Aufguss von Turing: Erste Mining-Grafikkarte von Gigabyte gesichtet
Angekündigt waren einschlägige Modelle bereits. Nun zeigt sich im Netz die Gigabyte CMP 30HX als spezielle Mining-Grafikkarte ohne Display-Anschlüsse. Dahinter steckt wohl nicht mehr ganz aktuelle Turing-Technik - ungefähr auf dem Niveau einer Geforce GTX 1660 (Super).
Beim letzten Mining-Boom, der PC-Gaming bereits um das Jahr 2017 stark verteuert hat, erschienen nach einer gewissen Zeit ganz spezielle Grafikkarten. Sie dienten nur einem Zweck: dem Schürfen von Kryptowährungen. Vor einigen Wochen hatte Nvidia wieder einschlägige Modelle in Aussicht gestellt. Nun zeigt sich ein erstes Modell, eine Gigabyte CMP 30HX, auf Bildern. CMP steht dabei für Crypto Mining Processor.
Bereits kommuniziert wurde, dass die CMP 30HX eine TDP von 125 Watt hat, 6 GiByte GDDR6-Speicher und eine Hashrate (Ehtereum) von rund 26 MH/s. Das ist nicht die Welt und entspricht in etwa dem Niveau einer Geforce RTX 3060 nach Inkrafttreten der Hash-Bremse. Die Attraktivität steht und fällt am Ende natürlich mit dem Preis, der nicht bekannt ist. Falls es Nvidia beziehungsweise seinen Board-Partnern gelingt, Mining-Grafikkarten in großer Zahl auszuliefern, könnte sich der Grafikkartenmarkt als Ganzes durchaus wieder (etwas) entspannen. Laut Videocardz befindet sich die CMP 30HX neben einer CMP 40HX bei Board-Partnern bereits in der Massenfertigung.
Leistung der Geforce GTX 1660 (Super)?
Top-Technik kommt wohl nicht zum Einsatz, was möglicherweise der Verfügbarkeit zugutekommt. Doch viele Details ließ sich Nvidia bisher nicht entlocken. Der angeblich eingesetzte TU116-100 würde entweder 1.408 oder 1.280 Shader-Einheiten bieten. Damit könnte die GPU so viel leisten wie eine Geforce GTX 1660 beziehungsweise Geforce GTX 1660 Super.
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Dass die abfotografierte Gigabyte CMP 30HX keine Display-Anschlüsse bietet, kommt alles andere als überraschend. Reine Mining-Modelle brauchen sie schlicht nicht. Außerdem können Hersteller so sicherstellen, dass diese Pixelbeschleuniger nach Monate oder gar Jahre andauerndem Dauereinsatz nicht noch als vermeintlich solide Gebrauchtware in Gaming-PCs landen.
Quelle: Videocardz

Hab Familie in Mexico, dort wird Strom pauschal verrechnet.
Egal, wieviel verbraten, verheizt oder 6-fach 24/7 Air-Conditioned wird.
In den US ist es ähnlich. Es sind und bleiben 70 Dollar/Monat.
Vor kurzem war ich "zufällig" auf einer Liste, Strompreise weltweit,
bei 1.2 Eurocent/KWh, die minen wie Sau, und nach 3 4 6 Monaten
landen die Karten am Müll. Haben sich tausend-fach amortisiert.
Dann kommt die nächste Charge (die per geschürften Währungen
abgegolten wird).
Wir könnten das in der EU auch, aber ja... was solls, wir haben
wenigsten den Euro.