HTC Vive: Preis von 899 Euro plus Versand ist offiziell [Update 2]
Nachdem es schon recht glaubwürdige Gerüchte zu den Preisen des Virtual-Reality-Headsets HTC Vive außerhalb der USA gab, hat HTC nun einige Stunden vor dem offiziellen Vorbestellstart diese Spekulationen bestätigt. In der Euro-Zone kostet das HTC Vive wie erwartet 899 Euro, die bei Bezahlung über PayPal aber auch gleich fällig werden.
Update 2: Den ganzen Abend über hatte das Bestellsystem seine Schwierigkeiten und war hoffnungslos überlastet. Ähnliche Probleme gab es auch bei der Vorbestellphase der Oculus Rift. Mittlerweile gibt HTC auch nicht mehr den April, sondern den Mai als Liefertermin für die Vive an.
Update 1: Seit 16:02 ist die Bestellseite der Vive live (die HTC-Webseiten sind heftig überlastet) und nun sieht man auch die Gesamtkosten einer Bestellung: Zu den 899 Euro Grundkosten kommen noch 60,69 Euro Versand inklusive Steuern, was eine Endrechnung von 959,69 Euro ergibt. Vorbestellungen werden dabei ab April 2016 ausgeliefert. Bestätigt wird erneut, dass im Bundle das Vive-Headset, zwei drahtlose Controller, zwei Basisstationen, Verteiler, Ohrhörer, Vive Zubehör, Sicherheitshinweise und Garantiekarte sind. Dazu gibt es ein "limitiertes kostenloses Bundle-Angebot" mit Job Simulator, Fantastic Contraption und Tilt Brush von Google.
Quelle: PC Games Hardware
HTC Vive: So sieht das Bestellformular in Deutschland aus
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Erst gestern hatten wir darüber berichtet, dass das HTC Vive etwas günstiger als von manchen befürchtet sein könnte und vermutlich schon zu einem Preis von 899 Euro inklusive Steuern angeboten werden soll. Die Quelle dieser Informationen war immerhin der Server, auf dem HTC das offizielle Vive-Blog betreibt.
Nun hat HTC diese inoffiziellen Informationen in einem neuen Blogbeitrag bestätigt. In der Euro-Zone kostet das HTC Vive inklusive Steuern 899 Euro, aber auch in anderen Ländern wie beispielsweise der Schweiz gibt HTC den gleichen Euro-Preis an. In Großbritannien werden 689 Pfund fällig. HTC wird bei den heute Nachmittag gegen 16 Uhr startenden Vorbestellungen sowohl Kreditkarten als auch PayPal als Zahlungsmittel akzeptieren. Versandkosten in unbekannter Höhe kommen noch hinzu. Damit liegt der Preisunterschied zwischen Vive und Rift bei ca. 200 Euro - die Oculus-VR-Brille kostet 699 Euro ohne Versand.
Bei Verwendung einer Kreditkarte wird der Betrag von 899 Euro auf der Karte blockiert, aber erst abgebucht, wenn das Virtual-Reality-Headset ausgeliefert wird. Anders sieht es bei PayPal aus, denn hier wird der Kaufpreis für das HTC Vive sofort abgebucht. Die Vorbestellung unterscheidet sich an diesem Punkt also vom Vorgang, den Oculus VR für das Oculus Rift gewählt hat. Hier wird auch bei Bezahlung über PayPal erst eine Belastung vorgenommen, wenn das VR-Headset ausgeliefert wird.
Die Auslieferung des HTC Vive beginnt laut der Mitteilung am 5. April 2016. Zum Lieferumfang gehört nun auch das VR-Malprogramm Tilt Brush von Google. Die Hardware besteht aus dem HTC Vive, zwei kabellosen Controllern mit Tracking-Funktion, zwei kabellosen Lighthouse-Stationen und einer Docking-Station für den PC, die für weniger Kabelsalat am Rechner sorgen dürfte.

Da die rift jetzt aber so extrem teuer kommt, kann ich auch gleich zur htc vive greifen die mir mehr bietet bei gerechtfertigt hoeheren kosten.
Es geht darum das beste preis leistungs geraet zu erwischen.
Fuer 500€ waere dass die oculus gewesen.
Nun ost es aber die vive.
Ich greife zum preis leistungssieger.
Ich brauche schliesslich keine 2 headsets am pc (hab ja auch keine zwei maeuse und zwei tastaturen dran). Schliesslich sollen beide den selben zweck erfuellen und zumindest eine von beiden ist ja eine offenere plattform.
Du warst doch richtig weinerlich als der Preis der Oculus bekannt wurde.
Bei der oculus hingegen war der deutsche Preis ein Schock in anbetracht der Tatsache dass das DK2 (welches dank geringer stueckzahl sicher nicht billig in der Anfertigung war) nur 400€ kostete und das fertige Produkt, totz hoeherer Stueckzahlen und Facebook nun wesentlich mehr.. ..
Die vive bietet roomtracking, handcontroller usw....da steckt wesentlich mehr und bessere technik im Paket und laut Heise-Test ist auch das Bild besser. Kamera eingebaut, handynotification....alles sachen die fuer mich einen riesigen mehrwert darstellen
Das Vive eine offenere plattform bietet, davon brauch ich auch garnicht erst anfangen.
Da darf man ruhig mal erfreut sein das dass sehr viel bessere und sehr viel teurere geglaubte produkt, preislich nun eben hoechst erfreulich ausfaellt.
Oculus ist fuer mich erstmal gestorben.
Die DK's waren geil, und das fertige produkt ist es sicherlich auch, aber eben einfach zu teuer fuer das gebotene im vergleich zur konkurenz.
Freue mich riesig auf vive am PC und PSVR an der PS4
Du warst doch richtig weinerlich als der Preis der Oculus bekannt wurde.
Du warst doch richtig weinerlich als der Preis der Oculus bekannt wurde.