Intel-Grafikkarte: Raja holt ehemaligen Larrabee-Architekten zurück
Tom Forsyth, der von 2008 bis 2012 bereits bei Intel als Soft- und Hardware-Architekt an der Larrabee-Architektur bis hin zur Iteration Knights Landing beschäftigt war, ist wieder beim blauen Riesen angestellt. Raja Koduri hat ihn in seine Grafikkartensparte geholt. Forsyth selbst wisse noch nicht, was genau er dort entwickeln werde.
Intel weitet seine Ingenieurteams weiter mit bekannten Namen aus. Raja Koduri, der bis 2017 noch AMDs Radeon Technologies Group leitete, hat bekanntlich die Core and Visual Computing Group gegründet, unter der Intel fortan seine eigenständigen Grafikchips entwickelt. Bereichert wird diese durch Tom Forsyth, der genauso wie Koduri bereits bei Intel arbeitete, in den letzten Jahren aber zu verschiedenen Unternehmen wechselte, darunter Valve und Oculus VR.
Von 2008 bis 2012 war er als Soft- und Hardware-Architekt an der Larrabee-Architektur beteiligt, welche die Konzepte von CPUs und GPUs vermischen sollte und schließlich in der Xeon-Phi-Produktlinie für Compute-Beschleunigerkarten aufging. Vor allem an AVX512 soll Forsyth mitgewirkt haben. In Sachen Grafikdarstellung wurde das Konzept schon vor Jahren verworfen, inzwischen hat Intel mit Knights Landing als letzte Iteration die komplette Idee zu den Akten gelegt.
Über Twitter hat Forsyth angedeutet, dass ihn Koduri selbst ins Team geholt habe. Er wisse allerdings noch nicht, welche Aufgaben genau er bei Intel übernehmen werde. Interessant ist seine Haltung gegenüber Hardware-Funktionen: "Das letzte Mal" habe er zuerst den Compiler geschrieben und dann die Architektur darum herum entworfen. Alle "netten Features", die der Compiler nicht unterstützte, seien daraufhin herausgeflogen. Dass es andersherum schief gehen kann, zeigte AMDs Vega: Zur ersten Preview ein gutes halbes Jahr vor der letztendlichen Veröffentlichung verriet die RTG, dass der Compiler neu geschrieben werden solle. Unter anderem die angekündigten Primitive Shader funktionieren bis heute nicht.

Konkurrenz belebt das Geschäft, hoffentlich klappt das mit Intel...
Eine gute Frage ist, ob Intel überhaupt EDRAM einsetzen wird oder alle Linien auf EMIB + HBM wechselt.
Beim i7 gibt es wohl wirklich nur wenige die die iGPU zum daddln nutzen werden (mich http://extreme.pcgameshar... ) und wenns fürs arbeiten ist reicht auch die kleine.
Aber bei den i3/i5 kann eine gute iGPU schon wirklcih hilfreich sein - siehe RyZen 2200G der damit den Pentium ordentlich druck gemacht hat da man den ryZen auch noch in 3 jahren gut upgraden kann.
Ich hoffe mal das intel auf die Idee kommt bei den kleinen CPUs eine große iGPu draufzupacken.
Beim i7 gibt es wohl wirklich nur wenige die die iGPU zum daddln nutzen werden (mich
Aber bei den i3/i5 kann eine gute iGPU schon wirklcih hilfreich sein - siehe RyZen 2200G der damit den Pentium ordentlich druck gemacht hat da man den ryZen auch noch in 3 jahren gut upgraden kann.
Das könnte AMD auf lange Sicht wirklich extrem gefährlich werden. Wenn sich zwei Superhersteller bekriegen, dann könnten sie im Kielwasser untergehen. Sie haben allerdings wohl noch mindestens bis 2021, um wieder aufzuschließen.