Intel Arc: Erste Next-Gen-GPU macht auf sich aufmerksam
Bei Intels dedizierten Grafikkarten geht es mit Battlemage weiter. Die voraussichtlich erste GPU wurde nun in LLVM-Patches erwähnt.
Anfang des Monats sorgte ein Leaker für Aufregung, als er behauptete, dass Intel die Produktion der nächsten Generation an dedizierten Grafikkarten, Codename "Battlemage", einstellen würde. Da Intel aber zuvor bestätigte, dass es nach Alchemist mit Battlemage weitergeht, war diese Prognose recht unwahrscheinlich. Kürzlich konkretisierte der Leaker seine Äußerung aber und bezog sich ausschließlich auf Grafiklösungen für mobile Anwendungen. Jetzt sind Patches für das freie modulare Compiler-System LLVM (Low Level Virtual Machine) aufgetaucht, die einen Hinweis auf die erste Battlemage-GPU geben.
Hinweis auf BMG-G21
Für die neuen Grafikkarten, die auf Intels Xe²-HPG-Architektur aufbauen, sollen zwei Chips das Fundament bilden. Bei diesen soll es sich um eine Low-End-G10-GPU handeln sowie das High-End-Gegenstück G21 (möglicherweise sind hier die Rollen vertauscht, hierzu gab es in der Vergangenheit gegenteilige Informationen). Letztere hat der Twitter-Nutzer "miktdt" auf der GitHub-Projektseite von LLVM in besagten Patches entdeckt. Dort wird die GPU "BMG-G21" namentlich erwähnt, wie auch schon im November des vergangenen Jahres zwei RDNA-4-GPUs von AMD.
Das könnte bedeuten, dass sich Intel bei Battlemage zuerst den Modellen mit G21-GPU widmet und später mit G10 nachlegt, schließlich wurde die zweitere GPU noch nicht namentlich erwähnt. Noch ist das aber alles Kaffeesatzleserei. Klar ist, dass Intel die nächste Arc-Grafikkartengeneration bald veröffentlichen wird. Die Gerüchteküche geht beim Release vom Spätherbst dieses Jahres aus, und damit voraussichtlich in Konkurrenz mit neuen Produkten von Nvidia und AMD. In diesem Fall hätte sich Intel zwei Jahre Zeit gelassen, nachdem der Hersteller Alchemist veröffentlicht und sich fortwährend mit der Optimierung der Grafikkarten/Treiber beschäftigt hatte.
Zu den Spezifikationen der Next-Gen-GPUs bei Intel schwirrten bereits einige Gerüchte durchs Netz. Im März dieses Jahres sind Modell-Varianten auf Xe²-HPG-Basis in der Benchmark-Suite von SiSoftware aufgetaucht, die den GPUs bis zu 24 Xe-Kerne, 12 GiByte GDDR6-Speicher und 3.072 Streaming-Prozessoren bescheinigten. Intel selbst hält sich, was technische Daten betrifft, weiterhin bedeckt.

Intel hatte seiner Zeit für Battlemage jedenfalls neben einem verbesserten Raytracing auch den Einsatz eines "NextGen Memory Subsystem and Compression" angekündigt.
Fänd ich ja spannend, wenn ein N44/48 mit GDDR6+Cache dann jeweils gegen einen Battlemage mit GDDR7 antreten würde^^
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(Quelle: pcmasters und wccftech)
Die haben absolut Gut geliefert und wäre ich ein Finanzmensch der sowas macht, dann täte ich drauf setzen, das sich ein guter Ruf nicht so einfach kaputt machen lässt. Vor allem wenn man ihn ernsthaft hält. Ich mag net viele AMI Sachen, aber Intel habe ich lieben gelernt, so wie Nokia damals.
Weil sind wir ehrlich, die Leute sagen, sie wollen niedrige Preise und gute Qualität. Aber machen was dafür, nämlich mit ihrem Geldbeutel abstimmen, das könn se trotzdem nicht. War bei Nokia auch so damals, die haben dann schon sehr schöne Handys gebaut. Mit Sachen drin, die ihrer Zeit vorraus wahren. Zum Beispiel einem vollwertigem Windoof im Hosentaschen PC.
Drüber reden können sie auch nicht, was sie selber so sehen und warum und wieso. Nur Lesen und Konsumieren und mal an der Ecke beschweren.
Also, wenn ihr was dran habt, dann mit dem Geldbeutel die Zukunft beeinflussen. Bewusst.
Ich hätte auch gerne die Leistung einer 4090 ausprobiert.
Aber das geht nun mal nicht für den Preis. Absolut Unvernünftig für mich. Und bestimmt für viele andere auch. Ergo gebe ich mich gerne mit drei Nummern kleiner zufrieden.
Und bin immer noch Zufrieden.
6 Arc Chips lügen nicht.