab Tests als das mit der 840 EVO herauskam, alle wurden getestet und bei der 850 EVO wurden derartigen Dinge nicht festgestellt, die 850 EVO ist jetzt seit ungefähr fünfeinhalb Monate in freier Wildbahn, wenn sie den selben Fehler hätte hätten es die Tests bewiesen, in der Zeit hätte man es mindestens zweimal herausfinden können/müssen. Diese unbegründete Hexenjagt ist einfach lächerlich, warum dichtet ihr der 850 EVO nicht gleich an das sie in Wahrheit eine HDD ist, passt doch zu eurer Vorgehensweise
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03.04.2015
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