Arc Pro B60 24GB im Test: Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
Quelle: PCGH
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Arc Pro B60 24GB im Test: Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex

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Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Die 15 Spiele des Raytracing-Leistungsindex 2025/2026 fordern den Grafikkarten alles ab und zeigen somit deren Tauglichkeit auf. Wie Sie im Folgenden sehen, vereinen wir das "Who's who" der aktuellen Raytracing-Implementierungen, deren Nutzwert nicht infrage steht - die Leistung der Grafikkarte entscheidet, ob man die Aufwertung in Anspruch nehmen kann.

Da wir mit maximaler Raytracing-Komplexität testen, kommt den GPUs in einigen Fällen Upsampling zur Hilfe. Wir testen den Großteil der Spiele mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (äquivalent zu den meisten "Quality"-Modi). Damit ist zwar die Bildqualität nicht zwischen den Herstellern identisch, allerdings sieht so die Gaming-Realität aus und wir beugen uns dieser praxisnahen Einstellung. Frame Generation, Variable Rate Shading und Low-Latency-Optionen bleiben konsequent abgeschaltet, um ansonsten gleiche Bedingungen zu schaffen.

PCGH Raytracing Benchmarks 2025/2026 Engine API Version (Platform) Benchmark Sequence
Alan Wake 2 Northlight Engine DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Nightingale”
Anno 117 Empire Engine DirectX 12 Stets aktuell (Ubi) „Overture”
Assassin's Creed Shadows Anvil Engine DirectX 12 Stets aktuell (Ubi) „Hikari”
Cyberpunk 2077 RED Engine 4 DirectX 12 v2.31a (GOG) „Dog Days”
Doom: The Dark Ages id Tech 8 Vulkan Stets aktuell (Steam) „Siege”
Dragon Age: The Veilguard Frostbite Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Arlathan Forest”
TES IV: Oblivion Remastered Unreal Engine 5.3.2 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Rainforest”
F1 25 EGO Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Monaco”
Forza Motorsport Forzatech Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Cherryflections”
Hogwarts Legacy Unreal Engine 4.27.2 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Broomwood”
Metro Exodus EE 4A Engine DirectX 12 v3.08.39 (GOG) „Bounce Base”
Monster Hunter Wilds RE Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Cascades”
Spider-Man 2 In-house Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „5th Ave 3.0”
Star Wars Outlaws Snowdrop Engine DirectX 12 Stets aktuell (Ubi) „Speeding”
The Witcher 3 Next-Gen RED Engine 3 DirectX 12 v4.04a (GOG) „Duskwood”

Arc Pro B60 vs. Arc B580: Raytracing-Benchmarks

Der hohe Anspruch moderner Raytracing-Implementierungen erfordert auf den meisten Grafikkarten mehr Kompromisse als mildes Upscaling. Sehen wir uns an, wie die Arc Pro B60 mit der Strahlenlast in 15 Spielen zurechtkommt.

Das Raytracing bringt zwei nennenswerte Unterschiede gegenüber dem Rasterizing. Der Erste: Der Abstand zwischen Arc B580 und Arc Pro B60 wächst auf 12 bis 19 Prozent an, fällt ergo etwas größer aus. Allerdings wirkt dem der zweite Unterschied entgegen: Neben Spider-Man 2 reagiert ein zweites Spiel positiv auf den 24 GiByte großen Speicher der B60. In Dragon Age: The Veilguard erkämpft sich die Profi-Grafikkarte einen 32-prozentigen Abstand, während es in Spider-Man 2 sogar plus 42 Prozent sind (und sogar 80 Prozent beim P1-Perzentil). Das sind beeindruckende Ergebnisse, doch leider fußen sie auf einem Treiberproblem. Wie Sie den Vergleichswerten entnehmen, erreichen die Arc-Grafikkarten in beiden Spielen schwache Ergebnisse, da der VRAM ineffizient verwaltet wird. Radeon und Geforce erzielen mit 8 GiByte teilweise bessere Ergebnisse.

Im Folgenden sehen Sie zwei ergänzende Beispiele aus Dragon Age: The Veilguard und Spider-Man 2. In beiden Fällen ist - wie bei den Benchmarks oben - Raytracing mit maximaler Qualität aktiv, allerdings aktivieren wir Upsampling und schalten im Fall von Spidey außerdem Frame Generation hinzu. Die Darstellung mittels Frametimes (Bildberechnungszeiten) offenbart klar, dass die Unterschiede ausschließlich an der VRAM-Kapazität hängen.

Frametimes: 24 vs. 12 GiB (VRAM Worst-Cases)
Frametimes Dragon Age: The Veilguard
Frametimes Dragon Age: The Veilguard Frametimes Spider-Man 2

Sehen wir uns abschließend an, welche Leistungsindizes sich aus den 15 Spiele-Benchmarks ergeben:

Der Abstand zwischen Arc B580 und Arc Pro B60 reduziert sich gegenüber dem Rasterizing von 12 auf 9 Prozent - Dragon Age und Spider-Man sind schuld. Sieht man sich die höheren Auflösungen an, erzielt die Arc Pro B60 einige Achtungserfolge. Die mit 8 GiByte bestückten Modelle Radeon RX 9060 XT und Geforce RTX 5060 ersticken unter der Datenlast, sodass die Intel-GPU an ihnen vorbeizieht - allerdings bei unspielbaren Bildraten. Auf der folgenden Seite steigern wir den Schwierigkeitsgrad auf Stufe 3 von 3. Ist Pathtracing auf der Arc Pro B60 nutzbar?

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  1. Seite 1 Übersicht und Daten
  2. Seite 2 Spiele-Benchmarks und Leistungsindex
  3. Seite 3 Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
  4. Seite 4 Pathtracing-Benchmarks und Leistungsindex
  5. Seite 5 Leistungsaufnahme und Energieeffizienz
  6. Seite 6 Fazit zur Intel Arc Pro B60
    • Kommentare (41)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von AUTOEXECBAT Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von RobooeL
        Ja Für k.i nicht zu gebrauchen , weil die Cuda software adapter noch 6 monate brauchen bis die richtig laufen.(wenn überhaupt). denn CUDA nutzt die nicht und intel K.I gibs nur ein paar
        Das ist wirklich schade denn wenn so eine Karte unter LM-Studio stabil laufen würde, dann würde ich meine 16GB Nvidia sofort eintauschen denn ich könnte dort durchaus mehr VRAM brauchen.
      • Von AUTOEXECBAT Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von RobooeL
        Ja Für k.i nicht zu gebrauchen , weil die Cuda software adapter noch 6 monate brauchen bis die richtig laufen.(wenn überhaupt). denn CUDA nutzt die nicht und intel K.I gibs nur ein paar
        Das ist wirklich schade denn wenn so eine Karte unter LM-Studio stabil laufen würde, dann würde ich meine 16GB Nvidia sofort eintauschen denn ich könnte dort durchaus mehr VRAM brauchen.
      • Von RobooeL PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Thomas5010
        LM Studio sollte nach meiner Informationslage nicht laufen. Adobe ist der Kreativführer. Was bleibt da noch?

        Jetzt gibt es ein BMG Pro-Modell das in Spielen nicht wirklich abliefert und für den Kreativbereich mit sehr empfindlichen Rückschlägen zu gebrauchen ist.

        Irgendwie keine wirkliche Versuchung.

        Es würde stark auf den Preis ankommen aber eine Radeon 7900XT(X) ist dann weit überlegen.
        Na ja doch es gibt ein paar Modelle mit Open ai aber nicht viele... prinzipiell gibt es überall was aber nur wenig die guten sind natürlich nicht dabei
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        Ich denke, meine nächste Karte wird eine seichte Intel.
        Hab jetzt Nvidia stecken im PC seit der TNT2. Ich spiele kaum noch am PC.
      • Von Pokerclock Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von RawMangoJuli
        Die Karte soll demnächt noch richtig launchen ^^

        Was sagen deine Quellen so?

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Meine Quellen sagen mir, dass Videocardz eine zeimliche Abschreiber-Bude ist. Aber ich glaube, das war nicht das Ziel der Fragestellung.
      • Von 7seven7
        Zitat von kmf
        Die B60 für diesen Preis wäre ja für CAD (SolidWorks) interessant, wenn sie denn über einen zertifizierten Treiber verfügen würde. So sind einige Features in SolidWorks aber gesperrt und von daher im Moment noch unbrauchbar.
        Selber schuld welche Firma sich von Solidworks was vorschreiben lassen will, einerseits zahlt man genug und andererseits wird alles mögliche gesperrt.

        In der Berufsschule hatten wir I5 11500, aber eine NVS 300 weil Solidworks,
        lächerlich absolut lächerlich war das, die 32EU XE IGP ist 19x so schnell.
      Direkt zum Diskussionsende
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