"Künstliche Intimität": Darum warnt eine MIT-Psychologin davor, sich in eine KI zu verlieben
Eine MIT-Psychologin warnt davor, sich in KI-Chatbots zu verlieben. Die "künstliche Intimität" hindere Menschen daran, tiefere Verbindungen mit echten Personen aufzubauen.
Künstliche Intelligenz bestimmt schon seit Monaten den technologischen Fortschritt. An vorderster Front, zumindest für den durchschnittlichen Nutzer, sind hierbei die Chatbots. Diese geben aber nicht nur gelegentlich hilfreiche Ergebnisse bei bestimmten Anfragen, sondern werden teilweise auch als "Beziehungspartner gesehen", wie das US-amerikanische Medienunternehmen NPR erklärt.
Aus gesellschaftlicher Sicht dürften solche Beziehungen und Liebeleien mit KI-Chatbots derzeit sicherlich als "ungewöhnlich" betrachtet werden. Mit der MIT-Psychologin Sherry Turkle gibt es nun auch erste Forschungen zu diesem Thema, dass der psychologischen Ebene in diesem Szenario auf den Grund gehen sollen. Ihre aktuellen Arbeiten konzentrieren sich auf den Begriff der "Künstlichen Intimität", wie Turkle im Interview mit der NPR erklärt.
Mit diesem Begriff sollen die emotionalen Bindungen erfasst werden, die Menschen mit KI-Chatbots eingehen. Hier betont Turkle den Unterschied zwischen "echter, menschlicher sowie vorgetäuschter Empathie". Hier sei das Problem, dass letztere durch ihren maschinellen Ursprung sich nicht "in den Menschen einfühlt und um diesen kümmert".
Als Fallbeispiel nennt Turkle einen Mann, der "in einer stabilen Ehe eine romantische Beziehung zu einem Chatbot" aufgebaut hat. In seiner menschlichen Beziehung spürte dieser Turkle zufolge einen Verlust der romantischen und sexuellen Beziehung, was diesen dazu brachte, sich die Bestätigung dieser Gefühle bei einem KI-Chatbot zu suchen. Damit habe sich der Mann zwar eine vorübergehende emotionale Erleichterung geschaffen; läuft damit aber auch Gefahr, unrealistische Erwartungen an echte Beziehungen, der Bedeutung von Verletzlichkeit und gegenseitiger Empathie zu stellen - gewissermaßen die "Illusion von Intimität, ohne diese zu verlangen".
Hier sieht Turkle auch die Herausforderung der fortschreitenden KI-Technologie. Zwar könne diese in bestimmten Szenarien hilfreich sein, doch sei es auch wichtig, die "herausfordernden Aspekte menschlicher Beziehungen [...] zu schätzen, da sie es uns ermöglichen, eine tiefere Verbindung aufzubauen". Nutzer sollen sich nicht so sehr auf diese Avatare versteifen, dass es für diese nicht mehr möglich wird, zu sagen: "Weißt du was? Das ist ein Programm. Niemand ist zu Hause".

Leider ist es heute ja Gang und Gebe, dass nicht wissenschaftliche Themen und sogar ganze Bereiche, mit massiver Förderung aus Steuergeldern, als Wissenschaft deklariert und gefördert werden.
Und PCGH hat das halt dann wieder von irgendeiner anderen Website nochmal oberflächlicher weiterverwurstet. Weil jeder Klick halt n Klick ist, selbst wenn es nur um Mental-Lauche geht, die sich sich getriggert fühlen von den nahezu BILD-Like schlechten Überschriften und „Artikeln“. (was für nahezu jeden Themenbereich jenseits von PCGHs Kernkompetenz - Hardware und ihr Zusammenspiel mit Games - gilt)
Leider ist es heute ja Gang und Gebe, dass nicht wissenschaftliche Themen und sogar ganze Bereiche, mit massiver Förderung aus Steuergeldern, als Wissenschaft deklariert und gefördert werden.
Arzt warnt davor vom Bus überfahren zu werden!
Biologe warnt davor wilde Tiger, Löwen und Bären zu umarmen!
Radiologe warnt vor den Folgen eines Atomkriegs!
Also wirklich!
Das beste Anzeichen dafür, dass die Menschheit vor die Hunde geht, ist dass man vor etwas warnen muss, was gesunder Menschenverstand ist!
Und PCGH hat das halt dann wieder von irgendeiner anderen Website nochmal oberflächlicher weiterverwurstet. Weil jeder Klick halt n Klick ist, selbst wenn es nur um Mental-Lauche geht, die sich sich getriggert fühlen von den nahezu BILD-Like schlechten Überschriften und „Artikeln“. (was für nahezu jeden Themenbereich jenseits von PCGHs Kernkompetenz - Hardware und ihr Zusammenspiel mit Games - gilt)
1. Keine gut bezahlten Job hat und daher so einen raushauen muss, oder
2. Angst hat keinen abzubekommen...oder beides.
Btw. Es gibt auch Menschen welche sich in Gegenstände verlieben (Objektophilie). Da stelle ich mir jetzt (schon) die Frage ob dann KI (oder später Sexbots) darunter fallen. Bisher wurde nicht vor sowas gewarnt...Warum auch. Jedem so wie es gefällt.