Left 4 Dead: Grafikeinstellungen im Vergleich plus Benchmark
Left 4 Dead ist seit gestern als Demo über Steam erhältlich - allerdings nur, wenn Sie Valves Zombie-Shooter vorbestellt haben. Wir haben uns den Untoten gestellt um für Sie Vergleichsshots anzufertigen. Zudem prüfen wir die Systemanforderungen mit einem kleinen Benchmark.
Left 4 Dead: Die Systemanforderungen
Left 4 Dead setzt wenig überraschend auf Valves Source-Engine, dementsprechend fallen auch die Systemanforderungen aus. Die wichtigste Komponente ist ein (sehr) schneller Prozessor, eine Mittelklasse-Grafikkarte sollte es aber auch sein.
Left 4 Dead: Das Grafikmenü
Unter dem Menüpunkt "Video" verbirgt sich das Grafikmenü. Dieses bietet folgende Optionen:
• Auflösung
• Grieseleffekte (Körnigkeit)
• Shader-Details (Spiegelungen, Beleuchtung)
• Effektdetails (Schatten, Geometrie)
• Model/Texture Detail (Texturauflösung, Geometrie)
• Page Pool Memory Available (Videospeicher-Nutzung)
Alle Screenshots entstanden in einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln auf einer Geforce 9800 GTX. Auf den folgenden Seiten finden Sie entsprechende Vergleiche.


Ich hab die Demo von Left 4 Dead mit einer HD4870 in 1650x1080 mit max. Details und 16xAA bzw. 16:1 AF gespielt.
Die Grafik vom Game ist meines Erachtens besser als es hier auf den Screens zu sehen ist.
Und außerdem: Left 4 Dead ist nich darauf ausgelegt eine High End Grafik zu bieten, sondern mehr darauf viel Spielspass zu vermitteln und das tut es auf seine eigene Weise
Ich finde es ja immer besonders lustig, wenn ich auf ein Auto mit Alarmanlage schieße
Im Menü heißt es aber eben "Grieseleffekt".
cYa