Wegen Half-Life Alyx: Valve Index VR ist in 31 Ländern ausverkauft
Ungefähr zwei Monate vor der geplanten Marktveröffentlichung von Half-Life Alyx vermeldet Valve, dass die Index-Hardware ausverkauft sei. Weder das VR-Headset, noch die Basisstation noch die Controller können mehr bestellt werden. Einzig in Japan scheint es noch Bestände zugeben.
Im März kommt das Action-Spiel Half-Life Alyx auf den Markt und soll die Spieler die Action hautnah erleben lassen, da es exklusiv für PC-VR-Headsets entwickelt wird. Für bestimmte Sonderfunktionen benötigt man aber das Valve Index VR. Wer bis heute dieses VR-Headset nicht hat, muss sich gedulden. Aktuell ist die Index VR in 31 Ländern weltweit ausverkauft. Hierbei ist nicht nur das Headset an sich nicht mehr erhältlich, sondern auch die Controller, die Basisstation und das gesamte Paket. Interessenten können sich nun via E-Mail von Valve benachrichtigen lassen, sobald es wieder neue Index-Hardware im Lager gibt. Man arbeite mit Hochdruck daran, noch vor dem Release von Half-Life Alyx wieder die Lager gefüllt zu haben, so ein Unternehmenssprecher gegenüber dem Magazin Road to VR.
Sonderfunktionen bei Half-Life Alyx in Verbindung mit Valve Index VR
In Half-Life Alyx sollen die Index-Controller genutzt werden, damit der Spieler folgende Aktionen damit ausführen kann: Aufheben, Halten, Fallenlassen, Werfen und Manipulieren. Die Spieler führen diese grundlegenden Aktionen mehrmals im Laufe des Spiels durch. Wie Valve erklärt hat, sei das neue Half-Life entwickelt worden, um unter anderem die Besonderheiten der Steuerungsmöglichkeiten des Valve Index VR zu demonstrieren. Besteller einer Valve Index VR haben gar Half Life Alyx kostenlos mit dazu bekommen. Half-Life Alyx soll im März für verschiedene VR-Plattformen wie Valve Index, Oculus und Windows Mixed Reality erscheinen.
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Fakten zum temporären Ausverkauf der Valve-Index-Hardware:
- In 31 Ländern ist derzeit keine neue Index-Hardware zu bekommen. Sowohl das VR-Headset an sich, als auch die Basisstation und die Controller sind aktuell vergriffen.
- Grund ist wohl die bevorstehende Veröffentlichung des Action-Spiels Half Life Alyx, das im März veröffentlicht wird. Dieses Spiel ist exklusiv für PC-VR-Headsets entwickelt und bringt einige Sonderfunktionen mit sich, wenn man es mit einer Valve Index VR spielt.
- Besteller einer Valve Index VR haben das Spiel Half Life Alyx kostenlos dazu erhalten.

Gemessen an den verkauften Geräten ist dann auch ein, keine Ahnung, Battlefield keine Massenware.
Das Kabel mit Klettband am oberen Hinterkopf befestigen und schon fühlt es sich an wie bei jedem anderen Headset.
Und nochmal: Es sind 5m und nicht 8m.
8m bekommt man nur mittels aktivem 5m USB3.0-Extender und 3m USB-A-zu-USB-C-Kabel.
USB 3.0 reicht übrigens aus (5Gbps) und hat auch die gleiche Bandbreite wie das offizielle Link Kabel von Oculus (5Gbps).
Das Oculus Link Kabel hat nur einen "Vorteil" und das ist die angeblich sehr geringe Kabeldicke und damit die beworbene Flexibilität.
Aber in der Vergangenheit war das doch bei den anderen Headsets auch kein Problem oder?
Ich kann jedenfalls keine Probleme mit meiner Kabelkombo feststellen. Die Kabellänge ist jedenfalls ein großer Vorteil.
MfG
Wie störend ist iegentlich so ein Kabel am Headset, auf den screens sieht das ungünstig positioniert aus und Glasfaser ist jetzt auch nicht sooo biegsam?!?
MfG
Das Kabel von ersterer enthält keine Glasfaser, ist aber günstig positioniert. Solange es nicht spannt, bemerkt man es am Kopf gegenüber dem Eigengewicht des Headsets eigentlich nicht. Ob es einem an Körper/Beinen stört ist individuell verschieden, ich persönlich habe keine Probleme mit kabelgebundenen Headsets. Das Kabel der Quest ist dagegen denkbar ungünstig positioniert und zumindest andere USB-Kabel (original Link haben wir nicht in der Redaktion) verändern die Balance des Headsets spürbar. Mit Occulus' 8-m-Kabel würde ich aber prüfen, ob man nicht 30 cm für eine Schlaufe zu einem Kabelbinder am Hinterkopf opfern kann, sodass der Zug wieder wie bei jedem anderen Headset auf das Kopfgeschirr verteilt wird.
Als Strategiespieler kann ich mit Civ, HoI, PG & Co. einfach nicht ein Vorteil vorstellen.
Aber: Es gibt aktuell so gut wie gar keine VR-Strategiespiele und natürlich kann man so ein Tabletop-Konzept auch nicht mit einfachen Mods in bestehende 2D-Titel implementieren. Das gilt auch für WiSims, für die das Konzept aufgrund der längeren ruhigen Phasen geradezu prädestiniert erscheint (durch Tropico schlendern? Dem Zug in TT folgen?) – die VR-Entwickler konzentrieren sich aus naheliegenden Gründen auf 1st-Person-Titel, dazu kommen ein paar 3rd Person Plattformer oder Geschicklichkeitsspiele. Im Gegensatz zur 2D-Welt sind zwar sehr viele nicht-Shooter unter den 1st Persons, aber mir würde kein einziges "großes" VR-Strategiespiel einfallen.
Oculus Link läuft aber auch mit einem normalen USB Kabel, man muss nicht das teure Glasfaser Kabel kaufen (was eigentlich auch gar nicht so teuer ist, denn ein 8m Glasfaser Kabel von anderen Herstellern kosten durchsschnittlich nochmal 50EUR mehr als das Kabel von Oculus)
Das offizielle Oculus Link Kabel ist nur 5m lang, hat nur 5Gbps und kostet 89€.
Man kann sich selbst kompatible 8m lange USB-Kabel besorgen und ist dann 3m länger als die Leute, die das offizielle Kabel gekauft haben und kommt deutlich billiger weg (ca 28€).
Und von der Performance/Latenz macht es keinen Unterschied, weil die (wenn überhaupt messbare) Latenz durch die x264-Encodierung des Videosignals entsteht und nicht durch den USB-Standard.
PS: Ich weiß das, weil ich sowohl die Quest, als auch das Kabel besitze.