Instabile Intel-CPUs: Raptor-Lake-Fix noch mit ärgerlichen Problemen
Zwar wird mittlerweile ein Update für die Probleme mit aktuellen Intel-CPUs ausgespielt, jedoch soll der Fix auch schnell wieder nichtig werden können.
Nach dem Debakel um instabile und degradierende Intel-Prozessoren der 13. sowie 14. Core-i-Generation und dem daraus resultierenden Chaos, verteilen die ersten Mainboard-Hersteller das Mikrocode-Update 0x129, das sich der Probleme annehmen soll. Doch wie der YouTube-Kanal "Actually Hardcore Overclocking" in einem aktuellen Video berichtet, funktioniert die Problembehebung offenbar nur im Zusammenspiel mit der Benutzung der "Intel Default Settings".
Wird hingegen ein BIOS-Profil des Mainboard-Herstellers beziehungsweise der manuelle Modus genutzt, soll der VID-Fix augenscheinlich wieder nichtig werden und es liegen erneut zu hohe CPU-Spannungen an. Wie 3DCenter hierzu berichtet, sollte dies natürlich nicht im Sinne der Erfindung sein und die Problembehebung eigentlich idealerweise bei jeglichen BIOS-Einstellungen funktionieren.
Zumindest sollte es dem Bericht zufolge einen expliziten Warnhinweis hierzu geben, während allgemeine Warnhinweise zur Übertaktung nicht ausreichend seien. Es wird vermutet, dass der Umstand auf die Umsetzung der Mainboard-Hersteller zurückzuführen ist, "allerdings sollte nun auch Intel darauf achten, dass der VID-Fix wirklich durchgesetzt wird", heißt es. Abseits des Mikrocode-Updates hatte Intel zuletzt mit Garantieverlängerungen reagiert, während Nutzer durch den Fix mit geringen Leistungseinbußen rechnen müssen.
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Wie die Spannung der Kerne abgeregelt wird(PWM/analog) musst Du Intel fragen, AMD macht das auch so, sogar bei den EPYCs.
ob Server CPU mit FIVR oder Desktop, es gibt nur eine VCore Spannung vom Mainboard in die CPU,
Bei den Server Xeons ist die Spannung nur eben konstant.
IVR macht aus einer (konstanten) Eingangsspannung dann noch VCCIA,VCCGT,VCCSA,VCCIO z.b.
Die 1,5V liegen logischerweise wenn nur bei leichter Last auf 1-2 Kernen an, wenn diese bis 6,2 Ghz boosten können und nicht limitiert werden.
Wieviele wurden verkauft? Wieviele davon haben Fehlverhalten?
Intel trifft es hier wie Microsoft und viele Andere.
Ein paar wenige haben Fehler (meist noch selbst verursacht) und die Medien zerkauen es genussvoll. 😏