Half-Life Alyx: Coronavirus trifft Produktion von Valve Index
Wie Valve bestätigt, ist die Produktion des VR-Headsets und von Zubehör direkt vom Coronavirus betroffen. Es soll deutlich weniger Hardware geben, als ursprünglich geplant. Zum Markstart von Half-Life: Alyx am 23. März soll es aber wieder neue VR-Gadgets geben.
Wie Valve erklärt hat, sei das neue Half-Life entwickelt worden, um unter anderem die Besonderheiten der Steuerungsmöglichkeiten des Valve Index VR zu demonstrieren. So können die Index-Controller genutzt werden, damit der Spieler folgende Aktionen damit ausführen kann: Aufheben, Halten, Fallenlassen, Werfen und Manipulieren. Die Spieler führen diese grundlegenden Aktionen mehrmals im Laufe des Spiels durch. Besteller einer Valve Index VR haben gar Half-Life Alyx kostenlos mit dazu bekommen.
Nun muss Valve vermelden, dass die Produktion von Hardware direkt vom Coronavirus betroffen ist und es somit weniger VR-Headsets gibt als eigentlich geplant. Man erwarte Auswirkungen auf die Verkaufszahlen in den kommenden Monaten, so der Hersteller gegenüber der Webseite Road to VR. Half-Life Alyx soll am 23. März 2020 für verschiedene VR-Plattformen wie Valve Index, Oculus und Windows Mixed Reality erscheinen.
Coronavirus scheint immer mehr die Produktion von Elektroartikeln zu beeinflussen
Marktforscher von Trendforce gehen davon aus, dass etwa 10 Prozent weniger Notebooks, Smartphones und Smartwatches produziert werden aufgrund des Coronavirus. Schließlich werden etliche Produkte in China gefertigt und Werksschließungen wegen der grassierenden Virusinfektion wirken sich dann auf die Herstellung der Geräte aus. Aktuell sind mehr als 76.000 infizierte Personen gemeldet, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilt. Auch sind mehr als 2.200 Todesfälle im Zusammenhang mit der Virusinfektion zu beklagen. Gerade China ist besonders stark vom Ausbruch der Krankheit betroffen. Viele Werke etwa von Auftragsfertigern sind in China aufgrund der günstigen Löhne und Arbeitsgesetze.
"Die weltweite Gesundheitskrise des Coronavirus hat jedoch unsere Produktionspläne beeinträchtigt, so dass wir in den kommenden Monaten weit weniger Einheiten zum Verkauf haben werden als ursprünglich geplant. Unser gesamtes Team arbeitet derzeit hart daran, die Verfügbarkeit zu maximieren." - Ein Unternehmenssprecher von Valve.
Ebenfalls lesenswert: Wegen Coronavirus: Produktionsausfälle sorgen für Probleme - höhere SSD-Preise erwartet
Fakten zur Auswirkung des Coronavirus auf die Produktion von Valve-Hardware:
- Wie Valve gegenüber dem Magazin Road to VR erklärt, betrifft die Situation rund um das Coronavirus direkt die Produktion von Hardware wie etwa dem VR-Headset Index VR. So gebe es deutlich weniger Geräte, als ursprünglich geplant.
- Schließlich werden etliche Produkte in China gefertigt und Werksschließungen wegen der grassierenden Virusinfektion wirken sich dann auf die Herstellung der Geräte aus.
- Das neue Half-Life: Alyx sei entwickelt worden, um unter anderem die Besonderheiten der Steuerungsmöglichkeiten des Valve Index VR zu demonstrieren. Das Actionspiel wird am 23. März für verschiedene VR-Plattformen wie Valve Index, Oculus und Windows Mixed Reality erscheinen.

Und wie stellen wir sicher, dass im Versandgeschäft keine Krankheitsübertragung passieren?
Die Simpsons machen es vor:
YouTube
Hast du das nicht schon gestern gefragt? Irgendwie habe ich ein Déjà-vu ...
YouTube
Finde es kritisch. China Hardware kommt schon mal gerne mit einem Virus.
Minimale Systemanforderungen
Betriebssystem: Windows 10
Prozessor: Core i5-7500 / Ryzen 5 1600
Arbeitsspeicher: 12 GB RAM
Grafik: GTX 1060 / RX 580 – 6GB VRAM
Finde ich ziemlich niedrig für vr