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Gaming-Headsets 2026: Kaufberatung, Kaufkriterien

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Auf dieser Seite finden Sie abschließend generelle Tipps und Informationen zur Kaufberatung.

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In diesem Artikel

  1. Seite 1 Gaming-Headsets 2026: Die Einstiegsklasse bis 70 Euro
    1. 1.1 Cooler Master CH331
    2. 1.2 Sharkoon B2
    3. 1.3 AOC GH200
    4. 1.4 Sharkoon Skiller SGH50
    5. 1.5 Surefire Harrier 360
    6. 1.6 Turtle Beach Recon 500
    7. 1.7 Asus Strix Go Core
    8. 1.8 Roccat Elo X
    9. 1.9 Corsair HS35
    10. 1.10 Turtle Beach Battle Buds In-Ear Headset
    11. 1.11 Turtle Beach Earforce Atlas One
    12. 1.12 Sharkoon Skiller SGH2
    13. 1.13 Logitech G231 Prodigy
    14. 1.14 Patriot Viper V360
    15. 1.15 Sharkoon Skiller SGH1
    16. 1.16 Lioncast LX50
    17. 1.17 Roccat Renga
    18. 1.18 Sharkoon H10 Headset
    19. 1.19 Bitfenix Flo
    20. 1.20 Asus Cerberus
  2. Seite 2 Gaming-Headsets 2026: Die Mittelklasse von 70 bis 150 Euro
    1. 2.1 Hama Urage Soundz 900 DAC
    2. 2.2 JBL Quantum 610 Wireless
    3. 2.3 Corsair HS65 Surround
    4. 2.4 HyperX Cloud II Wireless
    5. 2.5 Corsair HS80 RGB Wireless
    6. 2.6 Epos H3 Hybrid
    7. 2.7 Beyerdynamic MMX 150
    8. 2.8 Audio-Technica ATH-GDL3
    9. 2.9 Roccat Syn Pro Air
    10. 2.10 Microsoft Xbox Wireless Headset
    11. 2.11 MSI Immerse GH50
    12. 2.12 Cooler Master MH751
    13. 2.13 Qpad QH-92
    14. 2.14 Roccat Elo 7.1 Air
    15. 2.15 Qpad QH-700
    16. 2.16 Cooler Master MH670
    17. 2.17 Asus ROG Cetra
    18. 2.18 Hörluchs HL 1012
    19. 2.19 HyperX Cloud Stinger Wireless
    20. 2.20 Steelseries Arctis 1 Wireless
    21. 2.21 HyperX Cloud Alpha
    22. 2.22 Turtle Beach Earforce Atlas Elite
    23. 2.23 Roccat Khan Pro
    24. 2.24 Logitech Pro Gaming Headset
    25. 2.25 Corsair HS70 Wireless
    26. 2.26 Corsair Void RGB Wireless
    27. 2.27 Creative Sound Blaster X H7 Tournament Edition
    28. 2.28 Teufel Cage (altes Modell, End of Line)
    29. 2.29 Logitech G533 Wireless
    30. 2.30 Steelseries Arctis 5
    31. 2.31 Epos | Sennheiser GSP 350
    32. 2.32 Roccat Cross
    33. 2.33 Asus Strix Wireless
    34. 2.34 Creative Sound Blaster X H5
    35. 2.35 HyperX Cloud 2
  3. Seite 3 Gaming-Headsets 2026: Produkte für Anspruchsvolle ab 150 Euro
    1. 3.1 Steelseries Arctis Nova Pro
    2. 3.2 JBL Quantum 910 Wireless
    3. 3.3 Nacon RIG 800 Pro HD Wireless
    4. 3.4 Razer Barracuda Pro
    5. 3.5 Asus ROG Delta Wireless
    6. 3.6 HyperX Cloud Alpha Wireless
    7. 3.7 Audeze Penrose
    8. 3.8 Master & Dynamic MG20
    9. 3.9 Ultrasone Meteor One
    10. 3.10 Hyper X Orbit S
    11. 3.11 Epos H6 Pro
    12. 3.12 Asus ROG Fusion II 500
    13. 3.13 Razer Kraken V3 Pro
    14. 3.14 Corsair Virtuoso XT RGB Wireless
    15. 3.15 Qpad QH-900
    16. 3.16 Asus ROG Delta S
    17. 3.17 Razer Blackshark V2
    18. 3.18 Steelseries Arctis Pro Wireless
    19. 3.19 Steelseries Arctis 9 Wireless
    20. 3.20 Steelseries Arctis Pro + Game DAC
    21. 3.21 JBL Quantum One
    22. 3.22 Astro A50 Wireless mit Basestation
    23. 3.23 Logitech G Pro X Wireless
    24. 3.24 HyperX Cloud Mix
    25. 3.25 Epos | Sennheiser GSP 670 Wireless
    26. 3.26 Audio-Technica ATH-G1
    27. 3.27 Corsair Virtuoso RGB Wireless SE
    28. 3.28 Logitech G935 Wireless
    29. 3.29 Asus ROG Delta
    30. 3.30 Epos | Sennheiser GSP 500 & 600
    31. 3.31 Beyerdynamic Custom Game
    32. 3.32 Beyerdynamic MMX 300 (Generation 2)
  4. Seite 4 Gaming-Headsets 2026: Kaufberatung, Kaufkriterien
    1. 4.1 Gaming-Headsets - Generelle Tipps und Informationen
    2. 4.2 USB-Headset und Surround oder lieber klassisches Stereo-Headset?
    3. 4.3 Spieler-Headsets - Offen, geschlossen? Aufliegend oder umschließend?
    4. 4.4 Was hat es mit den ganzen Frequenzen auf sich?
  5. Seite 5 Bildergalerie

Gaming-Headsets - Generelle Tipps und Informationen

Es gibt so viele Headsets, dass wir längst nicht alle testen, geschweige, in dieser Marktübersicht unterbringen können. Daher und zum besseren Verständnis dieses Artikels wollen wir ihnen noch einige generelle Tipps und Informationen zu Headsets und Kopfhörern im Allgemeinen geben, sowie einen kleinen Einblick in die komplizierte Dynamik und psychoakustischen Eigenheiten des Menschlichen Gehörs eingehen. Außerdem können Sie weitere Informationen in unserem Technik-Ratgeber Gaming-Headsets nachlesen.

USB-Headset und Surround oder lieber klassisches Stereo-Headset?

Viele Gaming-Headsets werben mit 3D-, 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ganz normale Stereo-Headsets, die den Klang mittels einer Software so verändern, dass ein räumlicher Eindruck entsteht. Es gibt verschiedene Techniken, doch prinzipiell funktionieren sie allesamt mit psychoakustischen Tricks, es entsteht kein "echter" Surround-Sound. Das menschliche Gehirn bekommt also gezielt verfälschte oder verzögerte Töne zugespielt und erzeugt daraus und der eigenen Hörerfahrung einen mehr oder (meist) weniger überzeugenden Raumklang. Leider entstehen durch solche Kniffe oft auch Nebeneffekte, darunter beispielsweise starker Hall oder eine weitere Betonung von sowieso schon störenden Klangcharakteristika eines Headsets - im Normalfall lässt sich die Surround-Simulation aber auch abschalten. Einen Vorteil eines solchen Headsets kann(!) die zwangsweise integrierte (USB-)Soundkarte darstellen: Diese sind in Einzelfällen besser als der auf dem Mainboard verbaute Onboard-Codec und bringen eventuell noch einige Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten für das Headset mit. Dies könnten beispielsweise ein guter Equalizer, eine Beleuchtungsfunktion und/oder Presets für die Surround-Simulation sein. USB-Headsets kommen zudem häufig mit einer umfangreichen Kabelfernbedienung daher. Bei einigen Headsets lässt sich die Soundkarte abnehmen, das Gerät dann mittels Klinkenstecker direkt an der Soundkarte oder auch für den mobilen Einsatz an Smartphone oder Tablet betreiben. Achten Sie daher beim Kauf darauf, für welche Einsatzzwecke Sie das Headset nutzen wollen - und ob Sie die USB-Soundkarte wirklich benötigen.

Auch "normale" Stereo-Headsets ohne Surround-Unterstützung gibt es mit eingebauter USB-Soundkarte. Und auch hier gelten die oben genannten Vorteile: Unter Umständen ist die USB-Soundkarte besser als das verbaute Onboard-Audio, zusätzliche Features können nützlich sein. Allerdings muss das nicht zwangsweise auch so sein. Nicht selten wird beispielsweise von der offensichtlich schlechten USB-Lösung deutlich hörbares Rauschen induziert, zudem sind viele aktuelle Onboard-Codecs in Bezug auf die Klangqualität zumindest ordentlich - mit genügend Reserven für die allermeisten Headsets. Haben Sie gar eine dedizierte Soundkarte, klingt das Headset per USB angeschlossen mit einiger Sicherheit schlechter als wenn Sie es direkt an die Soundkarte anschließen würden - hoffentlich lässt sich auch die USB-Soundkarte des Headsets abnehmen und das Gerät auch tatsächlich anschließen. Hier liegt die Stärke des klassischen Stereo-Headsets mit Klinkenanschluss: Auf Unnötiges wird verzichtet, kein USB-Gerät kann den Klang negativ beeinträchtigen und das volle Potenzial der restlichen Audiohardware kann genutzt werden. Wer auf eine Surround-Simulation dennoch nicht verzichten kann, nutzt dann einfach die Funktionen der Soundkarte oder des Onboard-Audios, sollten diese keinen virtuellen Mehrkanal-Sound unterstützen, hilft beispielsweise die kostenlose Software Razer Surround ab (Registrierung erforderlich).

Wir empfehlen außerdem die Lektüre des Artikels: Onboard-Sound gegen Soundkarte: Wo liegen die wesentlichen Unterschiede? Wissenswertes zu Soundkarten sowie Bestenlisten finden Sie in unserem PCGH-Ratgeber zum Thema.

Barbershop-Quartett: Test von 4 Soundkarten

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PCGH Plus: Soundkarten sind heutzutage eher selten. Wir testen vier unterschiedliche Vertreter, darunter sowohl den internen Sound Blaster X AE-5 als auch Sennheisers USB-Surround-Interpretation GSX 1000. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2018.

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Spieler-Headsets - Offen, geschlossen? Aufliegend oder umschließend?

Die Bauart des Headsets spielt eine große Rolle bei Klang, Isolation und Komfort. Ein großes, schweres Headset sitzt in den meisten Fällen besser, wenn die Ohrpolster groß und üppig dimensioniert wurden und sich das Gewicht besser verteilen kann. Probetragen ist fast ein Muss.Ein kleines, leichtes Headset kann auch mit aufliegenden Polstern gut sitzen, allerdings drücken diese häufiger unangenehm als Over-Ear-Designs. Besonders Brillenträger sollten eher ein umschließendes Modell bevorzugen. Natürlich gilt das nicht immer, es gibt auch sehr bequeme On-Ear-Kopfhörer oder Headsets, wie beispielsweise den überaus beliebten Kult-DJ-Kopfhörer Sennheiser HD25 II. Zudem wird es unter einigen Over-Ears-Hörern sehr warm, was ebenfalls unangenehm sein kann. Bestenfalls kann man das Objekt der Begierde vor dem Kauf Probe tragen, denn ein richtiger Sitz ist nicht nur für den Komfort wichtig. Sitzt ein Headset nicht sauber, werden vor allem tiefe Töne nicht wie angedacht in die Gehörgänge, sondern nach außen gelenkt, Bass und untere Mitten leiden stark.

Letztere Information lässt sich prinzipiell auch auf die Bauformen "offen" und "geschlossen" anwenden, wenn auch nur teilweise. Ein geschlossener Hörer sorgt - zumindest in der Theorie - für eine bessere und straffere Basswiedergabe, bei der offenen Bauweise ist der Bass meist etwas weniger stark ausgeprägt, zudem ist die Präzision meist weniger genau, der Tiefton etwas weicher und schwammiger. Dafür gewinnt der offene Hörer meist deutlich bei der Raumabbildung: Das Klangbild ist häufig viel offener als bei einem geschlossenen System. Dies erzeugt nicht nur eine authentischer wirkende Kulisse, sondern hilft auch bei der Ortung von Klängen. Zudem dringt häufig ein wenig Luft an die Ohren, daher empfinden nicht wenige einen offenen Hörer als angenehmer zu tragen - vor allem längerfristig. Einer der größten Nachteile des offenen Designs ist, das Klänge nach Außen und Innen dringen können - in einigen Fällen fast ungedämmt. Das kann sehr zu Lasten der Mitmenschen gehen, falls diese dem Radau ausgesetzt sind, zudem ist solch ein Hörer als Lärmdämmung (beispielsweise, um lästige Lüftergeräusche abzumildern) nur eingeschränkt von Nutzen. Diese Eigenschaften sind stark generalisiert, nicht immer gilt beispielsweise, dass ein offener Hörer keinen kräftigen, tiefen Bass oder ein geschlossener Hören kein sehr offenes Klangbild haben kann. Insgesamt ist es daher schwer, eine bestimmte Bauart zu empfehlen. Es kommt immer ein wenig auf die eigenen Präferenzen und den Einsatzzweck, sowie das Headset oder den Kopfhörer an.

Was hat es mit den ganzen Frequenzen auf sich?

Lassen Sie sich daher beim Kauf nicht von nett klingenden Zahlen und Werten täuschen!Die für das menschliche Gehör relevanten Frequenzen lassen sich in drei (sehr grobe) Bereiche teilen: Tief-, Mittel-, und Hochton. Im Idealfall decken diese die Frequenzen von etwa 20 Hz bis 20.000 Hz ab. Unterhalb von 20 Hz beginnt der Infraschall, diesen kann der menschliche Körper nur durch (verhältnismäßig starke) Druckveränderungen in der Luft wahrnehmen, nicht aber hören. Ultraschall mit über 20.000 Hz können die meisten Menschen gar nicht wahrnehmen, nur sehr junge Personen mit ausgezeichnetem Gehör können eventuell noch ein leises Pfeifen vernehmen. Die Frequenzreichweite wird im Normalfall in den Herstellerspezifikationen angegeben, leider sagt diese beinahe gar nichts über den Klang eines Headsets aus. Denn ein entscheidender Faktor fehlt: Mehr noch als die Breite des Frequenzbereichs hat die -amplitude Auswirkungen auf den Sound. Diese bestimmt die Lautstärke eines bestimmten Punkts im Frequenzband. Für einen potenziellen Käufer, der sich auf Zahlen verlassen möchte, bringt dies ein Problem mit sich: So können die Treiber vielleicht 20 Hz - 20.000 Hz abdecken, wie laut diese jedoch die Frequenzen abspielen, lässt sich anhand dieser Informationen aber nicht ablesen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist nur ein Bruchteil dieses Bereichs überhaupt laut genug, um wahrgenommen zu werden. Beim sehr Tiefton-starken Mionix Nash 20 liegt etwa die Grenze für den noch gut vernehmbaren Bass bei etwas über 40 Hz, darunter fällt die Lautstärke sehr schnell ab, Frequenzen um 30 Hz sind kaum noch wahrnehmbar. Die meisten Messungen im Audio-Bereich werden bei 1 KHz vorgenommen, es reicht für die Hersteller also, an dieser Stelle des Frequenzbandes gute Werte zu liefern, der Klang und der Rest der Frequenzkurve sind bei diesen Messungen praktisch komplett irrelevant. Normalerweise achtet ein Hersteller darauf die Amplitude der Frequenzkurve bei 1 KHz bei möglichst genau 0 dB erreichen zu lassen, der sogenannte "Honey Pot" für die Messungen. Lassen Sie sich daher beim Kauf nicht von nett klingenden Zahlen und Werten täuschen!

Tipp: Wenn Sie News und Tests zu Headsets suchen, empfehlen wir Ihnen unsere Produktseite auf PCGH.de

Wird die Amplitude einer Frequenz oder eines ganzen Bereichs angehoben, können damit bestimmte Töne aus den Klang hervorgehoben werden, beispielsweise menschliche Stimmen oder - wie bei Gaming-Headsets besonders beliebt - der Kickbass um 100 Hz. Das Anheben einer Frequenz hat aber auch Nachteile: Das menschliche Gehör ist auf laute Töne konditioniert, reagiert also besonders sensibel auf laute Geräusche und je höher also eine bestimmte Frequenz angehoben wird, desto deutlicher sticht sie aus den Klangbild heraus - und verdeckt schlimmstenfalls nebenliegende Töne. Zudem entstehen bei solcherlei Eingriffen häufig Unsauberkeiten durch ein Nachschwingen der Treiber oder (ungewollte) Resonanzen in der Ohrmuschel. All diese Faktoren spielen beim Klang eines Headsets eine große Rolle, dazu kommt das Design und die Bauart des Geräts sowie die psychoakustischen Eigenheiten des menschlichen sowie ganz persönlichen Gehörs - kurz: Eine gute Abstimmung eines Headsets ist keine einfache Angelegenheit und erfordert neben Erfahrung und akustischem Know-How auch eine ordentliche technische Basis.

Diese Abstimmung wird im Jargon oft (leicht abfällig) als Badewanne bezeichnet.Die beliebte Bassanhebung kommt beispielsweise häufig mit einer starken Mittenschwäche daher, im schlechten Fall fängt sich die Frequenzkurve erst im Hochtonbereich kurz wieder, um dann oft gleich wieder abzustürzen. Diese Abstimmung wird im Jargon oft (leicht abfällig) als "Badewanne" bezeichnet, da die U-Form der Frequenzkurve (angehobene Bässe, abfallende Mitten und wieder ansteigende Höhen) an den Querschnitt einer Badewanne erinnert. Dabei ist eine solche Abstimmung nicht tendenziell schlecht, sondern Geschmacksache. Viele empfinden ein solches Klangbild als angenehm: Im Idealfall sorgt eine leichte Bassanhebung sorgt für einen warmen Grundton und knackige Bässe, eine sanfte Betonung der Höhen hilft beim Herausarbeiten von Details, der Einschätzung von Entfernung sowie Richtung von Klängen und der Stimmverständlichkeit. Wichtig hierbei ist allerdings, dass sich in dem Klangbild keine großen Löcher auftun oder die Mitten zu weit in den Hintergrund treten. Denn auch Letztere haben großen Einfluss auf den Sound und verleihen Tönen viel von ihrer Natürlichkeit, Volumen und Kraft. Fallen die Mitten zu stark ab, klingt daher beispielsweise eine menschliche Stimme blechern, eine Geige flach und ausdruckslos oder eine Flöte quietschig. Zudem sind starke Mitten wichtig für die Trennung einzelner Klänge, sie bringen Räumlichkeit und helfen bei der Orientierung.

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  1. Seite 1 Gaming-Headsets 2026: Die Einstiegsklasse bis 70 Euro
  2. Seite 2 Gaming-Headsets 2026: Die Mittelklasse von 70 bis 150 Euro
  3. Seite 3 Gaming-Headsets 2026: Produkte für Anspruchsvolle ab 150 Euro
  4. Seite 4 Gaming-Headsets 2026: Kaufberatung, Kaufkriterien
    • Kommentare (526)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        @Redaktion:

        BITTE DEN RATGEBER ÜBERARBEITEN

        es steht da Februar 2023

        wir schreiben aber das Jahr 2024, fast schon 25

        mich hat das zuerst irritiert

        danke schön
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        @Redaktion:

        BITTE DEN RATGEBER ÜBERARBEITEN

        es steht da Februar 2023

        wir schreiben aber das Jahr 2024, fast schon 25

        mich hat das zuerst irritiert

        danke schön
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        Wie sieht es mit dem Sennheiser MOMENTUM 4 Wireless aus?
      • Von Private_Mark_Jensen Kabelverknoter(in)
        Ich bin kein Fan von Sharkoon,
        die gehen immer kaputt und den Suport kannst du voll vergessen!?
        Astro hat einen astreinen Sound und ist viel langlebiger!?
        Das Astro A10 Headset ist wunderbar, ich bin mit der Firma Astro voll zufriede
      • Von Gast1678576202
        Zitat von ATREUSz
        Dann hattest du halt echt Pech, hab meins jetzt schon über 2 Jahre und keine Probleme.
        Kann echt sein.
      • Von Ben das Ding Freizeitschrauber(in)
        Deswegen komme ich immer hier hin. Krass, wie viele Headsets du hier getestet hast. Wahnsinn. Klar, ist das auch Werbung für die Hersteller, aber die Arbeit muss erstmal geleistet werden. Hut ab!

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Edit: Man kann ja für Kopfhöhrer richtig Geld ausgeben. Zuletzt war ich echt erstaunt über Apple 0,65k für BT Kopfhörer aber ein Traum von Schallisolierung/Overear und Tragekomfort.
      Direkt zum Diskussionsende
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